The Seven Seals


Seven Seals
"The Seven Seals" kommen aus Thüringen. So wie das Land ist auch die Band: klein, aber im Mittelpunkt. Und wie das Land hat auch die Band viele Facetten: Rock, Gothic, Industrial. Um zu testen, wie eine solch ungewöhnliche Zusammenstellung der verschiedenen Musikrichtungen auf das Publikum wirkt, haben die jungen Musiker auf myspace.com ein Profil eingerichtet. Nach kürzester Zeit zeigte sich, dass sie damit voll ins Schwarze getroffen hatten. Andere Künstler wurden schnell auf das junge Projekt aufmerksam. THE SEVEN SEALS erhielt sogar von Kollegen aus ganz anderen Sparten positive Kritiken.

Wer sind THE SEVEN SEALS?
Es ist eine Gruppe von Musikern unterschiedlicher Herkunft, die sich aus Spaß an der Musik zusammengeschlossen haben. Die Songs werden von Sänger Martin von Auen und Produzent Sebastian Luck geschmiedet. Tommy (Feile) spielt die Gitarrenriffs. Er ist schon etwas länger bekannt durch die Zusammenarbeit mit u.a. Vicky Vomit, Silly, Prinzz, Die Toten Hosen oder Jörg Hindemith. Und als I-Tüpfelchen gibt es Unterstützung am Mikrophon von Sybille Zingler (ehemals Purpur), Enrice S. Perez, Andre Gebser (Serious), Sebastian D. & Andy D. Martin von Auen ging seinen bisherigen Weg mit mehreren Bands, u.a. spielte er mit Rüdiger Feuerbach (Keimzeit) in einer Band. Danach versuchte er, durch einen Sampler mit jungen Thüringer Bands (u.a. Anger 77, Mandata, Schleim Keim) der Welt die relativ unbekannte Szene aus dem Raum der neuen Bundesländer bekannt zu machen. Treffenderweise als Anspielung auf den Thüringer Dialekt wurde diese Platte "Zähne 91" betitelt, und sogar in Großbritannien bekannt. Heute ist diese Scheibe ein rares Sammlerobjekt.
Auen orientierte sich bei seinen Soloprojekten an den Vorbildern Mike Oldfield und Pink Floyd (siehe Album "Himmel und Hölle"). Im Jahr 2001 lernte er KC O Douwd kennen, der unter anderem durch seine Zusammenarbeit mit Wonda Jackson, den Weather Girls und Terrel Woodbury bekannt wurde. Außerdem ist er u.a. mit Xavier Naidoo, Orange Blue, Isabell Varell, Cliff Richards und Sissi Perlinger bekannt.
Die junge Formation begann zu spielen und veröffentlichte auch ihre erste CD bei einem Label in Amerika. U.a. coverte THE SEVEN SEALS dabei den Titel "Herbergsvater" von Joachim Witt. Witt wartete gespannt auf die Auskopplung seines Songs - eine Version, die sich an die Neue Deutsche Welle und den Rammstein-Stil anlehnt, dieses aber nicht kopiert. Witt rief sogar persönlich bei THE SEVEN SEALS an, und bedankte sich für die neue Variante seines früheren Hits. Nik Page ließ sich den Titel "Das Meer" für sein bereits im vergangenen Dezember veröffentlichtes Album von Martin und Sebastian Luck arrangieren (siehe www.songsoflemuria.de in der Rubrik discography / credits klavier). Als weiteres Klangerlebnis folgte in Zusammenarbeit mit Alison Moyet die Seven Seals Version von "Don't go". Als weiterer kleiner Erfolg ist die Zusammenarbeit mit der Filmfirma "White Hair Production" aus Indianapolis (USA) zu nennen, welche "Amadeus" und "Sweet Dreams" in ihren Film "Maybe Tomorrow" einbaute. "Sweet Dreams", der Klassiker von Eurythmics, wurde oft gecovert. Auf der aktuellen Neuerscheinung von THE SEVEN SEALS findet man eine rockige Version, in einer Symbiose mit klassischen Elementen, die einen nicht ruhig im Sessel sitzen lässt. Klassik, professionell gespielt von einem Symphonieorchester, dazu eine Stimme, die Gänsehaut erzeugt.

Was sagen andere Menschen über "The Seven Seals"?
- B-Tight / Aggro Berlin: "Killer Sound!"
- DJ Sven (UK): "Super Style, mal was anderes..."
- Nik Page (Blind Passengers): "extrem gut, Bombast mit Orchester und vor allem monumentalen Chorälen ist auch genau mein Ding! Kompliment!"
- Joachim Witt: "Trifft genau meinen Geschmack!"

Etwas über das ganz neue Projekt der Band: Über 25 Jahre NDW und immer noch kein bisschen leise....!?! Jetzt erst recht...! Das haben Martin von Auen & Zeb D. schon im Juli 2006 mit der Coverversion von Joachim Witt's "Herbergsvater" realisiert. Industrial... ein total neuer Style für die damals locker-flockig und zudem elektronisch-minimalistisch produzierten NDW Hits. Jetzt hämmert die Gitarre und drischt das Schlagzeug... Hardrock, New Wave, Trance & Co lassen grüßen. Darauf folgte nun Falco's "Amadeus", der dem Herbergsvater in keinster Weise nachsteht. Wieder etwas eigenständig Neues nah am Original, aber komplett im Industrial-Sound. Das brachiale Gitarrensolo von Tommy Feiler hat Ohrwurmqualiät.
Als NDW-Fan der ersten Stunde traf sich von Auen im Mai mit Frl. Menke und sofort entstand gemeinsam die Idee, doch die Songs mit den original Künstlern aufzunehmen! Ein paar Telefonate und Emails später: Frl. Menke, Hubert Kah, Peter Hubert von UKW, Peter Behrens von Trio, Geier Sturzflug, IXI , Markus, Paso Doble, Steinwolke, Combo Colossale, Niko, United Balls, Zoff und andere waren dabei... Es ist das neue von Auen-Projekt: "NDW goes Industrial"! Und das ist bisher einzigartig, zudem alle idealistisch und aus Freude an der Musik an diesem Projekt zusammenarbeiten. Man kann sich also auf die eine oder andere Überraschung gefasst machen! Mehr verrät die Band noch nicht, die übrigens derzeit auf der Suche nach einem neuen Plattenlabel ist. Die Jungs haben Euch einige Hörbeispiele mitgebracht. Viel Spass beim Reinhören!




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(die aktuelle CD)


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