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Jazz-Rock / Deutschrock









Die Musiker:

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Gründungsformation: (1980):
- Ekkehard Kind (voc) 1980 bis 1982
- Uli Ackermann (g)
- Hans-Joachim Gerber (bg, voc)
- Matthias Nilius (key) 1980 bis 1982 [† 2006]
- Milo Herrmann (fl, sax) 1980 bis 1982
- Peter "Beppo" Förster (dr) 1980 bis 1982

Letzte Besetzung (1989):
- Olaf Mehl (voc) 1988 bis 1989
- Uli Ackermann (g)
- Hans-Joachim Gerber (bg, voc)
- Jens Streifling (g, sax) 1984 bis 1989
- Elmar Schwenke (key) 1987 bis 1989
- Albrecht Neumann (dr) 1987 bis 1989

Ehemalige Musiker:
- Jim H. Knuth (voc) 1982 bis 1988
- Larry Brödel (voc) 1988
- Sander Lueken (key) 1982
- Günther "Crassus" Butzin (keyb, voc) 1982 bis 1987
- Frank "Fratsch" Fritsch (sax) 1984
- Rainer-Cornelius "Conny" Gröger (dr) 1982 bis 1987








Die Biographie:


Bandgeschichte:
Die Gruppe ZEBRA wurde im Juli 1980 als Nachfolger der KLINK FORMATION gegründet. In den ersten Jahren spielten ZEBRA Jazz-orientierte Rockmusik. Einen ersten Wechsel gab es 1982 als Sänger Ekkehard Kind ausstieg und durch Jim H. Knuth ersetzt wurde. Ein Jahr später nahm die Band am Interpretenwettbewerb der Unterhaltungskunst in Karl-Marx-Stadt teil. Ebenfalls noch im Jahre 1983 wurden mit dem "Shampoo Lied" und "Darauf kommt's an" erste eigene Titel beim Rundfunk der DDR produziert.001 20130827 1897188001 
Bei Live-Konzerten präsentierte die Band neben wenigen internationalen Coverversionen (u.a. von Roger Chapman, Men At Work und STYX) überwiegend eigene Songs, womit sie sich eine treue Fangemeinde erspielte.

In der Zeit nach 1983 entstanden weitere Rundfunkproduktionen, wovon drei 1985 auf der Kopplung "Kleeblatt Nr. 15" veröffentlicht wurden. Bis Mitte der 80er bestach die Band live nicht nur durch ihre Spielfreude und die hohe Qualität ihrer musikalischen Darbietungen, sondern auch durch ihre humoristischen und kabarettistischen Einlagen. So schüttete sich Knuth schon mal beim "Shampoo Lied" Konfetti und Wasser über den Kopf oder trug den Song "Am Morgen nach der Sause" bekleidet mit Nachthemd und Zipfelmütze vor. Bis dahin hatte sich die Band bei vielen Veranstaltungen, wie z.B. Chansontagen, Werkstattwochen oder Interpretenwettbewerben, immer gut präsentiert.

Die musikalische Ausrichtung änderte sich nach 1985, als die Band Kurt Weill und Bertold Brecht für sich entdeckte, und deren Werke in eigenen Interpretationen zuerst auf die Bühne und 1987 mit ihrem Album "Zebra live Rock - mit Brecht/Weill Songs und Balladen" auch auf Vinyl (Mitschnitt aus dem "Neuen Theater" Halle vom 26.05.86) brachte. Kurz nach Veröffentlichung der LP verließ Jim H. Knuth die Band ZEBRA und gründete 1988 zusammen mit anderen Musikern die Gruppe PUZZLE. Für Knuth kam Larry Brödel als neuer Sänger. Brödel blieb aber nur kurze Zeit, denn noch im gleichen Jahr übernahm Olaf Mehl die Position am Mikrophon. Anfang 1989 löste sich die Gruppe auf.

Danke: Vielen Dank an Jim H. Knuth und Frank Lausch für Infos und Fotomaterial!
 
 
Interview:
• Jim Knuth im Gespräch mit Deutsche-Mugge (08/2014): HIER






Die Diskographie:



samp1 20130827 1751862992
Titel: "Kleeblatt Nr. 15"
Format: Sampler / Kopplung
Label: AMIGA
Erschienen: 1985
Anmerkung: Die Gruppe Zebra ist auf dieser Kopplung mit den Titeln "Du hältst mich fest", "Mode" und "Ich bin gern mal allein" vertreten.


lp1 20130827 1153354751
Titel: "Live - Rock mit Brecht..."
Format: Album
Label: AMIGA
Erschienen: 1987
Titel: Erstens vergesst nicht... - Ballade von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens - Ruf aus der Gruft / Vision in Weiß - Ballade von der Höllenlilli - Lied von der harten Nuss - Ballade von den Seeräubern - Alabama Song - Die Moritat von Mäckie Messer - Anstatt daß Song - Erstens vergesst nicht / Kanonen Song - Song von Mandeley







Videoclips:


"Alabama Song" (live in der TV-Sendung "Gisela May`s Pfundgrube")


"Mode"


"Du hältst mich viel zu fest"


"Ich bin mal gern allein"


"Der Boxer"


"Wir ziehen um"







Fotos / Autogrammkarten:

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