
Ein Konzertbericht mit Fotos von Katja Jahn
Nach dem großen Erfolg der 2025er Zöllner-Tour „25 x 25“, also 25 Konzerte an 25 verschieden Orten, wird die Tour 2026 in anderer Form fortgesetzt. Wieder macht das Ensemble an auserwählten speziellen Orten wie z.B. an/auf Seebühnen, auf kleinen urigen Höfen oder in kleinen, versteckten Hallen, die weniger bekannt sind Station. Dabei spielen Die Zöllner im „Trio Infernale“ und ihre Konzertreise wurde schlicht „Still“ benannt.
Der Name ist Programm, denn es wird wirklich still. Keine lauten Rockklänge und treibende Schlagzeug-Beats, dafür aber tiefgehende Songs mit Inhalten, die ins Herz gehen. Dazu gibt es inhaltsreiche Zwischentöne, die in Form von lyrischen Sätzen von Dirk Zöllner und Tobias Unterberg vorgetragen werden. Das lädt alles zum Träumen und auch zum Nachdenken ein, aber man muss es auch aushalten können. Bei den anderen Programmen gab es eben auch Songs zum Mittanzen oder auch mal zum Schmunzeln. Das ist jetzt eher nicht der Fall. Man lauscht “Still“ und achtet auf jedes Wort und jede Zeile mit geschlossenen Augen. Dirk ist mit seiner Stimme gerade a capella sehr stark, was mich immer sowieso schon immer sehr berührt. Da zuckt man teilweise richtig zusammen. Bei normalen Konzerten gibt es dann immer Momente zum Durchatmen, wenn die lauten Töne kommen. Auf die wartet man in diesem Programm aber vergeblich.
Nach einer kurzen Overtüre geht es mit „Strohfeuer“ und „Idylle im Krieg“ los. Zeitlose Zöllner-Klassiker. Meine zwei Lieblingssongs, „Immer Einer“ und „Glücklich“, sind auch Teil des Programms, genauso wie eine deutsche Version des 1977 erschienenen Songs „Here comes the Flood“ von Peter Gabriel. Insgesamt besteht das Set aus 20 Songs und zwei Zugaben. Eins der Stücke stammt von Maxs Repkes Club der toten Dichter, nämlich „Ich hab im Traum geweinet“, und natürlich darf der „Käfer auf dem Blatt“ nicht fehlen.
Es ist ein sehr schönes und tiefgehendes Programm, was noch lange nachwirkt. Die drei Musiker Dirk Zöllner, Tobias Unterberg alias B. Deutung und André Gensicke ergänzen sich und sind dazu auch sehr liebe Menschen, die am Rande der Shows immer für ein gutes Gespräch zu haben sind. Schaut es euch gern live an, denn so werden die Künstler immer am besten unterstützt, genauso wie durch einen Einkauf am Fanartikelstand oder im Fachgeschäft eures Vertrauens als Alternativen zu den Streamingdiensten. Die Tour geht noch bis zum 9. August 2026 - Verpasst es nicht, denn es lohnt sich!
Der Name ist Programm, denn es wird wirklich still. Keine lauten Rockklänge und treibende Schlagzeug-Beats, dafür aber tiefgehende Songs mit Inhalten, die ins Herz gehen. Dazu gibt es inhaltsreiche Zwischentöne, die in Form von lyrischen Sätzen von Dirk Zöllner und Tobias Unterberg vorgetragen werden. Das lädt alles zum Träumen und auch zum Nachdenken ein, aber man muss es auch aushalten können. Bei den anderen Programmen gab es eben auch Songs zum Mittanzen oder auch mal zum Schmunzeln. Das ist jetzt eher nicht der Fall. Man lauscht “Still“ und achtet auf jedes Wort und jede Zeile mit geschlossenen Augen. Dirk ist mit seiner Stimme gerade a capella sehr stark, was mich immer sowieso schon immer sehr berührt. Da zuckt man teilweise richtig zusammen. Bei normalen Konzerten gibt es dann immer Momente zum Durchatmen, wenn die lauten Töne kommen. Auf die wartet man in diesem Programm aber vergeblich.
Nach einer kurzen Overtüre geht es mit „Strohfeuer“ und „Idylle im Krieg“ los. Zeitlose Zöllner-Klassiker. Meine zwei Lieblingssongs, „Immer Einer“ und „Glücklich“, sind auch Teil des Programms, genauso wie eine deutsche Version des 1977 erschienenen Songs „Here comes the Flood“ von Peter Gabriel. Insgesamt besteht das Set aus 20 Songs und zwei Zugaben. Eins der Stücke stammt von Maxs Repkes Club der toten Dichter, nämlich „Ich hab im Traum geweinet“, und natürlich darf der „Käfer auf dem Blatt“ nicht fehlen.
Termine …


Es ist ein sehr schönes und tiefgehendes Programm, was noch lange nachwirkt. Die drei Musiker Dirk Zöllner, Tobias Unterberg alias B. Deutung und André Gensicke ergänzen sich und sind dazu auch sehr liebe Menschen, die am Rande der Shows immer für ein gutes Gespräch zu haben sind. Schaut es euch gern live an, denn so werden die Künstler immer am besten unterstützt, genauso wie durch einen Einkauf am Fanartikelstand oder im Fachgeschäft eures Vertrauens als Alternativen zu den Streamingdiensten. Die Tour geht noch bis zum 9. August 2026 - Verpasst es nicht, denn es lohnt sich!
Fotostrecke:
