HALLO VOLTE - Feuerwerk
Wenn Dirk von Lowtzow (TOCOTRONIC) eine Band empfiehlt, dann muss das gut sein - sehr gut sogar.
Die Bandmitglieder kennen sich seit Jugendtagen aus unterschiedlichen Bands, insbesondere aus dem Vorgängerprojekt Seitenweise (2002–2004). Mittlerweile in ganz Deutschland verstreut, haben sich die vier Musiker in einem Berliner Studio zusammengefunden und lösen mit "Wenigstens Wir" das Versprechen der EP ein: "Alles ist möglich und alles bereit."
Auf dem Debüt Album findet sich ein Mix aus Synthie-Pop, Hamburger Schule und 90s-Alternative. Zwölf Songs über Licht, Fenster und das Warten auf "später". Oder in den Worten von Dirk von Lowtzow: "Die Schönheit der vorauseilenden Wehmut, die Schönheit der Revolte: HALLO VOLTE. Hören Sie diese Band!"
Wie klingt euphorische Melancholie? Wie entsteht gut gelauntes Verlorensein? HALLO VOLTE suchen nach Schönheit durch eingängige Melodien und Texte, die klingen wie ein Selbstgespräch bei offenem Fenster. Auf dem Debütalbum "Wenigstens Wir" (Oktober 2026) wird daraus eingängiger, tanzbarer Indie: Synths, Lead-Gitarre und mehrstimmiger Gesang stehen vorn, dazu Akustikgitarre und Schlagzeug. Man hört das 90s-Alternative durch, doch die Richtung ist zeitgenössischer Synth-Pop mit 80s-Anklängen. Über die zwölf Songs spannt sich eine geschlossene Bildwelt - Licht, Fenster, das Warten auf "später".
(Quelle: ***superlifepromo*** Agentur für Modernes Musikmarketing & Kommunikationsdienste)
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