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Wenn eine deutsche Bluesband nach Memphis, Tennessee, reist, in die Heimat des Blues, dann ist das schon etwas Besonderes. Wenn es dann auch noch darum geht, an einem Blues-Wettbewerb teilzunehmen, ist das eine große Herausforderung. Das Mike Seeber Trio hatte sich als Gewinner der German Blues Challenge 2013 im holsteinischen Eutin für die Teilnahme an der 30. International Blues Challenge, IBC, qualifiziert und reiste, begleitet von seinem Team und einer Handvoll Fans und Freunde, an den Mississippi.

Zunächst etwas Musiktourismus: Graceland, Sun Studio und die Beale Street
Zwischen der Ankunft in Memphis und dem Beginn der Blues Challenge blieben ein paar Tage Zeit, um sich mit den Gegebenheiten vertraut zu machen und ein paar der Orte aufzusuchen, die man als Musiker und Musikfreund in Memphis gesehen haben sollte.b 20140204 1197646224 Bei blauem Himmel und freundlichen frühlingshaften Temperaturen brachen Band und Entourage nach Graceland auf, dem früheren Anwesen von Elvis Presley, dem King Of Rock 'n' Roll. Erstaunlicherweise, vielleicht, weil es ein Montag war, kamen nur wenige Elvis-Verehrer zu der etwas abseits von Downtown Memphis gelegenen Pilgerstätte, sodass die Besichtigung ohne Hast und Drängelei vonstatten ging - mit hinreichend Zeit zum Verweilen in den Räumlichkeiten und Außenanlagen, einschließlich an der letzten Ruhestätte des Stars und seiner Nächsten.

Am frühen Nachmittag dann der Besuch der Geburtsstätte des Rock 'n' Roll, dem legendären Sun Studio, das an diesem Tag tatsächlich in der prallen Sonne schlummert. So unspektakulär wie sich das Gebäude nach außen gibt, umso spektakulärer ist seine Geschichte, die in den frühen Fünfzigern mit Country-, Rockabilly- und Rhythm & Blues-Aufnahmen begann. Seitdem brachte das Label solch großartige Künstler hervor wie Elvis Presley, Jerry Lee Lewis, Carl Perkins, Johnny Cash, Roy Orbison, B.B. King und Howlin' Wolf. Namen, die wie die DNA des Rock 'n' Roll klingen. Bis heute nehmen Musiker und Bands im Sun auf. Zu den bekanntesten Ensembles der Neuzeit zählen sicher U2. Nach einer Führung durch die in der oberen Etage gelegene Ausstellung mit historischem Equipment und anderen Memorabilia, lässt der Aufenthalt im Aufnahmeraum einige der anwesenden Musiker auf die Knie sinken und den Boden küssen.

Mit weitaus weniger Pathos präsentiert sich die weltbekannte Beale Street, die Straße, wo der Blues zuhause ist, wie es so schön heißt. Bluesclub reiht sich hier an Bluesclub, bunte Leuchtreklamen werben um Gäste, und aus fast jedem Lokal wird die im Innern gespielte Musik auch nach draußen auf die Straße übertragen.c 20140204 1039770967 Was dem Bluesfreund anfangs wie ein überherzliches Willkommen vorkommt, vermischt sich schon bald zu einem wilden Potpourri aller Stile und Sounds, die dieses Genre jemals hervorgebracht hat. Hat man sich dann für einen der Clubs entschieden, kann man die Darbietungen gewissermaßen in Ruhe genießen, zumindest ohne gleichzeitig noch drei weiteren Muggen zu lauschen. Hier also würde sich die International Blues Challenge, auf Plakaten und in der Presse meist einfach nur IBC genannt, abspielen.

Die 30. International Blues Challenge
Die IBC beginnt mit einem Eröffnungskonzert im New Daisy Theatre am Dienstagabend, der Wettbewerb startet Mittwoch. Das Regelwerk lässt sich im Groben so beschreiben: in zwanzig Clubs gehen pro Tag jeweils rund zehn Bands auf die Bühne, spielen jeweils einen Set von maximal 30 Minuten und werden von der jeweiligen Jury nach einem Punktesystem bewertet. Am nächsten Tag treten dieselben Bands noch einmal im selben Club auf, aber in anderer Reihenfolge und vor einer anderen Jury. Auf den kleineren Club-Bühnen spielen die Solisten und Duos, in den etwas größeren Häusern die Trios sowie Vierer- und Fünfer-Combos und auf den noch größeren Bühnen die personalstärkeren Ensembles.

Am Start im Jerry Lee Lewis'
Das Mike Seeber Trio geht im Jerry Lee Lewis' an den Start, einem Club, der erst ein Jahr zuvor in ein saniertes Haus gezogen ist und dementsprechend auch recht schick wirkt. Stagetime für unser Trio am ersten Abend der Challenge ist 9.40 p.m., spät genug, sodass das Publikum von den vorhergehenden Acts schon gut angeheizt ist. Die Spannung im randvoll gefüllten Saal ist spürbar groß, aber auch die gute Laune. Klar ist, was hier geboten wird, hat in der Tat internationales Niveau, wenn auch das Wettbewerbsfeld stark von amerikanischen Bands dominiert wird, die von ihren regionalen Blues-Associations in die Beale Street geschickt wurden. Zeitplan und Reglement sehen für die Bands keinen Soundcheck vor. Es wird kurzerhand eingestöpselt und dann geht es auch schon los. Der Sound des Mike Seeber Trios ist dementsprechend anders als gewohnt, aber das darf jetzt kein Hindernis sein, denn die Zeit läuft. Kraftvoll legen sie los, kommen aber am Anfang nicht ganz so wuchtig rüber, wie man es von daheim kennt.d 20140204 1051405641 Der clubeigene Tontechniker wuselt, wie bei den anderen Bands auch, immer wieder an der Anlage herum; irgendwann scheint dann das Optimum gefunden. Den Hinweisen der Veranstalter folgend, allerdings selbst nicht vollends davon überzeugt, hat Mike am Anfang englischsprachige Stücke ins Programm genommen. "Outside Woman Blues", sonst die Nummer zwei im Set, ist der Opener. Dieser von Mike zu einem mächtigen Rocksong modulierte Blues zeigt gleich, welche Auffassung "The German" vom Blues an sich, und im Speziellen vom Bluesrock, hat. Tobi und Philipp verüben ihr Handwerk gewohnt präzise und kompromisslos. Es donnert und knallt auf den Punkt und nach dem letzten Takt des ersten Stückes braucht es im offenbar überraschten Publikum ein kurzes Luftholen, bevor man sich darauf besinnt, mit Klatschen und Kreischen Beifall zu spenden. Als sich dann bei "Daddy's Boogie" - "A song about my father and me", wie Mike ihn anmoderiert - das Volumen mit Schnelligkeit und Härte paart, ist die Begeisterung ungebremst. Übermütige Schreie, hochgerissene Arme - der Saal rockt - und auch etliche der anwesenden Musiker der anderen Bands gehen voll mit. Vor allem die eine Stunde zuvor aufgetretene Frauenband Katy Guillen and The Girls aus Kansas City hat ihren Spaß, denn auch sie hatten einen etwas unorthodoxen und wilden Set abgeliefert. Bei all dem scheint die im Vorfeld von Außenstehenden befürchtete Sprachbarriere kein Problem zu sein. Bassist Philipp spricht ein paar englische Worte der Begrüßung zum Publikum, mit Grüßen aus Deutschland. Das kommt gut an. Außerdem hat Mike bei den deutschen Songs "Daddy's Boogie", "Der Spieler" und "Komm herein", die jeweils ersten Textpassagen ins Englische übertragen, sodass zumindest im Groben klar wird, um was es geht. Bei den späteren Strophen wechselt er ins Deutsche - und das Publikum mag es, auch wenn es die poetischen Feinheiten kaum verstehen dürfte. Der Applaus am Ende des Sets ist ehrlich und herzlich. Es hat gefallen. Die Botschaft ist offenbar auch in der Jury angekommen. Auch sie applaudiert lächelnd. Wie sie sich entscheidet, kann man daraus allerdings nicht schließen.

Session-Opener: Mike Seeber Trio
Nach dem Wettbewerbsdurchlauf aller Bands heißt es Open Stage, und das Mike Seeber Trio wird als Opener der Session bestimmt - eine unmittelbare Ehrung. Nach vier, fünf Stücken überlassen Tobi und Philipp ihre Instrumente den Musikern anderer Bands, und das Line-up beginnt sich zu vermischen. Inzwischen sind auch ein paar weitere amerikanische Gitarristen eingetroffen, die nicht im Wettbewerb spielen, und so entwickelt sich der weitere Abend zu einer facettenreichen Show, die bei aller personeller Vielseitigkeit doch stetig und auch etwas stoisch auf dem rhythmischen Grundmuster des Blues basiert.

Warm-up im Hard Rock Cafe ...
Der nächste Tag beginnt mit einem Gig außerhalb des Wettbewerbs im Hard Rock Cafe, auf der Beale Street gegenüber dem Jerry Lee Lewis'. Im Gegensatz zu den Challenge-Auftritten, deren Schedule erst kurz vor Beginn der IBC bekanntgegeben wurde, war dieses knapp einstündige Showcase-Konzert schon seit drei Wochen auf der Website des Restaurants angekündigt.e 20140204 1806408429 Kurz zuvor hatten die Betreiber des Lokals sogar noch ein "Good luck at the IBC!" via Facebook an die Band geschickt - eine sehr freundliche Geste. Weil außerhalb der Wertung, unterliegt der Auftritt auch keinerlei Reglement, sodass die Band einen Set freier Wahl spielen kann, in dem selbstverständlich auch die anderen deutschsprachigen Songs gebührend Raum finden. Über die perfekt auf die Location abgestimmte Soundanlage klingt das Trio hervorragend und spielt gewissermaßen seinen eigenen Masterplan. Die Stimmung unter den anwesenden Fans aus Deutschland ist dementsprechend ausgelassen und auch das internationale Publikum merkt auf, denn so etwas bekommt man hier nicht alle Tage geboten.

Dass das Mike Seeber Trio eine Außenseiterrolle spielt, hatten wir schon am ersten Abend der Challenge gemerkt. "Germans? Really?" war eine der häufigsten Fragen. So auch im Hard Rock Cafe. Als die Band, mit Team und Fanclub im Gefolge, etwas später dann hinüber in das Jerry Lee Lewis' wechselt, wird sie schon freundlich begrüßt mit: "Ah, Led Zeppelin are back!". Solch ein Kompliment vom Veranstaltungspersonal zu bekommen, das in einem der angesagtesten Clubs an einer der weltweit musikalischsten Eventmeile Nacht für Nacht von ausgewählter Live-Musik umtost wird, kann man getrost als etwas Besonderes gelten lassen.

... und zweiter Abend im Jerry Lee Lewis'
Das Trio ist dieses Mal der Opener des Wettbewerbs und hat mit eben den technischen Schwierigkeiten zu kämpfen, die typisch für den ersten Act einer solchen Veranstaltung sind: ein Jerry-Lee-Lewis'-Video läuft noch per Bühnenprojektion, zwar ohne Ton, aber doch etwas lästig, denn auch die gezeigte Show der Bands ist ein Bewertungskriterium. Zudem kommt Mikes Gitarre beim ersten Song zu leise rüber, man hört nur seinen Verstärker, und der ist nun mal zu schwach, um neben Bass und Drums zu bestehen, die über die PA wummern.f 20140204 1123478850 Beim zweiten Song hat sich dann alles geregelt. Auch der Raum ist inzwischen randvoll, die Leute stehen zwischen den Tischen und weitere Fans drängen herein, wohl auch, weil der Gig wie üblich nach draußen auf die Straße übertragen wird. Die Band spielt einen etwas anderen Set als am Vortag, hat aber auch wieder "Daddy's Boogie" im Programm, der die Leute jubeln lässt. Diese Begeisterung ist ebenso spontan wie auch überwältigend. Es wird geschrien, geklatscht und getanzt. Und wieder hört man überall: "They are from Germany?" Ein Radioredakteur und -moderator aus Kansas City, Art "Arti" McDonnell von KKFI 90.1 FM, wie ich später von seiner Visitenkarte erfahre, ist völlig aus dem Häuschen: "Ich liebe es: schnell, präzise, hart. Es ist auch cool, dass sie die Songs in deutscher Sprache spielen. Das muss ich unbedingt in meiner Sendung bringen." Klar bekommt er im Anschluss eine der Five-Live-Promotion-CDs, die die Band kurz vor der Reise hat produzieren lassen. Und nicht nur er geht heute mit einem dieser Silberlinge heim.

Nach exakt 30 Minuten hat das Mike Seeber Trio im Jerry Lee Lewis' seinen das Publikum mitreißenden Auftritt absolviert. Ob es heute auch die Jury - eine andere als am Abend zuvor - überzeugen konnte, werden wir erst später am Abend erfahren. Zunächst genießen alle die tolle Stimmung und freuen sich über den gelungenen Gig. Auch der mit Mike befreundete Karat-Gitarrist Bernd Römer ist begeistert: "Obwohl sie am zweiten Abend als erste Band auftraten, haben sie noch überzeugender gespielt als am Tag zuvor. Mit ihrer Dynamik haben sie die Leute zum Schreien gebracht. Was kann man sich mehr wünschen - hier an der Beale Street, in der Heimat des Blues? Es war klasse, am liebsten hätte ich mitgespielt."

Mit den Memphis All-Stars im New Daisy
Nach den Gigs im Hard Rock Cafe und im Jerry Lee Lewis' steht für Mike heute noch ein dritter Auftritt im Programm - zweifellos das wichtigste Highlight, wenn es um das Renommee im internationalen Rahmen geht. Er ist eingeladen, beim Konzert der Memphis All Stars, im New Daisy Theatre, aufzutreten. Diese Einladung kommt einer Auszeichnung gleich, denn nur wenigen Gitarristen, derer dieser Tage sehr viele in der Beale Street sind, wird diese Ehrung zuteil.g 20140204 1423075254 Gegen 10 p.m. treffen wir im New Daisy ein und erleben noch die letzten zwei Wettbewerbsbands dieses Tages. Beide in großen Besetzungen, mit sieben und acht Musikerinnen und Musikern auf der Bühne. Wenn man auf der Beale auch an jeder Ecke von gut gemachter und hörenswerter Blues- und Soulmusik umgeben ist, so wird doch deutlich, dass die IBC im Niveau noch einen draufsetzt. Schade, dass man in den wenigen Tagen des Festivals nur einen begrenzten Teil der Darbietungen selbst erleben kann und, ich gebe es zu, irgendwann zwischendurch auch ein paar Stunden Ruhe und Schlaf braucht. Sei es wie es sei, gegen elf beginnen, begleitet von einer großen Band, Jonn Richardson und Sean Carney, die 2013 auch in Deutschland zu erleben waren. Nach einem eigenen Set präsentieren die beiden Gitarristen nach und nach die All-Stars. Sänger, Bassisten, Drummer und Keyboarder wechseln fortwährend. Nachdem inzwischen auch Bläser auf die Bühne gekommen sind und bis zu sechs Trompeter und Saxofonisten zusammen spielen, übernimmt die auch hierzulande bereits bestens bekannte Shakura S'Aida die Lead Vocals.

Als zweiter Harper des Abends kommt Holger Daub auf die Bühne, der zusammen mit Tim Lothar, ebenfalls den Baltic Blues e. V., also Deutschland, in der Kategorie Duo bei der IBC vertritt. Holger erntet für seinen Beitrag reichlich Applaus, vor allem angefeuert vom deutschen "Fanblock". Dann, schon ziemlich im Finale dieses Konzertes, sind die Gitarristen an der Reihe, um ihre Soli zu spielen. Mike kommt mit dem zweiten Durchgang und wird beim zweiten Song von Shakura S'Aida in die erste Reihe gebeten. Er liefert eine feine Kostprobe seines Könnens und bekommt - trotz später Stunde an diesem auch für das Publikum sehr langen Live-Musik-Tag - noch einmal üppigen Beifall. Gut gemacht, das hat gesessen!

Das Publikum war begeistert, die Jury hat entschieden
Aus der im Jerry-Lee-Lewis' gestarteten Gruppe sind ausschließlich amerikanische Bands weitergekommen, die sich vornehmlich der Pflege traditioneller Spielweisen widmeten. Das ist wenig überraschend,h 20140204 1142698753 angesichts einer klar und deutlich die "Roots" verkörpernden Jury, die nach einem offenbar ebenso strengen Bewertungssystem ihre Punkte gab oder nicht gab. Wie wir im Nachhinein erfahren, waren die Juroren am ersten Abend voll auf der Seite unserer Jungs. Am zweiten Abend allerdings, auch wenn die Band, aufgewärmt vom Gig zuvor im Hard Rock Cafe, nach übereinstimmender Meinung aller Befragten noch gelöster und deshalb auch präziser und dynamischer spielte, verwehrte ein Jury-Mitglied seine Stimme - und damit war es leider entschieden. Die eher raue Auslegung des Blues in der Interpretation des Mike Seeber Trios kam aber beim amerikanischen Publikum bestens an. Und das, so meine ich, sollte an der Beale Street genauso am wichtigsten sein wie in Lübben, Frankfurt oder anderswo.

Bernd Römer gab zusammenfassend das folgende Statement ab: "Beim Blues darf es nicht um einen Wettbewerb gehen, sondern darum, dass sich die Leute auf einer Gefühlsebene treffen und sich miteinander verbinden. Zwischen all den Gitarrenvirtuosen, die wir erlebt haben, war Mike für mich der Einzige, der das Feeling wirklich rübergebracht hat. Seine Wurzeln hat Mike im texanischen Blues, aber bei diesen Wurzeln ist er nicht geblieben. Er verarbeitet viele neue Eindrücke und entwickelt seinen eigenen musikalischen Stil. Er interpretiert den Blues auf eigene Weise, spielt sehr innig und ohne Klischees. Genau das erreicht die Menschen. Als Gitarrist fühle ich mich von ihm immer wieder inspiriert." Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.



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Alle Angaben ohne Gewähr. Nähere Infos und weitere Termine auf der Homepage von Mike Seeber.



Bitte beachtet auch:

• Off. Homepage von Mike Seeber: www.mikeseeber.de




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