Bands aus Ost und West

gemeinsam im Rockpalast

Deutschrock Festival in der Berliner Waldbühne am 16. Mai 1996

Ein Beitrag von Reinhard Baer

 

 

Die Sendereihe Rockpalast im WDR-Fernsehen gibt es schon seit 1974. Ich kann mich erinnern, dass in den 3. Programmen der ARD in der zweiten Hälfte der 70er Jahre wochentags zwischen 18 und 19 Uhr immer unter der Überschrift "Rockpalast" Livemitschnitte von Rockkonzerten gesendet wurden. Diese Aufnahmen wurden teilweise in den WDR-Studios, aber auch an anderen Örtlichkeiten gemacht. So gab es z.B. Mitschnitte von Procul Harum am 17. Januar 1976 und von den Dire Straits am 16. Februar 1979, beide aus den WDR-Studios. Die erste und soweit ich weiß auch bis zur Wende einzige ostdeutsche Band im Rockpalast war City. Hier wurde das Konzert am 8. Dezember 1979 in der Dortmunder Westfalenhalle aufgezeichnet. City spielte damals in der Besetzung Krahl, Puppel, Gogow und Selmke, und zu hören waren die damaligen Hits wie "Am Fenster" oder "Meister aller Klassen". Weitere Bands aus diesen Vorabendsendungen, an die ich mich erinnern kann, waren Rory Gallagher und Eric Burdon - jeweils mit Band.
 

In den 80er Jahren kamen dann die Rockpalastnächte. Man saß in der Nacht vom Samstag zum Sonntag manchmal vor dem Fernseher, bis es draußen wieder hell wurde. Ich hatte damals nur einen Schwarz-Weiss-Fernseher, und Stereosound im Fernsehen war auch noch nicht "erfunden". Man konnte höchstens den Ton am Fernseher auf leise stellen und dann die Musik dazu über Stereoradio hören. Die Liste der Gruppen und Interpreten, die damals dort auftraten, ist sehr lang, daher hier nur einige Beispiele. Am 16. August 1978 sah man Peter Gabriel, am gleichen Abend Alvin Lee's Ten Years Later, beides aus der Grugahalle in Essen. Am 22. April 1979 war in der gleichen Halle die J. Geils-Band, 1981 gastierten dort The Who. Weitere Veranstaltungsorte waren die Olympiahalle München oder die Loreley. Neben weiteren Rockpalastgästen wie Chicago, Tom Petty, Little Feat, The Kinks, Golden Earring, Richy Blackmore's Rainbow oder Roger McGuin's Thunderbyrd waren auch Leute aus deutschem Lande vertreten, z.B. Wolf Maahn, BAP, Achim Reichel und Trio. Mehr erfahren kann man im Internet auf der Rockpalast-Homepage bzw. über das Rockpalast-Archiv. In letzterem sind alle Gruppen und Interpreten sowohl chronologisch als auch in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Eine absolut empfehlenswerte Seite!

Im Jahre 1996 waren wir im sechsten Jahr nach der deutschen Einheit, und es wurde ganz einfach mal Zeit, Gruppen aus dem ehemalige Osten zusammen mit Leuten aus den alten Bundesländern zusammen in den Rockpalast zu holen. Das geschah dann am 16. Mai 1996 auf der Berliner Waldbühne. Der 16. Mai war ein Himmelfahrtstag und zufälligerweise auch der Hochzeitstag von meiner Frau und mir. Ich hatte Karten besorgt, und es war dann auch unser erster Besuch in der Waldbühne. Hier soll es gewesen sein, das legendäre Stones-Konzert im September 1965, wo aufgebrachte Fans das Inventar zerstörten und sich Schlachten mit der Polizei lieferten. Also ein geschichtsträchtiger Ort. Die Waldbühne bietet eine malerische Kulisse. Von fast halbkreisförmigen Rängen blickt man auf die überdachte Bühne. Der Bühnenhintergrund war voll gestellt mit Band-Equipment und vor der Bühne stand ein Kamerakran. Die Waldbühne war fast ausverkauft. Wir saßen auf dem Rang etwas links von der Bühne. Wenige Meter vor uns war so ein Zwischengang. Dort standen der damalige MDR-Moderator Ingo Dubinski und das Rockpalast-Urgestein Alan Bangs. Sie sprachen in Mikrofone und schauten in eine Fernsehkamera. Aufzeichnungen für die Sendung, die am gleichen Tag produziert wurde. Gegen 17:00 Uhr ging es dann los. Alan Bangs eröffnete das Konzert mit den Worte, "Welcome, we proudly present Stern-Combo Meißen". Diese 1964 gegründete Band hatte sich nach der Wende wieder zusammengefunden. Sie wollten wieder an die Musik anknüpfen, die sie Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre gespielt haben, längere Balladen und Klassik-Adaptionen. Daher auch wieder die Rückkehr zum alten Name "Stern-Combo Meißen" statt "Stern Meißen", unter dem sie in den 80ern firmierten. Mit von der Partie waren der Gründer, Bandleader, Schlagzeuger und Keyboarder Martin Schreier, der Perkussionist Norbert Jäger, der Keyboarder Thomas Kurzhals und der Schlagzeuger Michael Behm. Sie alle waren schon vor der Wende Mitglieder der Band. Zurückgekehrt an das Gesangsmikrofon war auch Reinhard Fißler. Am Bass und dem zweiten Keyboard standen neue Leute, Alexander Procop und Eghard Schumann. Der erste Titel war der Titelsong von der LP "Weißes Gold", gefolgt von Vivaldis "Frühling" aus dem Zyklus "4 Jahreszeiten". Danach gab es noch "Stundenschlag" und "Was soll aus mir werden".

Nach der Combo erfolgte der erste Umbau. Das funktionierte folgendermaßen: Die Instrumente und die Technik der Band, die gerade gespielt hatte, wurde an die Bühnenrampe gebracht, gleichzeitig wurde die Technik für die nächste Band vom Bühnenhintergrund vorgeholt, eingestellt, kurzer Soundcheck und weiter ging es. Die Bands hatten 45 Minuten Zeit für ihr Programm, 15 Minuten waren für den Umbau vorgesehen und das funktionierte auch ganz gut. Während die nächste Band spielte, konnte die Technik der Vorband an der seitlichen Bühnenrampe verladen und abtransportiert werden. Die nächste Band im Programm waren Die Zöllner. Sänger Dirk Zöllner und Keyboarder Andre Gensike wurden unterstützt durch Gitarrist, Bassist, Schlagzeuger und einem Bläsersatz (Saxofon, Trompete und Posaune). Gesangliche Verstärkung hatte Dirk durch Mathias Lauschus, der auch noch Trompete, Gitarre und Perkussion-Instrumente spielte. Seine raue Stimme ist ein guter Kontrast zu Zöllners hellen und geradlinigen Gesang. Es begann mit "Strohfeuer", gefolgt von "Über'n See" und "Spiel mit mir". Die Bläser ("Zöllner-Horns") konnten einmal richtig zeigen, was sie können. Dem amerikanischen Trompeter Skip Reinhardt blies einen langen Ton und man glaubte, ihm gehe jeden Moment die Luft aus... Zöllner benutzte auch mal ein Megaphon oder ging im Handstand über die Bühne. Eine tolle Bühnenshow! Weitere Titel waren "Immer einer", "Was Du verlangst" (von Zöllner's früherer Band Chicoree), "Boom Boom" und "Viel zu weit".

Nach den Zöllnern kam die erste "Westband" zum Zuge, es war die Gruppe Extrabreit. Die fünf Musiker aus Hagen begannen mit "Nichts ist für immer", gefolgt von "Hart wie Marmelade". Der nächste Titel hieß dann "Für mich soll's Rote Rosen regnen". Diesen Song hat mal Hildegard Knef gesungen, und davon gibt es auch eine Version zusammen mit Extrabreit. Die nächsten Titel waren "Sturzflug" und "Hurra, Hurra, die Schule brennt" (kannte ich bis dahin nur in der Version von Otto Waalkes, "Hurra die Hexe brennt", aus seinen Hänsel und Gretel-Liedern). Der Titel "CVJM" war eine deutsche Version von "YMCA" der Village People. Als Verstärkung tanzten auf der Bühne fünf Junge Männer in kurzen Hosen, Kniestrümpfen, weißen Hemden und Binder. Danach spielten die Musiker um den Sänger Kai Hawaii noch "Flieger, grüß mir die Sonne", "Polizisten", "Jeden Tag, jede Nacht" und "Annemarie".

Nach dem nächsten Umbau war CITY an der Reihe. Sänger Toni Krahl trug ein Kopftuch, Gitarrist Fritz Puppel war in Leder gehüllt, dazu trug er einen Hut mit breiter Krempe. Zurückgekehrt in die Band war Bassist und Geiger Georgi Gogow. Am Schlagzeug saß nur auf einem kleinen Polster und barfuß Klaus Selmke, und Manfred Henning bediente die Keyboards. Es ging los mit dem Oldie "Nachts um halb eins", nahtlos gefolgt von "Amerika" und "Wand an Wand". Bei "z.B. Susann" riss sich bei der Textzeile "...wir haben viel von echten Jeans und langen Haaren gewußt..." Toni Krahl das Tuch vom Kopf. Es kam ein kahl rasierter Schädel zum Vorschein - soviel zum Thema "lange Haare". Jetzt griff Georgi Gogow zur Geige und "Am Fenster" wurde wieder so gespielt, wie es einmal aufgenommen wurde. CITY hatte seinen ursprünglichen Sound zurück! Einige Jahre musste der Geigenpart ja vom Keyboard intoniert werden, da Gogow der Truppe in den 80ern nicht mehr angehörte. Als Zugabe gab es noch "Casablanca", untermalt mit einem kleinen Feuerwerk. Während des Konzertes sagte Toni Krahl, dass etwas unglaubliches passiert sei. CITY wäre an dem Tag das erste Mal auf der Waldbühne gewesen. Natürlich fotografierte Toni auch wieder das Publikum, damit später, wenn es mal wieder anders'rum kommt, keiner sagen kann, er war bei CITY nicht dabei gewesen - wie er es während des Fotografierens mit einem Augenzwinkern begründete.

Auf CITY folgte KARAT. Die Musiker um Sänger Herbert Dreilich begannen mit "Magisches Licht". Danach wurde ein neuer Titel uraufgeführt, den dei Band extra für diese Veranstaltung fertiggestellt hatte: "Was wäre wenn?". Mit "Jede Stunde" und dem "Blauen Planeten" ging es weiter. Karat's damals noch relativ neuen Keyboarder Martin Becker, der auch die Mundharmonika spielte, und den Bassisten Christian Liebig, der schon einige Jahre bei Karat war, erlebte ich an diesem Tag das erste Mal. Gitarrist Bernd Römer rannte mit seiner Gitarre über die gesamte Bühne. Sein aufgeknüpftes Hemd trug er so, dass eine Schulter frei war. Nach den "Sieben Brücken" sang Herbert Dreilich "Mich zwingt keiner auf die Knie". Jetzt konnte man auch Schlagzeuger Michael Schwandt in voller Größe sehen. Er kam hinter seinen Trommeln und Becken hervor und spielte das Tamburin, Christian Liebig bewegte ein Schüttelrohr und Bernd Römer spielte auf einer doppelhalsigen Gitarre. Es war danach noch Zeit für einen Titel und es gab "Blumen aus Eis".

Nach KARAT folgte wieder eine Band aus dem Westen, nämlich die Gruppe Selig aus Hamburg. Die Band spielte ihren ersten Titel "Kleine Schwester". Dabei trug der Sänger Jan Plewka eine Langhaar-Perücke, die er beim nächsten Titel abnahm. Neben dem Sänger gehörten zur Gruppe jeweils ein Gitarrist, Bassist, Schlagzeuger und Keyboarder. Ich muss ehrlich sagen, die Musik dieser Band sagte mir nicht zu. Ich fand sie irgendwie langatmig, aber das ist meine persönliche Meinung, anderen Leuten gefiel es. Den Auftritt von Selig nutzte ich, um mal das stille Örtchen aufzusuchen und mir danach etwas die Beine zu vertreten. Es war trotz Mai an diesem Tag eisig kalt, und wer sich ein Sitzkissen mitgebracht hatte, saß bequem und hatte es von unten etwas wärmer. Als dann Wochen später das gesamte Konzert im WDR-Fernsehen gesendet wurde, habe ich auf VHS-Kassette mitgeschnitten.

Als dann nach der nächsten Umbaupause die Puhdys an der Reihe waren, saß ich wieder auf meinem Platz. Inzwischen war es dunkel geworden, die Bühne war eingenebelt und es ging wie so oft los mit "Kühle Lady". Danach warf Maschine einem Rowdy seine E-Gitarre zu, dieser fing sie auf und warf dann die Acustik-Gitarre zurück. Kennt Ihr den Film "Die Legende von Paul und Paula? Da fällt zu Anfang so ein altes Haus zusammen, und dann beginnt ein Typ auf dem Klavier zu spielen. Und das ging so...", sagte Maschine den nächsten Song an. Natürlich kam jetzt "Wenn ein Mensch lebt", und danach folgten "Lebenszeit" und "Was bleibt sind Freunde im Leben", "und wir sind froh, dass uns so viele Freunde geblieben sind", sagte Maschine. Der Titel "Keine Ahnung" war mal was zum Mitsingen, und bei "Alt wie ein Baum" ließen die Puhdys gleich das Publikum singen. Maschine und Quaster setzten sich derweil auf das Schlagzeugpodest. Damals war übrigens noch Harry Jeske bei den Puhdys. Vor dem "alten Baum" gab es aber noch "Ich will nicht vergessen". Der letzte Titel war "Rockerrente" und es gab tosenden Beifall und Rufe nach einer Zugabe. Es nützte aber nichts, die Prinzen sollten auch noch Ihre volle Zeit spielen können, und weil um 23:00 Uhr definitiv Schluss sein musste, war kein Platz für Zugaben...

Die Prinzen kamen an diesem Abend nicht allein, denn sie hatten noch einen Schlagzeuger und einen Bassisten als Verstärkung mit dabei. Die anderen Instrumente wie Gitarre und Keyboard und Schlaginstrumente spielten die Musiker selbst. Los ging es mit "Millionär", danach "Du spinnst doch" und "Küssen verboten". Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel trug ein knallgelbes T-Shirt und seine kurzen Haare waren blond gefärbt. Auch der zweite Solo-Sänger Tobias Künzel hatte blond gefärbte Haare. Zwischen ihren Titeln gab es kleine Kommentare und man frotzelte etwas herum. Die weitere Titelfolge war: "Ich will ein Baby", "Gaby und Klaus", "Alles nur geklaut", "Ich will sie haben", "Mein Fahrrad" und "Blaue Augen". Als Rausschmeißer erklang "Du musst ein Schwein sein". Diesen Titel hat bekanntlich Udo Lindenberg für die Prinzen geschrieben. Bei "Du musst ein Schwein sein" ging es auf 23:00 Uhr zu und man konnte pünktlich die Veranstaltung beenden, ohne das Programm der Prinzen abzukürzen zu müssen.

Wie schon gesagt, die Veranstaltung wurde vom Fernsehen (Gemeinschaftsproduktion von WDR und MDR) aufgezeichnet und Wochen später gesendet. Mit jeder Band war ein Interview geführt worden. Diese wurden dann in die TV-Aufzeichnung zwischen den einzelnen Programmteilen und vor dem Auftritt der jeweiligen Band eingebaut. Bei der Stern-Combo Meißen, Karat, Selig und den Prinzen wurden die Interviews vor Ort geführt. Bei den Puhdys fand es vor dem Brandenburger Tor statt, bei CITY vor dem Neptunbrunnen und dem Roten Rathaus, Die Zöllner waren in der Kulturbrauerei zu sehen, wo sie auch ihren Probenraum haben, und Extrabreit interviewte man in Kreuzberg, die Oberbaumbrücke im Hintergrund. Alle Bands brachten zum Ausdruck, dass sie sehr glücklich waren, im Rockpalast auftreten zu dürfen. Teilweise wurde von einzelnen Musikern erzählt, wie sie früher die Sendungen erlebt haben. Die Prinzen z.B. waren damals, als das mit dem Rockpalast anfing, noch Thomaner und lebten im Internat. Sie haben sich heimlich davon gestohlen und beim Bruder von Thobias Künzel Rockpalast gesehen. Ich habe inzwischen den Mitschnitt von der VHS-Kassette auf DVD umgeschnitten. Eine einzige DVD reichte aber nicht aus. Die Puhdys und die Prinzen sind auf einer zweiten DVD. Natürlich ist das jetzt nicht die Qualität einer Aufnahme vom digitalen Fernsehen, aber man kann es sich ansehen und nicht zuletzt hat es mir geholfen, diesen Beitrag zu schreiben. Es wird trotzdem Zeit, dass dieses historische Ereignis endlich auf DVD veröffentlicht wird. Worauf wartet man noch?

 


Besetzungen und Setlists:
 
Stern-Combo Meißen

Musiker:
Reinhard Fißler (voc)
Thomas Kurzhals (key)
Eghard Schumann (key)
Alexander Procop (bg)
Norbert Jäger (perc, voc)
Martin Schreier (perc, voc)
Michael Behm (dr)


Setlist:

1. Der Kampf um den Südpol
2. Der Frühling
3. Also was soll aus mir werden
4. Stundenschlag
5. Weißes Gold

 

Die Zöllner:

Musiker:
Dirk Zöllner (voc)
André Gensicke (key)
Matthias Lauschus (perc, tr, voc)
Jenne Brüssow (bg)
Ralf Tonnius (g)
Frank Klebbé (sax)
Skip Reinhardt (tr)
Gerald Meier (tb)
Steffen Haß (dr)

 

Setlist:
1. Strohfeuer
2. Über'n See
3. Spiel mit mir
4. Immer einer
5. Was du verlangst
6. Bumm Bumm
7. Viel zu weit

 

Extrabreit:

Musiker:
Kai Hawaii (boc)
Stefan Kleinkrieg (g)
Tom Schwoll (g)
Sebastian Gäbel (bg)
Steve "The Machine" (dr)

 

Setlist:
1. Nichts ist für immer
2. Hart wie Marmelade
3. Für mich soll's Rote Rosen regnen
4. Sturzflug
5. Medley
6. CVJM
7. Flieger
8.Polizisten
9. Jeden Tag, jede Nacht
10. Annemarie

 

CITY:

Musiker:
Toni Krahl (voc, harp, g)
Fritz Puppel (g)
Georgi "Joro" Gogow (bg, vio)
Manfred Hennig (key)
Klaus Seimke ( dr)

 

Setlist:
1. Medley
2. Wand an Wand
3. z.B. Susan (Berlin)
4. Am Fenster
5. Casablanca

 

KARAT:

Musiker:
Herbert Dreilich (voc)
Bernd Römer (g)
Christian Liebig (bg)
Martin Becker (key, harp)
Michael Schwandt (dr)

 

Setlist:
1. Magisches Licht
2. Was wäre wenn
3. Jede Stunde
4. Der blaue Planet
5. Sieben Brücken
6. Mich zwingt keiner
7. Blumen aus Eis

 

Selig:

Musiker:
Jan Plewka (voc)
Christian Neander (g)
Leo Schmithals (bg)
Malte Neumann (org)
Stoppel Eggert (dr)

 

Setlist:
1. Kleine Schwester
2. Garten
3. Wichtig
4. Bruderlos
5. High
6. Drogendoofe
7. Such mich

 

PUHDYS:

Musiker:
Dieter Birr (voc, g)
Dieter Hertrampf (voc, g)
Harry Jeske (bg)
Peter Meyer (key)
Klaus Scharfschwerdt (dr)

 

Setlist:
1. Kühle Lady
2. Wenn ein Mensch lebt
3. Lebenszeit
4. Was bleibt
5. Ich will nicht vergessen
6. Keine Ahnung
7. Alt wie ein Baum
8. Rockerrente

 

Die Prinzen:

Musiker:
Sebastian Krumbiegel (voc)
Tobias Künzel (voc)
Wolfgang Lenk (voc, key, g)
Henri Schmidt (voc, key)
Jens Sembdner (voc, key)
Mathias Dietrich (b)
Ali Zieme (dr)

 

Setlist:
1. Millionär
2. Du spinnst doch
3. Küssen verboten
4. Ich will ein Baby
5. Alles nur geklaut
6. Gaby und Klaus
7. Ich will dich haben
8. Mein Fahrrad
9. Blaue Augen
10. Die Bombe
11. Der Mann im Mond
12. Träne
13. Du mußt ein Schwein sein

 

 

 


   
   
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