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Ein Konzertbericht von Torsten Meyer
mit Fotos von Reinhard Baer


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Nun war es also soweit: das lange im Voraus angekündigte Abschiedskonzert der PUHDYS stand an. Nach 46 Jahren im Rampenlicht, die meiste Zeit davon im Sonnenlicht des Erfolges verbracht, schickten sich

Dieter "Maschine" Birr (voc, g)
Dieter "Quaster" Hertrampf (voc, g)
Peter "Bimbo" Rasym (bg)
Peter "Eingehängt" Meyer (keyb, sax, fl)
Klaus Scharfschwerdt (dr)

endgültig an, ihre Rockerrente anzutreten. Ich selbst zählte mich zwar stets zu den Sympathisanten, jedoch nie zu den ganz großen Fans der Band, schätzte aber sehrwohl ihre tragende und prägende Rolle innerhalb der deutschen Rockmusikszene. Deshalb war es mir auch ein Bedürfnis, diese ohne Zweifel verdienstvolle Band auf ihrem "letzten Gang" zu begleiten.

Das mit dem Abschiedskonzert ist ja so eine Sache, denn es ist nicht das erste, welches diesen bedeutungsschweren Namen trägt. 1989 war es nämlich schon einmal soweit. Im Wendejahr sangen und spielten sie sich vielleicht gerade noch rechtzeitig vor für damalige Verhältnisse sagenhaften 80.000 Zuschauern in Berlin in den vorgezogenen Ruhestand. Manche meinten schon damals, die PUHDYS waren intelligent genug, frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt zu haben, denn zum einen verdrängten frische, junge Bands die langjährig Etablierten von der Spitze der einheimischen Hitparaden. Andererseits standen die besagten Zeichen auf Sturm und Revolution, was dazu führte, dass so manche bisher privilegierte Profiband im Zuge der aufkeimenden Wendestimmung doch mächtig an Glaubwürdigkeit bei den Fans verlor. Inwieweit das nun auch auf die PUHDYS zutraf, möge jeder für sich selbst bewerten. Fakt ist, bereits drei Jahre später waren sie zurück und warfen auch sogleich mit dem Album "Wie ein Engel" neues Material auf dem Markt, welches mit "Was bleibt" sogar eine Nummer enthielt, die auch heute noch eine wichtige Rolle auf PUHDYS-Konzerten spielt.

Inzwischen agieren die PUHDYS um einiges länger auf dem gesamtdeutschen Territorium als zuvor in der DDR, wo es immerhin zwanzig aktive Jahre waren. Dennoch zehren sie aber in erster Linie von ihrem Ruhm als einstmals erfolgreichste Band des Ostens. Normalerweise ist das Unsinn, denn seit ihrer "Zweitgeburt" 1992 haben sie unaufhörlich neue Alben produziert, touren rund um den Kalender und quer durch sämtliche Bundesländer, füllen nach wie vor auch größere Hallen. Doch mir persönlich fehlt irgendetwas, wenn ich mir die Platten der vergangenen 25 Jahre anhöre.b 20160105 2033098720 Solche Songs wie "Perlenfischer", "Ikarus", "Steine", "Reise zum Mittelpunkt der Erde", "Der Aussenseiter" u.v.a. gibt es nicht im Back-Katalog der Nachwende-PUHDYS. Vieles klingt viel zu glatt und brav, zu angepasst und Radio-like, ich vermisse den Mut zum Risiko, zum Außergewöhnlichen - alles Dinge, für die die PUHDYS durchaus mal standen. Aber möglicherweise ist das zu viel verlangt in Zeiten, in denen es zuallererst darum geht, seine Musik zu verkaufen, um davon leben zu können.

Nun sollte also nach fast einem halben Jahrhundert die PUHDYS-Ära zu Ende gehen. Bereits im Februar 2015 läutete das Management den Abschied ein. Gleichwohl hatte so mancher von uns Zweifel, ob es denn auch wirklich so kommen würde. Zumal es mit den ROCK LEGENDEN ja auch im neuen Jahr weitergehen wird. Aber es ist tatsächlich passiert - am Abend des 2. Januar 2016 fand das letzte Solokonzert der PUHDYS statt, nachdem man bereits 24 Stunden zuvor am Neujahrstag eine Art Probelauf veranstaltete. Als Spielort durfte es dann auch gleich die größte Indoor-Location der Hauptstadt sein, nämlich die Mercedes-Benz-Arena, vielen auch noch als frühere O²-World bekannt. Man musste sich vorab keine Sorgen machen, ob man hier nicht zu hoch pokerte, denn zum einen sorgte der Veranstalter Semmel Concerts mit permanenter Werbung dafür, dass man diesen Termin ständig vor Augen hatte, und zum anderen war es im Ostteil der Stadt natürlich ein Heimspiel für die PUHDYS.

Es war bitterkalt an diesem 2. Januar 2016. Mein Autothermometer zeigte minus neun Grad an. Aber erwartungsgemäß herrschten in Innern der Location trotz eingeschalteter Klimaanlage angenehme Temperaturen. Am Presseeingang erhielten die Medienvertreter vom Veranstalter die Information, dass das Konzert mit 11.500 Zuschauern restlos ausverkauft sei, was mich etwas verwunderte, denn eigentlich passen bei derlei Gigs bis zu 17.000 Menschen ins weite Rund. Schnell löste sich meine Verwirrung, denn der Innenraum war komplett bestuhlt, was natürlich etliche Kapazitäten wegnahm. Dennoch war es ein imposantes Bild, welches sich mir von meinem Platz aus bot.

c 20160105 2044491399Es freut mich immer wieder, wenn tatsächlich die auf den Tickets und Plakaten ausgewiesene Anfangszeit eingehalten wird. Leider ist das kaum noch der Fall, weshalb ich es hier extra mal erwähne und allen Beteiligten dafür danken möchte, dass wirklich um 20:05 Uhr das Licht ausging und Jürgen Karney mit ein paar einleitenden Worten das Publikum einstimmte und auch nicht vergaß, darauf hinzuweisen, dass vor der Halle gerade ein Feuerwehreinsatz stattfindet (es brannten zwei Autos) und man sich über eventuelle Brandgerüche nicht wundern soll, es besteht keinerlei Gefahr. Wunderbar, dann konnte es ja losgehen. Blaues Licht hüllte den vorderen Teil der Bühne ein, auf dem Maschine, Quaster, und Bimbo auf Hockern Platz nahmen, womit den Eingeweihten klar war, es geht zunächst mit der Akustikvariante los.

"Alles was zu Ende ist, kann auch Anfang sein, man sollte nicht an alten Zeiten kleben. Doch ich bin kein Ignorant der zu schnell vergisst, das was einmal war, ist auch mein Leben". Diese Zeilen aus dem schon weiter oben erwähnten Song "Was bleibt" vom 1992er Comeback-Album "Wie ein Engel" läuteten den Abend ein. Sofort löste sich die gesamte Sitzplatzfraktion im Innenraum von den Plätzen, um den Rest des Konzertes im Stehen zu feiern, was die Atmosphäre gleich viel gelöster erscheinen ließ. Mit "An den Ufern der Nacht", der für mich schönsten PUHDYS-Ballade aller Zeiten, schob man gleich noch einen Warmmacher hinterher und prüfte bereits hier die Fans auf ihre Textsicherheit. Manch einer, der nicht allzu oft auf ein PUHDYS-Konzert geht, wird sich daran erinnert haben, dass die PUHDYS ja eigentlich den Status einer Rockband mit sich herum tragen und dürfte bei den ersten Titeln etwas ins Zweifeln gekommen sein. Doch spätestens nach der Begrüßung durch Maschine wurde das Weltbild wieder gerade gerückt. Der hintere Vorhang fiel, Klaus Scharfschwerdt thronte nun eine Etage höher auf einem riesigen Drehteller an seinem Schlagwerk, Maschine und Quaster schnallten ihre E-Gitarren um und ab ging die Post auf eine Zeitreise durch mehr als 40 Jahre PUHDYS-Hits.

Bereits relativ früh im Set ließ man mit "Geh zu ihr" einer der größten Erfolge auf die Fans los. Glückseligkeit allenthalben war zu spüren, man lag sich in den Armen, sang lautstark mit. Auf der Videowand im Hinterland der Bühne lief derweil ein TV-Mitschnitt des Originals. Prima, dass der Song nicht 1:1 runter genudelt wurde, sondern durch verlängerte Instrumentalparts fast schon zu einer Maxiversion mutierte. Das macht für mich Livemusik aus. Lediglich an dem neuartigen Arrangement mag man sich vielleicht stoßen - mir hat's gefallen. Die nun folgende Erinnerung an "Melanie" hielt die gute Laune im Publikum aufrecht, während ich beim anschließenden nahtlosen Übergang zu "Kühle Lady" erste Hochgefühle verspürte, denn endlich donnerten auch mal ein paar richtig heiße Gitarrensalven durch die Arena.d 20160105 1847645705 Dazu wurde wieder die gefühlte fünf Meter große Gummipuppe aufgeblasen und durfte tänzelnd über die Bühne wandern. Wenn da mal nicht die (Whole lotta) "Rosie" aus den AC/DC-Shows der Ideengeber war ... Song für Song graste man die Jahrzehnte ab und dem geneigten Besucher wurde klar, wie viele Songs der PUHDYS eigentlich zu Evergreens wurden. Dennoch vermisste man natürlich am Ende immer noch die eine oder andere Nummer, die man gerne gehört hätte. Aber wie will man es jedem einzelnen Recht machen? Auch fehlte mir eine Art roter Faden auf der Setlist. Die Jahrzehnte wurden fleißig durcheinander gewürfelt, so dass es für mich hier und da etwas planlos wirkt.

Vermutlich hätten sich diverse andere Bands für ihr ultimatives Abschlusskonzert mehrere Gastmusiker eingeladen, mit denen sie im Laufe ihrer Karriere zu tun hatten. Nicht so die PUHDYS. Hier verwandelte man den Abend in eine Familienfeier, denn man ist in der glücklichen Lage, dass die Nachfahren der fünf PUHDYS vielfach ebenfalls den Musikerberuf ergriffen haben. So intonierte z.B. Quasters Tochter Kimberly ein Duett mit ihrem Vater. Bereits nach den ersten Tönen erhob sich spontaner Szenenapplaus für die 17-jährige und ihre außergewöhnlich tolle Stimme. Im Anschluss durfte dann auch Annabell, die Ururenkelin von Maschines Großvaters - also ins Deutsche übersetzt: Maschines Enkelin - ein Lied mit ihrem Opa singen. Beides wurde wohlwollend aufgenommen und mit Zugabenrufen bedacht, doch damit war es natürlich nicht abgetan, denn zur PUHDYS-Familie gehören weitere Talente. Wie zum Beispiel Andy Birr, Maschines Sohn, der Mitte der 90er Jahre mit BELL BOOK & CANDLE weltweite Erfolge feiern konnte. Oder Sven Hertrampf, der am heutigen Abend bei BB&C aushalf. Eben jene Band stand nun auf der Bühne, spielte zunächst ihren Überhit "Rescue me" und ließ dann zur Überraschung aller erkennen, dass die "Rockerrente" auch im Jahr 2016 noch richtig rockig und frisch klingen kann. Ein klasse Auftritt von BB&C! Doch noch immer wurde die Familienchronik nicht geschlossen, denn plötzlich tauchten oberhalb von Klaus Scharfschwerdt gleich vier rote Drumsets auf, an denen mit Nick Scharfschwerdt, Andy Birr und Sven Hertrampf sowie Tom Gross, dem Sohn von BB&C-Sängerin Jana, nochmals das musikalische Erbe der Rocker-Rentner zu sehen und vor allem zu hören war. Witziges Detail am Rande: die Sticks aller fünf Drummer leuchteten im Dunkeln.

So nett die Idee mit der Familienzusammenführung auch war, so war es dann auch langsam genug damit, denn ich wollte die "alten" PUHDYS erleben. Die taten mir und den 11.500 Fans dann auch den Gefallen und gaben nochmal richtig Gas. Als Highlight sei hier das exzellente zweiteilige Solo von Klaus Scharfschwerdt zu benennen. Ach war das herrlich "oldschool"! Die Bandvorstellung kennt man mittlerweile, zum Schmunzeln taugt es aber nach wie vor, wenn jeder der fünf Recken mit einem kleinen Solo glänzt. Und so näherte man sich mit Riesenschritten den "Top 3" der PUHDYS-Hitliste, die klar machten, welch einzigartige Songperlen die Band in den 70ern zustande brachten. "Wenn ein Mensch lebt", "Lebenszeit" und natürlich "Alt wie ein Baum" brachten die Arena zum Überkochen. Es gab jetzt kein Halten mehr im weiten Rund, zumal man ahnte, dass das Ende naht. Dieses wurde dann erneut mit "Was bleibt" eingeläutet. Auch hier kann man sich streiten, ob der Song mit seiner textlichen Aussage an dieser Stelle richtig platziert war oder nicht doch lieber ganz ans Ende gehört hätte. Dieses "ganz ans Ende" ließ nämlich dann doch noch eine Weile auf sich warten.

e 20160105 1836640801Ich kann die Nummer nicht mehr hören, aber sie gehört nun mal auf ein PUHDYS-Konzert, zumal man sich hier auch noch in der Spielstätte der Besungenen befand: "Hey, wir wollen die Eisbären sehen". Es ist ein Mitbrüller, ein Lied für die Massen, aber ich finde es einfach nur gruselig. Den Schunkel-Musikantenstadl-Knaller "Eine Frage der Ansicht" schoben die Jungs jetzt wahrscheinlich auf Grund der Stimmung spontan ein, denn auf der Setliste war er nicht zu finden, aber das war okay. Ja klar, einer fehlte dann noch: "Das Buch". Immer noch ein (leider) topaktueller Song. Und spätestens jetzt rollten bei so manchem die Tränchen, denn der letzte Ton war verklungen, der letzte Refrain gesungen, der Moment des Abschieds gekommen. Einige Eilige, die wohl das Anstehen an der Garderobe vermeiden wollten, stürzten Hals über Kopf aus dem Saal. Tja, Pech gehabt, denn die Herren Musiker hatten scheinbar doch noch keinen Bock auf das Rentnerleben. Plötzlich waren sie wieder da. Maschine meinte: "Na gut, dann spielen wir jetzt noch ein paar Titel, die wir ansonsten nicht mehr im Programm haben." Und so kamen wir unerwarteterweise noch in den Genuss dreier Akustiksongs, allen voran die geniale Saga der "Perlenfischer". Ein toller Abschluss, der so vermutlich nicht geplant, aber dennoch einfach und ohne Tam-Tam für die dankbaren Fans inszeniert wurde.

Das war es nun also nach 46 Jahren mit den PUHDYS. Na ja, nicht ganz, denn die ROCK LEGENDEN-Tour steht ja auch schon wieder in den Startlöchern. 21 Konzerte stehen bereits fest, u.a. am 28. Mai 2016 in der Berliner Waldbühne. Und wer weiß denn heute schon, was in drei Jahren passiert, wenn die PUHDYS offiziell ihren 50. Geburtstag feiern würden. Ich habe schon Pferde vor der Apotheke ... na Ihr wisst schon.

Es war zweifelsohne ein würdiges Abschlusskonzert in der Mercedes-Benz-Arena zu Berlin. Die Stimmung war großartig, die aus der ganzen Republik angereisten Fans haben trotz aller Wehmut ordentlich gefeiert. Auch wenn es mir im Großen und Ganzen ebenfalls gut gefallen hat, vermisste ich beispielsweise - wenn sie schon nicht dabei waren - wenigstens eine Erwähnung der zwei PUHDYS-Urgesteine Harry Jeske und Gunther Wosylus. Schade, das hätte Stil gehabt. Und auch mit der Titelauswahl des Abends war ich nicht so ganz glücklich. Natürlich favorisierte die Band Nummern, die zum Feiern und Mitmachen animierten. Dafür war man schließlich heute gekommen.f 20160105 2067054006 Und so schwer es auch sein mag, aus weit mehr als 300 Songs ca. 30 repräsentative auszuwählen, hätte es dennoch gut getan, ein paar wirkliche Klassiker noch ein letztes Mal live zu erleben. Songs, die die PUHDYS groß gemacht und ihnen verdientermaßen das Siegel "Rockband" verliehen haben. Der erste große Hit "Türen öffnen sich zur Stadt" fällt mir da spontan ein. Oder auch "Sturmvogel", "Ikarus" und und und ... Stattdessen plätscherten so manche der neuzeitlichen Titel im gemütlichen Partysound vor sich hin.

Wünschen wir den fünf PUHDYS-Musikern für die kommenden Jahre alles Gute, mögen sie gesund und uns weiterhin auf die eine oder andere Art musikalisch erhalten bleiben. Vielen Dank für unzählige große Lieder und Momente. Sie hinterlassen ein Riesenloch, keine Frage, aber sie können sich sicher sein, dass man auch in 46 Jahren noch wissen wird, wer die PUHDYS waren. Und das können sich nun wahrlich nur wenige Bands auf die Fahnen schreiben.


Setlist:
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Rock Legenden live - Termine:
• 18. März 2016 - Schwerin - Sport- und Kongresshalle
• 02. April 2016 - Nürnberg - Frankenhalle
• 14. April 2016 - Leipzig - Arena
• 15. April 2016 - Riesa - Sachsenarena
• 16. April 2016 - Erfurt - Messe
• 17. April 2016 - Erfurt - Messe
• 29. April 2016 - Hannover - Swiss Live Hall
• 04. Mai 2016 - Düsseldorf - Mitsubishi Electric Halle
• 05. Mai 2016 - Stuttgart - Liederhalle
• 06. Mai 2016 - Frankfurt/Main - Jahrhunderthalle
• 13. Mai 2016 - Magdeburg - GETEC Arena
• 14. Mai 2016 - Kamenz - Hutbergbühne
• 15. Mai 2016 - Kamenz - Hutbergbühne
• 20. Mai 2016 - Neubrandenburg - Jahnsportforum
• 21. Mai 2016 - Ralswiek - Naturbühne
• 28. Mai 2016 - Berlin - Waldbühne
• 03. Juni 2016 - Rostock - Stadthalle
• 04. Juni 2016 - Dresden - Freilichtbühne Junge Garde
• 05. Juni 2016 - Dresden - Freilichtbühne Junge Garde
• 24. Juni 2016 - Schwarzenberg - Waldbühne

Alle Angaben ohne Gewähr! Nähere Infos auf der PUHDYS-Homepage



Bitte beachtet auch:
• Off. Homepage der PUHDYS: www.puhdys.com
• Portrait über die PUHDYS bei Deutsche Mugge: HIER





 
 
 
 




   
   
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