einzel 20130920 1007948950

Hier findet Ihr Ankündigungen zu Konzerten.

Diese Seite wird regelmäßig ergänzt und aktualisiert. Wenn Du Veranstalter oder Musiker bist und Deine Ankündigung auch gerne hier platzieren möchtest, dann sende uns einfach eine eMail mit einem Plakat in digitaler Form an .

   
Vorheriger Monat Vorheriger Tag Nächster Tag Nächster Monat
Nach Jahr Nach Monat Nach Woche Heute Suche Gehe zu Monat
MIRROR & TIMEOUT im "Der Club" in Heiligenhaus
Freitag, 26. November 2021

20211126 timeout mirror 20211102 1027101849

MIRROR: "Melodic Prog-Rock" aus dem Ruhrgebiet!"

Die Band MIRROR wurde bereits 1987 in Gelsenkirchen gegründet. MIRROR macht melodische, progressive Rockmusik und spielt ausschließlich eigene, selbstkomponierte und -arrangierte Stücke.

Nach einigen frühen Achtungserfolgen wie dem "Ruhr-Rock" Finale 1991 in der Zeche Bochum, diversen auch überregionalen Auftritten sowie einer CD-Veröffentlichung ("Fountain Of Wisdom") widmeten sich die Bandmitglieder von nun anderen Projekten.

Erst im Jahre 2009 fanden drei der ursprünglichen Bandmitglieder wieder zusammen, nachdem man in der Zwischenzeit aus der Ferne immer mal wieder die jeweiligen musikalischen Projekte der anderen verfolgt hat. Von nun an ging es zielstrebig voran. Neue Musiker kamen hinzu, ein ehemaliges Gründungsmitglied ging wieder, der musikalische Findungsprozess nahm seinen Lauf und 2011 stand die endgültige Besetzung fest: Stefan Bugal (Guitars), Roland Weidenheimer (Keyboards), Uwe Kitza (Vocals), Michael Flynn Filipiak (Drums) und Günter Köhler (Bass Guitars).

Bereits im Mai 2013 begann die Band im "Bazement Studio" von Markus Teske mit den Aufnahmen am neuen Album "Pictures Of Hope", das im Folgejahr 2014 veröffentlicht wurde und überregionale, teils auch internationale Beachtung fand. Während die Band in der darauffolgenden Zeit durch zahlreiche Live-Auftritte - u. a. 2016 beim "Psychedelic Spacerock Festival" in Salzkotten - weiter Bühnenerfahrung sammelte, wurde in der Zwischenzeit hinter den Kulissen bereits intensiv an einem ganz besonderen, großen Projekt gearbeitet, dem die Band sich in der darauffolgenden Zeit ausschließlich widmete: Der Realisierung einer "Rockoper", der musikalischen Umsetzung einer "Reise in eine Welt, die uns so fremd scheint, bis wir begreifen, dass es vielleicht unsere eigene sein kann" (Werbetext im Programmheft des "Theater Courage" in Essen anlässlich der dortigen CD-Präsentation im November 2018). Die Geschichte der Entstehung von "No Man’s Tale" geht zurück bis zu den Ursprüngen der Band MIRROR und zieht sich gleichsam wie ein roter Faden durch die musikalische Laufbahn der beiden "Urmitglieder" Uwe Kitza und Stefan Bugal, um im Jahre 2018 in der Realisierung und Veröffentlichung des gleichnamigen Konzeptalbums seine Vollendung zu finden.

Die Mühen haben sich gelohnt, wie sich u. a. 2019 beim "Artrock-Festival VII" in Reichenbach zeigte; neben dem "Night of the Prog-Festival" auf der Loreley das größte, mehrtägige Festival für progressive Musik in Deutschland. Hier traten MIRROR 2019 mit Größen wie Mystery, Arena, R.P.W.L., Karat und IQ auf und begeisterten das Publikum ebenso wie die Fachpresse.


TIMEOUT: "Back as promised - but not quite the same!"

Letztmalig im Februar 2019 live im Club in Heiligenhaus, seinerzeit im Vorprogramm von ANOTHER TALE, versprachen TIMEOUT, wiederzukommen. Nun ist es endlich soweit, und das mit einigen Neuigkeiten ...

Gegründet im Jahr 1991 blickt die Band auf eine fast 30-jährige, ununterbrochene Geschichte zurück. Dabei greift TIMEOUT mittlerweile auf einen Fundus von 8 Veröffentlichungen zurück, zuletzt aus dem Jahr 2019 die CD "Dead.End". Die ausschließlich selbst geschriebenen Stücke progressiven Hardrocks entstehen regelmäßig in gemeinsamer Kooperation im Proberaum und repräsentieren den Geschmack und die Vorlieben aller Bandmitglieder. In dieser Art und Weise ist die Band in der Lage, den Set allen Erfordernissen anzupassen und verschiedene Geschmäcker zu bedienen. Doch auch an TIMEOUT geht die Zeit nicht spurlos vorbei, und so hat sich nach mehr als 15 Jahren stabiler Bandzusammensetzung zuletzt ein Wechsel ergeben …

Hier schließt sich der Kreis zum Eingangskommentar und auch dem gemeinsamen Auftritt mit MIRROR, denn verschiedene Protagonisten können nun bald auf eine "gemeinsame Geschichte" blicken: Waren im letzten Februar Stefan Bugal und Peavey noch mit ANOTHER TALE im Club, so stehen sie heute mit MIRROR und TIMEOUT auf der Bühne. Nachdem sich im Dezember 2019 die langjährigen Wege von TIMEOUT und ihrem Bassisten Markus Arendt trennten (alles Gute, Tanzbär!!) war es ein unerwarteter, aber willkommener Glücksgriff, den langjährigen Freund der Band Peavey als neuen Bassisten begrüßen zu dürfen. Während es zuerst nur eine lose Idee war, ein gemeinsames Konzert mit MIRROR auf die Beine zu stellen, so resultiert nun eine noch viel engere Verbindung der Bands aus dem Ruhrgebiet
untereinander.

Der Wechsel am Bass injizierte neues Blut in TIMEOUT, nicht zuletzt auf Grund des Umstandes, dass auch Peavey, der in seinen anderen Bands immer Gitarre spielt, den Viersaiter von Grund auf lernen musste, mit seiner Spielweise aber auch eine ganz neue Dimension für die Band erschloss.

Somit freuen sich Thorsten Nagel (Vocals), Thomas Hedrich (Leadguitar), Georg Kümmel (Rythmguitar), Michael Herm (Keyboards), Peavey (Bass) und Volker Elsner (Drums) auf ihr erstes, gemeinsames Konzert in einer geliebten Location und können es kaum erwarten, die Band in ihrem "neuen Gesicht" zu präsentieren!


MIRROR
Homepage: http://mirror-music.net/
Facebook: http://www.facebook.com/mirror.music/

TIMEOUT
Homepage: http://www.timeout-online.de/
Facebook: http://www.facebook.com/Timeout.Online

Ticket-System:
https://tickets.neanderticket.de/tickets/nr=367023;step=12;
   
   
© Deutsche Mugge (2007 - 2022)

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.