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Konstantin Wecker im Konzerthaus in Dortmund
Mittwoch, 24. November 2021

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Mit Lust und Leidenschaft

Mit seinem aktuellen Programm "Utopia" nimmt Konstantin Wecker sein Publikum bis Ende des Jahres mit auf eine sehr persönliche Reise in eine herrschaftsfreie Welt - und begeistert damit Medien und Besucherinnen und Besucher gleichermaßen.

Für die einen ist und bleibt der Liedermacher ein radikaler Utopist, die anderen sehen ihn als romantischen Kunstlied-Adepten. "Dieses unerschütterliche Credo, der ungebrochene Pazifismus, das Bekenntnis zum poetischen Träumen und zur politischen Fantasie zeichnen den Liedermacher noch in seinem 75. Lebensjahr aus", schreibt Felicitas Amler zum Tourauftakt im Rahmen der Geretsrieder Kulturherbstes in der Süddeutschen Zeitung am 3. Oktober 2021.

Utopia - das ist spürbare Lust und Leidenschaft, und das sind zwölf neu komponierte Lieder, die der Münchner mit beliebten Klassikern wie "Genug ist nicht genug", "Revoluzzer" oder "Es ist schon in Ordnung" vereint - gepaart mit neuen Gedichten und Gedanken. Begleitet wird er auf seiner Reise von dem Pianisten Jo Barnikel, der Cellistin Fany Kammerlander und dem Perkussionisten Daniel Higler.

"Nein, ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt" singt Wecker in seinem Lied "Den Parolen keine Chance" und führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich "nicht Realisierbare" endlich möglich werden zu lassen.

Persönliche und politische Zeitreise

Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen. Denn für den Musiker und Poeten ist jeder Augenblick ewig: "Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?"

Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: "Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show - oder besser gesagt, ihr Business - darf nicht weiter gehen", so Konstantin Wecker: "Es reicht!" Für ihn ist es höchste Zeit für eine Ode auf all jene Utopistinnen und Utopisten, die seit Jahrhunderten denunziert werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.



Quelle: ANOTHER DIMENSION PR AGENTUR

Foto: Thomas Karsten
   
   
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