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Bericht: Torsten Meyer
Fotos: Torsten Meyer





Eigentlich hatte ich irgendwann mal für mich beschlossen, dass ich jetzt in einem Alter bin, wo ich nicht mehr auf Teufel komm raus jeden Scheiß mitmachen muss. So gehören für mich nach diversen Erfahrungen Musikfestivals zu den Dingen, die gerne von anderen besucht werden dürfen, aber nicht mehr von mir.a 20130516 1389512092 Dachte ich jedenfalls bis vor ein paar Wochen. Da flatterte der Deutsche Mugge-Redaktion nämlich eine Einladung zu einer solchen Festivität vom "Mittelsächsischen Jugendverein", kurz MJV genannt, ins Haus. Man lud uns zum "Internationalen Blues- und Rockfestival" in Altzella ein. Genauer gesagt in den dortigen Klosterpark, auf dessen Gelände nun bereits zum elften Mal dieses Event stattfinden sollte.

Der MJV...
...ist ein rühriger Verein, der eine vielfältige Angebotspalette bietet, die in erster Linie den jungen Menschen in der Region zugute kommt. Des Weiteren organisiert der MJV eben auch seit vielen Jahren sehr liebevoll und mit Hingabe das "Internationale Blues- und Rockfestival". Inzwischen ist es weit über die Grenzen der Region hinaus ein Begriff für zwei Tage gepflegte Musik mit Bands aus dem In- und Ausland. Wie mir Erik Weichhold erzählte, der beim MJV für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, gab es über die Jahre verschiedene Modelle, die man ausprobierte und wieder verwarf, ehe man bei der jetzigen Form angelangte und damit riesigen Zuspruch erntet. Auch die Idee, das Festival in das Klosterareal zu verlegen, und vor allem die große Scheune als Konzert-Location einzubeziehen, erwies sich als ein Volltreffer.

Auf nach Sachsen!
Die Ankündigung auf der Webseite verspricht: "Das Blues- und Rockfestival Altzella ist das gemütlichste, entspannteste und authentischste Bluesfestival Deutschlands."b 20130516 1006351794 Das hört sich doch nach zwei lauschigen Tagen an. Und schon beginnt es in mir zu kribbeln. Halt, wie war das doch gleich? Keine Festivals mehr... Doch ich denke mir, so ein Bluesfestival ist keinesfalls mit einem Heavy Metal-Happening gleichzusetzen. Als ich mir dann auch noch die vielversprechende musikalische Besetzung des zweitägigen Events anschaue, werfe ich flugs meine einstigen Vorsätze in die Tonne. Ich staune, wie es einem ehrenamtlich agierenden Verein gelingt, ein solch hochkarätiges Line Up in die sächsische Provinz zu locken. Alle Achtung, meine Herren! Und so düse ich am frühen Morgen des 9. Mai 250 Kilometer südwärts ins beschauliche, gemütliche Nossen (das liegt zwischen Dresden und Chemnitz an der A4), während der normale Mensch den Vatertag zum Ausschlafen nutzte. Als ich gegen halb elf dort ankam, tummelten sich bereits erstaunlich viele Leute auf dem Gelände. Schon an der Art, wie man draußen sein Auto parken konnte, merkte man, dass hier alles relativ zwanglos und unkonventionell ablief und gehandhabt wurde. Es geht halt auch mal ohne übertriebene Kleingeistigkeit und Erbsenzählerei.

Bevor es mit dem ersten Gig losging, blieb noch ein wenig Zeit für eine Begehung des Geländes. Nicht zu übersehen waren die vielfältigen Möglichkeiten zur Kinderbespaßung. Schließlich wollte man am Vatertag nicht nur den Papa, sondern die ganze Familie auf das Festivalgelände locken. Mittels Hüpfburg, Bastelstraße, Ponyreiten, Schminkzelt, einem kleinen Fußballplatz und einigem mehr gelang das auch recht gut. Der Grund für mein Kommen war jedoch ein anderer, nämlich die Musik. Und da es mittlerweile auf 11:00 Uhr zuging, konnte es endlich damit losgehen.

c 20130516 1587270079Dreizehn (!) Stunden Livemusik nonstop
Es gab zwei Bühnen, auf denen wechselweise die Post abgehen sollte. Das eine war die Wiesenbühne, auf der ein Herr die undankbare Aufgabe des Openers wahrnahm, der jedem Bluesfan in unseren Landen ein Begriff sein sollte: ALEXANDER BLUME. Sein Stern begann zu strahlen, seit er als 17-jähriger Bursche mit STEFAN DIESTELMANN in dessen FOLK BLUES BAND spielen durfte. Seither gilt ALEXANDER BLUME als der Inbegriff für phantastische Boogie Woogie-Klänge auf dem Piano. Genau das zeigte er dem interessiert zuhörenden Publikum auch hinreichend. Neben etlichen Familien, die verständlicherweise zunächst die "Kinderecken" aufsuchten, sind anfangs vorwiegend Besucher zu sehen, die zur Ü40-Generation zu zählen sind. Die fühlten sich pudelwohl bei diesem minimalistsichen Sound und dem Mix aus Boogie Woogie, Blues und Jazzklängen. Mit ihm auf der Bühne stand sein Sohn MAXIMILIAN, der die musikalischen Gene seines Vaters geerbt hat. MAXIMILIAN spielte Schlagzeug, sang auch gerne mal und war seinem Vater ein ebenbürtiger Partner auf der Bühne. Dieser Auftakt machte Spaß, wurde aber leider nach etwa 30 Minuten von einem heftigen Wolkenbruch begleitet, der viele Besucher in die angrenzende große Scheune flüchten ließ. Ein paar Hartgesottene aber ignorierten den Regen einfach und lauschten weiter den beiden BLUMEs, die unbeirrt ihr Programm durchzogen. The show must go on!

Melodic Rock aus den Niederlanden
Währenddessen fand in der Scheune, die eben noch als Auffanglager für die dem Regen entkommenen Gäste fungierte, der Soundcheck für eine Band statt, die bereits im letzten Jahr in Altzella zu Gast war: MILLSTONE aus den Niederlanden. Zugegebenermaßen sagte mir die Band überhaupt nichts, und so durfte ich neugierig sein auf das Kommende.d 20130516 2039751786 Erst einmal warf ich aber einen prüfenden Blick in diese Scheune und sagte nur ein Wort: Wow! Die Bühne ist relativ groß, und wird im Hintergrund durch eine urige, halb hoch gezogene Mauer aus Bruchsteinen begrenzt. Wunderschön, dass schafft Atmosphäre. Hier muss das Musizieren einfach Laune machen! MILLSTONE schienen genau die nötige Portion Spaß mitgebracht zu haben. Mit Blues hatte das allerdings wenig zu tun, es war eher eine Art Pop mit leichten Rockeinschlägen. Vergleichbar für mich mit Bands wie SUNRISE AVENUE oder SNOW PATROL. Ja, man kann es sich mal anhören, aber bei mir hatte es nicht so recht gezündet. Mit "Running" gab es auch mal einen echten Rocker zu bestaunen, allerdings wurde anschließend mit "Your hands", einer seichten Midtempo-Nummer im Schunkelrhythmus, gleich wieder die Bremse gezogen. Einzig der letzte Song im Set überraschte, da wurde nämlich die HENDRIX-Hymne "Purple Haze" aus dem Hut gezaubert und glänzend dargeboten, was mich dann doch noch glücklich stimmte. Nur leider war schon zu diesem frühen Zeitpunkt zu bemängeln, dass die Leute an der Lichttechnik scheinbar noch nicht das richtige Konzept hatten, um die Musiker auf der Bühne ordentlich zu beleuchten.

Dr. Slide - Der Name ist Programm
Auf den nun folgenden Künstler freute ich mich besonders: Dr. SLIDE. Dazu ging es wieder raus ins Freie zur Wiesenbühne. Und welche Überraschung: von Regen keine Spur mehr! Stattdessen schien plötzlich der Sommer vorbei gekommen zu sein, denn der Himmel strahlte im herrlichsten Blau, die Sonne wärmte fast schon zu viel. Auf dem Klosterparkgelände, zwischen Bühne, Scheune und Kinderecke, lagen und saßen die Leute auf der Wiese, machten Picknick und waren guter Dinge. Also beste Voraussetzungen für einen stimmungsvollen Fortgang des Festes.e 20130516 1620448021 Zunächst kam man ins Grübeln. Nur ein Mann mit seiner Gitarre auf der Bühne? Das wird wohl eher Schmalkost geben. Kaum spielte er aber die ersten Takte, ging ein Raunen durch's Publikum, denn was da an Feuerwerk von der Bühne kam, hatte kaum einer erwartet. Traditional Roots, Delta Blues in seiner schönsten Form, unglaublich rasantes Fingerpicking, Slide-Attacken in höchstem Tempo, all das wechselweise auf drei Dobro-Gitarren gespielt. Dazu sang er mit einer dermaßen rauen Bluesröhre, dass man sich tatsächlich irgendwo in den amerikanischen Süden träumen wollte. Der selbsternannte Doc erzeugte dabei einen derart voluminösen und gewaltigen Sound, dass man eigentlich eine drei- bis vierköpfige Band dahinter vermutet hätte. Vorzugsweise aus dem Mississippi-Delta. Doch weit gefehlt. Auch wenn Dr. SLIDE sein Handwerk tatsächlich bei echten Bluesmusikern aus dem sumpfigen Süden Amerikas gelernt hat, so ist er doch ein gebürtiger Potsdamer. Nach einer langen Odyssee mit Flucht aus der DDR und langjährigem Leben in den USA, wo er u.a. mit JOHN LEE HOOKER, JOHNNY DILLINGER, WILLIE "Big Eyes" SMITH und anderen Bluesgrößen gespielt hat, lebt er seit einiger Zeit wieder in Deutschland. Die Besucher in Altzella hingen an seinen Fingern und Lippen, selbst als er zwischendurch mal ein paar ruhigere Songs hinlegte. Zum Ende seiner 60-minütigen Spielzeit jedoch brachte Axel Humbert, wie Dr. SLIDE mit bürgerlichem Namen heißt, die Wiese nochmal ordentlich zum beben. Da holte er nämlich seine "Lowebow" raus, eine selbstgebaute Gitarre aus einer Holzkiste und zwei Besenstielen, die einen verdammt deftigen und harten Klang hervorbrachte. Jetzt wurde wirklich die Bluestime eingeläutet, und Dr.SLIDE zeigte, was ihn in den Staaten berühmt machte, warum er seinen Namen trägt. Das Publikum ließ sämtliche Zurückhaltung fallen, tanzte und johlte losgelöst, während der Teufelskerl auf der Bühne sich total verausgabte, runter kam ins Publikum und dort seine Saiten weiter malträtierte, auch mal über Kopf spielte. Ein irrer Auftritt!

60 Jahre - und kein bisschen leise
Nach diesem Ein-Mann-Blues-Gewitter eilten die Fans flugs wieder in die Scheune, wo kurz darauf ein Mann angesagt wurde, der bereits seit der ersten Ausgabe dieses Festivals dabei ist: KEES SCHIPPER.f 20130516 1294640508 In seiner holländischen Heimat ist er eine feste Größe der Bluesmusik, hier noch nicht ganz so bekannt. Unverständlicherweise, muss ich sagen, nachdem ich das einstündige Set erlebte. Es begann zunächst mit einer öffentlichen Gratulation für KEES, der am 5. Mai seinen 60. Geburtstag feierte. Die Jahre merkte man ihm allerdings zu keiner Sekunde an. Seine Band SCHIPPER & BEMANNING glich einem Vulkan. Eine andere Umschreibung fällt mir für den furiosen, harten Bluesrock nicht ein, den sie den begeisterten Fans in der mittlerweile knüppelvollen Scheune entgegen schleuderten. Viele Klassiker aus der Blues- und Rockwelt, aber auch eigene Nummern gab es zu hören. Höhepunkt und von tosendem Applaus begleitet war für mich das alte FLEETWOOD MAC-Schmankerl "Oh well", welches uns KEES SCHIPPER und seine Mannen in einer heftigen Hardrock-Version schenkten. Während KEES auch den Part des Sängers übernahm, glänzte sein Partner an der zweiten Gitarre immer wieder mit erstklassigen Soli, zu denen er gerne in gewagte Rockerposen verfiel. Der Applaus am Ende war entsprechend groß, und das verdientermaßen.

Kein Ende in Sicht
Draußen hatten derweil zum zweiten Mal an diesem Tag ALEXANDER BLUME und sein Sohn MAXIMILIAN daran gemacht, das Stimmungslevel der Gästeschar oben zu halten. Da es inzwischen tiefer Nachmittag war, stieg auch die Besucherzahl immer mehr an, ohne dass man auch nur ansatzweise das Gefühl hatte, hier platzt alles aus den Nähten. Vor allem möchte ich die absolut friedliche Atmosphäre unter den etwa 1.000 Besuchern am ersten Tag erwähnen. Das hat mir großartig gefallen. Wenn ich mir vorstelle, wie so etwas am Herrentag in Berlin abgelaufen wäre...g 20130516 2012336545 Doch schon kam wieder Krach aus der Scheune, also ein untrügliches Zeichen dafür, dass es weiterging. Auf der Bühne stand nun die L.E. BOOGIE BAND. An der Gitarre fand sich der vorhin schon erwähnte Dr. SLIDE wieder. Diese Band ist sein zweites Standbein. Allerdings waren meine Erwartungen nach Dr. SLIDEs Solo-Auftritt wohl etwas zu hoch, denn irgendwie war mir das alles zu lasch, was Bassist Frank Taeubert und Matthias Philip (Ex-Drummer bei ANGELIKA MANN und der STERN-COMBO MEISSEN) an den Trommelstöcken ablieferten. Zwei, drei echte Boogie-Nummern, der Rest war relativ gemächlicher Southern Rock. Hätte der Slide-Dr. nicht immer wieder mal seine griffigen Soloeinlagen gestreut, hätte ich mich beinahe schon gelangweilt. Aber wie immer ist das alles subjektiv und Sache des persönlichen Geschmacks.

Ein Feuerwerk auf High Heels - ELIZABETH LEE
Die nächste Band lieferte auf der Wiesenbühne zunächst nur ein Unplugged-Set ab. ELIZABETH LEE'S COZMIC MOJO nennen sie sich. In dieser Akustik-Variante war die Art der Musik für mich undefinierbar, deshalb verzog ich mich nach 20 Minuten, um auch mal einen Happen Nahrung zu mir zu nehmen. Neben den üblichen Thüringer Rostbratwürsten gab es noch diverse andere Leckereien zur Auswahl, wie z.B. nepalesischen Kaffe oder afrikanisches Gulasch, welches wie alles andere auch vor den Augen der Käuferschaft zubereitet wurde. Aber zurück zu ELIZABETH LEE. Die Truppe hatte am späten Abend noch einen zweiten Gig, diesmal in der Scheune. Und das war sowas von hammerhart! Ihre italienischen Begleitmusiker trieben mit einer großartigen Mischung aus Texas-, Funk- und Indie-Rock die Stimmung wirklich auf die sprichwörtliche Spitze.h 20130516 1449717931 Höhepunkt für mich: ihre ureigene Version von "Nutbush City Limits". ELIZABETH LEE's unglaublich explosive Reibeisenröhre geht unter die Haut, ihre lasziven Bewegungen lassen die Männerphantasien schon mal abdriften. Das war erste Liga, das war High Energy!

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass nach ELIZABETH LEE auf der Wiesenbühne eine junge Dame namens Christin Frost mit ihrer Band DAILY COOL die Leute bei Laune halten wollte. Sie machte ihrem Namen alle Ehre, denn mich fröstelte es tatsächlich, als ihre Interpretation von KARUSSELL's "McDonald" über die Wiese schallte, und sie gleich danach den von NINA HAGEN vor gefühlten hundert Jahren vergessenen Farbfilm besang - das war pures Aua für meine Ohren. Sorry, liebe CHRISTIN FROST...

Beste Bluesband 2012
Mit diesem Titel kann die KRIS POHLMANN BAND, die vor ELIZABETH LEE's zweitem Auftritt die Bühne der Scheune enterte, erfolgreich für sich selber werben. Ganze drei Musiker, also die klassische Bluesrock-Besetzung, lassen es jetzt richtig krachen. Selten hört man über die volle Konzertdauer dermaßen intensiven und kraftvollen Bluesrock. KRIS POHLMANN, gebürtiger Engländer, mischte immer wieder filigrane, aber messerscharfe Soli auf seiner Les Paul in die Songs. Passend zum rauen Charakter der Musik seine kratzige Stimme. Sie jammten sich durch ihre bisherigen zwei Alben, streuen auch mal eine Coverversion ein. Cool fand ich das eingebaute Schlagzeug-Solo, was man ja heutzutage kaum noch erlebt. Alles in allem gehört dieser Band aus Düsseldorf eindeutig die Zukunft.

FOOTSTEPS als Betthupferl
Nach mittlerweile elf Stunden Dauerbeschallung war ich ziemlich am Ende. Aber ein Highlight hatte man sich bis zum Schluss aufgehoben: Die FOOTSTEPS.i 20130516 1709593332 Also hieß es nochmal die Arschbacken zusammen zu kneifen. Viel wurde schon über die drei Jungs aus Torgau geschrieben. Ihre unnachahmliche Art, die Musik der Siebziger wieder auferstehen zu lassen, ließ ihre Fangemeinde rasant wachsen. Meine Live-Erfahrungen beschränkten sich bislang auf zwei Auftritte der Band im Vorprogramm anderer Künstler, so dass dies hier meine Konzertpremiere werden sollte. Ich mache es kurz: auch wenn mein Aufnahmevermögen nicht mehr vollständig vorhanden war, so riss mich die Performance von Lucas Fiege (Gitarre, Gesang), Marius Gebhardt (Drums) und Hendrik Herder (Bass) noch mal ordentlich mit, auch wenn mir diese Art Musik ehrlich gesagt nach einem solch langen Tag etwas zu schwerlastig war. Die Verbindung von 60er und 70er Sounds a la LED ZEPPELIN, JIMI HENDRIX, BLACK SABBATH und Co. mit modern klingendem Bluesrock unserer Tage kam ohne Frage genial beim Zuhörer an. Und wenn Lucas Fiege mit verzerrtem Gesicht in sich versank und zu einem seiner berüchtigten Sololäufe auf der von Meister WARREN HAYNES signierten Klampfe ansetzte, geriet ich ins Schwärmen, trotz aller Müdigkeit. Der Auftritt der FOOTSTEPS war jedenfalls ein würdiger und hochkarätiger Abschluss dieses ersten Festival-Tages. Tolle Bands, super Wetter, erstklassige Organisation - was will man mehr? Der einzige Kritikpunkt, das muss ich leider nochmals anmerken, war die Beleuchtung der Bühne. Meistens wurden nur die Zuschauer fürchterlich geblendet, während die Musiker oftmals im Schummerlicht agierten.

Nun hieß es für mich aber schnellstens den Weg in meine Pension zu finden, denn schon in wenigen Stunden sollte Tag 2 des Blues- und Rockfestivals in Altzella starten und wieder meine vollste Aufmerksamkeit beanspruchen.



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Live-Impressionen

 
Alexander Blume:
 
 
 
Millstone:
 
 
 
Dr. Slide
 
 
 
Kees Schipper
 
 
 
L.E. Boogie Band
 
 
 
Elizabeth Lee
 
 
 
Kris Pohlmann Band
 
 
 
Christin Frost & Daily Cool
 
 
 
Footsteps
 




   
   
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