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Nach sechs Interviews, die wir in den vergangenen Tagen in einer Art Marathon für Euch veröffentlicht haben, folgt heute das siebte und für die nächsten Tage vorerst letzte. Dieses Mal könnt Ihr ausführlich über die Karriere von Sebastian „Buzz Dee“ Baur bei uns nachlesen. In der Rubrik „Interviews“ könnt Ihr das Gespräch finden, das unser Kollege Christian in der vergangenen Woche mit dem KNORKATOR-Klampfer und MONOKEL-Gründer geführt hat (Direktlink: HIER).
Außerdem entführt Euch unser Kollege Reinhard heute auf die Burg Storkow. Dort fand am Samstag das Konzert von Ray Wilson und seiner Band statt, über das er Euch heute ausführlich in Wort und Bild berichten wird. Sein Beitrag ist in der Rubrik „Live-Berichte“ zu finden (Direktlink: HIER).

Der Sänger, Komponist und Produzent Michael Hansen, mit bürgerlichem Namen Klaus Schibilsky, ist verstorben. Der in Güstrow geborene Künstler war im Schlagerbereich unterwegs und veröffentlichte seit Mitte der 1960er zahlreiche Singles und Musikalben beim Label AMIGA. Sein größter Hit war der Song „Solang die Liebe bleibt“. Außerdem schrieb er Lieder, die von zahlreichen Kollegen gesungen wurden, u.a. von Peter Tschernig, Dina Straat, Hans-Jürgen Beyer und Peter Alexander. Hansen kam ursprünglich aus dem klassischen Fach, sang dort im Universitätschor Rostock, und wechselt in den 60ern zur populären Unterhaltungsmusik. Dafür gründete er mit dem STUDIOSI-QUINTETT eine eigene Pop- und Jazz-Band, und einige Zeit später mit drei Frauen vom Fernsehballett die Gruppe DIE NANCIES, die auch international erfolgreich war. Außerdem gehörte er zum Fernsehunterhaltungsensemble in Berlin-Adlershof und war nach der Wende Produzent mit eigenem Studio in Wandlitz, in dem er u.a. auch für Lili Ivanova und Gisela May tätig wurde. Michael Hansen starb bereits Anfang Juli im Alter von 82 Jahren in einen Reha-Zentrum in Bernau an den Folgen eines Infekts. Er hinterlässt seine Frau Petra und drei Kinder, denen wir auf diesem Wege unser Mitgefühl und Beileid aussprechen möchten.

Ab August wird unser Kollege Christian Reder mit einem eigenen Format im TV zu sehen sein. Aus diesem Anlass hat unser Kollege Micha ihn für seine Sendung „Landmann liest“ befragt. Dabei gab er Einblicke in die Idee und wie aus dieser letztlich eine Fernsehsendung wurde. Da Christian Teil dieses Magazins ist und in seiner Sendung u.a. Musik ein Thema sein wird, übernehmen wir das Interview an dieser Stelle auch. Das Gespräch zwischen Micha und Christian kann nun in unserer Rubrik „Interviews“ nachgelesen werden (Direktlink: HIER).

Und weiter geht es im Gesprächs-Marathon. Heute erscheint der nächste neue Beitrag in der Rubrik „Interviews“, und unser Gast ist dieses Mal Purple Schulz. Unser Kollege Christian sprach vor ein paar Tagen mit dem Musiker, der dieses Jahr ein rundes Jubiläum zu feiern hat. Das Interview ist übrigens nicht nur für die Leute lesenswert, die Purple Schulz und seine Musik mögen, sondern auch für die, die einen Einblick in die aktuelle Situation der Musiker und der Szene nach Corona bekommen wollen (Direktlink: HIER).
Am morgigen Freitag erscheint mit „Marek Arnold's Artrock Project“ das erste Soloalbum von Marek Arnold. Auf CD und Doppel-Vinyl wird das Werk zu haben sein, an dem der Musikant aus Sachsen knapp fünf Jahre gewerkelt und bei dessen Umsetzung ihm zahlreiche Musikerkollegen zur Seite gestanden haben. Unser Kollege Der SchoTTe stellt Euch das Album und seine Entstehung jetzt in der Rubrik „Neuerscheinungen“ ausführlich vor (Direktlink: HIER).

Ihm haben wir den einzigartigen Sound des Songs „Am Fenster“ zu verdanken. Auch zahlreichen anderen CITY-Songs hat er das gewisse Etwas verliehen. Heute wird Georgi „Joro“ Gogow 75 Jahre alt. Aber „Joro“ hat weit mehr Spuren hinterlassen als diese. Er gründete außerdem die Gruppe NO55, die in den 80ern mit zwei Alben für Furore sorgte, war einer der Brandbeschleuniger beim Mama Blues Project und machte mit seinem Wilden Garten interessante Ausflüge in die Weltmusik. Seit einiger Zeit tritt er wieder mit seinem alten NO55-Kollegen Frank Gahler als Gala Gogow auf und denkt noch lange nicht an den Ruhestand. Auf diesem Wege alles Gute zum Geburtstag, verbunden mit den Wünschen nach bester Gesundheit und einer noch maximalen Ausbeute an schönen musikalischen Momenten für ihn (und auch für uns).

Die Rundfunkproduzentin Hannelore Schubert war maßgeblich dafür verantwortlich, dass es die Gruppe SILLY länger als nur zwei Jahre gibt. Zu Beginn hatte AMIGA nämlich überhaupt kein Interesse an der Formation und deren Musik, Frau Schubert produzierte aber beim Rundfunk der DDR trotzdem die ersten Songs der Kapelle um Tamara Danz, die für sie schließlich zum Türöffner wurden. Dies ist jedoch nur ein kleines Kapitel in der Vita von Hannelore Schubert. In der Rubrik „Interviews“ könnt Ihr seit heute das Gespräch mit der Dame finden, die einst die jüngste Produzentin der DDR war und die zahlreiche namhafte Künstler und Bands im Studio hatte (Direktlink: HIER).

Mit einem neuen Beitrag in der Rubrik „Interviews“ starten wir heute eine kleine „Sommer-Serie“. Wir waren in den letzten Wochen fleißig und haben Gespräche mit mehreren Künstlern und Kulturschaffenden geführt. Den Anfang macht heute das Interview mit dem Autor und Musiker Sascha Gutzeit, dessen neues Album wir Euch vor wenigen Tagen schon ausführlich vorgestellt haben. Unser Kollege Christian sprach vor wenigen Tagen mit dem Musiker und das komplette Gespräch kann nun bei uns nachgelesen werden (Direktlink: HIER).
Dazu könnt Ihr in der Rubrik „Live-Berichte“ einen ausführlichen und reichlich bebilderten Beitrag unseres Kollegen Bodo finden, der am vergangenen Wochenende in Bad Sülze beim ROXSA Festival war. Dort traten u.a. die Polkaholix, The Abelours, The Wake Woods und SILLY auf. Was Bodo dort erlebt hat, erfahrt Ihr nun hier (Direktlink: HIER).

Heute erreichte uns die traurige Nachricht vom Tod Ernst-Ludwig Petrowskys. Der Musiker starb am Morgen 89-jährig in seiner Senioren-WG in Berlin. Seit einiger Zeit war der wohl bekannteste Jazz-Musiker der DDR bereits gesundheitlich angeschlagen. Unser Kollege Christian erinnert in seinem Nachruf in der Rubrik „Zeitzeuge“ jetzt an Luten, wie ihn Freunde und Kollegen nannten (Direktlink: HIER).

Im Sommer 1953 in Bitterfeld geboren, bekam Peter Rasym mit 14 Jahre seine erste Gitarre. Bereits ein Jahr später war er Mitglied einer Band, die im Bitterfelder Jugendklub spielte. Im Laufe der Jahre stellte er von Gitarre auf Bassgitarre um und spielte u.a. als eine der ersten Profistationen bei Uschi Brüning. Über Katrin Lindner & Schubert-Band, Stern Meißen und Datzu übernahm er nach der Wende den von Harry Jeske bei den PUHDYS geräumten Posten als Bassist. Zwischen 1997 und der Auflösung war er Mitglied dieser Gruppe. Danach folgten kurze Einsätze bei LIFT und seit 2019 ein festes Engagement bei RENFT. Am Freitag (7.7.) wurde Peter Rasym 70 Jahre alt. Unsere herzlichsten Glückwünsche gehen auf diesem Wege nach Strausberg bei Berlin. Alles Gute, lieber Peter!

   
   
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