Was macht eigentlich...

 

WAHKONDA

 

 

bandbt 20121205 1718978274Christian Reder im Gespräch mit Ralf Engel von Wahkonda: 
Es gibt spezielle Momente im Leben, wenn man ganz ohne Erwartungen eine neue CD in den Player legt und man beim Hören dieser CD förmlich aus allen Wolken fällt. In diesem Fall war es eine Wiederveröffentlichung der AMIGA, im Speziellen das Album "Die grössten Hits" von Wahkonda. Songs, die 20 Jahre und älter sind. Bis zu diesem Zeitpunkt ging die Band komplett an mir vorbei. Nicht einmal vom Namen her sagte mir die Kapelle aus Frankfurt/Oder etwas. Nachdem das letzte Lied von dem Silberling ("Walkman") verklungen war, saß ich hier und war erstaunt über das, was mir gerade um die Ohren geweht war. Doch die Band gibt es nicht mehr... Falsch! Es gibt sie wieder! Vor einigen Wochen konnte man der Presse entnehmen, dass Wahkonda in der Heimatstadt Frankfurt/Oder zum ersten Mal seit Jahren wieder live auf der Bühne zu sehen und hören war. Drei Mausklicke im Internet weiter landete ich bei einer Konzertagentur, die die Gruppe in sein Angebot mit aufgenommen hatte. "Spannend", dachte ich, und kümmerte mich um einen Kontakt zur Band. In der letzten Woche lernte ich dann einen sympathischen Herren kennen, der eine ganze Menge zu erzählen hatte. Das Ergebnis dieses Gesprächs findet Ihr jetzt hier...
 

 

Hallo Ralf, zuletzt konnte man von einem „Comeback“ der Gruppe Wahkonda lesen. Du selbst hast mir erzählt, dass der Begriff „Comeback“ in dem Zusammenhang zuviel gesagt sei. Bitte erzähl uns etwas über Euren ersten Auftritt seit Jahren in Frankfurt/Oder...
Der erste wirkliche Comeback-Auftritt liegt inzwischen fünf Jahre zurück. Damals wurde unsere Heimatstadt Frankfurt (Oder) 750 Jahre alt. Mir gelang es, die Stadtväter darauf aufmerksam zu machen, dass auch wir Geschichte geschrieben haben. Und so kam es am 14. Juli 2003 zu einem Auftritt auf der Bühne des größten öffentlich rechtlichen Regionalsenders, "Antenne Brandenburg" (vom RBB) vor 15000 Zuschauern. Das sage ich mit Stolz, weil andere Künstler, z.B. Andrea Berg und Nino de Angelo, sich mit ca. einem Drittel der Zuschauerzahl zufrieden geben mussten.
 
 

Spielt die Band wieder in der Besetzung, wie sie zuletzt bestanden hat?
Der Gitarrist Ernie (Bernd Lehmann) hatte 1988 per Antrag die DDR verlassen. An seine Stelle trat Willi Zaruba. Beim ersten Konzert spielte er mit. Im zweiten Konzert im selben Jahr und darüber hinaus agierte Uwe Weidling, ein Gitarrist vor dem Herren. Dieser war einfach näher am „Original“ dran. Alle Anderen aus der bedeutenden Zeit waren dabei: Axel Hein (dr und Komponist von fast allen Songs), Dieter Siebke (b), Willi Brummack (kb und auch Komponist vieler Songs) und ich selbst als Sänger, oder - wie man hier sagt - als Frontschwein. Inzwischen hat sich die Gitarrenbesetzung wieder verändert. Mike Hase und Rene Niederwieser bedienen jetzt die Sixstrings. Letzteren kennt man im Osten noch von der Gruppe Perl („Zeit, die nie vergeht“ war deren größter Hit, gesungen von Michael Barakowski).

 

Wie kam es dazu, dass Ihr Euch mit Wahkonda wieder zurück auf die Bühnen getraut habt. Wer hatte die Idee, die „Legende“ wieder aufleben zu lassen?
Das war ich. Wie schon erwähnt, hatte ich den Gedanken: "750 Jahre Frankfurt/Oder... „Wahkonda“ fast genauso alt..." (lacht)! Mit diesem Argument konnte ich die Stadt und die Band ködern.

 

War es schwierig, die anderen Musiker nach all den Jahren wieder zusammen zu trommeln, oder waren alle sofort und spontan dazu bereit?
Ich hatte es zwischendurch gelegentlich versucht, aber sie waren schwer zu bewegen. Immerhin hat jeder seine eigenen Projekte, sei es als Musikschullehrer, als Musiker in verschiedenen Tanz- und Unterhaltungsbands oder auch Soloprojekte. Motivations- und Zeitmangel spielten da rein. Zum Glück gab es das Stadtjubiläum, und irgendwie schien es an der Zeit zu sein, sich noch einmal zusammen zu raufen. Ja, und seit dem klappt es gelegentlich und ich hoffe, immer öfter.

 

Habt Ihr Euch lange auf den ersten Auftritt vorbereiten müssen, oder hat man seine Musik auch nach all den Jahren noch immer im Blut, dass so viele Proben gar nicht nötig sind?
Da war ich sehr erstaunt, wie viel von all dem noch hängen geblieben war. Das Thema war wirklich und ganz ehrlich mit zwei Proben gegessen. So muss professionelle Arbeit funktionieren.

 

Schauen wir mal zurück zu den Anfängen: Was hast Du vor Deiner Zeit bei Wahkonda gemacht?
Ich hatte im Alter von 11 Jahren begonnen, Schlagzeug zu lernen. Erst klassisch/konzertant, aber eigentlich wollte ich „Black Night“ von Deep Purple spielen. Leider durfte ich das nicht. Immer wenn der Lehrer kam, musste ich an die kleine Trommel (Snare). Habe aber hinterrücks vor dem offiziellen Unterricht von der Sekretärin den Schlüssel für den Schlagzeugraum bekommen und dann heimlich an der Schießbude getrommelt, bis der Lehrer kam.  Als ich 15 war bekam ich einen neuen Lehrer, der dann sagte: "Wenn du rocken willst, dann tu’s". Ich hatte ja sowieso schon eine Rockband, die es auch heute wieder unter dem damaligen Namen „Hall-Effekt“ mit vorwiegend gecoverten Songs gibt. Meine Ausbildung an der „Schießbude“ wurde dann verkürzt. Mir und meinem Freund Axel Hein (später Schlagzeuger bei „wahkonda“) wurden jeweils zwei Unterrichtsjahre erlassen. Wir waren dem Lehrplan voraus und bekamen eine Amateurpappe mit dem Ausweis “Sonderstufe“

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Wie und wann genau ist Wahkonda gegründet worden, und wie bist Du zur Kapelle gestoßen?
Nachdem meine Band „Hall-Effekt“ 1977 durch die Armeezeit zerfallen war ( Ernie, der Gitarrist, wurde eingezogen), ging ich als Sänger zu „wahkonda“. Gesungen hatte ich in meiner alten Band ja sowieso. Ursprünglich sollte ich den Schlagzeuger Axel Hein, der heute noch bei „wahkonda“ spielt, ersetzen, weil er auch zum Militär musste. Wir hatten ein Betriebsfest als Probemugge und da wurde nur Zeug gespielt, das mir wirklich nicht lag. Ich bitte dich... „Aber bitte mit Sahne“ und sowas. Da bin ich Freitag Nacht mit der S-Bahn aus Berlin abgehauen. Ich hatte Axel noch gebeten, den Kollegen mitzuteilen, es sei nicht die “Erfüllung“ (Dieser Ausdruck hielt sich jahrelang). Allerdings hatte ich an dem besagten Abend „Smoke On The Water“ und „Mississippi“ in der originalen Tonart, also A-Dur, gesungen. Am Montag kam Ulli Schreiner, der damalige Keyboarder und Chef der Band, und kaufte mich als Sänger ein, obwohl der alte Sänger noch in der Band war. Das war’s.

 

Der Name „Wahkonda“ stammt – so habe ich gelesen – schon aus dem Jahre 1973. Er ist indianischen Ursprungs. Weißt Du, was genau er bedeutet?
Die Band gibt es wirklich schon seit 1972. Ich möchte das nicht zum Thema machen, aber ich habe zu meinem 14. Geburtstag ein Autogramm bekommen, das hatte mir meine Schwester mitgebracht, und das war 1972. Ich kann das beweisen. Aber zurück zur Frage: Es gab am Anfang einen Schlagzeuger, der Wahkowski hieß und Indianerfan war. Ich bin überzeugt, dass er der Band den Namen gegeben hat. Später habe ich recherchiert. Es handelt sich um einen Sonnengott eines Siouxstammes. Und das Wichtigste ist, es bedeutet laut Meyers Lexikon: “magisch anziehende Kraft“. Das war der Grund, den Namen zu behalten. Leider ist er falsch geschrieben. Eigentlich steht im Lexikon „Wakonda“, also ohne „h“.

 

Ich habe irgendwo gelesen, dass Ihr mit dem Nachspielen von älteren Songs angefangen habt, und damit ein eigenes Programm erstellt hattet. Stimmt das?
Am Anfang wurde natürlich viel nachgespielt, aber ich denke, die Frage zielt auf die Anfänge unserer Produktionszeiten im Rundfunk ab. Wir hatten, als unsere Besetzung stabil war, einen Rundfunktermin, bei dem wir alte DDR-Schlager als Rockversionen verkleidet aufnahmen. Frank Schöbels „Mädchen, du bist schön“, „Weil du heut Geburtstag hast“, mir fällt gerade nicht ein, von wem das war, und irgendwas war da noch. Ich denke Axel weiß da noch mehr und hat vielleicht sogar noch Aufnahmen. Jedenfalls war das eine Gaudi. Und auf der Bühne haben wir das ein paar Jahre lang als Klamauk verkauft, so im Stil der NDW.

 

In einer alten „Melodie & Rhythmus“ war zu lesen, dass Euch bei so einem Auftritt ein Vertreter des DDR-Rundfunks quasi „entdeckt“, und Euch die Produktion der ersten Songs ermöglicht hat. Bitte erzähl uns etwas darüber... 
Da war ich dann grad bei der Armee. Aber ich denke, das war Sigmar Leistner. Der hat uns jedenfalls oft unterstützt. Er war Redakteur beim Jugendfernsehen. Jemand von dem Status kann sich schon für etwas einsetzen, wenn er die Qualität erkennt und achtet. Den Rest haben dann die Fans besorgt. Es wurde damals nicht nach Verkauf von Platten gewertet, sondern nach Stimmen in Wertungssendungen, die per Postkarte abgegeben wurden. So wie es auch heute noch bei öffentlich rechtlichen Sendern praktiziert wird, nur dass jetzt das Internet eine größere Rolle spielt.

 

Wie war das damals... das erste Mal in einem großen Studio? Welche Eindrücke hast Du da gesammelt?
Der erste bedeutende Studiotermin war bei Gunther Wosilus, der Schlagzeuger bei den Puhdys gewesen war. Das war damals gleich nach seiner Trennung von den Puhdys. Damals produzierten wir fünf eigene Songs für die Sendung „Duett für den Recorder“. Darunter war auch „Rosebeth“. Der ist heute noch Kult und wird immer noch vom Publikum gefordert.
Dort, beim Berliner Rundfunk, wurden die Produktionen den Hörern zum Mitschneiden angeboten. Wir hatten trotz der Aufregung - ich war so Anfang 20 - viel Spaß dabei. Die Jungs von den Puhdys sind überhaupt durch die Bank total cool. Wir hatten uns später in den 80'ern gelegentlich Garderoben im Fernsehstudio geteilt. Das heißt nicht, dass ich ihre Musik uneingeschränkt gut finde. Es gab anfangs faszinierende Songs, später auch, aber auch Phasen, in denen ich deren Erfolg nicht nachvollziehen konnte. Aber lassen wir das, die sind ok...

 

Wie ging es dann weiter?
Jetzt komme ich wieder zurück auf die stabile und erfolgreiche Wahkonda-Zeit. Nach Armee- und anderen Ausfallzeiten meinerseits, z.B. eine andere Band namens „Hertzschlag“, wurde ich wieder in die Band geholt. Das Argument war, ich sei eben besser als jeder Ersatz. Ich lernte erst jetzt Sigmar Leistner vom Jugendfernsehen kennen. Ich war sehr schüchtern und dementsprechend verunsichert. Das brachte der Wehrdienst damals mit sich. Wir hatten dann die besagten Rundfunkproduktionen mit den verhotteten DDR-Schlagern. Später, 1984 konnten wir eigene Songs aufnehmen. Mit „Woll’n wir zu mir geh’n“ landeten wir den ersten Nummer 1 Hit im Fernsehen. In der Sendung STOP ROCK waren wir drei Monate auf dem 1. Platz, plus Siegerinterview. Dann kam „Einfach nur so“ und „Such eine Braut“. Alles, was danach kam, ist auf der CD von SONY/BMG (AMIGA Box 23, Anm. d. Red.) zu hören.

 

Ich habe von mehreren Auslandstourneen gelesen, insbesondere bis nach Russland. Kannst Du Dich an die Auslandsgastspiele noch erinnern?
Und ob! Wir fuhren schon Ende '83 nach Russland. Nach Jefremov, also ins Trassengebiet. Und das war sehr abenteuerlich. Eine ganz neue Erfahrung, mit schwarz verschleierten russischen Provinzmütterchen im Zug dritter Klasse in Russland zu Ostzeiten eine Nacht bei Tee mit Zucker zu verbringen. Wir hatten auch Konzerte im russischen Inland. Lipetzk und Jelez fallen mir ein. Da schien damals die Welt zu Ende zu sein. Aber, es war interessant zu erfahren, dass Kinder, Eltern und Großeltern gemeinsam in ein Rockkonzert gehen und alle die Musik annehmen, begeistert sind und sich Autogramme holen. Das allerdings nicht ohne bewaffnete Aufsicht. Schlimmer wäre Perm im Ural gewesen.

 

lp 20121205 1631118317Ihr seid sechs Jahre als professionelle Band unterwegs gewesen, habt beim Rundfunk Songs produziert und bis 1989 nur eine einzige Single veröffentlicht. Warum kam ein komplettes Album von Wahkonda erst so spät?
Wie du schon selbst sagst, haben wir unsere eigenen Songs beim Rundfunk produziert. Darüber hinaus gab es Produktionen im „Stern-Meißen-Studio“. Klaus Schmidt hieß der Betreiber. „Hilflos“ und „Rock n’ Roller“ hat damals Paule aufgenommen. Leider weiß ich seinen Nachnamen nicht. Aber es sind geile Aufnahmen. Diese Zeit vergesse ich nicht.
Diese beiden Songs sind dann auf der Single erschienen. Dann gab es noch einige Veröffentlichungen auf gemischten Platten, wie z.B. „Kleeblatt“. Es dauerte eine Weile, bis die Amiga-Typen sich daran gewöhnt hatten, dass wir Provinzler uns ständig im Rundfunk und im Fernsehen herumtummelten. Und 1988 kam es dann zur Schallplatte mit gesammelten Werken.

 

Das Album hieß „Millionen Emotionen“ und erschien kurz vor der Wende bei der AMIGA. Mit auf der Langrille war der Titel „Ohne Dich“ von der Münchener Freiheit. Wie kam es dazu, dass Ihr den Song selbst interpretiert habt?
Irgendwie wollte man uns in diese Schublade stecken. Frucki (Wolf- Dietrich Fruck) war der Produzent bei „Amiga“ und sah in uns so eine Art „Münchener Freiheit“ des Ostens. Wir mussten mit vielen Vergleichen leben. Andere sahen uns z.B. als „Pur“ des Ostens. Es sind alles keine Beleidigungen, im Gegenteil. Aber am Ende sind wir wir selbst. Und dann kam auch noch ein fantastischer Textautor ins Spiel. Henry-Martin Klemt konnte auf Demos, die in Apachenenglisch vorproduziert waren deutsche Texte schreiben, die man fast ohne Veränderungen interpretieren kann. Das hatte zuvor niemand geschaft.

 

Gab es Ambitionen, es nach der Wende auf dem gesamtdeutschen Markt musikalisch zu probieren, oder hat man von vornherein gesagt: „Wir machen dann was anderes“?
Wir hatten schon vor der Wende den Gedanken, mit der Musik aufzuhören. Genau im September 1989 wollten wir gern mehr Geld verdienen und beschlossen mit den Idealen abzuschließen. Immerhin hatten andere Kollegen mit Schlagermugge das Dreifache verdient. So war der Markt. Keiner konnte ahnen, dass zwei Monate später tatsächlich das eintritt, was wir damals monatelang durch unsere Ansagen auf der Bühne heraufbeschworen hatten. Zu der Zeit wurden selbst wir politisch. Und so war es vorprogrammiert, dass wir uns in Richtung Tanzmusik entwickeln würden. Okay, fast alle von „wahkonda“ sind auch heute noch mit Tanzmusik beschäftigt. Aber der Rock n’ Roll lässt keinen los, so lange der Mensch nicht krank ist.

 

Wie haben Du und Deine Kollegen die Wende und die Jahre danach erlebt?
Alle sind irgendwie Musikschullehrer geworden. Willi als Angestellter, für Dieter ist es ein Nebenjob (Steuerklasse 6), Axel auf Honorarbasis und ich hatte eine Keyboardschule, die ich aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr betreibe. Ich singe lieber, bis der Kehlkopf sagt: "Jetzt ist Schluss". Inzwischen gehören zu meinem Repertoire immerhin auch härtere Töne als in den 80zigern, z.B. Led Zeppelin, AC/DC usw...

 

Ist „Wahkonda“ damals eigentlich offiziell aufgelöst worden, oder hat man sich die Option auf ein Comeback offen gehalten?
Die Option zum Comeback gab es für mich immer.

 

Man kann „Wahkonda“ jetzt wieder buchen. Wer Euch auf seiner Veranstaltung haben möchte, kann das komplette Programm bekommen. Wie sieht Euer Programm derzeit aus, und wo kann man Euch demnächst sehen?
Die Open-Air-Saison für 2008 ist leider vorbei. Nur ein Zufall könnte uns in diesem Jahr noch auf die Bühne bringen (Keine Gewalt). Aber eine Anfrage würde ich immer beantworten.

 

Gibt es schon Pläne für die Zukunft der Band?
Wir planen grade eine Unpluggedvariante, mit der wir dann auch in Clubs auftreten können. Vielleicht spielen wir dann auch in der kalten Jahreszeit.

 

Ich danke Dir für die Zeit und die Antworten auf die vielen Fragen. Möchtest Du abschließend unseren Lesern noch was sagen?
Ich freue mich über das Interesse und hoffe, dass sich noch viele Fans an „wahkonda“ erinnern. Wenn, dann möchte ich auf diesem Wege alle herzlich grüßen.
Achso, nochwas: Eure Seite ist geil!!!

 

Interview: Christian Reder
Bearbeitung: kf, cr
Foto: Pressematerial Band

 

 

 


   
   
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