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Ein Bericht von Torsten Meyer mit Fotos von Sandy Reichel



Vorgeplänkel
Sommerzeit ist Festivalzeit. Das war schon immer so, das wird auch immer so bleiben. Ob es nun die riesigen, mit Bands von Weltruf gespickten Feierlichkeiten in Wacken oder bei Rock am Ring sind oder aber die kleinen, oftmals auf Dorfangern und Wiesen stattfindenden Festivitäten, ist dabei völlig egal. Die Musikfans strömen zuhauf zu ihren Bands und nehmen gerne die gebotene Vielfalt mit.a 20160810 1129601314 Das kleine, beschauliche Niederlehme macht mit seinem Blues Open Air da keine Ausnahme. Längst zählt es in der Gegend zu den Traditionsveranstaltungen, denn am ersten Augustwochenende 2016 fand es bereits zum 13. Mal statt. Ausgerichtet wurde die Party wie gewohnt vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Niederlehme. Unzählige fleißige Helfer zauberten auf der idyllisch am Ufer der Dahme gelegene Festwiese alles herbei, was der Bluesfan oder der einfach nur als neugieriger Gast erschienene Musikfreund an zwei Abenden so braucht. Hervorzuheben ist hierbei unbedingt das eigenhändig zubereitete Catering, welches über sehr gut schmeckendes Grillgut, selbst geschmierte Brote und Brötchen bis hin zu Eis und diversen leckeren hausgebackenen Kuchen wirklich nichts zu wünschen übrig ließ. Und das alles zu sehr zivilen Preisen. Währenddessen sorgte Bluesvater Andreas "Homi" Homann auch in diesem Jahr wieder für eine mehr als ausgewogene musikalische Besetzung der beiden Festivalabende. Ich würde mich sogar hinreißen lassen, von einem wahrlich hochklassigen Line Up zu reden, doch dazu gleich mehr.

Ein gewisses Unbehagen ...
... macht sich breit, wenn man sich dieser Tage ins Getümmel eines Musikfestivals stürzt, denn die Ereignisse von Ansbach sind noch allgegenwärtig und spielen bei manchem Konzertgänger sicherlich im Unterbewusstsein eine Rolle. Es juckt mir mächtig in den Fingern, in diesem Zusammenhang ein paar Worte über die in meinen Augen desaströse Merkelsche Politik zu verlieren, doch das gehört wohl nicht hierher. Sandy und ich düsen also am Freitagabend frohen Mutes und gut gelaunt nach Niederlehme, wo Gastgeber "Homi" die Bluesgemeinde persönlich am Einlass begrüßt. Man kennt sich untereinander, freut sich über das Wiedersehen, plaudert miteinander und genießt das wunderbare Flair der Festwiese. Beim Blick auf die Autokennzeichen wird klar, es ist ein bisschen wie früher, als die Kunden übers Land pilgerten, um ihren Bands überall hin zu folgen. Nur dass man heutzutage nicht mehr irgendwo in freier Wildbahn campieren muss, sondern sein Zelt auf dem Festivalgelände aufstellen kann, wovon auch viele Bluesfreunde Gebrauch machten.


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b 20160810 1083525876FLORIAN LOHOFF BAND
Als ich mich 2014 auf eins der letzten Konzerte der sich bald darauf auflösenden HENRIK FREISCHLADER BAND begab, nahm ich mit viel Wohlwollen die damalige Vorband zur Kenntnis (Beitrag siehe HIER). Inzwischen gibt es von der FLORIAN LOHOFF BAND bereits zwei Alben und der Bekanntheitsgrad der Jungs hat sich erwartungsgemäß drastisch erhöht. Warum das so ist, davon legen Florian Lohoff (voc, git - Foto rechts), Arne Horstmann (Bass), Felix Dehmel (Drums) und Tom Gatza (keyb) in Niederlehme eindrucksvoll Zeugnis ab. Gleich der Opener "Losing and winning" lässt erkennen, dass eben erwähnter Herr Freischlader einen nicht geringen Einfluss auf Florian Lohoffs musikalische Entwicklung gehabt haben muss. Auch später wird man hier und da das Gefühl nicht los, bestimmte Sounds, Tonfolgen oder einfach nur einzelne Momente in den Songs schon mal anderswo gehört zu haben, doch das ist durchaus legitim, denn hier wird keineswegs kopiert oder gar geklaut, sondern höchstens mal Anlehnung an diverse Größen der Musikgeschichte betrieben. Alles in allem klingt das inzwischen sehr erwachsen und eigenständig, was dieser 27-jährige Berliner zu Gehör bringt. Nicht umsonst wurde ihm ein paar Tage vorher die Ehre zuteil, in Torgau den Support für die Bluesrock-Ikone Walter Trout spielen zu dürfen. Das ist umso höher zu bewerten, wenn man bedenkt, dass Lohoff mit dem Begriff Bluesrock eher großzügig, ja fast schon lässig umgeht, weshalb er selber seine Musik auch als "Modern Blues Rock" bezeichnet. Es ist also nicht wirklich was für Blues-Puristen. Dennoch macht es einen Heidenspaß, dem Treiben der vier Jungs zuzusehen. Hier ist etwas entstanden, was mal richtig groß werden kann, das wird mir jeder bestätigen, der in Niederlehme dabei war oder zumindest die aktuelle, sehr empfehlenswerte "Tangled up in blue"-CD der Band kennt. Diese bildet natürlich bis auf wenige Ausnahmen das Gerüst des Auftrittes. Herausragend für mich das erst als Zugabe gespielte "Old and grey". Die CD-Version glänzt schon mit sagenhaften 12 Minuten Länge, aber an diesem Abend werden live nochmals fünf Minuten draufgepackt. Der Song entwickelt sich, wächst mit jeder Minute und gipfelt in einer gigantischen Orgel-Einlage von Tom Gatza und einem ebenso spitzenmäßigen, nicht enden wollenden Sololauf von Florian Lohoff, der sich dazu mit seiner Klampfe einfach mal mitten ins Publikum stellt. Großartig! Um einen solchen Titel überhaupt schreiben zu können, bedarf es meines Erachtens einer gewissen musikalischen Reife, die ich Florian Lohoff hiermit gerne attestiere. Neben vielen weiteren hörenswerten Nummern überzeugt mich vor allem "Tangled up in blue", der im Mittelteil leicht ins Jazzige abdriftende Titelsong des neuen Albums. Leider wurde uns in Niederlehme das auf der CD vorhandene, richtig geile Saxophon-Solo vorenthalten. Fazit: Ein toller, handwerklich überzeugender Auftritt. Wenn Florian so weitermacht und nebenbei auch noch am einzigen Makel, nämlich seiner viel zu braven Stimme, arbeitet und es irgendwie schafft, da ein kleines bisschen Schmutz und Reibung reinzuschmieren, wird er möglicherweise schon bald in die Regionen seines Vorbildes Henrik Freischlader aufsteigen. Das handwerkliche Zeug dafür hat er definitiv.

c 20160810 1137115335BIG JOE STOLLE & BAND
Im Vorfeld freute ich mich auf LOS GUMBO, ein auf Gran Canaria beheimatetes Blues-Duo. Aber wie das manchmal so ist: der Anschiss lauert immer da, wo man es am wenigstens braucht und erwartet. Der Flug von Barcelona (oder war es Madrid?) nach Berlin wurde gecancelt, so dass es Alberto Gulias und Reinaldo Rivero nicht möglich war, rechtzeitig in Niederlehme zu sein. Chef-Organisator "Homi" besorgt allerdings kurzerhand Ersatz, wobei das schon fast respektlos klingt, denn ein BIG JOE STOLLE ist nun wahrlich mehr als nur ein Ersatzmann. Jenes Schwergewicht des deutschen Blues macht es also möglich, dass der zweite Teil des Abends stattfinden kann. Im Gepäck hat er selbstredend seinen Bruder im Geiste, die Bass-Eiche Robert Gläser. Desweiteren dabei sind Jürgen Schötz an den Drums und der italienische Hexer an der Gitarre, Mauro Pandolfino. War der vorherige Gig der FLORIAN LOHOFF BAND eher Musik zum Zuhören und Genießen, so kann man nun seinem tänzerischen Bewegungsdrang nachgeben, wenn man es denn will. Die BIG JOE STOLLE BAND powert sich in den nächsten knapp 90 Minuten in die Beine der Bluesfans, bedient sich dabei ungeniert am Blues-Fundus der großen weiten Welt und zeigt auf, welch großartige Nummern in den zurückliegenden fünfzig Jahren geschrieben wurden. Nach ein paar Songs gesellen sich zwei weitere Musiker dazu. Zum einen Jürgen Gehrhardt, der ansonsten in der TB SESSION BAND sein musikalisches Zuhause hat und der hier zum Klassiker "Crossroads" seine herrlich rauen Stimmbänder glühen lässt. Gleichzeitig schwingt sich der kleine, einem Indianer gleichende Moody Paul auf die Bühne, begleitet von der Ansage, Thailands bester Gitarrist zu sein. Moody gefällt es offensichtlich so gut, dass er auch gleich bis zum Schluss dabei bleibt und immer wieder zeigen darf, dass sein Ruf nicht ganz unbegründet ist. Ansonsten sticht für mich vor allem Gitarrist Mauro Pandolfino hervor, der in bester Spiellaune und jederzeit in der Lage ist, sowohl feinste Nuancen und Zwischentöne zu produzieren als auch mit ungezügelter Energie derbe Soli rauszuhauen. Fantastisch. Ja, die BIG JOE STOLLE BAND hat Spaß gemacht und verdient auch rückwirkend nochmals einen Dank für das kurzfristige Einspringen.


 
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d 20160810 12934740552nd BRIDGE BLUES BAND
Homi hat versagt. Jawoll. Auf ganzer Linie versagt. Am gestrigen ersten Festivaltag versprach Homi uns nämlich hoch und heilig, es würde dank seiner Connection in die höchsten himmlischen Wetterkreise ein regenfreier zweiter Tag werden. Aber scheinbar kündigte man ihm da oben die Freundschaft, denn als Sandy und ich gegen 17:30 Uhr auf den Parkplatz rollen, öffnen sich die Schleusen und ein heftiger Platzregen geht nieder, der Schlimmes für den weiteren Verlauf des Abends vermuten lässt. Doch irgendwie ist auf Homi dann doch noch Verlass, denn pünktlich zum Beginn um 18 Uhr hört der Regen auf. Ohne große Verzögerung wird dann auch sofort "der zweite Tag der kulturellen Veranstaltung" eröffnet. Man weiß ja nie, wie lange das Wetter hält. Auf der Bühne stehen vier Herren, die eine weite Anreise hinter sich haben: die 2nd BRIDGE BLUES BAND aus Zweibrücken in Rheinland/Pfalz. Wer des Englischen kundig ist, wird sofort Assoziationen herstellen: 2nd BRIDGE…. Zweibrücken…. Na ja, eine etwas sehr freihändige Übersetzung, weshalb die Herren dann wohl lieber ganz auf weitere Ausflüge ins Englische verzichten und ihre Songs mit deutschen Texten versehen haben. Nun kann das ja auch schnell mal in die Hose gehen, denn deutschsprachiger Blues wird ja nach wie vor sehr argwöhnisch betrachtet. Warum eigentlich? Bei den Schlagerfuzzies und Volksmusikheinis gibt es mit Sicherheit allein auf textlicher Ebene deutlich mehr Fouls als bei einer in ihrer Heimatsprache singenden deutschen Bluesband. Die 2nd BRIDGE BLUES BAND unterstreicht das hier in Niederlehme ganz fett, denn ihre Songs glänzen mit viel Wortwitz und Ironie, aber auch nachdenklichen Momenten. Beobachtungen des Alltags und Beschreibungen sämtlicher Facetten unseres Lebens sind der Nährboden für ihre Lieder, die in einen strammen, ordentlich knallenden Bluesrock-Mantel der härteren Art gehüllt sind. Nur schade, dass Sänger Rolf Lehberger immer wieder auf sein Textbüchlein schauen muss, was ja durchaus mal passieren kann, aber auf Dauer dann doch etwas unprofessionell wirkt. Wie auch immer, ich denke, der weite Weg von Zweibrücken nach Niederlehme hat sich für die Band gelohnt und dient möglicherweise auch als eine Art Türöffner, denn nach wie vor findet auf dem Bluessektor viel zu wenig Austausch zwischen Ost und West statt.

e 20160810 1812501476CRAZY HAMBONES
Das Schöne an einer Location wie der hiesigen Festwiese ist die Möglichkeit des Ausweichens auf eine zweite Bühne, während auf der Hauptbühne die Umbauten für den kommenden Act erfolgen. Und so ging es ein paar Meter rückwärts nahtlos weiter mit einer Dreier-Combo, die überall dort, wo sie spielt, für Furore und Riesenstimmung sorgt: die CRAZY HAMBONES. Drei exzellente Musiker, nämlich Henry Heggen (harp, voc), Brian Barnett (git, voc) und Micha Maass (dr, voc) heben gleich mit dem ersten Song "Have a good time" das Bühnendach ab und erzeugen massenhaft tanzende und glücklich aussehende Blueser. Die Energie der drei ist sagenhaft, man könnte ein mittelgroßes Kraftwerk damit füttern. Geträumt werden kann zuhause, hier regiert groovender Blues in all seinen Schattierungen bis hin zum Rock'n'Roll. Pluspunkt: alle drei Musiker sind nicht nur in der Lage wunderbar zu singen, sondern beherrschen ihre Instrumente absolut perfekt und geben sich gegenseitig enorm viel Raum, dieses Können in ausufernden Soli zu präsentieren, ohne dabei aber den gemeinsamen Teppich zu verlassen. Bei all dem Feuerwerk, das die CRAZY HAMBONES fabrizieren, fällt es mir schwer, einzelne Songs herauszuheben. Wenn ich es aber müsste, so fiele meine Wahl auf "12 Gates to the city", einem Song von Reverend Gary Davis, den ich in die Nähe eines Gospels rücken möchte und der mich mit seiner Dynamik, seinem Drive vom ersten Takt an abholt. Für mich ist diese erste Begegnung mit den drei sehr sympathischen und bodenständigen CRAZY HAMBONES-Mannen nicht nur eine echte Bereicherung des Festivals sondern auch eine willkommene Erweiterung meines musikalischen Horizontes. Vielen Dank dafür.

THE BLUES & BOOGIE KINGS feat. KAT BALOUN & WOLFRAM SCHRÖTER
Beim nun folgenden Act schnalzt der Kenner schon beim Lesen der drei Stamm-Musiker mit der Zunge: Jan Hirte (voc, git), Niels von der Leyen (piano) und Andreas Bock (dr) gehören im deutschen Bluesgeschäft zur absoluten Creme de la creme. Der Zusammenschluss zu den BLUES & BOOGIE KINGS ist ein wahrer Glücksfall für die Szene, vor allem aber für das Publikum, welches dieses explosive Gespann live erleben darf. Der Bandname ist Programm und gibt die Richtung des Abends vor. Ganz viel Blues, vor allem aber auch Boogie Woogie in allerfeinster Manier und höchster Qualität werden geboten. Doch damit nicht genug, denn mit Kat Baloun gesellt sich ein weiteres Knallbonbon dazu. Diese stimmgewaltige Rakete, die dazu noch eine superbe Bluesharp spielt, krönt den sowieso schon begeisternden Auftritt des Ensembles.g 20160810 1942910141 Und noch immer sollte es nicht reichen, denn schon bald vervollständigt mit Wolfram Schröter ein Relikt aus DDR-Blueszeiten das heutige Line Up. Seinerzeit aktiv in der Gruppe KNUFF, bereichert er den Gig der BLUES & BOOGIE KINGS wechselweise mit Mandoline, Steelguitar oder Geige. Gerne hätte ich den Herrschaften noch länger zugesehen, hätte mich an der unglaublichen Fingerakrobatik von Niels v.d. Leyen begeistert, wenn er den Boogie zum Leben erweckt, hätte weiterhin Jan Hirtes eindringlichem Gesang und seinem variablen Gitarrenspiel gelauscht oder wäre furchtbar gerne die halbe Nacht lang Kat Balouns heißem Lippentanz auf der Harp erlegen. Doch die Zeit bleibt nicht stehen und ein Act sollte noch folgen. Ein Act, den unser Gastgeber Homi entdeckt und nach Niederlehme geholt hat.

GRUFF!
Ein seltsamer Name, zugegeben. Eben so ungewöhnlich wie der Name ist die Herkunft der drei Musiker Bartek Przytu?a (voc, harp, kazoo), Tomek Kruk (dobro git, 12-string, voc) und Maciek Kud?a (dr), denn polnische Bands sind heutzutage nicht mehr allzu oft auf deutschen Bühnen zu finden. Aber ich lasse mich gerne überraschen. Drei Songs später stehe ich dann allerdings immer noch ziemlich ratlos herum und versuche zu ergründen, was für eine Art Musik da aus den Boxen quillt. Ist es Blues? Jein, so ein bisschen vielleicht. Ist es Rock? Ja, aber auch wieder nur ein bisschen. Polnische Folklore? Eher nicht. Also kurz gesagt: gerne würde ich beschreiben, was ich empfinde und fühle, doch ich kann mit dem, was GRUFF! dem immer noch zahlreichen Publikum präsentieren, nicht viel anfangen. Die Mimik und Gestik des sehr agilen und ausdrucksstarken Sängers Bartek Przytu?a ist sicher beeindruckend, aber erstens passt das Gehabe für mich nicht zur Musik und zweitens singt er ein fürchterliches Englisch, was obendrein kaum zu verstehen ist. So ein Stilbruch kann ja durchaus mal einen solchen Abend befruchten und die Blueskruste aufbrechen, die sich während der beiden Festivaltage gebildet hat, doch in diesem Fall ist das Experiment zumindest für mich gescheitert. Tut mir leid, Homi, aber mehr vermag ich dazu nicht zu sagen.

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Unabhängig davon waren es zwei wunderbare Abende mit erstklassigen Bands, einem wunderbaren Ambiente und sehr vielen netten Menschen rundherum. Schön, dass es solche Kleinods immer noch gibt. Was bleibt? Die Vorfreude auf die 14.Ausgabe im August 2017!


Bitte beachtet auch:
• off. Homepage der Florian Lohoff Band: www.florianlohoffband.de
• off. Homepage von Big Joe Stolle: www.bigjoestolle.de
• off. Homepage von 2nd Bridge Blues Band: www.2ndbbb.de
• off. Homepage von Crazy Hambones: www.crazyhambones.com
• off. Homepage von The Blues & Boogie Kings: www.boogiekings.de
• off. Facebook-Auftritt von Gruff!: HIER entlang
• Homepage des Veranstalters "Blues am Rand": www.bluesamrand.de




Fotostrecke:
 


Das Festival: Beobachtungen am Rand ...
 
 
 


Florian Lohoff Band
 
 
 


Big Joe Stolle & Band
 
 
 


2nd Bridge Blues Band
 
 
 


Crazy Hambones
 
 
 


The Blues & Boogie Kings mit
Kat Baloun & Wolfram Schröter
 
 


Gruff!

 
 
 

   
   
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