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Ein Konzertbericht von Petra Meißner mit Fotos von Petra Meißner &
Bodo Kubatzki. Bonus: Videoclips am Ende der Seite von Petra Meißner



Früher, ja früher war wirklich alles ganz anders. Wenn man in der Schule einen Aufsatz zu schreiben hatte, saß man vor einem leeren Blatt und kaute am Bleistift. Heute sitzt man vor einem Bildschirm. Aber auch das macht es nicht leichter, wenn man einen Tag zuvor solch einen tollen Abend mit derartig vielen Mitwirkenden erlebt hat.

a 20140904 1884407698Es war eine Nacht der Superlative. Der Sender R.SA - sie selbst bezeichnen sich ironisch als verarmten Landfunk - ist wieder über sich hinaus gewachsen. Ich hatte das R.SA Sommerfestival im vorigen Jahr an gleicher Stelle erlebt und gedacht, dies sei nicht zu toppen. Da hatte ich mich geirrt, denn in diesem Jahr waren über 6.000 Zuschauer auf den Hutberg gepilgert. Sie kamen aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland.

Die Tagesaufgabe des Senders bestand darin, bei einem eingehenden Telefonanruf zu sagen: "Ich bin ein Ossi und das ist gut so." Beifallsstürme für die, die es geschafft hatten. R.SA bedient das Lebensgefühl der Menschen von hier, und zwar auf einem Level, das hier verstanden wird. Die Hutbergkundigen machten sich sehr zeitig auf den Weg. Kondition war gefragt, wenn man diesen Berg erklimmen wollte. Wer schlau war und sich auskannte, wählte den Pfad durch den Rhododendron Wald, dort stehen viele Bänke, auf denen man kurz Rast machen konnte. Schon weit vor der Zeit war das Areal um den Berg gefüllt von erwartungsvollen Menschen. Die Hutbergbühne Kamenz, eine bessere Kulisse kann man sich für ein Ostrock Festival nicht wünschen. Hutberg ist Kult. Es gehört dazu, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen und Neuigkeiten aus der Musikszene auszutauschen.

Aber lange ließen die Macher uns nicht ohne Beschallung. Schon um 17.00 Uhr begannen verschiedene Spiele und eine halbe Stunde später wurde es Ernst. Die OSSIS enterten die Bühne. "Alt wie ein Baum", "Wer die Rose ehrt" und "Am Fenster" gab es zum Warmwerden. Die Band spielte diesmal in Stammbesetzung mit Carsten Mohren alias "beathoven" an den Keyboards und Heinz Angel am Schlagzeug. Beide sind sonst Musiker bei ROCKHAUS. Auch Clarie van Heden war als Sängerin dabei.

b 20140904 1956111284Das Festival eröffnete kein geringerer als MUCK, alias Hartmut Schulze Gerlach. Niemand hätte besser vermitteln können: "Damals war's!". Er begann mit seinem Titel von der Suche nach der richtigen Frau. An seiner Begeisterung konnte man erkennen, dass er sie inzwischen gefunden hat. Manches im Leben braucht eben seine Zeit. Schon hinter der Bühne verriet uns MUCK: "Ich habe noch nie mit so einer professionellen Band, wie den OSSIS gearbeitet". Auf der Bühne merkte man ihm an, dass er Spaß an seinem Auftritt hatte. Und den hatte auch das Publikum. "Hey kleine Linda" ertönte aus tausenden von Kehlen.

DIE ZÖLLNER (Dirk 'Scholle' Zöllner und Andrè Gensicke) ließen sich ebenfalls von den OSSIS pushen. Sie wählten zunächst das stimmungsvolle "Wenn der Himmel mir am Arsch hängt", ein neuer Titel, der Pfeffer hatte und Laune machte. Das beschwingte "Aus Liebe" mit dem ironischen Text über die Liebe zu einer Hure und die Ballade "Viel zu weit" machten den Auftritt rund.

Die gute Stimmung wusste auch WOLFGANG ZIEGLER für sich auszunutzen. "Geboren um zu leben", ein Titel, den er schon 1984 gemeinsam mit Carsten Mohren bei der Gruppe WIR gespielt hatte, fiel unter die Rubrik "Wiederhören macht Freude". Mit seinem Hit "Verdammt" bediente WOLFGANG ZIEGLER den Geschmack vor allem des weiblichen Publikums. Zieglers Auftritt wurde mit viel Beifall bedacht.

Der altbekannte JESSICA Song "Ich beobachte dich" diente als Opener für den Auftritt von TINO EISBRENNER, der dafür extra sein altes Markenzeichen, die rote Mütze, mitgebracht hatte. Rockpoet TINO EISBRENNER, der oft in einem Atemzug mit solchen Interpreten wie Konstantin Wecker oder Heinz Rudolf Kunze genannt wird, meinte, die Versuchung sei groß, hier in Kamenz in Ostalgie abzugleiten. Jedoch ist er musikalisch nicht der Vergangenheit verhaftet. Er ist im Hier und Heute angekommen. Schade, gern hätte ich "Bring mir die Sonne" noch mal gehört, denn dieser und andere Titel sind auch ein Stück meiner Jugendzeit, an die ich mich gern zurückerinnere. Aber gut - Tino brachte Neues. Mit "Barfuß in Kakteen" hatte er einen ganz wunderbaren Song im Gepäck und auch das Bruce Springsteen Cover "I'm on fire" mit eigenem deutschen Text war beeindruckend. Dieser musikalische Paukenschlag von TINO EISBRENNER hat mich sehr bewegt und macht neugierig auf mehr von dem charismatischen Künstler. Leider hatten alle Interpreten nur Zeit für drei Titel, was für meinen Geschmack viel zu wenig war.

Viele Ostrock Stars sind zum R.SA Sommerfestival 2014 eingeladen worden, doch die eigentlichen Stars des Festivals waren die Radio-Moderatoren BÖTTCHER & FISCHER. Bei uns Sachsen heißen sie auch die BöFis.c 20140904 1099019288 Eigentlich nerven mich die üblichen niveaulosen Spiele, die als Lückenfüller bei den Umbaupausen herhalten müssen. Man muss nicht den 100. Heiratsantrag live zelebrieren. Aber bei den R.SA Veranstaltungen ist es dank der BöFis anders. Sie sind 'Volksvertreter', auch wenn sie nicht auf unserem Wahlzettel standen. Sie haben dem Volk auf's Maul geschaut und entwickeln daraus ihre Sketche, die man hier versteht. BÖTTCHER macht gern den Eberhard Cohrs, den 'Kleenen mit der großen Gusche'. Und FISCHER mimt den 'Besserwissenden'. Das kommt bei den Leuten an.
Als ich am Nachmittag auf den Hutberg kam, verwunderte es mich, dass viele Leute mit Kuchenschachteln am Hintereingang der Bühne standen. Schnell wurde mir erklärt, dass die BöFis eine Aktion gestartet hatten, bei der die Hörer Kuchen für die Künstler backen sollten. So gab es für OMEGA Donauwellen oder für TINO EISBRENNER Streuselkuchen. MUCK, der aus Dresden stammt, bekam Dresdner Eierschecke und FISCHER von Radio PSR einen Pflaumenkuchen. Für die ROTEN GITARREN gab es keinen Kuchen, doch hatte ein Fleischermeister aus Radeberg die Idee, einen Korb mit Krakauern zu liefern.

Nach dem Überreichen des Kuchens bzw. der Würste war es endlich soweit: CZERWONE GITARY. Gespannt hatte ich auf die ROTEN GITARREN gewartet. Ich mochte sie schon früher und durfte sie vor kurzem in Freiberg live erleben. Sie verstanden es, die Sachsen um den Finger zu wickeln. Mit "Sie hieß Anna", einem Titel, der in der polnischen Originalversion inhaltlich einen völlig anderen Text hat, begannen sie ihr Konzert. Es ging dann auf "Das Dach dieser Welt", wo gesungen wurde "Es brennen die Berge und Wälder", und man musste sich in ein "Weißes Boot" retten. Unglaublich - die ROTEN GITARREN haben in den vergangenen Jahren ganz selten in Deutschland gespielt, jedoch ist ihre Musik in unseren Herzen unter "das bleibt" abgelegt.
Von der Urbesetzung sind nur noch zwei Musiker dabei, der Schlagzeuger Jerzy Skrzypczyk, der auch etwas Deutsch spricht, und Gitarrist Juras Kossela. Sie haben sich weitere, zum Teil noch recht junge Musiker in die Band geholt und spielen immer noch mit vier (meist roten) Gitarren. Sänger Dariuzs Olszewski interpretiert die uns bekannten Songs in einem prima Deutsch. In ihrer Heimat galten sie einst als die polnischen Beatles. Für mich sind sie dies noch heute. Auf dem Hutberg wurden sie sehr gefeiert. Die polnischen Zuschauer zeigten dann auch Flagge. Ich wäre sehr froh, wenn sie hier mal wieder für ein längeres Konzert auftauchen würden, denn da spielen sie wesentlich rockiger, mit einem kleinen Einschlag in die Folk-Richtung, wie ich in Freiberg erleben durfte.

d 20140904 1272244035Es blieb international. Der nächste Gast kam aus Tschechien - JIRI KORN, der in Ostdeutschland vor allem durch seinen Schlager "Ich such die Yvetta" bekannt wurde. Wer jetzt auf seichte Schlagerkost gehofft hatte, wurde enttäuscht. JIRI KORN kam mit seinem im Jahre 2002 gegründeten 4TET auf die Bühne, sozusagen ein "Viertet", das sich dem a cappella Gesang verschrieben hat. Dafür gibt es sicher Liebhaber, doch waren diese auf dem Hutberg nicht so zahlreich vertreten. Dabei war die Performance der Gruppe hörens- und sehenswert. Musikalisch brachte sie mit "Ticket to ride" eine hervorragende Interpretation dieses Beatles Klassikers zu Gehör. Das nächste Stück in Muttersprache wurde mit Tanzeinlagen versehen. Es wirkte schon etwas skurril, wie sich die vier Herren in dunklen Lodenmänteln mit Zylindern auf dem Kopf auf der Bühne bewegten. JIRI KORN erklärte anschließend: "Ich habe sie lange gesucht, und nicht gefunden, die Yvetta." Das 4TET zelebrierte ein Medley aus dem Spiritual "Joshua fought the battle of Jericho" und "Ich such die Yvetta", keine leichte Kost für Schlagerfreunde. "Love and the Marriage" von Frank Sinatra, auch bekannt als Anfangsmelodie der Fernsehserie "Eine schrecklich nette Familie", und die James Brown Nummer "I feel good" bildeten den Abschluss der Gäste aus Tschechien. Das Publikum, welches laut und beständig nach der Yvetta gerufen hatte, wurde nicht zufrieden gestellt, denn die Yvetta war musikalisch arg verkleidet und das gefiel nicht jedem Besucher. Dieser recht anspruchsvolle Auftritt passte irgendwie nicht in das Ostrock-Konzept und überforderte viele. Mich leider auch. Die Pfiffe aus dem Areal waren nicht als Beifall zu verstehen.

BÖTTCHER & FISCHER wählen jedes Jahr ein anderes Thema, an dem sie sich auslassen können. Diesmal war es die Volksmusik. Porschi, auch Moderator beim Sender R.SA kündigte es jedenfalls so an. Der BÖTTCHER covert FISCHER, aber eben HELENE FISCHER. Böttcher in einem rosa Fummel und Fischer mit Lederhosen als Florian Silbereisen verkleidet, interpretierten "Atemlos". Mich hätte das zum Wahnsinn getrieben, wenn nicht der Text umgeschrieben worden wäre zu "Atemlos, wenn du schnarchst". Dem Beifall nach zu urteilen haben sich scheinbar viele Leute in diesen Zeilen wiedererkannt.

Während der Helene Fischer Parodie wurde die Bühne für das Konzert von KEIMZEIT umgebaut. Mir flößte deren Auftritt größten Respekt ein. Der Titel "Gott will" ging mir richtig nah. Auch Sebastian Piskorz mit seinem Flügelhorn beeindruckte mich sehr. Das klang in dem großen Areal einfach umwerfend und sorgte für eine Gänsehaut. Leute in Partylaune zu so später Stunde mit leiseren Tönen zu unterhalten, will gekonnt sein. Doch KEIMZEIT schafften das spielerisch. Norbert Leisegang tobte sich auf der Bühne aus, wie ich es selten erlebt habe. Und natürlich durfte "Kling klang" nicht fehlen. Da waren wieder alle im Boot. Der Moderator sagte über KEIMZEIT, sie hätten den Kopf voller Poesie. Treffender kann man es nicht ausdrücken.

e 20140904 1802090411Nach Meinung der BöFis hätte die Veranstaltung auch "Ein Kessel Buntes" heißen können. Dazu wäre aber ein Westimport nötig gewesen. Radio PSR zeigte sich kreativ. Die BöFis und ihre Moderatoren-Kolleginnen Lena und Michi hatten eine grandiose ABBA Show einstudiert. Völlig unerheblich, dass es die Band nicht mehr gibt, in Kamenz lebte der Geist von ABBA und ihrer Musik wieder auf.

Als nächster Höhepunkt wurde KARAT angekündigt. In welch' grandioser Form die Band derzeit ist, habe ich vor einer Woche in Mittweida erleben können. Nach einem kurzen Intro spielten sie das relativ neue "Steh wieder auf". Mit dem Text dieses Songs können sich gerade im Osten viele Menschen identifizieren. Die Männer von KARAT liebten "Jede Stunde", suchten den "Schwanenkönig" und fanden "Blumen aus Eis", und sie boten eine sehenswerte Show. Keyboarder Martin Becker trieb Gitarrist Bernd Römer regelrecht über die Bühne, Micha Schwandt kam hinter seinem Schlagzeug hervor und duellierte sich musikalisch mit Römer. Es sind Musiker durch und durch, und auch Claudius Dreilich spielt seinen Part als Frontmann gekonnt. An diesem Abend überzeugte mich der "Blaue Planet" am meisten. Die Musiker von OMEGA verfolgten das KARAT-Konzert auf der linken Bühnenseite. Was sie dazu gesagt haben, hätte ich gern gewusst.

OMEGA in Sachsen auf eine Bühne zu bringen, schon das allein müsste ausgezeichnet werden. Das ist bisher Wenigen gelungen. Sie galten als die Rolling Stones des Ostens und stehen ebenso lange auf der Bühne, immerhin seit mehr als 50 Jahren. Die Gründungsmitglieder János "Mecky" Kóbor (Gesang) und Lászlo Benko (Keyboards) sind heute noch dabei, ebenso Ferenc "Ciki" Debreczeni, der seit 1972 hinter dem Schlagzeug sitzt. Gelegentlich treten OMEGA noch in der langjährigen Originalbesetzung auf, wie vor kurzem bei einem gemeinsamen Konzert mit den SCORPIONS in Budapest. Doch meistens spielen sie in der Besetzung wie in Kamenz, mit Tamás Szekeres an der Gitarre und Katy Zee am Bass. Ich hatte die Band bisher schon vier Mal live erlebt, und war wieder sehr gespannt auf ihren Auftritt.
Nach einem kurzen orchestralen Intro legte sich die ungarische Band mit ihrem Titel "Babylon" gleich richtig ins Zeug und begann, den Hutberg zu rocken. Und es blieb rockig. Bei "Èletfogytig Rock and Roll" wurde dann auch gleich die Laser-Show eingesetzt. Ich hatte gelesen, dass OMEGA zum Teil gigantische Shows abliefern, was sich auch in Kamenz bestätigte. In Ungarn führen sie derzeit ihr "Oratórium" gemeinsam mit Orchester und Chor in Kirchen auf. Zur musikalischen Unterstützung hatten sie sich ein Streichquartett vom Akademischen Orchester der Martin Luther Universität Halle/Wittenberg auf die Bühne geholt, was bei zwei Keyboardern vielleicht nicht erforderlich gewesen wäre, doch machte es sich optisch sehr gut.

f 20140904 1733581477Im Laufe des Konzertes spielten OMEGA zwei Titel ihres englischsprachigen Erfolgsalbums "Transcendent" aus dem Jahre 1996. Der junge englische Gastsänger George Hill interpretierte die Songs "Break The Chain" und "Tomorrow" gemeinsam mit Meckey auf beeindruckende Weise. Überhaupt ... János "Mecky" Kóbor ... man will es nicht glauben, dass er schon die 71 überschritten haben soll, so wie er sich auf der Bühne bewegt und kraftvoll dazu singt. Gitarrist Tamás Szekeres steuerte herrliche Gitarrensoli bei. Katy Zee am Bass fegte wie ein Wirbelwind über die Bühne. Leider war ihr Instrument lautstärkenmäßig etwas übersteuert. Als Höhepunkt des Konzertes spielten OMEGA ihre Werke "Napot hoztam, csillagot", "Mazgó világ" und "Metamorfózis", mit denen sie in den 70er Jahren internationale Erfolge feierten. Der Beifall wollte nicht enden. Es wurden Rufe laut: "Gyöngyhaju lany!" - "Gyöngyhaju lany!" Die Band ließ die Fans nicht lange warten. Schlagzeuger Ciki bedankte sich in einem fließenden Deutsch bei den Fans und kündigte eine oder zwei Zugaben an. Natürlich folgte "Gyöngyhaju lany", das Lied vom Mädchen mit den Perlen im Haar, mit dem die Band weltweit Erfolge feierte.

Zur Zugabe "Petróleum lámpa", die auf der Setlist vermerkt war, kam es aus Zeitgründen nicht mehr, denn die BöFis verabschiedeten die Band und gaben einen Ausblick auf das nächste Jahr, in dem es wieder ein Sommerfestival mit Ostrock geben soll. Hoffentlich vergessen sie dann nicht, die Frauenquote zu erfüllen. Immerhin hatten wir auch gute Sängerinnen im Osten.

Das R.SA Sommerfestival 2014 hat gefallen, auch meinem Fotografen-Kollegen Bodo, der mit Frau und Freunden extra aus Rostock angereist war (vor allem wegen OMEGA, wie ich jetzt weiß). Ein großes Dankeschön geht an die Organisatoren des Festivals, die diese logistische Herausforderung mit Bravour gemeistert haben und geht vor allem an R.SA und die vielen Künstler, die ein begeistertes Publikum in eine laue Spätsommernacht entließen. Als Highlight gab es eine druckfrische Ausgabe der "Morgenpost am Sonntag" mit einem Bericht und Fotos vom soeben beendeten R.SA Sommerfestival mit auf den Weg.

 

 


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Fotostrecke:

 

Die Ossis & Gäste
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Böttcher & Fischer

 

 


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Karat

 



Omega

 

 





Videoclips:

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Die Roten Gitarren



Omega




 

 

 


   
   
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