
Ein Bericht mit Fotos von Thorsten Murr
"Renft, das letzte Mal" - schon wieder einer dieser Abschiede von lang Vertrautem! Die Ankündigung machte mich zunächst traurig, war man doch selbst stets Fan genug, um den stetigen Wandel dieser Band und das Schrumpfen der einstigen Original-Combo, die es in den Neunzigern geschafft hatte, wieder zusammenzufinden, notgedrungen mitzuerleben. Selbst die Besetzungen, die es nach den Neunzigern gab, mussten einige herbe Verluste hinnehmen. Trotzdem ging es immer weiter - und ja, der Name Renft klang ja schon immer, im Wissen um die wechselvolle und narbenreiche Geschichte, von sich aus schon nach "unkaputtbar".
Übriggeblieben, nicht von der Urbesetzung, aber von der Band aus den Anfangsjahren, ist schließlich nur Thomas "Monster" Schoppe. Mit ihm sind Gisbert "Pitti" Piatkowski, seit 2007 bei Renft an der Gitarre, Ex-Puhdy Peter "Bimbo" Rasym, seit 2019 am Bass dabei, und seit 2021 am Schlagzeug Olli Becker, der einst mit Jessica die Hitparaden gestürmt hatte und in den letzten rund 20 Jahren vor allem in und um die Mannen von Speiches Monokel sowie in etlichen anderen Bandprojekten zu erleben war.
Im ausverkauften Vogtlandtheater
Nun also der Abend des Abschieds. Der Saal des Plauener Vogtlandtheaters ist lange im Voraus ausverkauft. Das erstaunt und erfreut mich gleichermaßen, denn es ist ja nicht so, dass man die Band im Laufe der letzten Jahre in dieser Region nicht hätte antreffen können. Aber heute ist für einen Großteil des Publikums wohl der angekündigte Abschied ein guter Grund, das schmucke Theater aufzusuchen und noch einmal die seit Jahrzehnten vertrauten Rocknummern und Balladen zu hören. Die Meisten haben sich zwar leger, aber elegant gekleidet, dem Ambiente und dem Anlass entsprechend, sodass eine gewisse Feierlichkeit in der Luft liegt. Auch in meinem Thüringer Freundeskreis, mit dem ich vor Ort bin, ist die Vorfreude auf dieses Konzert schon lange spürbar, ebenso die Erwartungen, denn viele der großen klassischen Stücke sind ja in der reduzierten Besetzung, ohne Tasteninstrumente, ohne Flöte und Saxophon, gar nicht so einfach zu spielen und auch nicht einfach zu singen, zumal Monster Schoppe ja stets die Gesangsparts mehrerer früherer Kollegen darbieten muss. Wir sind gespannt.
"Als ich wie ein Vogel war"
Das Konzert beginnt mit dem obligatorischen Abspielen des Mitschnittes der damaligen Erklärung einer Kulturfunktionärin, dass die Band Renft nun "nicht mehr existent" sei. 1975 war das. Wer die Geschichte noch nicht kennt, kann sie im Bandporträt hier auf Deutsche Mugge nachlesen. Als erster erscheint Monster und begrüßt die Gäste, sitzt in der Mitte der Bühne. Es mag an der schauspielgerecht perfekten Ausleuchtung liegen: Monster ist gewissermaßen das strahlende Zentrum. Rein optisch ist das schon mal sehr beeindruckend, und auch die Band wirkt auf der aufgeräumten Theaterbühne sehr erhaben und würdevoll. Sehr schön.
"Als ich wie ein Vogel war" ist der Opener, und da merke ich, bisher noch voller Spannung zum Fotografieren bereit, aber emotional nicht wirklich vorbereitet, wie es mich schlagartig überkommt und mir richtig nahe geht. Als ich diesen Song zum ersten Mal in meinem Leben gehört habe, ich war vielleicht 16 oder 17, waren Renft schon ein paar Jahre verboten und die zwei Platten nur noch bei guten Freunden von Freunden zu hören (etwas später hatte ich sie dann aber doch beide in meiner Sammlung). Dieses Stück hatte mich damals gleich gepackt. Es ist eines dieser Werke von Renft, dieser komplexen, poetischen Balladen, in denen so viel Musik und geistige Bewegung stattfindet, dass man es beim ersten Hören kaum alles erfassen und verarbeiten konnte. Etwas flotter und griffiger geht's dann weiter mit dem "Liebeslied" - womit gleich am Anfang des Konzertes zwei meiner Meinung nach typischen Markierungen gesetzt werden für das stilistisch überaus breite Spektrum dieser Band - von knackigen Bluesrock-Nummern und eingängigen Liedern bis hin zu den fulminanten Art- und Progrock-Epen.
Monster brilliert
Der fast 81-jährige Monster ist, obwohl sitzend, unglaublich präsent. Stimmgewaltig, klar, präzise - und noch immer würdevoll strahlend. Was für ein Typ! Und wieder denke ich "unkaputtbar". Seine Mitspieler harmonieren freilich höchst professionell und perfekt und liefern ein überzeugendes, überaus dichtes Klangbild, das die vermeintlich fehlenden Instrumente schnell vergessen lässt. Später wird Monster augenzwinkernd darauf verweisen, dass sich seine prominenten Kollegen sehr freuen, nun endlich in einer richtigen Rockband spielen zu dürfen.
Renft für immer
Wir erleben eine äußerst angenehme, sympathische und gleichzeitig stark beeindruckende Inszenierung. Meine Erwartungen an den heutigen Abend sind bereits nach wenigen Songs übertroffen und ein paar Blicke ins Publikum zeigen, dass es nicht nur mir so geht. "Renft für immer" steht auf dem Backdrop - ja, genauso kommt es mir vor. Im ersten Set hören wir schon ein paar meiner ewigen Lieblingsstücke, unter anderem das mächtige "Was mir fehlt" - so ein richtig starkes Stück Rockmusik! Aber auch "Wandersmann", was nun wiederum ganz anders angelegt ist. "Nach der Schlacht" zählt freilich auch dazu. Vor der Pause "So starb auch Neruda" - so gewaltig, so poetisch, so schön. Mensch, was war das für eine reichhaltige, facettenreiche Combo! Und was ist das heute für ein fulminantes Abschiedskonzert!
Alle Erwartungen übertroffen, beeindruckt und beseelt
In der Pause treffe ich auf Menschen, denen es offenbar genauso geht wie mir: beeindruckt und beseelt. Eine Stimmung, die man bei einem Rockkonzert selten erlebt. Auch im zweiten Set geht es weiter mit den Songs, die wir alle kennen. "Zwischen Liebe und Zorn", "Ich und der Rock", "Cäsars Blues" und selbstverständlich auch zum fröhlichen Mitsingen das "Gänselieschen" und "Der kleine Otto".
Nein, ich hatte nicht damit gerechnet, dass es zum Abschied noch einmal so sehr gut wird! Man geht zu einem letzten Konzert und glaubt, das alles zur Genüge zu kennen, aber dann knallt es einen nochmal so richtig weg. Mensch, Schoppe, genial! Und dann kommt in mir unwillkürlich der Wunsch auf, dieses Konzert möge nicht aufhören, jedenfalls nicht so schnell - und ja, da spielen sie noch dieses starke Stück und auch noch jenes kleine Lied und es kommt mir vor, als wolle die Band auch nicht aufhören, jedenfalls nicht so schnell. Ich glaube, so nah wie heute war ich emotional nur damals in den Achtzigern dran, als Cäsar und Jochen Hohl bei Karussell eingestiegen waren und damit einigen Renft-Songs ein zunächst zweites Leben geben konnten.
Lieder auf den Weg
Den Abschluss des offiziellen Sets bilden "Ermutigung" und "Lied auf den Weg", und wieder möchte ich, der gar nicht singen kann, Zeile für Zeile laut mitsingen. Und eigentlich ist jetzt auch alles gesungen und gesagt, denke ich. Der Applaus ist riesig und ehrlich. Die Leute haben sich längst aus ihren Theatersitzen erhoben. Aber da fehlen natürlich noch ein paar Nummern, um den Kreis zu schließen: "Wer die Rose ehrt", der "Apfeltraum" und Monsters Version von "Child in Time", in der er noch einmal so richtig zeigt, über welche unglaublichen stimmlichen Fähigkeiten er auch jetzt noch, im fortgeschrittenen Alter, verfügt. Großartig!
So viele Songs waren es heute gar nicht, und doch hatte ich das Gefühl einer sehr langen Reise durch die sehr lange Geschichte dieser außerordentlichen Band, die - so empfinde ich es - zu Unrecht oft auf ihre Streitbarkeit und Widerspenstigkeit vergangener Zeiten reduziert und von Unwissenden geringschätzig als "Kult" bezeichnet wird. Nein, in meinen Augen und Ohren zählt Renft zu den kreativsten künstlerischen Gemeinschaften, die dieses Land - und ich meine damit auch den hinzugekommenen, mit relevanter deutscher Rockpoesie allerdings meist unterversorgten Teil der Republik - je hervorgebracht hat.
"Seid noch ein Weilchen mit uns still", heißt es ganz zum Schluss des Konzertes in "Besinnung". Einen Moment ist es dann tatsächlich still, bis noch einmal der Applaus heftig und herzlich aufbrandet. Danach, beim Verlassen des Saales und des Foyers, ist es erneut angenehm still. Auch wir wechseln erst draußen vor dem Haus wieder die ersten wenige Worte miteinander. Unter Freunden kann man sich auch schweigend einig sein über das soeben Erlebte.
Was noch zu sagen wär …
Danke Renft, für all die großartige Musik und die einzigartige Poesie, die ich in meinem Leben von euch hören durfte! Danke, Monster, danke Pitti, Peter und Olli, für diesen mehr als würdigen Abschied, für dieses so sehr berührende Erlebnis und die nochmalige Erbauung! Wohin auch immer euch eure Wege jetzt führen mögen - kommt gut an, bleibt gesund und habt viel Freude an allem!
Übriggeblieben, nicht von der Urbesetzung, aber von der Band aus den Anfangsjahren, ist schließlich nur Thomas "Monster" Schoppe. Mit ihm sind Gisbert "Pitti" Piatkowski, seit 2007 bei Renft an der Gitarre, Ex-Puhdy Peter "Bimbo" Rasym, seit 2019 am Bass dabei, und seit 2021 am Schlagzeug Olli Becker, der einst mit Jessica die Hitparaden gestürmt hatte und in den letzten rund 20 Jahren vor allem in und um die Mannen von Speiches Monokel sowie in etlichen anderen Bandprojekten zu erleben war.
Im ausverkauften Vogtlandtheater
Nun also der Abend des Abschieds. Der Saal des Plauener Vogtlandtheaters ist lange im Voraus ausverkauft. Das erstaunt und erfreut mich gleichermaßen, denn es ist ja nicht so, dass man die Band im Laufe der letzten Jahre in dieser Region nicht hätte antreffen können. Aber heute ist für einen Großteil des Publikums wohl der angekündigte Abschied ein guter Grund, das schmucke Theater aufzusuchen und noch einmal die seit Jahrzehnten vertrauten Rocknummern und Balladen zu hören. Die Meisten haben sich zwar leger, aber elegant gekleidet, dem Ambiente und dem Anlass entsprechend, sodass eine gewisse Feierlichkeit in der Luft liegt. Auch in meinem Thüringer Freundeskreis, mit dem ich vor Ort bin, ist die Vorfreude auf dieses Konzert schon lange spürbar, ebenso die Erwartungen, denn viele der großen klassischen Stücke sind ja in der reduzierten Besetzung, ohne Tasteninstrumente, ohne Flöte und Saxophon, gar nicht so einfach zu spielen und auch nicht einfach zu singen, zumal Monster Schoppe ja stets die Gesangsparts mehrerer früherer Kollegen darbieten muss. Wir sind gespannt.

"Als ich wie ein Vogel war"
Das Konzert beginnt mit dem obligatorischen Abspielen des Mitschnittes der damaligen Erklärung einer Kulturfunktionärin, dass die Band Renft nun "nicht mehr existent" sei. 1975 war das. Wer die Geschichte noch nicht kennt, kann sie im Bandporträt hier auf Deutsche Mugge nachlesen. Als erster erscheint Monster und begrüßt die Gäste, sitzt in der Mitte der Bühne. Es mag an der schauspielgerecht perfekten Ausleuchtung liegen: Monster ist gewissermaßen das strahlende Zentrum. Rein optisch ist das schon mal sehr beeindruckend, und auch die Band wirkt auf der aufgeräumten Theaterbühne sehr erhaben und würdevoll. Sehr schön.
"Als ich wie ein Vogel war" ist der Opener, und da merke ich, bisher noch voller Spannung zum Fotografieren bereit, aber emotional nicht wirklich vorbereitet, wie es mich schlagartig überkommt und mir richtig nahe geht. Als ich diesen Song zum ersten Mal in meinem Leben gehört habe, ich war vielleicht 16 oder 17, waren Renft schon ein paar Jahre verboten und die zwei Platten nur noch bei guten Freunden von Freunden zu hören (etwas später hatte ich sie dann aber doch beide in meiner Sammlung). Dieses Stück hatte mich damals gleich gepackt. Es ist eines dieser Werke von Renft, dieser komplexen, poetischen Balladen, in denen so viel Musik und geistige Bewegung stattfindet, dass man es beim ersten Hören kaum alles erfassen und verarbeiten konnte. Etwas flotter und griffiger geht's dann weiter mit dem "Liebeslied" - womit gleich am Anfang des Konzertes zwei meiner Meinung nach typischen Markierungen gesetzt werden für das stilistisch überaus breite Spektrum dieser Band - von knackigen Bluesrock-Nummern und eingängigen Liedern bis hin zu den fulminanten Art- und Progrock-Epen.
Monster brilliert
Der fast 81-jährige Monster ist, obwohl sitzend, unglaublich präsent. Stimmgewaltig, klar, präzise - und noch immer würdevoll strahlend. Was für ein Typ! Und wieder denke ich "unkaputtbar". Seine Mitspieler harmonieren freilich höchst professionell und perfekt und liefern ein überzeugendes, überaus dichtes Klangbild, das die vermeintlich fehlenden Instrumente schnell vergessen lässt. Später wird Monster augenzwinkernd darauf verweisen, dass sich seine prominenten Kollegen sehr freuen, nun endlich in einer richtigen Rockband spielen zu dürfen.
Renft für immer
Wir erleben eine äußerst angenehme, sympathische und gleichzeitig stark beeindruckende Inszenierung. Meine Erwartungen an den heutigen Abend sind bereits nach wenigen Songs übertroffen und ein paar Blicke ins Publikum zeigen, dass es nicht nur mir so geht. "Renft für immer" steht auf dem Backdrop - ja, genauso kommt es mir vor. Im ersten Set hören wir schon ein paar meiner ewigen Lieblingsstücke, unter anderem das mächtige "Was mir fehlt" - so ein richtig starkes Stück Rockmusik! Aber auch "Wandersmann", was nun wiederum ganz anders angelegt ist. "Nach der Schlacht" zählt freilich auch dazu. Vor der Pause "So starb auch Neruda" - so gewaltig, so poetisch, so schön. Mensch, was war das für eine reichhaltige, facettenreiche Combo! Und was ist das heute für ein fulminantes Abschiedskonzert!

Alle Erwartungen übertroffen, beeindruckt und beseelt
In der Pause treffe ich auf Menschen, denen es offenbar genauso geht wie mir: beeindruckt und beseelt. Eine Stimmung, die man bei einem Rockkonzert selten erlebt. Auch im zweiten Set geht es weiter mit den Songs, die wir alle kennen. "Zwischen Liebe und Zorn", "Ich und der Rock", "Cäsars Blues" und selbstverständlich auch zum fröhlichen Mitsingen das "Gänselieschen" und "Der kleine Otto".
Nein, ich hatte nicht damit gerechnet, dass es zum Abschied noch einmal so sehr gut wird! Man geht zu einem letzten Konzert und glaubt, das alles zur Genüge zu kennen, aber dann knallt es einen nochmal so richtig weg. Mensch, Schoppe, genial! Und dann kommt in mir unwillkürlich der Wunsch auf, dieses Konzert möge nicht aufhören, jedenfalls nicht so schnell - und ja, da spielen sie noch dieses starke Stück und auch noch jenes kleine Lied und es kommt mir vor, als wolle die Band auch nicht aufhören, jedenfalls nicht so schnell. Ich glaube, so nah wie heute war ich emotional nur damals in den Achtzigern dran, als Cäsar und Jochen Hohl bei Karussell eingestiegen waren und damit einigen Renft-Songs ein zunächst zweites Leben geben konnten.
Lieder auf den Weg
Den Abschluss des offiziellen Sets bilden "Ermutigung" und "Lied auf den Weg", und wieder möchte ich, der gar nicht singen kann, Zeile für Zeile laut mitsingen. Und eigentlich ist jetzt auch alles gesungen und gesagt, denke ich. Der Applaus ist riesig und ehrlich. Die Leute haben sich längst aus ihren Theatersitzen erhoben. Aber da fehlen natürlich noch ein paar Nummern, um den Kreis zu schließen: "Wer die Rose ehrt", der "Apfeltraum" und Monsters Version von "Child in Time", in der er noch einmal so richtig zeigt, über welche unglaublichen stimmlichen Fähigkeiten er auch jetzt noch, im fortgeschrittenen Alter, verfügt. Großartig!
So viele Songs waren es heute gar nicht, und doch hatte ich das Gefühl einer sehr langen Reise durch die sehr lange Geschichte dieser außerordentlichen Band, die - so empfinde ich es - zu Unrecht oft auf ihre Streitbarkeit und Widerspenstigkeit vergangener Zeiten reduziert und von Unwissenden geringschätzig als "Kult" bezeichnet wird. Nein, in meinen Augen und Ohren zählt Renft zu den kreativsten künstlerischen Gemeinschaften, die dieses Land - und ich meine damit auch den hinzugekommenen, mit relevanter deutscher Rockpoesie allerdings meist unterversorgten Teil der Republik - je hervorgebracht hat.

"Seid noch ein Weilchen mit uns still", heißt es ganz zum Schluss des Konzertes in "Besinnung". Einen Moment ist es dann tatsächlich still, bis noch einmal der Applaus heftig und herzlich aufbrandet. Danach, beim Verlassen des Saales und des Foyers, ist es erneut angenehm still. Auch wir wechseln erst draußen vor dem Haus wieder die ersten wenige Worte miteinander. Unter Freunden kann man sich auch schweigend einig sein über das soeben Erlebte.
Was noch zu sagen wär …
Danke Renft, für all die großartige Musik und die einzigartige Poesie, die ich in meinem Leben von euch hören durfte! Danke, Monster, danke Pitti, Peter und Olli, für diesen mehr als würdigen Abschied, für dieses so sehr berührende Erlebnis und die nochmalige Erbauung! Wohin auch immer euch eure Wege jetzt führen mögen - kommt gut an, bleibt gesund und habt viel Freude an allem!
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