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Text: Christian Reder (27.07.2013)
Fotos: Pressematerial






... immer noch hungrig wie der Wolf!


Es ist Sommer im Jahre 1984. Im Radio läuft eine Scheibe rauf und runter, die von einer britischen Band namens DURAN DURAN stammt. Ein ziemlich kurioses Ding, das die Engländer da aufgenommen haben. Beim ersten Hören im Autoradio war ich noch etwas irritiert über die Stimme am Anfang, die offenbar die Worte "The Reflex" nicht richtig rausbekommt und das Wort "Reflex" eher stottert. Dazu kam, dass die Boxen im Auto meiner Mutter damals überhaupt nichts getaugt haben - besser gesagt: die waren einfach Kacke. Beim nächsten Mal hörte ich den Song über meine Anlage daheim und da ging "The Reflex" extrem gut ab.001 20130727 1650308377 
Ein richtig geiler Beat, coole Bässe und der Sänger hatte eine unglaublich markante Stimme, die einem sofort im Ohr blieb. Schnell den aktuellen finanziellen Stand der Geldschatulle geprüft und festgestellt, dass der Erwerb einer neuen Langspielplatte kein Problem darstellen dürfte. Kurz darauf saß ich schon im Bus Richtung Innenstadt und suchte mal wieder den örtlichen Plattenladen auf. Im Fach "D" stand dann auch das Objekt meiner Begierde: Das Album "Seven And The Ragged Tiger" von der Gruppe DURAN DURAN. Und da... noch mehr. Ein weißes Album, auf dem nur "Duran Duran" stand und ein rotes, das mit "Rio" betitelt war. Soviel Kohle hatte ich nicht dabei, um gleich alle drei mitzunehmen, also beließ ich es bei der, für die ich hergekommen war. "Seven And The Ragged Tiger" war damals schon ein halbes Jahr alt, aber bis dahin komplett an mir vorbei gegangen. Mit dem Schatz in der Tragetasche konnte der nächste Gang nur in Richtung Heimat gehen. Ohne Umwege ging's dann auch dorthin zurück. Dort angekommen, wurde die Platte erstmals ausgepackt und intensiv untersucht. Ein sehr gelungenes Cover hatte sich die Band da ausgedacht. Es war eine alte Landkarte zu sehen. Vorne wurde noch ein Foto der Band über die Landkarte gelegt und hinten war ebenfalls ein Stück Landkarte mit Flussläufen und eingezeichneten Gebirgen abgedruckt. Das musste wohl die Karte vom Land des "zerzausten Tigers" sein. Die Schallplatte wurde aufgelegt und drehte erst mal ein paar Runden, denn ich bekam von den Songs nicht genug. "New Moon On Monday" war vorher schon als Single veröffentlicht worden. Warum nur hatte ich von dieser Hammernummer bis dahin nix mitbekommen? "Of Crime And Passion", "Union Of The Snake", "Tiger Tiger" und "Shadows On Your Side"... Ein Highlight jagte das nächste. Die Platte wurde sauber auf Kassette gezogen und landete prompt im Walkman. Die Songs begleiteten mich die nächsten Wochen und gehörten auch zum Reisegepäck, als es in den Sommerferien in Urlaub ging. Die Band hatte mich fest an der Angel. Natürlich vervollständigten die ersten beiden LPs, die ich im Plattenladen entdeckt hatte, später auch noch meine Sammlung und ich war schon längst über den Status hinaus, mich einfach "nur" für die Band zu interessieren. Die hatte mich schon längst gepackt!

002 20130727 1367298558DURAN DURAN wurde bereits im Jahre 1978 im englischen Birmingham gegründet. Der Name wurde dem Science Fiction-Film "Barbarella" entnommen. Darin gibt es eine Figur namens Durand Durand, dessen Namen man kurzerhand leicht abänderte und sich zu eigen machte. Die Besetzung der ersten Stunde sah allerdings noch anders aus, als die fünf Jahre später, als ich meine erste Scheibe kaufte. Sänger Simon le Bon gehörte damals noch nicht dazu. Statt seiner stand der damals gerade 17-jährige Stephen 'Tin Tin' Duffy an vorderster Front und sang die ersten Stücke. Außerdem gehörten Nick Rhodes an den Keyboards und John Taylor am Bass damals schon zur Band. Der vierte Musiker im Bunde war Simon Colley an der Gitarre. Duffy und Colley verließen DURAN DURAN bereits ein Jahr später wieder und für sie kamen Roger Taylor (Schlagzeug) und Andy Taylor (Gitarre). Obwohl nun gleich drei Taylors zur Besetzung gehörten, waren aber alle drei nicht miteinander verwandt. Erste Auftritte fanden im Nachtclub "Rum Runner" statt, der gleichzeitig auch Proberaum für die Band war. Nachdem Sänger Stephen Duffy bei DURAN DURAN ausgestiegen war, wechselten seine Nachfolger ziemlich häufig. Die Position am Mikro wurde nacheinander von Andy Wickett, Alan Curtis und Jeff Thomas eingenommen. Man verschliss in den ersten zwei Jahren also gleich vier Sänger. Im April 1980 verließ auch Jeff Thomas die Band und für ihn kam Simon Le Bon. Er brachte nun Konstanz rein, denn den Posten als Sänger bekleidet Le Bon bei DURAN DURAN noch heute.

Nachdem sich die Band und der neue Sänger zwei Monate beschnuppert hatten und reichlich geprobt wurde, gab es den ersten Live-Auftritt in dieser Besetzung im Juni 1980 beim Edinburgh Music Festival. Nach einer Tour im Anschluss an dieses Festival unterschrieb die Band im November 1980 einen Plattenvertrag mit der EMI.003 20130727 1125273579 
Alsbald begannen auch die Aufnahmen zur ersten LP, die - wie weiter oben schon erwähnt - den schlichten Namen "Duran Duran" trägt. Schon mit der ersten LP hatte die Band ihren Durchbruch. Die Platte kam bis auf Platz 3 der Britischen Album-Charts und verkaufte sich insgesamt über 1.300.000 mal. Zahlen, von denen Künstler heute nur noch träumen dürfen. Auf der Scheibe befinden sich die Hits "Girls On Film", "Planet Earth" und "Careless Memories". In den USA kam das Album bis auf Platz 10 der US-Album Charts. Nur in Deutschland bekam man davon noch nichts mit. Das änderte sich auch beim zweiten Album "Rio" noch nicht wirklich. Die Platte erschien im Mai 1982 und toppte die Erfolge der ersten Platte daheim in England und in Übersee nochmals. In England landete "Rio" auf Platz 2, in den USA auf Platz 6 der Album-Charts. Die Singles "Rio", "Hungry Like A Wolf" und "Save A Prayer" liefen ebenso erfolgreich. Und siehe da... Mit der Single "Save A Prayer" bekam man erstmals auch in Deutschland etwas von DURAN DURAN zu hören. Ich zwar noch nicht, aber sie stieg in die Single-Charts ein und kam bis auf Platz 27. Und dann... ja, dann kam "Seven And The Ragged Tiger", mein eingangs geschilderter Erstkontakt und mein persönlicher DURAN DURAN-Sommer.

Das Album schaffte es sogar mit mir zusammen über die Grenze in die DDR. Es war - wie schon erwähnt - Sommer und in den Ferien fuhren wir jedes Jahr auf Verwandtenbesuch in den anderen Teil Deutschlands. Während mein Vater auf der langen Fahrt an die Ostsee immer sein Programm, bestehend aus Roger Whittaker, Andy Borg und anderen Kollegen der Abteilung "seichte Schlagerkost" über das Autoradio abspielte, war ich dem Erfinder des kleinen Begleiters namens "Walkman" aber mal sowas von dankbar...004 20130727 1738369413 
An einem der Samstage während unseres dreiwöchigen Aufenthalts in Anklam trafen sich meine beiden Cousins und ich uns zum Musikhören. Die von mir mitgebrachte Box mit Musikkassetten wollte durchgehört werden. Meine beiden Cousins nannten jeweils ein Kassettenradio ihr eigen, die man mittels eines Überspielkabels verbinden und so von einem Gerät zum anderen aufnehmen konnte. Wenn man sich überlegt, welche Möglichkeiten es heute gibt, wohlgemerkt "nur" 30 Jahre später, dann kommt man sich vor, wie ein Dinosaurier. Aber so war das eben. Und wenn ich jetzt noch erwähne, dass eine 60er ORWO Kassette damals stolze 22 Mark gekostet hat, würden die Kids heute vor Lachen nicht in den Schlaf kommen. Aber auch das war damals eben so. Ich sorgte jedenfalls dafür, dass meine DURAN DURAN-Scheibe möglichst viele Interessenten finden konnte. So blieb das Tape dann auch da, als ich wieder nach Hause fuhr und ich möchte nicht wissen, wie oft das damals kopiert und weitergegeben wurde. Und ich wiederhole mich gerne: Das war damals eben so!

Ich verfolgte die Band über die Jahre weiter. Noch im gleichen Jahre erschien das Album "Arena" mit dem Riesenhit "Wild Boys". Das Video zu dem Titel setzte damals Maßstäbe und wurde darum auch "Video des Jahres". Ein Jahr später lieferte DURAN DURAN den Titelsong zum James Bond-Film "Im Angesicht des Todes". Dann nahmen sich die Jungs von ihrer Band DURAN DURAN alle eine Auszeit und widmeten sich Nebenprojekten. Während Simon Le Bon, Roger Taylor und Nick Rhodes unter dem Namen ARCADIA ein in Richtung Synthie-Pop ausgelegtes Projekt auf die Beine stellten und mit ihm auch ein Album und die Hitsingle "Election Day" produzierten, gingen Andy Taylor und John Taylor zusammen mit dem Schlagzeuger Tony Thompson (+ 2003) und Robert Palmer (+ 2003) unter dem Namen POWER STATION ins Studio und auf die Live-Bühnen. Beide Projekte konnten unterschiedlicher nicht sein. THE POWER STATION überzeugte mit einer knüppelharten Rockscheibe, auf der es ordentlich zur Sache ging. Aus dem Album ausgekoppelt wurden die Songs "Some Like It Hot" und die POWER STATION-Version des T-Rex Klassikers "Get It On".005 20130727 1602248166 
ARCADIA hingegen war lupenreiner Pop zum Tanzen. Nicht wirklich schlecht, aber auch nichts, womit ich mich hätte lange beschäftigen können. Trotz dieser Unterschiede waren plötzlich zwei DURAN DURAN-Ableger in den Charts.

Von diesem Ausflug kehrten zwei DURANies nicht wieder nach Hause zurück. Roger und Andy Taylor verließen die Band im Juni 1986. Für sie kamen der Gitarrist Warren Cuccurullo von der Frank Zappa-Band und Schlagzeuger Steven Ferrone (Average White Band). Noch im gleichen Jahr erschien das Album "Notorious", an dessen Entstehung Andy Taylor noch beteiligt war. Es folgten eine Welttournee und mit "Big Thing" (1988) und "Liberty" (1990) zwei weitere Alben, mit denen sich die Band aber Stück für Stück vom erfolgreichen Sound früherer Jahre entfernte und sich mehr zum Lieferanten von Plastikpop entwickelte, wie man ihn in den Jahren der Endachtziger an jeder Ecke hörte - steril, ohne Seele und insgesamt ziemlich farblos. Ich habe damals schon gesagt, "So beschissen wie das Cover zu 'Big Thing' aussieht, so hört sich auch die Platte an." Schlechte Verkaufszahlen und Chart-Platzierungen jenseits der Top-Plätze waren weitere Belege für diesen unüberhörbaren Qualitätsverlust. Lediglich die 1989 veröffentlichte Best Of-CD "Decade" stach da noch heraus. Aber deren Erscheinen habe ich schon nicht mehr wahrgenommen. Ich selbst hatte bei "Notorious" im Jahre 1986 angefangen, mich weniger bis gar nicht für die neuen Platten und Lieder der Band zu interessieren. "Big Thing" bildete den Tiefpunkt und meine Lust auf DURAN DURAN mündete in komplettes Desinteresse. Schon die '86er Scheibe landete auch nur deshalb bei mir, weil ein Quartalskauf in einem Bücherclub anstand, ich nicht wusste, was ich kaufen sollte und ich dieses Album für einen Sonderpreis auf dem Wühltisch fand. Warm wurde ich mit dem Album aber trotzdem nie.

Ganze fünf (na, eigentlich schon sieben) Jahre hatte mich die Band nicht mehr interessiert. Im Frühjahr 1993 kam es dann zu einem "Wiederhören". Im Radio lief ein Song, während ich im Büro saß und arbeitete. Sowohl meine Arbeitskollegin, als auch ich, stellten das Arbeiten ein und lauschten diesem Song.007 20130727 1037552055 
Schon nach wenigen Takten für "rattenscharf" befunden, sagte ich sofort, "Das ist Simon Le Bon, der da singt. Das müssen Duran Duran sein!", doch meine Kollegin meinte nur, "Die machen doch schon seit Jahren nichts mehr". Ihr ging es wie mir, denn auch sie hatte sich irgendwann nicht mehr für deren Output interessiert, und zwischen dem letzten Album "Liberty" (1990) und diesem Moment lagen drei Jahre. Es vergingen noch ein paar Tage und dann wurde das Rätsel gelöst: Der Song "Ordinary World" (so heißt die Nummer, die ich damals im Radio hörte) wurde zum Hit und ich erfuhr dabei natürlich auch, dass es sich beim Interpreten tatsächlich um meine DURANies handelte. Das Comeback war geglückt und das nicht nur bei mir. An dem Song kam man nicht vorbei, man begegnete ihm immer wieder an den unterschiedlichsten Stellen. Während sich die Medien von DURAN DURAN im Anschluss wieder entfernten, blieb ich der Band treu, denn ich fand die folgenden Alben durchweg gut. Mit "Thank You" veröffentlichte die Band im Jahre 1995 ein Album, auf dem ausschließlich Coverversionen von Songs ihrer musikalischen Helden enthalten sind. Songs von Led Zeppelin, The Doors, Bob Dylan, Iggy Pop und anderen wurden im DURAN DURAN-Sound neu eingespielt. Sogar an einen Hip Hop-Klassiker von Grandmaster Flash ("White Lines", 1983) haben sich die Briten herangetraut. Ein weiteres Album erschien im Jahre 1997. Es heißt "Medazzaland" und gehört zu meinen Lieblingsalben der Band. Eigentlich ist es schwer verdauliche Kost, die man auf der Platte hören kann, aber wenn man sich die Songs mehrfach angehört hat, erschließt sich einem die Genialität dahinter. Allein schon der Albumopener, der der Platte auch den Namen gab, ist die Anschaffung wert.006 20130727 1377364155 Logisch, dass diese Scheibe nichts für die Mainstream-Welt war, denn die Arrangements sind viel zu frickelig und viel zu verspielt zeigt sich die Band auf diesem Album. In Deutschland war die Platte gar nicht erhältlich, sondern man musste sich das Teil mühsam aus den USA oder Japan besorgen. Trotzdem ist die Scheibe genial. Hier haben sich die Briten einfach mal ausgetobt und verschiedene Einflüsse in ihre Musik untergebracht.
Nach Veröffentlichung der Platte verließ Bassist John Taylor die Band und von dem einstigen Quartett blieb mit Le Bon und Rhodes nur noch ein Duo übrig. Ich fand das damals sehr schade, zumal der Basser zu meinen Favoriten unter den Musikern von DURAN DURAN galt (und heute noch gilt). An diesem Punkt dachte wohl auch der letzte Fan von DURAN DURAN, dass das wohl das endgültige Aus sein würde.

Doch weit gefehlt! Das neue Jahrtausend begann für die DURANies mit einem neuen Plattenvertrag bei Hollywood Records und einem neuen Album. Dieses wurde "Poptrash" betitelt und bedeutete auch die Rückkehr in die Album-Charts. In Deutschland Platz 80, in England Platz 53. Highlights dieser CD sind der Song "Lava Lamb" und die als Single ausgekoppelte Ballade "Someone Else Not Me". In der eben erwähnten Duo-Besetzung mussten die beiden verbliebenen Ur-DURANies nur kurz verharren, denn anlässlich des 25-jährigen Bandgeburtstages im Jahre 2003 kam es zur Reunion. Roger Taylor, John Taylor und Andy Taylor kehrten zurück und in dieser Erfolgsbesetzung der 80er wurde das Album "Astronaut" eingespielt, das 2004 bei EPIC erschien. Aus der Platte wurden die Singles "Sunrise" und "What Happens Tomorrow" ausgekoppelt und die Band war erstmals seit Jahren wieder im Deutschen Fernsehen und auf den Live-Bühnen zu sehen. "Astronaut" verkaufte sich weltweit über 2.000.000 mal - was für ein Comeback! Aber die Freude der Fans über die neuen Erfolge und darüber, dass DURAN DURAN wieder in der erfolgreichen Besetzung der 80er zusammen spielte, währte leider nur kurz. Im Oktober 2006 verkündete die Band, dass man sich nach 1986 nun ein zweites Mal von Andy Taylor getrennt habe. Die Streitigkeiten mit ihm hätten eine weitere Zusammenarbeit unmöglich gemacht.

008 20130727 1632173145Bis heute wurden zwei weitere Studioalben ("Red Carpet Massacre", 2007 und "All You Need Is Now", 2011) sowie diverse Live CDs und DVDs veröffentlicht. Insgesamt sind 30 Alben der Band erschienen (incl. Best Of und Live Platten), davon haben die Briten bisher über 70 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. An Songmaterial mangelt es also nicht. Die Band klingt in der heutigen Besetzung richtig gut. Es macht Spaß, sich die neuen Platten anzuhören, die nach wie vor immer wieder Überraschungen für die Fans beinhalten. Sieht man mal von der Phase zwischen 1986 und 1993 ab, in der die Band zu einer Plastikpopband mutierte, stehen DURAN DURAN für erstklassigen Pop/Rock mit den unterschiedlichsten Einschlägen. Ganz abgesehen davon, dass sie nicht nur musikalisch, sondern auch in Sachen Mode, Trendsetter waren. Kaum eine andere Band hat in den 80ern die New Romantic-Szene so belebt, wie DURAN DURAN. Die britische Band ist heute eine ernstzunehmende Rockband, die es brilliant versteht, verschiedenste Einflüsse und musikalische Elemente in ihrer Musik zu verbauen, ohne dass die Songs überladen oder gar fremd wirken. Sie ist zudem mit einem Sänger besetzt, den man unter 100.000 anderen heraushören kann. Le Bon ist mit seiner Stimme und Art, zu singen, einzigartig. Wenn ich heute an DURAN DURAN denke, fällt mir als erstes immer noch "Seven And The Ragged Tiger" ein - mein erstes Album der Band, das ich heute in mehreren verschiedenen Versionen im Platten- und CD-Schrank stehen habe. Auch nach 30 Jahren ist die Platte noch immer nicht langweilig. Und die Band ist auch nach 35 Jahren längst nicht müde. Man darf gespannt sein, was die vier Briten gerade aushecken und mit was sie uns in den nächsten Jahren erfreuen werden. Die Geschichte von DURAN DURAN ist an diesem Punkt jedenfalls noch nicht beendet. Happy Birtday, DURAN DURAN, and thank you very much for the hot stuff you gave us by today!

Übrigens: Die Platten zwischen '86 und '93 habe ich inzwischen auch im Schrank. Man will ja eine vollständige Sammlung haben, nicht wahr?



Videoclips:


"Girls On Film" (1981)


"Planet Earth" (live, 1981)


"Hungry Like The Wolf" (1982 / live neu eingespielt 2008)


"The Reflex" (1982 / Live-Version 2011)


"Wild Boys" (1985 / Live-Version 2007)


"Ordinary World" (1993 / Live-Version 2011)


"All You Need Is Now" (2011 / live in Rom)




   
   
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