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Bericht:
Hans-Peter Lauschke,
Jens Kurze

Fotos:
Matthias Ziegert,
Sebastian Ziegert





Redaktioneller Beitrag:
Autor Hans-Peter Lauschke

Der Anlässe gab es viele, dieses bemerkenswerte Event zu zelebrieren: Es war bereits das zweite seiner Art, es fand statt vor dem Hintergrund von 10 Jahren R.SA sowie 10 erfolgreichen Jahren des Formats "Morningshow", welche mit 10 Jahren Teamwork des Moderatoren-Duos Thomas Böttcher und Uwe Fischer verbunden sind.

b 20130903 1909175817Die Kamenzer Hutbergbühne ist ein beindruckendes Areal, vor allem, wenn man vom oberen Rand hinab in Richtung der Bühnenaufbauten blickt. Nicht minder beeindruckend war die Zahl der Besucher, die nach dem Doors Open am späten Nachmittag, gegen 16.00 Uhr, unablässig herbeiströmten und die Traversen füllten, bis wohl keine freie Fläche mehr übrig war. Wurde anfänglich noch von 7.000 Zuschauern gesprochen, korrigierte man die Zahl später auf ca. 8.500. Ersichtlich war dies unter anderem daran, dass an den "Rändern" selbst die Stehplätze begehrt und schließlich vergeben waren. Leider sorgte zum Ende der Veranstaltung, neben der doch schon etwas vorgerückten Zeit, einsetzender starker Regen dafür, dass ein Teil der Besucher die Hutbergbühne vorzeitig verließ, wovon insbesondere der letzte Programmpunkt, der sogenannte "Sachsendreier", betroffen war.

Bereits vor dem eigentlichen Opener um 18:00 Uhr wurde, neben allerlei Zuschauerspielen und -animationen, handfeste, professionelle Live-Musik geboten und zwar von den OSSIS. Der "Ostrock" ist ein so weites und offenbar noch immer fruchtbares Feld, dass nicht nur Originale, sondern ebenfalls allerlei Cover-Unternehmungen durchaus ihr erkleckliches Auskommen haben und in zahllosen Clubs sowie auf Stadtfesten für gewöhnlich "abräumen". Die Aufgabe der im Laufe des Abends mehrfach auftretenden OSSIS bestand vor allem darin, Musikstücke jener Formationen zu spielen, die zum R.SA-Sommerfestival nicht zum Line Up gehörten. So erklangen den in Vertretung der leibhaftigen Schöpfer Titel wie "Der blaue Planet" und "Über sieben Brücken" (Karat), "Ich beobachte Dich" (Jessica), "Katzen bei Nacht" (Petra Zieger & Band), "Bleib cool" (Rockhaus), "Du hast den Farbfilm vergessen" (Nina Hagen) oder "Wenn ein Mensch lebt" (Puhdys).a 20130903 1747048629 Anzumerken ist, dass hierbei die "Ossis" mit den beiden Front-Leuten Carie van Heden und Acki Noack ihre Sache richtig klasse machten, musikalisch souverän agierten und den allseits bekannten und beliebten Werken ihre eigene, dynamische künstlerische Fassung verliehen.

Die ersten beiden umjubelten Live-Acts nach dem stimmungsvollen Opening durch Böttcher & Fischer waren Frank Schöbel, gefolgt von Ute Freudenberg, beide jeweils in Begleitung ihrer Bands. Frank Schöbel könnte möglicherweise auch im Bereich der sogenannten "Ratgeberliteratur" Erfolge verbuchen, transportieren seine Hits doch oft entsprechende Botschaften oder Imperative wie "Jetzt oder nie", "Steh auf und leb dein Leben", "Wir lieben das Leben" (ein Duett mit Frank Zander). Aus der Oldie-Ecke zauberte er in zeitgemäß aufpoliertem Sound "Ja, der Fußball ist rund wie die Welt", "Ich geh vom Nordpol zum Südpol", "Stoney" und "Komm, wir malen eine Sonne" hervor. Bei letzterem präsentierten Fans selbstgebastelte Sonnen, Plakate und Gewänder. Auf starke Resonanz stieß nicht zuletzt sein aktuell sehr erfolgreiches Richard-Marx-Cover "Ich warte auf dich" ("Right Here Waiting"). Auf alle Fälle bleibt Frank, sympathisch und unkompliziert, wie man ihn kennt, "Einer von uns"!
Auch Ute Freudenberg eroberte die Kamenzer Hutbergbühne im Sturm, mit Hits wie "Willkommen im Leben", "Und wieder wird ein Mensch geboren" oder "Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt" zog sie die Fans in ihren Bann.

Es schloss sich ein sehr spezielles Intermezzo der "Ossis" an, das sie - nacheinander - mit Michael Barakowski und Falkenberg performten. Michael Barakowski kam natürlich nicht umhin, "Zeit, die nie vergeht" zu interpretieren und an selige "Perl"-Zeiten zu erinnern. Danach sorgte Falkenberg mit einem dynamischen Auftritt, während dessen er mehrfach persönliche, engagierte Worte an seine Fans richtete, für Aufsehen und Hochstimmung. "Wunderland", "Osten", "Dein Herz", "Eine Nacht" gehörten zu seiner ganz persönlichen Setlist, die sowohl berührte wie auch rockmusikalische, zum Tanzen animierende Akzente setzte.

e 20130903 1537461841Berluc, die "Rocker von der Küste", imaginierten mit Oldies und aktuellen Stücken Erinnerungen und maritimes Flair. "Hallo Erde, hier ist Alpha", "Glaube an Dich" und das hymnische "Die Erde lebt" waren wieder einmal zu erleben. Für den Klassiker "Smoke on the Water" setzte sich Thomas Böttcher ("der Phil Collins von Limbach-Oberfrohna", Zitat Uwe Fischer) ans Schlagzeug.

Typische, unverkennbare Gitarrenklänge von Jürgen Ehle stimmten auf den Konzert-Block von PANKOW ein. "Wetten, du willst", "Die wundersame Geschichte von Gabi", "Rock'n'Roll im Stadtpark", das wunderbare "Langeweile", "Gut Nacht" waren hier die "Must haves". Aber auch "Neuer Tag in Pankow" von 2011 gehörte zur Songauswahl. Axel Schäfer von der STERN-COMBO MEISSEN spielte vertretungshalber den Bass. Auffällig war, dass André Herzberg und Begleitung sich voll auf ihre großartigen, am klassischen Rock'n'Roll der Stones geschulten Songs mit sowohl sozial konkreten als auch ästhetisch verspielten Texten konzentrierten, eine musikalische Punktlandung ablieferten und vergleichbar wenige Worte zum Drum und Dran des Auftritts machten.

Ebenso schienen die Musiker von RENFT zu ahnen, was sie sich und ihren zahlreichen Anhängern unter den Besuchern wert sind, gekoppelt an die unausgesprochene Übereinkunft, dass es hierzu kaum Erklärungen bedarf. "Wandersmann", "Zwischen Liebe und Zorn", "Gänselieschen", "Nacht der Schlacht", "Als ich wie ein Vogel war", "Wer die Rose ehrt" und "Der Apfeltraum" (mit Grüßen an Cäsar) subsummierten sich zu einem frenetisch gefeierten Kurzgastspiel.f 20130903 1307422692 Die Rhythmusgruppe, Delle Kriese und Marcus "Basskran" Schloussen, harmonierte perfekt, Thomas "Monster" Schoppe war gut bei Stimme und Gisbert "Pitti" Piatkowski sorgte mit seinem umwerfenden Gitarrenspiel, welches unter anderem das "Gänselieschen" in neuem musikalischen Glanz erstrahlen ließ, für Begeisterung.

Sobald CITY eine Bühne entern, legt sich für gewöhnlich eine schwer in Worte zu kleidende Melange aus "Berliner Flair", Sommer, Sonne und Leichtigkeit auf die Szenerie. Musikalisch kraftvoll werden blitzblank polierte Hits am Stück serviert, garniert mit allerlei den Zeitgeist aufs Korn nehmenden Kaulauern aus dem Munde Toni Krahls. "Amerika", "Flieg ich durch die Welt", "Yeah Yeah Yeah", "Z.B. Susann" und "Am Fenster" hatte die Berliner Band für diesen Abend ausgewählt und konnte sich ihres Erfolgs beim textsicheren Kamenzer Publikum sicher sein.

Den musikalischen Schlusspunkt zu setzen, blieb dem SACHSENDREIER vorbehalten. Den Anfang machten die Jungs von electra: "Vier Milliarden in einem Boot", "Einmal ich, einmal du, einmal er", "Nie zuvor", "Tritt ein in den Dom" - die beiden "Nachtigallen" Gisbert Koreng und Stephan Trepte krönten stimmlich die sehr gute Band-Performance.
Die STERN-COMBO MEISSEN informierte die Fans über die schwere Erkrankung von Thomas Kurzhals.g 20130903 1981723202 Dennoch habe man sich entschlossen, den Auftritt durchzuführen. Unter anderem wurden, künstlerisch sehr ansprechend, die Songs "Wir sind die Sonne", "Schnee und Erde", "Leben möcht' ich" sowie "Der Kampf um den Südpol" aufgeführt. Manuel Schmid überzeugte gesanglich und mit seiner Leistung am Keyboard.

LIFT dankte jenen Fans, die trotz Dauerregens bis weit in die Nacht ausgehalten hatten. "Wasser und Wein", "Nach Süden", "Am Abend mancher Tage" wie auch "Die Tagesreise" verlohnten durchaus das Warten. Rene Decker war am Bass zu erleben, Andreas "Bruno" Leuschner von electra an den Keyboards. Einen gemeinsamen Auftritt der Musiker der drei Formationen, wie sonst bei SACHSENDREIER-Konzerten üblich, gab es nicht.

Unbedingt erwähnenswert ist das durchweg kollegiale Verhältnis der Musiker untereinander. In Kurzgesprächen am Rande wurde immer wieder die Freude artikuliert, einander an diesem Ort zu treffen. Für Thomas Böttcher und Uwe Fischer geriet die Veranstaltung zum Heimspiel. Mit kauzigem, beinahe schon schwejkschem Humor bespaßten sie, unterstützt durch den Kollegen Gerd Edler, wiederholt das Auditorium, boten - nicht zuletzt zur Überbrückung technischer Umbaupausen - Witze, Hit-Medleys, spektakuläre Hörertelefonate sowie mehrfach die "Böttcher und Fischer Chöre", einer Art Massen-Karaoke,h 20130903 1727537354 anlässlich derer sie - unterstützt durch Texteiblendungen - Klassiker wie "Alt wie ein Baum", "Kling Klang" und "Sing, mei Sachse, sing" gemeinsam mit dem Publikum intonierten.

Ein Sender suchte und fand die Nähe seiner Fans, belohnte deren Treue mit einem spektakulären Live-Event, präsentierte vertraute und beliebte Bands bzw. Künstler. In den besten, spannendsten und emotional anrührendsten Live-Momenten wurde das heutzutage so rare und mithin kostbare WIR-Gefühl angesprochen und mit Gänsehautgarantie getroffen.




Gastbeitrag:
Autor Jens Kurze

... sooo, sooo gaaanz langsam bin ich wieder im Alltag. Es war in vielerlei Hinsich ein unvergesslicher Abend, sicherlich für alle: Moderatoren, Organisatoren, Techniker, Künstler, Publikum, mit viel Plus und auch einem ganzen Berg Minus.

Unsere Tickets hatten wir seit Januar, die Registriernummer auf der Karte war dennoch schon eine dreistellige - ich habe lange nicht eine so große, überglückliche und dennoch disziplinierte Menschenmenge erlebt - man spricht von fast 9.000 Zuschauern - und dennoch habe ich in dieser Menge Matti getroffen und Petra und und und ... ach, das tut einfach nur gut!

i 20130903 1917799930Wir waren zeitig genung in Kamenz - so dachte wir. Aber Dilettantismus in der Organisation, der zum Glück nicht in einem Duisburger Desaster endete, ließ uns fast den Anfang verpasssen - wir haben 50 Minuten am Einlass-Nadelöhr gestanden. Im Laufe des Abends wurden die Ausmaße der Fehlplanung dann noch größer: Vier Getränkestützpunkte, das bedeutet: pro Zapfhahn 1000 Leute, Wartezeit fürs Getränkefassen 35 Minuten, zum Entsorgen fast ebenso viel, alle Treppen waren besetzt, die Fluchtwege gänzlich aufgelöst, keine Chance, jemals den Platz wiederzufinden - das darf nicht sein, das ist lebensgefährlich!!!

Die Ossis heizten ein, diesmal gänzlich ohne die Rockhäuser (die spielten an diesem Tag in Magdeburg, Anm. d. Red.) Sänger Akki ist cool, Sängerin Carry ... naja, wenn sie Petra Zieger singt, dann okay. Aber bitte keine Songs von Tamara.
Über BöFi brauch man kein Wort zu verlieren, die sind ein Moderatoren-Duo, wie man es für diese Art der Veranstaltungen braucht. Wortgewandt, situationskomisch - das passte.

Schöbel machte den Anfang - Wahnsinn, der muss vor 20 Jahren ein Abkommen mit jemandem getroffen haben, dass er den Alterungsprozess einstellt. Er bot musikalisch einen schönen Querschnitt, reagierte auf Zurufe, hatte mit seiner gewinnenden Art sofort alle auf seiner Seite.c 20130903 1643433595 Uns Ute kam danach, meisterte professionell des Ausfall des Funkmikrofons und kämpfte danach offenbar mit einem problematischem Monitormix, aber sie zeigte wieder einmal, dass sie eine kraftvolle, weitreichende Stimme hat. Conny, meine Frau, seit Jahren bekennender Ute-Fan, war wieder selig und freut sich jetzt schon auf das Oktober-Konzert.

BERLUC. Die Rocker von der Küste - jo, Dietmar, das Schöbel-Phänomen hast auch du, und das ist gut so. Ich hab Dich den ganzen Abend über so fröhlich gesehen. Bleib so, wie ich Dich seit den RoGo-Zeiten kenne. Gefehlt haben mir allerdings die Keyboard-Teppiche, Uwe spielte mit dem Synthie die zweite Gitarrrenstimme, so blieb der Sound etwas unvollkommen. Aber die Spielfreude machte es wett.

Die Ossis und Michael Barakowski. Ich fand es leider nicht so toll, Micha kann mehr. Danach kam für mich das ewartete erste Highlight: Falkenberg, der mit den Ossis rockte. Mein Interesse an Falkenberg wuchs ja besonders nach unserem Apfeltraum-Konzert damals in Niesky, und der nicht endenwollenden Nacht mit ausgiebiegen Gesprächen, wo ich den Menschen Ralf Schmidt schätzen lernte. So behutsam er in seinen Solokonzerten ist, eindringlich, ja manchmal rückhaltlos ehrlich und offen, so hat er doch auch die zweite Seite, den Rocker, und die konnte er wieder mal richtig ausleben. Mein Sohn war hin und weg von der Spielfreude, der Power, die da rüberkam. Gut gemacht, Meiner!

d 20130903 1287425969Ja und dann ... abgesehen vom einsetzenden Regen ... kamen die Enttäuschungen, die ich so nicht erwartet hatte. PANKOW war instrumental erste Sahne (Ehle ist ein wirklich guter Gitarrist, Stefan Dohanetz trommelt präzise wie ein Uhrwerk und danke Axel am Bass), aber Herzberg wirkte müde, zu maniriert, hatte er wirklich was mit dem Rücken oder spielte er das nur ... keine Ahung ... ich freu mich auf das nächste PANKOW-Konzert in irgend einem kleinen Club, hier hat es mich nicht wirklich erreicht. Vielleicht sind auch die großen Bühnen einfach nicht so passend für PANKOW ...

Danach der Tiefpunkt! Unglaublich aber wahr, Renft habe ich selten so ... wie sage ich es ... indisponiert erlebt. Monster schien völlig genervt, er sang nicht wirklich, sondern brüllte nur rum, streute unmotiviert Anglizismen in die Texte - es war nix zu versteh'n - seine Gitarre war - wenn sie denn mal wispernd zu hören war - mit Wischiwaschichorus ... wer um Himmelswillen saß da an den Reglern!? Pitti warf wieder Songzitate in seine Soli (war das an einer Stelle nicht sogar "Race with the Devil" von The Gun?), zeigte herrliches Finger-Tapping auf dem Hals seiner Fender - aber das hat's nicht rausgerissen. Schade. Mein Sohn konnte - im doppelten Sinn des Wortes - nicht (oder nichts) verstehen, warum Renft für mich etwas Besonders ist. Nun gut - das nächste Mal wird sicher besser.

Denn dass es auch anders geht, bewies wieder einmal CITY. Binnen weniger Sekunden stand ein zauberhafter, absolut transparenter Sound, der jeden Atemzug, jede Saite, jede Taste hörbar machte. Und die Musiker waren super drauf, gelöst, lächelnd, das Miteinander schwappte sofort über den Bühnenrand - das Set kam uns allen viel zu kurz vor.j 20130903 2042388828 Mehr davon - immer und immer wieder! Denn es ist ja immer noch Sommer ... aber offenbar nicht für den Wettergott, denn der wollte nun nicht mehr. Es goss wie aus Eimern, Connys Cape hatte nicht dichtgehalten, sie fror, und angesichts der längeren Umbaupause und des zu erwartenden Verkehrskollapses nach Veranstaltungsschluss entschieden wir: wir drücken die Daumen, dass Thomas Kurzhals schnell wieder gesund wird und gönnen uns den SACHSENDREIER in einem separaten, längeren Konzert. So dachten übrigens viele, denn als wir den Berg runterkullerten, war der Weg schon ziemlich voll mit Leuten, die so wie wir ihre Autos irgendwo in einer Seitenstraße verstecken konnten.

Fazit: wir haben eine großen Abend erlebt, ohne politische Verklärung, ohne Verdrehungen, und zum Gück ohne Panik unter den Leuten. Wer weiß, ob die Musiker noch einmal in ihrem Leben vor einer solchen Kulisse spielen können ...
Ob wir uns den Hutberg noch einmal antun, ist sehr fraglich. Die dort gehörte Musik aber wird immer ein Teil unseres Lebens und unseres Musikkonsums bleiben.


Anmerkung der Redaktion: Thomas Kurzhals lässt aus dem Krankenhaus alle Leser und Musikerkollegen grüßen. Er ist inzwischen auf ein normales Zimmer verlegt worden und sprach gestern mit unserem Kollegen Christian. Er ist guter Dinge, bald wieder auf den Beinen zu sein. Wir wünschen weiterhin gute Besserung!



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Bitte beachtet auch:

- Portrait über Michael Barakowski: HIER
- off. Homepage von Berluc: www.berluc.de
- off. Homepage von CITY: www.city-internet.de
- off. Homepage von electra: www.electra-music.de
- off. Homepage von Falkenberg: www.falkenberg-musik.de
- off. Homepage von Ute Freudenberg: www.ute-freudenberg.de
- off. Homepage von LIFT: www.lift-rockballaden.de
- off. Homepage von Die Ossis: www.dieossis.com
- off. Homepage von Pankow: www.electrocadero.de/pankow
- off. Homepage von RENFT: www.renft.de
- off. Homepage von Frank Schöbel: www.frank-schoebel.de
- off. Homepage von der Stern-Combo Meißen: www.stern-combo-meissen.de
- Homepage von R.SA Sachsen: www.rsa-sachsen.de
- Homepage der Hutbergbühne Kamenz: www.hutbergbuehne-kamenz.de




Live-Impressionen:


Die Ossis
 
 
 
 
Frank Schöbel
 
 
 
 
Ute Freudenberg
 
 
 
 
Michael Barakowski
 
 
 
 
Falkenberg
 
 
 
 
Berluc
 
 
 
 
Pankow
 
 
 
 
RENFT
 
 
 
 
CITY
 
 
 
 
electra
 
 
 
 
Stern-Combo Meißen
 
 
 
 
Lift
 
 
 




   
   
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