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Bericht:
Torsten Meyer

Fotos:
Jens Lorenz,
Sebastian Ziegert,
Matthias Ziegert,
Reinhard Baer





Ein Konzert für die erste eigene DVD


Zweiter Anlauf
Was keiner mehr für möglich gehalten hatte: es gibt sie doch noch, die liebe Sonne! Nach langen, tristen Monaten ohne unseren liebsten Wärmespender sehnte mittlerweile sogar ich mich als bekennender Winter-Fan nach ein bisschen Sonnenschein und Temperaturen im Plusbereich. Und siehe da, am Montag, den 8. April, traute sich der gelbe Feuerball endlich mal aufzumucken gegen das unsägliche Grau des Himmels - und gewann! Irgendwie war das auch symbolisch zu verstehen, denn nicht nur am Himmel, sondern auch in den Herzen vieler Musikfans schien an diesem 8. April die Sonne.a 20130411 2024474248 Endlich sollte nämlich das passieren, worauf seit Wochen viele Plakatwände und Litfaßsäulen der Hauptstadt hinwiesen. Die STERN-COMBO MEISSEN lud ein zur Aufzeichnung ihrer lange geplanten DVD. Die Älteren unter uns werden sich erinnern, dass es schon am 16. Juni 2012 einen Versuch gab, dieses Unternehmen zu starten. Seinerzeit wählte man das Konzert anlässlich des 48. Bandgeburtstages in Meißen aus, um der Nachwelt ein Vermächtnis in Form von bewegten Bildern und großartigem Ton zu hinterlassen. Leider hatte aber der für Meißen zuständige Wetterfrosch etwas dagegen und verhinderte mit einem anständigen Donnerwetter die Durchführung des Events. Als wäre es damit nicht schon genug des Unglücks, verließen einen Monat später Larry B. (voc), Marek Arnold (keyb) und Robert Brenner (bg) die Band. Der Rest ist bekannt. Und so fassten die Herren

o Thomas Kurzhals (keyb)
o Manuel Schmid (voc)
o Martin Schreier (dr, perc, voc)
o Axel Schäfer (bg)
o Sebastian Düwelt (keyb)
o Frank Schirmer (dr)

zur Freude ihrer Fangemeinde den löblichen Entschluss, die Aufnahme der DVD nochmals anzugehen. Deutsche Mugge begleitete die Band bekanntermaßen über mehrere Wochen bei den Proben und Vorbereitungen zu der Show und berichtete regelmäßig darüber. Um allen klimatischen Eventualitäten vorzubeugen, verzog man sich diesmal vorsichtshalber unters Dach. Aber nicht unter irgendeins, sondern man ging in eins der angesagtesten Musikhäuser Berlins, ins Stage Theater am Potsdamer Platz. Vor gut 20 Jahren stand hier noch gar nichts, denn zu DDR-Zeiten war diese Gegend kahles Niemandsland. Erst mit der Bebauung des Potsdamer Platzes in den Neunzigern wurde dann auch dieser pompöse Palast geschaffen. Derzeit wird hier das UDO LINDENBERG-Musical "Hinterm Horizont" aufgeführt, aber auch die Berlinale bezieht Jahr für Jahr in dem Haus Quartier. Der Grund für die Wahl gerade dieser Location dürften die herausragenden technischen Möglichkeiten sein, die das Haus zu bieten hat.b 20130411 1190327945 Die von der STERN-COMBO MEISSEN seit vielen Jahren praktizierte Quadrophonie sollte hier ganz besonders zum Tragen kommen und den Leuten im Saal ein unvergleichliches Hörerlebnis garantieren, welches dann später auch auf der DVD erlebbar sein wird.

Reise durch die Jahrzehnte
19:00 Uhr. Jeder hatte inzwischen sein Plätzchen gefunden und die beeindruckende Atmosphäre des Hauses im Ganzen und des Saales im Speziellen aufgesogen. Es konnte also endlich losgehen. Die Bühne war noch durch eine riesige Kinoleinwand verdeckt, nur ein einsames Mikrofon stand dort herum. An dieses trat zu meiner Verwunderung nicht DETLEF SEIDEL, sondern MICHAEL EHRENTEIT, ein Berliner Moderator. Er hielt eine kurze Laudatio auf die STERN-COMBO, die mit den Worten endete: "Heute erleben wir keine Legenden aus Hollywood, sondern Legenden der Musikgeschichte!" Schwups, war er auch schon wieder weg. Aus den Lautsprechern hörten wir vom "Lebensuhr"-Album das Instrumental "TNTK Part 1", während auf der immer noch präsenten Leinwand in rasantem Tempo eine Slideshow mit Fotos aus 49 Jahren STERN-COMBO-Geschichte ablief. So manches Schmunzeln konnten wir uns nicht verkneifen beim Anblick des einen oder anderen Bildes. Gleichzeitig wurde einem bewusst, welch wechselhaftes Leben diese Band hinter sich hat.

Dann aber wurde endlich der Blick auf die Bühne freigegeben. Blaues Licht und dichter Nebel hüllten zunächst alles ein, und "TNTK Part 2" wurde durch die nach und nach sichtbaren Musiker intoniert. Als Warmmacher eignete sich diese Nummer hervorragend, und schon jetzt ließ sich erahnen, welch bombastischer Sound uns an diesem Abend erwarten würde.
Vor dem Konzert herrschte großes Rätselraten, welche Songs die STERNE wohl auf die Setlist packen würden. Immerhin hat die Kapelle die eben schon erwähnten 49 Jahre auf dem Buckel. Wahnsinn, fast ein Menschenalter. Was haben wir für Schaffensphasen der Stern-Combo erlebt! Es ging vom Art/Prog-Rock über die Klassikphase bis hin zum Popgedudel in der zweiten Hälfte der Achtziger und den modernen, vielschichtigen Liedern ihres aktuellen Albums. Da eine repräsentative Auswahl zu treffen, mit der jeder leben kann, muss irre schwer gewesen sein. Vermutlich hätte man auch zwei oder drei Konzerte mit unterschiedlichen Thematiken gestalten können, womit aber der Rahmen eindeutig gesprengt würde.
c 20130411 1964546453Nachdem Bandchef Martin Schreier ein kurzes Grußwort an die Anwesenden gerichtet hatte, betrat "der Neue" die Bühne. Manuel Schmid hat die schwere Bürde bravourös gemeistert, die auf ihm lastete, als er im Oktober 2012 das Mikrofon der STERN-COMBO übernahm. Es gab viele Zweifler, die nicht so recht daran glaubten, dass er die von seinen Vorgängern hinterlassene Lücke schließen kann. Doch ich denke, mittlerweile hat Manuel die meisten vom Gegenteil überzeugt. Man darf halt nicht den Fehler machen und Manuel mit einem Reinhard Fißler vergleichen. Genauso wenig ist Manuel Schmid eine Larry B.-Kopie, sondern ganz er selbst. Ähnliches erleben wir ja immer wieder bei SILLY mit den Vergleichen zwischen Tamara Danz und Anna Loos. Einen Eindruck von Manuels Fähigkeiten bekam man schon beim ersten Song. Im Gegensatz zum SACHSENDREIER-Gig im Dezember kam seine Stimme diesmal glasklar, laut und deutlich beim Zuhörer an. Ein uns allen wohlvertrautes Intro ertönte, und Manuel, wie immer sein rot-schwarzes Bühnenoutfit tragend, setzte ein: "Was von mancher alten Burg an Resten übrig blieb, in der einst ein Ritter hauste und sein Unwesen trieb...". "Die Sage" bildete also den Auftakt einer - soviel sei schon mal verraten - grandiosen Show. Wow, klang das sauber! Lexas Bass erreichte mühelos meine Magengegend, die beiden Keyboarder Thomas Kurzhals und "Sebi" Düwelt bearbeiteten mit viel Körpereinsatz ihre Tasten und warfen sich gegenseitig die Töne zu. Man war sofort drin in der ureigenen Soundwelt der STERN-COMBO. "Rot, rot wie Blut soll werden dieser Stein..." heißt es in dem Lied - passend dazu wurde die Bühne in ein gleißend rotes Licht getaucht. Fantastische Augenblicke.

Selbstredend war auch Reinhard Fißler anwesend. Manuel erinnerte an Reinis große Verdienste und widmete ihm mit "Was bleibt" die wohl schönste Ballade, die je von dieser Band zu hören war. Von Thomas Kurzhals geschrieben, im Original von Reinhard Fißler gesungen und 1979 auf "Der weite Weg" erschienen, ist diese Nummer zeitlos schön.
Zu einem Konzert der STERN-COMBO MEISSEN gehören unbedingt auch ihre legendären Klassik-Adaptionen. "Die Nacht auf dem kahlen Berge" (1975) von MODEST MUSSORGSKI ist eine davon. Ich gestehe freimütig, seinerzeit als Kind bzw. Teenie konnte ich überhaupt nichts mit dieser Art Musik anfangen, fand es nur furchtbar. Inzwischen sieht das natürlich anders aus. Die kraftvolle Aufführung nahm wohl jeden im Saal gefangen, man sah förmlich die Hexen auf dem Berg Triglav tanzen, ganz so wie MUSSORGSKI es vorsieht. Ähnlich bildhaft gelang die Inszenierung des zweiten großen Klassik-Werkes. d 20130411 1440364966Als ANTONIO VIVALDI 1725 seine vier Konzerte unter dem Titel "Die vier Jahreszeiten" veröffentlichte, konnte er nicht ahnen, dass mehr als 250 Jahre später eine deutsche Rockband einen Teil dieser Reihe, nämlich den "Frühling", in ihr Repertoire aufnimmt. Sebi und Thomas gönnten ihren Kollegen für die folgenden zehn Minuten ein Päuschen und zelebrierten diese wunderschöne Nummer auf ihre ganz eigene Art. Ständig Blickkontakt haltend, erzeugten sie einen Sound, der einmalig war. Man wusste gar nicht, auf welche der beiden Bühnehälften man seinen Blick und seine Hörmuscheln fixieren sollte, denn beide, Sebi wie Thomas, waren total vertieft in ihr Spiel und harmonierten prächtig miteinander. Wie sagt man so schön: Großes Kino!

Die Neuzeit
Nach so viel Nostalgie und Geschichte wurden wir daran erinnert, dass die STERN-COMBO beileibe keine Oldie-Band ist. 2010 gab es mit dem Album "Lebensuhr" neues Futter. Man mag geteilter Meinung über das Werk sein, auf diesem Konzert wurde den neuen Songs jedenfalls ein eigener Block eingeräumt. Die hochaktuelle und nachdenklich machende Geschichte von "Raimund S." gehörte natürlich dazu. Für mich ist das die herausragende Nummer des Albums. Beim "Reiter der Nacht" ließ dann auch Martin Schreier mal seine vom sächsischen Dialekt durchtränkte Stimme hören. Bei mir kam sein Gesang leider etwas nuschelig an, was sich im Laufe des Abends auch nicht änderte. Schade, denn eigentlich ist es ein nett klingender Song. Warum von den Neuwerken das an die 80er Pop-Jahre erinnernde "Ein Tag, ein Jahr, ein Leben" zum Set gehörte, erschließt sich mir allerdings nicht. Irgendwie fremdelte das Stück inmitten der anderen Nummern, passte nicht recht hinein. Vielleicht wollte man damit die Vielfalt des Repertoires unterstreichen, das mag schon sein. Dennoch wäre meines Erachtens "Die Zeder von Jerusalem" die bessere Wahl gewesen. Dafür blieb uns immerhin "Eine Nacht" erspart.

Die goldenen Siebziger
Knapp zwei Stunden waren wie im Fluge vergangen, und Musiker wie Publikum hatten sich eine halbe Stunde Pause redlich verdient. Oh weh, das versprach noch ein langer Abend zu werden. Zumal nun DAS Meisterwerk der STERNe anstand: "Das weiße Gold". f 20130411 1382112882Die Geschichte von der Erfindung des Meißner Porzellans gab es zur Feier des Tages in der originalen LP-Fassung aus dem Jahre 1978, also fast 40 Minuten Rock-Suite am Stück. Ich bin ehrlich, "Das weiße Gold" war noch nie meine Musik. Aber - und das sage ich jetzt aus vollster Überzeugung - nach dieser irren Performance am Montagabend habe ich, der sonst eher dazu neigt stiller Beobachter und Genießer zu sein, mich sehr gerne an den Standing Ovations des begeisterten Publikums beteiligt. Es war wirklich ein Spektakel auf allerhöchstem musikalischem und technischem Niveau. Als Untermalung liefen auf einer großen Leinwand an den passenden Stellen immer wieder Szenen aus dem 1949 gedrehten DEFA-Film "Die blauen Schwerter". Dadurch merkte man erst, wie durchdacht und treffend die Kompositionen der Teilstücke sind. Es war quasi wie ein Stummfilm, bei dem die Musik die Funktion der Sprache übernahm. Respekt, meine Herren!

Aber noch immer war an ein Ende nicht zu denken. Ganz im Gegenteil, jetzt ging die Party erst richtig los! Die Band packte nun die ganz großen, alten Nummern aus, auf die wir alle sehnsüchtig gewartet hatten. Auch wenn Norbert Jäger leider nicht dabei sein konnte, durften wir uns dennoch an der Geschichte vom "Alten auf der Müllkippe" erfreuen. Diese spezielle Rhythmik, das brachte damals nur die Stern-Combo! Mich überzog mal einfach so eine Gänsehaut bei der Nummer, Erinnerungen an ein Konzert der Combo Ende der Siebziger in Stralsund wurden in mir geweckt. Ich war damals 14 oder 15, und stand wie hypnotisiert in der ersten Reihe, als dieser Song kam. Ich bin mir sicher, noch viele andere fühlten sich jetzt zurück versetzt in die damalige Zeit. Dieses Stück ist so unsterblich wie viele andere Hymnen der Stern-Combo. So z.B. auch "Also was soll aus mir werden" vom "Stundenschlag"-Album. Geil, wie Lexa hier auf seinem Bass slappte und damit das unglaubliche Feeling dieses Songs ins Publikum trug. Zu dumm, dass alle an ihren Sesseln klebten, denn normalerweise wäre jetzt Bewegung pur angesagt. Und dann war es soweit. e 20130411 1523602759Wenn ich mich auf einen einzigen Song der STERN-COMBO festlegen müsste, dann wäre es dieser: "Der Kampf um den Südpol". Wieder dominierte Lexas Bass die Szenerie. Die Leinwand lieferte wunderschöne historische Bilder zu dem Song, und diese magischen Zeilen "Was bleibt nach dem Tode, wenn der Name nicht bleibt..." hallten durch den Raum. Es war ein so unbeschreibliches Gefühl, dieses Lied in dieser Atmosphäre hören zu dürfen... Wieder kam die Gänsehaut.

Finale
Zugaben fehlten natürlich auch nicht, aber irgendwann war auch der letzte Ton von "Wir sind die Sonne" verklungen. Die Magie, die dieser ganz spezielle Sound erzeugt, ist nach wie vor ungebrochen, das spürte man von der ersten bis zur letzten Minute. Das begeisterte Publikum entließ nach mehr als drei Stunden Musik vom Feinsten die Band in den Feierabend. Zuvor bedankte sich die STERN-COMBO allerdings noch in aller Form bei einigen Firmen, Personen und Vereinen, die auf verschiedenste Weise zum Gelingen des Abends beigetragen hatten und/oder die Band seit längerem aktiv unterstützen. So wurde auch das Deutsche Mugge-Musikmagazin namentlich erwähnt, und unserem Mitarbeiter Mike Brettschneider für seine Arbeit an der Webseite der STERN-COMBO gedankt. Im Foyer gab es dann für alle Interessierten noch einen Nachschlag in Form einer ausgedehnten Autogrammstunde.

Wurden die Erwartungen erfüllt?
Ich denke, keiner der sich auf den Weg ins Stage-Theater machte, wird sein Kommen bereut haben. Wir sahen die gewohnt hochwertige Performance einer Band, die trotz ihrer vielen personellen Probleme in der Vergangenheit immer noch zur absoluten Creme der deutschen Musikszene zu zählen ist. k 20130411 1479054274Gerade live kommt das besonders zum Ausdruck. Es fällt schwer und wäre auch ungerecht, einen der Musiker speziell herausheben zu wollen, denn alle sechs aktuellen STERN-Akteure sind Top-Könner an ihren Instrumenten. Allerdings vermisste ich wirklich an manchen Stellen eine Gitarre. Klar, der STERN-COMBO-Sound ist in erster Linie Keyboard-orientiert. Doch hier und da könnte eine richtig zupackende Klampfe die Songs um eine entscheidende Klangfarbe bereichern. Beim SACHSENDREIER im Postbahnhof gönnte sich die Band den Luxus, und das kam so was von gut!

Noch ein kurzes Wort zu Manuel Schmid: zwar sitzt sein Anzug immer noch sehr luftig am Körper, aber das sprachliche Bild von "einer Nummer zu groß" können wir in Bezug auf seine gesangliche Leistung beiseite legen. Manuel ist fest integriert, das spürt man, und das ist gut so. Bei dem einen oder anderen Song hört man natürlich im Geiste immer noch einen Fißler, Jäger oder Lohse, doch das ist völlig normal, und man kann dem "Neuen" das ja nicht wirklich vorwerfen. Ansonsten gab es überhaupt nichts zu meckern. Wir dürfen uns auf die DVD freuen, die im Herbst erscheinen soll. Sechs Kameras waren im Einsatz, so dass auch optisch ein Leckerbissen zu erwarten sein dürfte. Ohne das fertige Endprodukt zu kennen, wage ich aber schon mal die Prognose, dass die STERN-COMBO-MEISSEN sich damit selbst ein Denkmal gesetzt hat. Die Setlist dieses Konzerts findet Ihr am Ende dieser Seite.



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Termine:
07.06.2013 - Merseburg - Schlosshof (Sachsendreier)
15.06.2013 - Eineborn - Freilichtbühne ("Täler Ost-Rock")
05.07.2013 - Senftenberg - AMPHITHEATER am Senftenberger See
31.08.2013 - Kamenz - Hutbergbühne (Sachsendreier / Festival)
12.10.2013 - Zittau - Westpark-Center (Sachsendreier)

alle Termine ohne Gewähr. Weitere Infos und Termine auf der bandeigenen Homepage



Bitte beachtet auch:
- Homepage der STERN-COMBO MEISSEN: www.stern-combo-meissen.com
- Portrait über die STERN-COMBO MEISSEN: HIER 




Live-Impressionen:
Es handelt sich hier um fünf einzelne Galerien. Bitte ein Bild aus der jeweiligen Galerie (z.B. Soundcheck)
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Soundcheck
Fotos von Matthias & Sebastian Ziegert
 


Vor der Show...
Fotos von Reinhard Baer
 


Das Konzert
Fotos von Jens Lorenz
 
 
 
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