Titelliste: Disk: 1 1. 110 Reinhören 2. Andreas Baaders Sonnenbrille 3. Glück & Geld 4. Polizisten 5. Lärm 6. Nichts ist für immer 7. Jeden Tag 8. Ruhm 9. Kleptomanie 10. 12 Sekunden 11. Freitag Nacht 12. Besatzungskind Disk: 2 1. Hart wie Marmelade 2. Her mit den Abenteuern 3. Schnelles Pferd 4. Liebling 5. Für mich soll's rote Rosen regnen 6. Lottokönig 7. 3d 8. Annemarie 9. Flieger 10. Präsident 11. Joachim 12. Hurra, hurra die Schule brennt 13. Junge, wir können so heiss sein Disk: 3 1. 12 Sekunden 2. Lärm 3. Andreas Baaders Sonnenbrille 4. König der Angst 5. Tanzen 6. Idole 7. Osama bin Laden 8. Besatzungskind 9. Mädchen, mach dich locker 10. Deutschrockband 11. Küss mich 12. Freitag Nacht 13. Immer das Gleiche 14. Annemaries Baby 15. Verrückte Welt 16. Tanzen - L.A. Notorious Sunshine Mix von Mack 17. Nichts ist für immer (Version 2009) 18. Andreas Baaders Sonnenbrille (unplugged) 19. Tanzen (unplugged) 20. Besatzungskind (unplugged) 21. Hart wie Marmelade (unplugged) Rezension: "60 Jahre Bundesrepublik" und "30 Jahre Extrabreit" - zwei fraglos bedeutsame Jubiläen stehen 2009 auf der Agenda, die auf den ersten Blick thematisch allerdings scheinbar kaum etwas miteinander gemein haben. Doch bei näherem Hinsehen ist dem ganz und gar nicht so. Denn die vor genau 30 Jahren in Hagen begründete Punkcombo um den charismatischen Frontmann Kai Hawaii und den famosen Gitarrenkönner Stefan Kleinkrieg, hat Zeit ihres Bestehens in ihren Liedern ein ums andere Mal in wahrlich genialische Manier, nahezu durchgehend beißend zynisch, sarkastisch, stets den wunden Punkt treffend, Zeitgeist, Alltagswahnsinn, eben die viel zitierte "bundesdeutsche Wirklichkeit", aufgespießt, karikiert, ad absurdum geführt. Auf der absolut wohl mundenden musikalischen Basis draller, schneller, überzeichneter Hymnen, zwischen Rock'n'Roll, Punk und New Wave, und (weniger) brodelnder Rockballaden mit Widerhaken, gelang es "Extrabreit" auf ihren zig Platten, bei ihren Hunderten Konzerten, immer wieder, ausgiebigeren, einfach nur besseren, mitreißenderen Geschichtsunterricht über eben dieses unser Land aufzubieten, als die meisten dicken Wälzer, die irgendwelche in Ehren ergraute Professoren in ihrem Elfenbeinturm geschrieben haben. Aus Anlaß seines 30jährigen Bühnenjubiläums, veröffentlichte das Quintett vor wenigen Tagen eine feudal ausstaffierte Drei-CD-Box unter dem Namen "Gold" (Rodeostar Records). Hiervon sind zwei Versionen im Handel, zum Wahnsinnspreis von jeweils nur um die 15 Euro (!), erhältlich: Gold mit schwarzer Schrift und Schwarz mit goldener Schrift. Das 3-CD-Digipack beinhaltet zum einen zwei Silberlinge, auf denen der Mitschnitt eines Auftritts am 24. Juli 2008 im Kölner Club "Blue Shell" festgehalten ist, sowie eine dritte CD mit allen 16 Songs des schier grandiosen letzten Studioalbums der "Breiten", "Neues von Hiob", versehen mit fünf spannenden, bislang unveröffentlichten Bonus-Tracks. Bei ihrem Gig im "Blue Shell" führte die Band alle ihre großen Erfolge aus drei Jahrzehnten, sowie die interessantesten Titel aus "Neues von Hiob", auf. Mit der bedrohlichen, aufpeitschend wirkenden Mid-Tempo-Milieustudie "110", die in so prägnanten, wie gewählten Worten, über das trostlose Dahinsiechen in einer grauen, öden Großstadt berichtet, starteten Kai Hawaii und Co. ihr über zweistündiges, lautstark umjubeltes Programm. Es folgte "Extrabreits" geradezu (im positivsten Sinne des Wortes) diabolische Auseinandersetzung mit dem RAF-Terrorismus, "Andreas Baaders Sonnenbrille", die sich weitaus ehrlicher, überzeugender und authentischer mit dieser komplexen Problematik beschäftigt, als so manche "Wut & Betroffenheits"-Ballade aus dem Munde singender Gutmenschen bzw. tränendrüsendrückende Sonntagsrede irgend eines Politikers, und zugleich, ob ihrer hohen lyrischen, wie musikalischen Qualität, als eine der wegweisendsten, wertvollsten deutschen Rocksongs der laufenden Dekade bezeichnet werden muß. Durch einige neu hinzugekommene, zeitnahe Textpassagen modernisiert, transferierten "Extrabreit" mittels des rasenden Punkrockers "Glück & Geld" das schrille Lebensgefühl der frühen 80er kongenial in die ausgehenden "Nuller", bevor eine siebenminütige Langfassung des legendären "Bullen-Blues" (Zitat: Kai H.) "Polizisten" erklang - textlich heutzutage noch genauso brennend aktuell, wie zu seinem Entstehungsdatum 1981, und darüber hinaus zu Beginn des Folgejahres, der allererste Chartseinstieg für "Extrabreit" überhaupt (Höchstnotierung: Rang 27). Die umwerfend lärmende Rock'n'Roll-Nummer "Lärm" fungierte 2008 als erste Singleauskoppelung aus "Neues von Hiob"; das philosophische Hardrock-Drama "Nichts ist für immer" hatten die "Breiten" 1996 mit dem neun Jahre später verstorbenen Berliner Multitalent Harald Juhnke für ihre Hit-CD "Jeden Tag - Jede Nacht" (Rang 65) eingesungen; auf die Darbietung dieses fetzigen Lobgesangs auf ein lustvolles, zufriedenes, gerne auch mal chaotisches Leben, folgte mit dem Titelgeber eben erwähnten 1996er-Albums eines der wenigen echten Liebeslieder, das die "Breiten" jemals vorgelegt hatten - selbst, wenn hier ebenfalls der ironische Unterton niemals auch nur in einem Takt zu kurz kam. Laut eigener Aussage, hatte Kai Hawaii das 1984 auf der nicht unumstrittenen "LP der Woche" erschienene, hymnische Rock/Punk-Opus "Ruhm" in den Irrungen und Wirrungen des NDW-Spuks für das seinerzeitige "Neue Deutsche Fräuleinwunder" ("STERN") Nena geschrieben, eine Sängerin, die zwischen 1982 und 1986 letztlich als DAS teutonische Teenageridol galt. Äußerst druckvoll, im Tempo angezogen, zelebrierten die "Breiten" dieses zeitlose Lied, das man anno Domini 2009 vielleicht "La Fee" im Hip Hop- oder etwa Helenchen Fischer im Schlagerspektrum widmen könnte, ohne auch nur eine einzige Textzeile abändern zu müssen. Die drastische Situationsbeschreibung "Kleptomanie" erblickte Anfang 1983. als zweite Single aus der durchwachsenen Top-5-LP "Rückkehr der phantastischen 5", das Licht des Marktes, konnte damals zwar nur in die Rundfunkhitparaden einziehen, gilt aber unter uns 80er-Kindern und radikalen "Extrabreit"-Fans seitdem als klangliches Kultobjekt schlechthin, das bis heute auf keinem Konzert der "phantastischen 5" von der Setlist gestrichen werden darf. Aus "Neues von Hiob" stammt die dröhnende "Vergangenheitsbewältigung" "12 Sekunden", im Rahmen derer die Band augenzwinkernd auf ihre Anfänge Mitte/Ende der 70er zurückblickt; der aktuellen Produktion entnommen wurde gleichfalls eine weitere phänomenale Milieustudie: Dem Konzerteröffner "110" inhaltlich nicht unähnlich, beschreibt "Freitag Nacht" brachial und schonungslos offen, Gefühle und Gedanken, Gewinner und Verlierer, in eben einer solchen. Die "Nachkriegs-Halbballade" (Zitat: Kai H.) "Besatzungskind" - ein nur oberflächlich romantischer, vielmehr konsequent ätzender Beitrag aus "Neues von Hiob" über die Liebe eines US-Soldaten zu einer deutschen Frau, kurz nach Ende des II. Weltkriegs - entließ Band und Publikum in eine wohlverdiente, zehnminütige Konzertpause. In Anbetracht solch wundervoller, geschichtsträchtiger Texte, frage ich mich oft, weshalb Kai eigentlich Punkrocker und nicht etwa Historiker und/oder Politologe geworden ist... CD-02 von "GOLD" leitet mit der allerersten 45er der "Breiten", "Hart wie Marmelade" (1980) - das Intro wurde neu arrangiert bzw. verlangsamt - in dieser Ausformung zunächst latent swingend, den zweiten Teil des "Extrabreit"-Auftritts enn Kölle am Rhing von vor einem Jahr ein, gefolgt von der frechen, kessen, B(!)-Seite der ersten Single aus dem "Rückkehr der…"-Album, "Her mit den Abenteuern", auf die wiederum das hochtrabende "Schnelle(s) Pferd", die zumindest den Rezensenten nicht unbedingt umhauende B-Seite der 1998er-Maxisingle "Verdammt roter Mond", welche niemals zuvor auf einem regulären "Extrabreit"-Album zum Zuge kam, sowie die ultraschnelle, hedonistisch geprägte 1982er-Anarchoelegie "Liebling" folgten. Nicht nur 1996, mit Harald Juhnke, duettierten sich "Extrabreit" im Laufe ihrer Karriere. Drei Jahre zuvor vermochte es die sprichwörtliche "Deutschrockband", niemand geringeren, als die sagenumwobene Berliner Chansonikone Hildegard Knef ins Studio zu bitten, um, gemeinsam mit ihr, eine knallige Neuversion ihres vermutlich bekanntesten Liedes, "Für mich soll's rote Rosen regnen", einzuspielen. Das gewagte Experiment gelang und führte die Band plus ihre prominente Begleitung 1993 bis auf Rang 35 der offiziellen "Media Control"-Listen. Wie nicht anders zu erwarten, befand sich diese trotzige Überlebenshilfe gleichsam am 24.07.08 im "Blue Shell" auf der Liste der "Breiten" - Hildchen dürfte sich oben auf ihrer Wolke insbesondere darüber gefreut haben, daß - wie ich es selbst auf zig zuletzt besuchten "Extrabreit"-Konzerten beobachten konnte - auch und gerade verhältnismäßig junges Publikum voller Elan, Wucht und Power zu jenem unvergesslichen Evergreen mittanzte! Es erschallten nun die kurzen, aber ultraschnellen Punkorgien "Lottokönig" (1980), "3 D" (1981) und - wie kann es anders sein? - die hocherotische Hymnisierung der bierblonden, bestiefelten, schlag-, aber trotzdem unschlagbaren SM-Königin "Annemarie" (1980) - ja, und nun war DER ultimative Partyhit an der Reihe: "Flieger, grüß mir die Sonne", im Original von Hans Albers aus dem Jahr 1932, diente 1981 zwar nur als Single-B-Seite der "brennenden Schule"; erwuchs aber 1990, im Zuge des damaligen, kurzzeitigen, NDW-Revivals, zu einem unverbrüchlichen Allzeit-Hit, der selbst noch heutzutage landauf, landab, auf keiner zünftigen Fete fehlen darf und von Teenies genauso laut mitgegrölt wird, wie von uns 80er-Kindern und gar noch reiferen Generationen. Am 30. März 1981 verübte der mutmaßlich geisteskranke, gescheiterte Songautor John Hinckley jr. in Washington D.C. ein Attentat auf den damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan, ausschließlich deshalb, um mit dieser Tat seinem unerreichbaren Schwarm, der Schauspielerin Jodie Forster, zu imponieren. Reagan selbst kam mit leichteren Blessuren davon, seine Begleiter - Pressesprecher und Sicherheitsbeamte - überlebten zwar, wurden aber wesentlich schwerer verletzt, als ihr Chef. Dieses Ereignis inspirierte Kai Hawaii zu dem mal wieder enorm geschichtsträchtigen Titel "Der Präsident ist tot", der erstmals auf der 1981er-LP "Welch ein Land - Was für Männer" veröffentlicht wurde und auf "GOLD" ebenfalls, gegen Ende des aufgezeichneten Köln-Konzerts, zum Einsatz kommt. Mit einfachen, aber eindringlichen, gefühlvollen, sensiblen, gleichermaßen dramatischen, aufwühlenden Worten, erzählt Kai die fiktive Geschichte über die Ermordung eines hochrangigen Politikers - einfach ein Klassiker, der bestimmt niemals an Aktualität und zeitgeschichtlicher Brisanz verlieren dürfte. 1991, auf ihrem ersten Studioalbum seit 1987, huldigten die "Breiten" bissigst einem jungen Versager namens "Joachim" - einem Muttersöhnchen, das plötzlich Rockstar wird, ein exzessives Leben führt, zu diesem aber physikalisch letztlich gar nicht in der Lage ist, weshalb er nun mal "härter werden" müsse… "Joachim muß härter werden" war damals die erste Singleauskoppelung aus "Extrabreits" vielleicht bestem, weil lyrisch bösestem und musikalisch vielfältigstem Werk "Wer Böses denkt, soll endlich schweigen" - eine hochgradig brillante LP, die von den Kritikern überwiegend in den höchsten Tönen gelobt wurde, sich aber leider auf dem Markt niemals so recht durchsetzen konnte, weshalb man ebenjene Scheibe als das wohl meist unterschätzte Album der "Breiten" überhaupt bezeichnen könnte. "Hurra, Hurra, die Schule brennt" bietet jugendliches Lebensgefühl der frühen 80er Jahre pur - zweifellos ein unzerstörbarer Gassenhauer ohne Verfallsdatum, der in 100 Jahren noch genauso frisch und passend durch die Boxen dröhnen dürfte, wie 1980 bzw. 2009. Es ist Tradition, daß konzertäre Aufwartungen von "Extrabreit" regelmäßig mit der, melodisch an Lou Reeds "Take a Walk on the Wild Side" gemahnenden Verliererballade "Junge, wir können so heiß sein" enden, in deren Lyrik es um den dauerhaften Pechvogel ‚Karl Heinz Jürgen' geht, der davon träumt, nur ein einziges mal die Ödnis seiner ungemütlichen Hochhaussiedlung verlassen zu können, um auch nur einmal eben "heiß sein" zu dürfen. Fazit: Ein profundes "Extrabreit"-Konzert, das wahrhaftig nichts zu wünschen übrig lässt und einwandfrei beweist, daß die Band 1982/83, zur Hochphase der Neuen Deutschen Welle, vollkommen zu Unrecht in diese fragwürdige Schublade gepfercht wurde. Kai und seine Jungs hatten von jeher mehr drauf, als all die "UKW's", Hubert Kahs und Frl. Menkes dieser Welt zusammen. Ihre Texte besaßen und besitzen durchwegs Tiefgang, verfügen über geschichtliche Tragweite; die musikalische Umsetzung kommt 2009 noch genauso erregend, exzessiv, mit-, wie hinreißend rüber, wie zu ‚besseren Zeiten', in der "coolen Dekade". Und darüber, daß "die Breiten" den Anschluß an die heutige Zeit niemals verpasst haben, legt ihr 2008er-Studioalbum "Neues von Hiob" einwandfrei Zeugnis ab, das als dritter Tonträger vorliegender "GOLD"-Edition beigefügt wurde. Dieses beinhaltet, neben den bereits im Live-Kontext vorgestellten Punkrock-Perlen, so phantastischen Anti-Zeitgeist-Protest, wie z.B. die herausragend formulierten, wirren Gedanken eines Amokläufers ("König der Angst"), oder die respektlose Parodie auf Terrorchef "Osama Bin Laden" (Untertitel: "Rat mal, wer zum Essen kommt"), die kritische Betrachtung aller selbsternannten "Idole" (Songtitel) dieser, unserer (Medien-)Welt, bzw. "Immer das gleiche", ein gewitztes Statement in Sachen "Politikverdrossenheit". Aber auch reine Just-for-Fun-Reißer sind auf "Neues von Hiob" enthalten: Hier seien etwas die aktuelle Single "Tanzen", die rockende Kritik an einer einstigen wilden, anarchischen Dame, die aber inzwischen längst seriös, etabliert und kühl geworden ist, "Mädchen, mach Dich locker", oder "Küß mich", eine prickelnde, gänsehauterzeugende Darstellung einer für die Protagonisten hinsichtlich erträumter Überwindung der Einsamkeit aussichtlosen Disconacht, speziell hervorzuheben. Es ist bedauerlich, daß "Neues von Hiob" zu seinem Ersterscheinungsdatum am 09.05.2008 nicht jene öffentliche Reputation zuerkannt bekommen hatte, wie es die CD/Doppel-LP eigentlich jederzeit verdient hätte. So war es eine äußerst gute Idee von den Verantwortlichen bei Rodeostar Records", der "GOLD"-Edition eben jenen unerkannten Meilenstein teutonischer Rock/Punk-Sounds erneut einzuverleiben. So erhalten junge Einsteiger und aufgeschlossene "Nebenbei-Hörer" die Möglichkeit, nicht nur Livefassungen der bekanntesten Kracher der "Breiten" auf sich wirken zu lassen, sondern sich zugleich das neue Material zu Gemüte führen - um garantiert eiligst zu erkennen, daß "Extrabreit" auch in der Jetztzeit noch und weiterhin für unvergleichliche, krachende Zeitgeist-Veräppelungen gut sind. Eine Solo-Neuaufnahme von "Nichts ist für immer" (dient übrigens als zweiter Track der am 22.05.09 veröffentlichten, neuen MCD "Tanzen"), interessante, weil völlig unerwartete "Unplugged"-Auslegungen von "Andreas Baaders Sonnenbrille", "Tanzen", "Besatzungskind" und "Hart wie Marmelade", beschließen eine fulminante Songkollektion, in der jede Facette aus "30 Jahren Extrabreit" bedacht wird und die hinsichtlich "Hit-Dichte" kaum zu übertreffen ist. Nachgeborene, wie Zeitgenossen, werden Dank "GOLD" ihre helle Freude am musikalischen Treiben einer Truppe haben, die weitaus mehr zur deutschen Nachkriegsgeschichte zu sagen hat, als in manchen hochgestochenen Feuilletons dieser Tage zu lesen ist! Gesamtnote: Bestwertung (Holger Stürenburg) Bitte beachtet auch: www.die-breiten.de |