
Frankfurt | Jahrhunderthalle | 8. April 2026
Ein Bericht von Mandy Dutsch
Am Mittwochabend machte Superstar Josh Groban im Rahmen seiner „GEMS World Tour“ Halt in der restlos ausverkauften Jahrhunderthalle Frankfurt und bewies einmal mehr eindrucksvoll, warum er seit über zwei Jahrzehnten zu den außergewöhnlichsten Stimmen der internationalen Musikszene zählt.
Pünktlich um 20:00 Uhr begann ein Konzertabend, der ganz im Zeichen großer Emotionen, musikalischer Klasse und zeitloser Eleganz stand. Josh Groban gilt mit über 35 Millionen verkauften Alben weltweit als einer der erfolgreichsten Crossover-Künstler seiner Generation. Bereits mit dem Opener „You Are Loved (Don’t Give Up)“ gelang es dem US-Amerikaner, das Publikum vom ersten Ton an in seinen Bann zu ziehen. Unterstützt von einem örtlichen Orchester und einem kraftvollen Chor entfaltete sich sofort diese besondere Atmosphäre, die den gesamten Abend prägen sollte.
Im weiteren Verlauf präsentierte Groban eine abwechslungsreiche Mischung aus eigenen Klassikern sowie stilvoll interpretierten Coverversionen. Mit „The World We Knew (Over and Over Again)“, ursprünglich von Frank Sinatra, und „Pure Imagination“ bewies er sein feines Gespür für zeitlose Songs, denen er mit seiner markanten Stimme eine ganz eigene Note verlieh. Besonders bei „Granted“, begleitet vom Chor, zeigte sich eindrucksvoll, wie perfekt seine Stimme mit orchestralen Arrangements harmoniert.
Ein persönliches Highlight des Abends war zweifellos „February Song“. Bereits auf Platte zählt der Titel zu Grobans emotionalsten Werken. ihn jedoch live, begleitet von einem vollbesetzten Orchester, zu erleben, verlieh dem Song noch einmal eine völlig neue Intensität. Die Erwartungen an diesen Moment waren hoch, doch Josh Groban enttäuschte keineswegs. Im Gegenteil, die Performance ging spürbar unter die Haut und sorgte für einen der emotionalsten Augenblicke des gesamten Konzerts.
Auch internationale Klassiker wie Robbie Williams’ „Angels“, „Skyfall“ von Adele oder das weltberühmte „You Raise Me Up“ durften an diesem Abend natürlich nicht fehlen und wurden vom Publikum begeistert gefeiert. Zwischendurch zeigte Groban bei einem instrumentalen Drum-Solo sogar seine musikalische Vielseitigkeit und lockerte die ansonsten elegante Atmosphäre mit einer überraschend energiegeladenen Einlage auf. Für einen besonderen Gänsehautmoment sorgte außerdem das Duett „All I Ask of You“, das Josh Groban gemeinsam mit Marie Wegener performte. Die ehemalige DSDS-Gewinnerin harmonierte stimmlich hervorragend mit dem Weltstar, so dass der Musical-Klassiker zu einem der schönsten Duette des Abends wurde.
Doch nicht nur die bekannten Pop- und Crossover-Hymnen wussten zu begeistern … auch mit italienischen und spanischen Stücken wie „Alla Luce Del Sole“, „Alejate“ (Original von Celine Dion) und dem dramatischen „Brucia La Terra“ zeigte Groban eindrucksvoll seine stimmliche Bandbreite und seine Fähigkeit, mühelos zwischen Genres und Sprachen zu wechseln. Nach minutenlangem Applaus kehrte Josh Groban schließlich für die Zugabe zurück und setzte mit „Be Alright“ sowie einer bewegenden Version von Simon & Garfunkels „Bridge Over Troubled Water“ einen emotionalen Schlusspunkt unter einen rundum gelungenen Konzertabend.
Zusammenfassend kann man sagen, Josh Groban lieferte in Frankfurt nicht einfach nur ein Konzert ab, er schuf ein musikalisches Erlebnis. Mit einer nahezu makellosen Stimme, charismatischer Bühnenpräsenz und der beeindruckenden Unterstützung von Orchester und Chor verwandelte er die Jahrhunderthalle in einen Ort voller Emotion, Wärme und musikalischer Magie. Wer an diesem Abend dabei war, durfte Zeuge eines Künstlers werden, der live vermutlich noch intensiver klingt als auf seinen ohnehin herausragenden Studioaufnahmen.
Pünktlich um 20:00 Uhr begann ein Konzertabend, der ganz im Zeichen großer Emotionen, musikalischer Klasse und zeitloser Eleganz stand. Josh Groban gilt mit über 35 Millionen verkauften Alben weltweit als einer der erfolgreichsten Crossover-Künstler seiner Generation. Bereits mit dem Opener „You Are Loved (Don’t Give Up)“ gelang es dem US-Amerikaner, das Publikum vom ersten Ton an in seinen Bann zu ziehen. Unterstützt von einem örtlichen Orchester und einem kraftvollen Chor entfaltete sich sofort diese besondere Atmosphäre, die den gesamten Abend prägen sollte.
Im weiteren Verlauf präsentierte Groban eine abwechslungsreiche Mischung aus eigenen Klassikern sowie stilvoll interpretierten Coverversionen. Mit „The World We Knew (Over and Over Again)“, ursprünglich von Frank Sinatra, und „Pure Imagination“ bewies er sein feines Gespür für zeitlose Songs, denen er mit seiner markanten Stimme eine ganz eigene Note verlieh. Besonders bei „Granted“, begleitet vom Chor, zeigte sich eindrucksvoll, wie perfekt seine Stimme mit orchestralen Arrangements harmoniert.
Ein persönliches Highlight des Abends war zweifellos „February Song“. Bereits auf Platte zählt der Titel zu Grobans emotionalsten Werken. ihn jedoch live, begleitet von einem vollbesetzten Orchester, zu erleben, verlieh dem Song noch einmal eine völlig neue Intensität. Die Erwartungen an diesen Moment waren hoch, doch Josh Groban enttäuschte keineswegs. Im Gegenteil, die Performance ging spürbar unter die Haut und sorgte für einen der emotionalsten Augenblicke des gesamten Konzerts.
Auch internationale Klassiker wie Robbie Williams’ „Angels“, „Skyfall“ von Adele oder das weltberühmte „You Raise Me Up“ durften an diesem Abend natürlich nicht fehlen und wurden vom Publikum begeistert gefeiert. Zwischendurch zeigte Groban bei einem instrumentalen Drum-Solo sogar seine musikalische Vielseitigkeit und lockerte die ansonsten elegante Atmosphäre mit einer überraschend energiegeladenen Einlage auf. Für einen besonderen Gänsehautmoment sorgte außerdem das Duett „All I Ask of You“, das Josh Groban gemeinsam mit Marie Wegener performte. Die ehemalige DSDS-Gewinnerin harmonierte stimmlich hervorragend mit dem Weltstar, so dass der Musical-Klassiker zu einem der schönsten Duette des Abends wurde.
Doch nicht nur die bekannten Pop- und Crossover-Hymnen wussten zu begeistern … auch mit italienischen und spanischen Stücken wie „Alla Luce Del Sole“, „Alejate“ (Original von Celine Dion) und dem dramatischen „Brucia La Terra“ zeigte Groban eindrucksvoll seine stimmliche Bandbreite und seine Fähigkeit, mühelos zwischen Genres und Sprachen zu wechseln. Nach minutenlangem Applaus kehrte Josh Groban schließlich für die Zugabe zurück und setzte mit „Be Alright“ sowie einer bewegenden Version von Simon & Garfunkels „Bridge Over Troubled Water“ einen emotionalen Schlusspunkt unter einen rundum gelungenen Konzertabend.
Zusammenfassend kann man sagen, Josh Groban lieferte in Frankfurt nicht einfach nur ein Konzert ab, er schuf ein musikalisches Erlebnis. Mit einer nahezu makellosen Stimme, charismatischer Bühnenpräsenz und der beeindruckenden Unterstützung von Orchester und Chor verwandelte er die Jahrhunderthalle in einen Ort voller Emotion, Wärme und musikalischer Magie. Wer an diesem Abend dabei war, durfte Zeuge eines Künstlers werden, der live vermutlich noch intensiver klingt als auf seinen ohnehin herausragenden Studioaufnahmen.
Anmerkung: Uns lag nur eine Akkreditierung
für einen Wortbeitrag vor, daher gibt es
an dieser Stelle keine Fotostrecke
