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Mit seinem neuen Programm "Was immer auch kommt" wird Roger Cicero in Begleitung seiner großartigen Big Band zu Gast in 26 Städten in Deutschland, Österreich und Luxemburg sein. Tourstart ist am 24. September in der Mainzer Phönix-Halle. Im Mittelpunkt wird natürlich das aktuelle Top 4 Album "Was immer auch kommt" sein, auf dem sich Roger Cicero mit reduzierten Arrangements musikalisch verändert zeigt.001 20140923 1538735508 Sein nunmehr fünftes Album hat aber auch kritische Stimmen geerntet. Es fehle der Wortwitz und der Cicero-typische Sound. Das Album und die bevorstehende Tour haben wir zum Anlass genommen, Roger Cicero zu einem Interview einzuladen um mit ihm darüber, aber auch über andere wichtige Punkte in seiner Karriere zu plaudern. Trotz vollem Terminkalender und bevorstehender Konzertreise hat sich Roger für uns ein paar Minuten freigeschaufelt ...
 



Am 24.September startet Deine Tournee. Wie weit sind die Vorbereitungen, bist Du schon startklar?
Ich bin gerade mittendrin in den Vorbereitungen. Unser Interview beispielsweise findet gerade während einer Probe statt.

Es ist die Tour zu Deinem bereits im März erschienen Album "Was immer auch kommt". Seit der Veröffentlichung ist ja nun ein halbes Jahr ins Land gegangen. Wie zufrieden bist Du mit dem bisherigen Abschneiden der Platte in den Medien und in den Charts?
Sehr zufrieden. Es war sowohl textlich als auch musikalisch eine sehr große Veränderung auf dem Album zu hören. Deshalb bin ich auch wirklich sehr glücklich darüber, wie das Album aufgenommen wurde.

Du hast es eben gesagt, es fällt auf, dass sich vor allem der Stil Deiner Musik gewandelt hat. Das aktuelle Album knüpft diesbezüglich nicht mehr an die Vorgänger-Alben an. Es geht mehr in Richtung Pop, wie ich finde. Ist das eher als ein Experiment, oder als eine Art Ausflug in ein anderes Genre zu sehen? Oder wirst Du Dich auch zukünftig musikalisch weiter verändern?
Dieses Album ist für mich der künstlerische Ausdruck einer akuten Situation gewesen. Diese Situation hat den Sound des Albums maßgeblich beeinflusst. Ich finde, es klingt nur teilweise poppiger. Es gibt auch einige Songs, die sehr sehr jazzig daherkommen, zum Beispiel die Jazzballade "Endlich wieder frei". Am auffälligsten ist, dass die Big Band für dieses Album in eine kleine Bläsersektion verwandelt wurde.003 20140923 2023637556 Das ist aber für mich keinesfalls eine Neuorientierung, ich will damit keine neuen Wege beschreiten oder nicht mehr zum alten Stil zurückkehren, sondern so etwas ist für mich immer ein Hinzufügen neuer Ausdrucksmöglichkeiten.

Zwischen dem neuen Album und der letzten Platte liegen fast drei Jahre. Ist der Stilwechsel möglicherweise die Ursache dafür, dass es diesmal solange gedauert hat bis zum neuen Album?
Naja, drei Jahre ... Mein vorheriges Album kam am Ende eines Jahres, das aktuelle am Jahresanfang, es lagen also nur etwas mehr als zwei Jahre dazwischen. Auch wenn es sich vielleicht wie drei Jahre liest. Der Stilwechsel hatte aber damit überhaupt nichts zu tun, die Länge der Produktion war in etwa dieselbe. Kompliziert war es nur deshalb, weil vorher überhaupt nicht klar war, in welche Richtung es gehen würde, was die Arrangements betrifft. Bei jedem einzelnen Titel wurde das Pferd neu aufgezäumt. Ich habe mich dann mit meinen Produzenten hingesetzt und wir haben zusammen überlegt, wie es am Ende klingen soll. Deshalb bekam auch jeder Titel eine ganz individuelle Klangfarbe, was mir ganz wichtig war. Ich wollte damit Geschichten erzählen, ich wollte Gefühle vermitteln, das hatte für mich oberste Priorität.

In Vorbereitung auf unser Interview fand ich in meinen Vorrecherchen einige Kritiken zum Album. Eine Dame schrieb z.B. in ihrer Rezension, sie fände die CD ideenlos und lustlos. Ein anderer schrieb, es sei fades Popgedudel, und er vermisst den Wortwitz und den Jazz Deiner älteren Alben. Wie nimmst Du solch herbe Kritik auf? Nimmst Du sie überhaupt wahr, und wenn ja, wie gehst Du damit um?
Das habe ich jetzt ehrlich gesagt noch nicht gelesen. Aber letztlich leben wir in einem Land, in dem die Meinungsfreiheit immer noch sehr wichtig ist. Das finde ich auch gut. Es ist halt so, wenn man Künstler ist, muss man damit leben. Man könnte auch sagen, wenn man mit der Kunst verheiratet ist, hat man die Kritik als Schwiegermutter.

002 20140923 1944327773Andere Stimmen bewundern Deinen Mut im Umgang mit neuen Einflüssen. Inwieweit lässt Du Dich von außen überhaupt beeinflussen? Gibt es von irgendwoher Anstöße, wenn Du an neuen Songs arbeitest?
Selbstverständlich. Ich lasse mich vom Erlebten beeinflussen, und von dem, was mich gerade umtreibt. Das ist natürlich immer nur eine Momentaufnahme. Darum fand ich, es war an der Zeit, auf meinem jetzt schon fünften Album mal ein bisschen die bekannten Pfade zu verlassen, neue Klänge auszuprobieren und sich für Neues zu öffnen. Dass manche Leute mit Veränderungen nur sehr schwer umgehen können, und dazu gehören auch Kritiker, das war zu erwarten. Dass gerade auch Leute, die normalerweise mit Jazz nicht so viel am Hut haben, und für die ich das Bindeglied zu dieser Art Musik war, ihre Schwierigkeiten damit hatten, war mir klar. Aber ich habe zum Beispiel von ganz vielen Fans gehört, die anfangs auch überrascht waren und den alten Klang vermisst haben, dass es sich bei ihnen nach dem zweiten oder dritten Hören der Platte völlig gewandelt hat.

Nun wird Deine Tour aber wieder als eine Tour mit Big Band angekündigt. Das lässt dann doch wieder eine Rückkehr zu Deinem einstigen Stil erwarten. Wie werden vor allem die neuen Lieder präsentiert? Werden Sie anders arrangiert sein als auf der neuen CD?
Teilweise ja. Einige Stücke sind komplett neu arrangiert, einige waren sehr leicht zu adaptieren, weil auf der CD in vielen Liedern schon Bläser vorkommen. Eigentlich gibt es nur zwei Songs ohne Bläser. Die Bläser sind auf der CD halt nur nicht so vordergründig arrangiert. Deshalb musste man eben manche Lieder für die Präsentation mit der Big Band nur etwas aufblasen und aufpumpen. Dann gab es aber eben auch Stücke, die sind wir völlig neu angegangen. Es wird also sehr viele überraschende Versionen geben. Die Leute, die das Album schätzen, werden es danach nochmal mit ganz anderen Ohren hören.

Kommen wir mal zu Dir und Deinen Wurzeln. Dein Vater war der berühmte Jazzpianist Eugen Cicero, Deine Mutter war Tänzerin. Kann man in einem solchen Haushalt, der total von Musik geprägt ist, überhaupt daran vorbeikommen, oder begleitet einen die Musik schon vom ersten Tag an?
Ich habe erst mal versucht, daran vorbeizukommen, weil mich meine Eltern mit vier Jahren in den Klavierunterricht steckten, was ich ganz ganz schlimm fand. Danach wollte ich für viele Jahre mit Musik nichts mehr zu tun haben.004 20140923 1502692637 Erst als ich zehn Jahre alt war und Gitarrenunterricht bekam, habe ich über das Erlernen von Songs und das selbstständige Begleiten auf der Gitarre den Spaß an der Musik wiederentdeckt. Das wurde von da an zu einer echten Leidenschaft.

Wie kann man sich Deine Kindheit und Jugend vorstellen? Warst Du auch ein normales Kind, das Fußball gespielt hat, oder gab es das gar nicht? Ich habe nämlich gelesen, Du hast erstmals mit elf Jahren auf einer Bühne gestanden.
Es stimmt, Fußball habe ich übersprungen, aber eher aus mangelndem Talent heraus. Ich konnte es einfach nicht sehr gut. Aber ich habe schnell gemerkt, dass es mir viel mehr Spaß machte, wenn ich eine Gitarre um den Hals hängen hatte und ein Lied sang. Es machte aber auch den Leuten, denen ich das vorspielte, viel Freude. Logischerweise konzentrierte ich mich dann hauptsächlich darauf.

Konntest Du Deinen Vater früher auf Konzertreisen begleiten? Und hast Du mitbekommen, was für ein großartiger und erfolgreicher Musiker er war?
Ja, selbstverständlich. Ich habe ihn sehr häufig begleitet. Ab meinem 14. Lebensjahr war ich häufig bei ihm auf der Bühne und habe ihn in den Schulferien nicht nur begleitet, sondern auch tatkräftig unterstützt. Ich durfte auch mal ein paar Stücke am Abend singen, was für mich wichtige und wegweisende Momente waren.

005 20140923 1970361811Eugen Cicero war bekannt für seine Improvisationen im Bereich Jazz. Keines seiner Konzerte war wie das andere. Wie nah bist Du an Deinem Vater dran? Stehst Du für die Einmaligkeit auf der Bühne, hast sie Deiner Meinung nach schon erreicht, oder möchtest Du da gar nicht hin?
Wohin möchte ich nicht? Das musst Du bitte etwas genauer erklären.

Zu dieser Freiheit, dieser Improvisation, dieser freien Darstellung Deiner Songs. Ich meine die Einmaligkeit der Konzerte, dass der Zuschauer immer wieder etwas Neues erlebt, auch auf einer Tour.
Das ist mir schon immer sehr wichtig gewesen. Ich hatte auch früher schon das Problem, etwas genauso identisch zu spielen wie am Abend vorher. Gerade diese musikalische Freiheit, dieses lebendig halten ist für mich irre wichtig, weil das was ich mache, immer noch sehr improvisierfreudige Musik ist. Es wäre komisch, wenn es anders wäre.

Du hattest 1986 Deinen ersten Fernsehauftritt, da warst Du sechszehn Jahre alt. Kannst Du Dich daran noch erinnern?
Nö, das habe ich komplett vergessen (lacht). Na selbstverständlich kann ich mich daran erinnern! Das war in der Sendung "Swing and talk" auf 3sat. Der Sender hat gerade sein 30-jähriges Jubiläum gefeiert. Mein Auftritt müsste 28 Jahre her sein, also kurz nachdem 3sat auf Sendung ging. Es war eine legendäre Sendung, noch dazu eine Livesendung. Horst Jankowski hatte moderiert, und es ging in der Sendung ziemlich chaotisch zu.

Du hast die Grundlagen für Deinen Beruf richtig an Hochschulen und Konservatorien gelernt. Wie viel Lust auf Musik hat man überhaupt noch, wenn man bis zum Ende des Tages so viel Theorie pauken und darüber auch noch Klausuren schreiben musste?
Erst mal natürlich nicht so viel, aber das liegt wohl auch in der Natur der Sache. Ich unterstelle mal eine gewisse Spielfreude und Brennen für die Sache, wenn man anfängt Musik zu studieren. Wenn man diese Dinge dann mit viel Herz macht und von der Emotion geprägt ist, muss man schon sehr rationalisieren und darüber nachdenken, fast schon wissenschaftlich an die Sache rangehen. Das macht zunächst wirklich nicht viel Spaß.006 20140923 1041271655 Es ist in der Folgezeit wirklich die Aufgabe des Studenten, diese Spielfreude an der Musik ganz aktiv wiederzugewinnen und wiederherzustellen. Einige schaffen das auch nicht. Ich habe es zum Glück hingekriegt.

Nach einigen Ausflügen als Gastmusiker, unter anderem bei der JAZZKANTINE und anderen Formationen, hast Du Dich irgendwann als Solist selbstständig gemacht. Wann genau war das, und was war der Antrieb für Dich, als Solist aufzutreten?
Ich habe unglaublich viel verschiedene Sachen gemacht. Nachdem ich in Holland studiert hatte, bin ich sofort in eine Band eingestiegen, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Dann bin ich nach Hamburg zurück, habe dort in einem Nachtclub gesungen und so weiter. Irgendwann war ich an einem Punkt, wo es im Grunde recht gut lief. Ich war zwar nicht reich und auch nicht berühmt, aber ich konnte auf jeden Fall überleben. Und irgendwann konnte ich diesen Satz, "Mach doch mal was Eigenes!", nicht mehr hören. Ich wusste sowieso nicht, wie ich das anstellen sollte. Durch gewisse Umstände habe ich dann vor neun Jahren mein bis heute aktives Management kennengelernt. So ging das dann los mit meiner Solokarriere.

Gleich Dein erstes Album "Männersachen" aus dem Jahr 2006 ging total steil. Du hast damit fünffach Gold abgeräumt. Wie hast Du diesen kometenhaften Aufstieg damals empfunden, und wie veränderte sich Dein Leben dadurch?
Ich hatte unglaublich viel zu tun, mein Terminkalender war plötzlich randvoll. Dadurch, dass ich schon vorher viele Jahre freiberuflich als Musiker und Sänger gearbeitet hatte, wusste ich natürlich auch, dass mir da gerade etwas Außergewöhnliches widerfährt. Ich habe mich auch sehr auf das fokussiert, was da gerade passierte. Ich neige eh nicht dazu, den Boden unter den Füßen zu verlieren, aber es hat mir natürlich sehr geholfen, dass mir all das erst im fortgeschrittenen Alter, also mit Mitte dreißig, passiert ist. So konnte ich das noch viel mehr schätzen und mit größerer Dankbarkeit wahrnehmen, was mir da gerade alles passierte. Ich habe eins nach dem anderen gemacht, habe die ersten Jahre wirklich durchgearbeitet, aber das auch mit sehr viel Freude und Leidenschaft.

008 20140923 1950532122Wie überrascht warst Du, als die Platte so hoch ging?
Natürlich sehr überrascht. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, wie auch sonst keiner damit rechnen konnte. Weder mein Management, noch die Plattenfirma, überhaupt niemand. Da waren wir alle regelrecht baff.

Ein Jahr später hast Du dann für Deutschland mit dem Song "Frauen regieren die Welt" am Eurovision Songcontest in Helsinki teilgenommen. Von wem stammte die Idee, sich für diesen Wettbewerb mit einem eigenen Beitrag zu bewerben?
Der NDR ist auf mich zugekommen und hat nachgefragt, ob ich beim Vorentscheid mitmachen möchte und ein Lied beisteuern würde. Das war allerdings mit sehr großem Aufwand verbunden, weil ich kein Song vom Album nehmen durfte, da das schon zu lange auf dem Markt war. Also mussten erst einmal neue Stücke geschrieben werden. Als wir damit fertig waren, haben wir es dem NDR vorgespielt. Die waren absolut begeistert, und so kam ich zum Vorentscheid. Aber auch dort war ich vom Sieg völlig überrascht. Ich hätte eher damit gerechnet, dass MONROSE gewinnen, weil die ja gerade erst diese Castingshow (Anm. d.V.: die Rede ist von "Popstars") gewonnen hatten und noch in aller Munde waren. Ich wurde immerhin als Geheimtipp gehandelt. Mein Album hatte zwar gerade Gold gewonnen, aber es wurde auch wieder etwas ruhiger um mich. Ich hatte jedenfalls wirklich nicht mit dem Sieg gerechnet, aber umso schöner war es dann, als es tatsächlich passierte.

Gab es mehrere Lieder, die für den Vorentscheid entstanden sind?
Wir haben zwei Titel für den Vorausscheid geschrieben. Das zweite Stück hieß "Alle Möbel verrückt", was dann später auch auf dem Album "Beziehungsweise" gelandet ist.

007 20140923 1525495699Für Deinen Auftritt in Helsinki hast Du prompt einen Negativpreis von einem Club chronisch Empörter Frauen erhalten. Wie geht man mit solchen Dingen um? Nimmt man den Preis lächelnd entgegen, oder ist man über so viel Einfalt eher verärgert?
Nein, ich war überhaupt nicht verärgt, sondern eher belustigt. Ich habe auch keinen Award dafür gekriegt. Ich hörte nur, dass mir dieser Preis verliehen wurde, und als ich dann die Begründung las, musste ich doch sehr lachen.

Das war also nur ein Preis auf dem Papier.
Ja genau.

Wir könnten jetzt noch stundenlang weiter über Deine anderen Aktivitäten plaudern, aber leider fehlt dafür die Zeit. Neben Deiner Musikkarriere bist Du nicht untätig. Es läuft schauspielerisch was bei Dir, Du engagierst Dich für die Tierschutzorganisation PETA, außerdem bist Du für eine Kinderschutzorganisation namens "Save the children" aktiv, bist Moderator von "Die Hitgiganten" und und und ... Wie viel Zeit bleibt Dir eigentlich noch für eigene Dinge?
Natürlich ist das total schwierig, alles unter einen Hut zu bekommen. Vor allem, seit ich Vater geworden bin, schrumpft die Zeit für eigene Aktivitäten doch gewaltig. Ich habe in der Tat sehr viel zu tun, bin beruflich stark eingespannt. Ich halte mich fit, treibe viel Sport. Die einzige Zeit, die ich mir freischaufel, verbringe ich mit meinem Sohn und meinen Lieben. Jedenfalls bleibt im Moment kaum Zeit für andere Hobbies.

009 20140923 1996627448Man läuft dann natürlich auch Gefahr, irgendwann völlig ausgebrannt in der Ecke zu sitzen und zu sagen: "Ich kann nicht mehr!" Dafür gibt es ja genügend Beispiele.
Gottseidank liegen bei mir Beruf und Berufung sehr eng beieinander. Und vor allem gibt mir das, was ich mache, auch sehr viel. Natürlich ist das Musizieren Arbeit, dazu kommt die Reiserei und all das. Aber sobald ich Musik mache, ist das etwas, was mich auch mit Energie versorgt. Deshalb sehe ich da für mich im Moment keine Gefahr.

Dann kommen wir schnell noch auf Deine Tour zurück. Der Tourplan für "Was immer auch kommt" ist ziemlich umfangreich und lang. Gibt es Konzerte oder Städte, auf die Du Dich besonders freust?
Ich freue mich ehrlich gesagt immer auf die Tour an sich. Trotz der Reisestrapazen genieße ich das sehr, jeden Abend auf einer anderen Bühne zu stehen, das Publikum vor mir sitzen zu haben. Ich habe ja gleich zwei Heimatstädte, denn ich bin Berliner, lebe aber schon seit 15 Jahren in Hamburg. Deshalb sind Berlin und Hamburg für mich immer besondere Anlaufstellen, wenn ich da spiele. Aber ich freue mich wirklich auf jedes einzelne Konzert, egal wo.

Ich drücke Dir die Daumen für Deine Tour und wünsche Dir volle Häuser. Möchtest Du abschließend noch ein paar Worte an die Leser richten?
Ich hoffe, wir sehen uns beim Konzert!


Interview: Christian Reder
Bearbeitung: tormey, cr
Fotos: Mathias Bothor, Tine Acke (Pressematerial), Starwatch Music, SONY>




 


   
   
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