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Bericht:
Bernd Teichert,
Jens Lorenz

Fotos:
Angela Rudolph,
Bernd Teichert,
Jens Lorenz





h 20130906 1061290611Dienstag, 3. September 2013
Pressetermin im Olympiastadion

Einen Tag vor dem großen Konzert von ROGER WATERS in Berlin lud der Veranstalter, die Marek Lieberberg Konzertagentur, Vertreter der Presse zu einem Pressetermin ins Berliner Olympiastadion. Deutsche Mugge ist dieser Einladung gefolgt und hatte vorab die Gelegenheit, die Aufbauarbeiten der aufwendigen Produktion im Olympiastadion zu besichtigen und zu fotografieren. Klaus Kunzendorf, der Produktions Manager der Marek Lieberberg Konzertagentur, stand der versammelten Presse während der Besichtigung für Fragen bzw. Gruppeninterview zur Verfügung. Drei Fotos vom Bühnenaufbau sowie den Pressetext des Veranstalters findet Ihr in der ersten Fotostrecke unten.




Mittwoch, 4. September 2013
"The Wall live" im Olympiastadion

In meiner späteren Jugendzeit konnte ich bei meinem damaligen Schwager das Album "The Wall" von PINK FLOYD hören und ich träumte damals schon davon, dieses wahnsinnige Gefühl, das diese musikalischen Genies vermitteln, einmal selber live zu erleben ... zu empfinden. Und auch, mit welchem Aufwand dieses produziert wurde ...

Dieser Traum sollte sich lange nicht erfüllen. Das lag daran, dass wir damals nicht die Möglichkeit hatten, diese Band live zu erleben, denn dafür lebten wir auf der falschen Seite, bzw. on the wrong side of "The Wall".a 20130906 2027413184 
Unser Land war nämlich in zwei Teile aufgeteilt: In einen Teil mit den "Guten", und einen anderen Teil mit den "Bösen". Und die Märchenerzähler eines Einparteien-Regimes wollten uns natürlich immer wieder weismachen, dass wir hier im östlichen Teil die "Guten" sind. Ebenso in zwei Teile geteilt wurde etwas später - und da war ich bereits fast ein Jahr auf dieser Welt und eben im Reich der "Guten" - unsere damalige und heutige Hauptstadt Berlin - und zwar durch eine Mauer. Mit Stacheldraht und Schießbefehl. 1989 verschwand das Regime mit den Märchenerzählern und auch ihre Mauern, Grenzzäune, Minenfelder und der Stacheldraht. Und natürlich auch der Schießbefehl. Aber viele Menschen mussten in der Zeit der Teilung ihren Drang nach Freiheit mit dem wertvollsten Gut, dem Leben, bezahlen.
Leider wird heute immer wieder im (n)ostalgischen Schwärmen über alte Zeiten vergessen, dass dieses System auch nur eine Diktatur war und auch hier nicht jeder auf der Sonnenseite des Lebens stand. Noch problematischer empfinde ich es, wenn diese Schwärmerei auf Generationen übertragen wird, die diese Zeit physisch nicht, oder eher unbewusst, erlebt haben.

Erst dreißig Jahre später erfüllte sich mein Traum, dieses Spektakel von PINK FLOYD live zu erleben. Und das an einem Ort, an dem auch schon Geschichte geschrieben wurde - dem Berliner Olympiastadion. Hier wird in der heutigen Zeit nicht nur Fußball gespielt. Die inzwischen komplett sanierten Arena wird eben auch für solche großartigen Musikveranstaltungen genutzt.
Wir fuhren nun endlich mit dem Glücksgefühl nach Berlin, diese einmalige Show mit ROGER WATERS erleben zu dürfen. WATERS, der heute (6. September) seinen 70. Geburtstag begeht, tourt derzeit mit "The Wall live" durch die Welt und machte in dieser Woche auch Station in der bundesdeutschen Hauptstadt.b 20130906 1514092719 
Was würde uns erwarten? Wie groß wird die Bühne sein, die man sonst immer nur im Fernsehen oder auf Bildern gesehen hat? Wie wird es einem ergehen, der 30 Jahre lang auf diesen Tag gewartet hat, damit er dieses Programm wirklich live erleben kann? Die Beschreibung dessen, was ich dort am Mittwoch erleben durfte, fällt mir heute noch - zwei Tage danach - mächtig schwer.

"The Wall" ist eine musikalische Bühnenshow, die eine MAUER thematisiert. Eine Mauer kann vieles sein, so eben auch die von uns erlebte politische Teilung des Landes und auch der Städte. Aber es gibt auch Mauern, die im eigenen Kopf entstehen. Sei es durch Intoleranz und Ignoranz, oder durch traumatische Erlebnisse, durch den schmerzlichen Verlust eines Familienangehörigen, oder durch Exzesse mit Drogen oder Alkohol. PINK FLOYD und eben der jetzt zum letzten Mal tourende ROGER WATERS hatten sich dieses Themas im Jahre 1979 mit ihrem Album "The Wall" angenommen. Die Gruppe PINK FLOYD ist inzwischen mehr oder weniger leider auch schon Geschichte. WATERS verließ die Band bereits im Jahre 1985. Grund dafür waren Spannungen zwischen ihm und DAVID GILMOUR. Es folgten Streitereien um den Bandnamen PINK FLOYD vor Gericht. WATERS betrachtete die Band nach seinem Ausstieg für nicht mehr existent, GILMOUR wollte unter dem Namen weiter Musik machen. Dies tat er bis ins Jahr 1995 dann auch. Im Jahre 1994 erschien das bisher letzte Studioalbum "The Division Bell". Dem Album folgte eine Welttournee, die mit dem Live-Album "Pulse" (1995) dokumentiert wurde. Seit dieser Zeit gab es keine neuen Songs von PINK FLOYD mehr. Dafür gab es in der Zeit bis heute immer wieder mal gemeinsame Auftritte von WATERS und GILMOUR, eine Reunion von PINK FLOYD ist nach dem Tod von RICHARD WRIGHT im Jahre 2008 aber eher unwahrscheinlich. Umso wichtiger war es für mich, an diesem Mittwoch im September 2013 das von ROGER WATERS auf die Bühne gebrachte "The Wall" live zu erleben!

c 20130906 1054518054Nun sitzen wir bei trockenem, aber langsam abkühlendem Sommerwetter auf unseren Platz im weiten Rund des Olympiastadions und sind von dem Monstrum an Bühne überwältigt und gleichzeitig gerührt. Die Konzertbühne in der Breite eines Fussballfeldes erwartet uns in Form einer aufgebauten Ziegelmauer, zu deren Aufbau weiße Styropor-Platten verwendet wurden. Die Mauer ist aber nur links und rechts des Bühnenzentrums aufgebaut. Die Mitte der Bühne blieb frei und konnte eingesehen werden. Im Innenraum nahmen im ersten Drittel die Zuschauer auf ihren Stühlen Platz und ein Absperrzaun zeigte an, dass dahinter der Stehplatzbereich (ebenfalls im Innenraum) beginnt. Dieser füllte sich dann auch sehr schnell - aus unserer Position (unterm Dach) wirkte das wie ein emsiger Ameisenhaufen. Kurz vor Beginn erlebten wir dann etwas Einmaliges, was ich so noch nirgendwo erlebt habe: Ein mittig vor den Stehplätzen im Innenbereich platziertes Zelt wurde abgebaut, damit die dahinter stehenden Zuschauer freien Blick zur Bühne hatten. Grandios! Im gesamten Stadion hingen Lautsprechersäulen verteilt, die für einen guten Klang auf allen Plätzen sorgten. Auffallend war, und das fiel bereits am Einlass auf, dass unter den Zuschauern viele Konzerbesucher waren, die zu der Zeit, als WATERS sein Opus Magnum schrieb, noch gar nicht auf der Welt waren. Ein Beweis für zeitlose Musik, die mehrere Generationen anspricht.

ROGER WATERS würde uns nun in einem zweistündigen Spektakel seine Version und Ansicht von "The Wall" zeigen und erleben lassen, wie Mauern auch in seinem Leben eine Rolle spielten. Zum einen belastet ihn der Kriegstod seines Vaters im Jahre 1944 bis zum heutigen Tag. Zum anderen zeigte er auch, dass sich jeder eine imaginäre Mauer um sich herum aufbauen kann, aus der er nicht mehr ohne weiteres ausbrechen kann. Eine Mauer kann durch vieles entstehen, z.B. durch Traumata im Leben (schwere Kindheit, Schulzeit, Drogen, Verlustängste) oder eben gesteuert durch diktatorisches Verhalten. Aber natürlich auch, und dieses Thema spielt eine sehr große Rolle in der Show, durch Kriege und den Rüstungswahn. Seine Bühnenbilder sind progressiv bis aggressiv. WATERS verzichtet nicht auf Symbolik bekannter Wirtschaftsmächte, aber auch nicht auf den Fingerzeig auf Religion und Politik, die ja nicht weniger an den Kriegsschauplätzen beteiligt sind.d 20130906 1421807636 
Bereits zu Beginn werden über die große Videoleinwand Fotos seines Vaters gezeigt, und auch viele kleine Fotos von Kriegsopfern aus der ganzen Welt - von damals bis heute. So fallen in Form von Bomben Halbmonde, Kirchenkreuze, Firmenlogos von Wirtschaftsimperien und auch Hammer und Sichel und Davidsterne aus Flugzeugen vom Himmel - alles projiziert auf die große Leindwand. Im zweiten Teil wurde nicht weniger provokant ein überdimensionales aufgeblasenes Schwein über die Köpfe der Zuschauer hinweg fliegen gelassen. Dieses wird am Ende des Konzertes auf die Zuschauer herabgelassen und am Ende zerstört. Speziell um dieses Schwein und die Verwendung des Davidsterns darauf hatte es in den letzten Tagen um WATERS Auftritt in Düsseldorf einige Proteste aus der jüdischen Gemeinde gegeben. Sie riefen sogar zum Boykott der Veranstaltung auf. Doch zurück zum Konzert: Während der Show wurde der Mittelteil der Bühne der - wie oben schon beschrieben - von links und rechts mit einer angefangenen Mauer verbaut war, regelrecht "eingemauert". Das heißt, nach und nach wurde die Bühne über die geschätzte Länge von 150 Metern mit Styropor-Platten zugebaut. Die Mauer diente fortan als Projektionsfläche für die animierten Programmteile, aber auch zur Projektion von ROGER WATERS und seinen Bandmitgliedern, damit auch die Zuschauer im hinteren Bereich der Arena aus großer Entfernung (mehr als 120 Meter zur Bühne) mal sehen durften, wie ROGER WATERS überhaupt aussieht. Doch fangen wir vorne und mit dem Konzertbeginn an ...

Mit "In The Flesh" begann das große Spektakel. Es dröhnen Hubschrauberrotoren, die im Stadion den Eindruck erweckten, dass in unmittelbarer Nähe tatsächlich Hubschrauber fliegen würden. Plötzlich löste sich das über uns am Stadiondach befestigte Flugzeugmodell und flog im Stuka-Lärm gezielt am Seil auf die Mauer zu. Die diese Szene begleitenden Explosionen wurden mittels Pyroeffekte hinter der Bühne und im einsehbaren Aussenbereich des Stadions erzeugt. Ein schönes Feuerwerk! ROGER WATERS setzt auch über 30 Jahren nach Veröffentlichung von "The Wall" für die visuelle Umsetzung seiner Live-Version dieses Konzeptalbums auf beeindruckende theatralische Elemente. Neben den eben schon erwähnten Helikopter-Geräuschen gibt's Sirenengeheul, explodierende Feuerbälle und allerlei andere Spezialeffekte. Die Produktion von WATERS Version von "The Wall" kostete Millionen.e 20130906 1598049822 
Allein schon die Bühnendekoration und der Aufbau dürften eine Menge Geld verschlungen haben. Wie man hört, schreibt er seit einigen Jahren aber schon wieder schwarze Zahlen, und die sollen nicht gerade niedrig sein.

Zu "Another Brick In The Wall (Part 3)" erschienen Berliner Kinder auf der Bühne und sangen den weltbekannten Refrain. Eine "Lehrerpuppe" mit gebogenen Stock hing herunter und die Kinder sangen zu ihm:

"We don't need no education
We don't need no thought control
No dark sarcasm in the classroom
Teacher, leave them kids alone"


Oder eben ins Deutsche übersetzt:

Wir brauchen keine Erziehung
Wir brauchen keine Gedankenkontrolle
Keinen schwarzen Sarkasmus im Klassenzimmer
Lehrer, lasst diese Kinder in Ruhe,
Hey, Lehrer, lasst diese Kinder in Ruhe!


ROGER WATERS bedankte sich im Anschluss an das Stück bei den Berliner Kindern, und das Publikum spendete reichlich Applaus. So durften die Kinder den Refrain dann auch gleich noch einmal singen.
Der Titel "Mother" erzählt von einer daheim auf ihren Sohn wartenden Mutter. Dieser Sohn ist in den Krieg gezogen. Eingeblendet wurden dabei viele kleine Fotos von Opfern verschiedener Kriege auf der Welt.
Langsam fing ich an zu begreifen, warum das Album "The Wall" weltweit über 30 Millionen Käufer gefunden hat. Es hat inzwischen auch einen Platz in meinem Schrank gefunden. Es dürfte inzwischen wohl eines der zehn besten und wichtigsten Alben der Musikgeschichte sein. Aber so richtig realisieren kann ich es noch nicht, was da unten vor meinen Augen passiert ist. Da kam mir die Pause so richtig gelegen, die es in der Mitte des Konzerts gab.

f 20130906 1387358157Im zweiten Teil des Konzerts, der mit "Hey You" eingeleitet wurde, erzählte WATERS von der Enge, der Eingeschlossenheit in seiner imaginären Mauer. Satte Gitarrenspiele waren zu hören. "Bring The Boys Back Home", welches sich dem Song "Vera" anschloss, wurde multimedial unterstützt, und forderte die gesunde und vor allem lebende Rückkehr der jungen Männer aus den Kriegsgebieten. Dann folgte das Stück, welches schon allein sein Eintrittsgeld für mich wert war: "Comfortably Numb". Der Wechsel zwischen Gesang und einer akustischen Sologitarre verursachte bei mir frostige Gänsehaut und echte Freudentränen zugleich. In diesem Augenblick habe ich mit meiner kleinen digitalen Fotokamera draufgehalten und noch ein paar bewegte Bilder zur Erinnerung an diesen wahrlich historischen Moment eingefangen. Es waren mit die schönsten sechs Minuten meines Lebens! Herrlich der Wechsel zwischen Gesang (WATERS) und dem Gitarristen auf der Mauer, welcher einen regelrechten Klangteppich mit seiner Akustikgitarre zauberte.

"Run Like Hell" erklang, und das eingangs schon erwähnte und im Vorfeld in einigen Medien und besonders aus dem jüdischen Umfeld angeprangerte, luftgefüllte Schwein flog durch die Halle. ROGER WATERS bewies auch hier seine Stärke und ließ sich nicht von seinem Weg abbringen. Gut so!
"Waiting For The Worms" symbolisierte im sicher nicht zufällig gewählten schwarz-weiss-roten Bühnendesign Leder-Uniformen und Symbolik einer Diktatur und den unbedingten Willen zu herrschen. Mit einem Megaphon rief ROGER WATERS seine Gefolgschaft zur Versammlung. Im Refrain dieses Songs heißt es:

"Ich warte darauf, ein schwarzes Hemd anzuziehen,
darauf, die Schwächlinge auszumerzen
darauf, ihre Fenster einzuschlagen
und ihre Türen einzutreten."


g 20130906 1318744757Im Finale wurde dann endlich diese Styropor-Mauer tosend und krachend zum Einsturz gebracht, und auf der in rotem Licht gehaltenen Bühne erschien ein ebenso roter Mond mit einem Mädchen. "Outside The Wall", und noch einmal der Chor aller auf der Bühne befindlichen Musiker. Am Ende werden alle Musiker noch einmal auf der Leinwand für alle gezeigt und vorgestellt. Stehender Applaus von 33.000 Gästen im Berliner Olympiastadion sind ein würdiger Lohn für über zwei Stunden Musik, Show und Perfektion als Gesamtpaket.

Heute feiern Sie Ihren 70. Geburtstag, lieber Mister ROGER WATERS. Wir wünschen Ihnen für Ihr weiteres Leben viel Gesundheit, Glück und persönliches Wohlergehen und danken von Herzen dafür, was wir im Berliner Olympiastadion (und auch schon in den Jahren davor) erleben durften. Vielleicht gibt es auf der Welt doch nochmal einen bestimmten Anlass für das eine oder andere Konzert, um dort noch einmal die Gitarre und das Mikrofon in die Hand zu nehmen. Wir würden uns jedenfalls darüber sehr freuen.

Setlist (04.09.2013):

Teil 1:
In The Flesh?
The Thin Ice
Another Brick In The Wall (Part 1)
The Happiest Days of Our Lives
Another Brick In The Wall (Part 2)
The Ballad Of Jean Charles De Menezes
Mother
Goodbye Blue Sky
Empty Spaces
What Shall We Do Now?
Young Lust
One Of My Turns
Don't Leave Me Now
Another Brick In The Wall (Part 3)
The Last Few Bricks
Goodbye Cruel World

Pause (25 Minuten)

Teil 2:
Hey You
Is There Anybody Out There?
Nobody Home
Vera
Bring The Boys Back Home
Comfortably Numb
The Show Must Go On
In The Flesh
Run Like Hell
Waiting For The Worms
Stop
The Trial
Outside The Wall



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Termine:

06.09.2013 - Düsseldorf - Esprit Arena
08.09.2013 - Amsterdam (NL) - Amsterdam Arena
18.09.2013 - Dublin (IRL) - Aviva Stadium

Alle Angaben ohne Gewähr. Nähere Infos auf Roger Waters' Homepage



Bitte beachtet auch:

- off. Homepage von Roger Waters: www.roger-waters.com

- off. Homepage von Pink Floyd: www.pinkfloyd.com
- Homepage vom Veranstalter Semmel Concerts: www.semmel.de




Live-Impressionen:

 
Pressetermin (3. September 2013):
Fotos vom Aufbau der Bühne + Pressetext des VA
 
 
 
 
 
Rund um das Konzert:
Da keine Presseakkreditierung vorlag, beschränken wir
uns nur auf Fotos vom Randgeschehen des 4. September
 
 
 




   
   
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