André Herzberg
 
Interview vom 1. August 2007
 
 
Welcher Ostmusikfan kennt ihn nicht? André Herzberg, charismatischer Frontmann der Gruppe Pankow, ist sicher einer der bekanntesten Rocksänger der DDR gewesen. Bekannt sowohl wegen seiner speziellen Art, Musik auf der Bühne zu arbeiten; sie nicht nur zu singen, sondern auch darzustellen. Und ebenso bekannt als Texter vieler der deutlichsten kritischen Texte in der DDR Rockmusik nach Renft. Für seine Art wurde und wird er geliebt und gehasst. Doch er hat sich nicht verbiegen lassen. Selbst in Zeiten mit weniger Medienpräsenz blieb Herzberg sich treu. Kreativ wie eh und je nahm er zwei Soloalben auf, widmete sich ausgiebig Theaterprojekten, war "Heiliger" und vertonte "Das kalte Herz" für ein Puppenmusical. Eine besondere Neigung zum Theater ist unverkennbar, wenn man sich mit der Karriere des André Herzberg beschäftigt. Einen kleinen Einblick in Geschichte, Gegenwart und Zukunft gewährte uns Herzberg anlässlich der Wiederaufführung von Teilen seines wohl bekanntesten Stücks "Paule Panke" in Halle.
 

 
Hallo André, Paule Panke zieht sich wie ein roter Faden durch Dein Musikerleben. Lass uns den aufnehmen.
Ok.

Wie begann Deine professionelle Musikerlaufbahn?
Ich habe während meines Studiums 1979 mit Achim Kielpinski aus meiner Seminargruppe als Duo (lacht) begonnen, mit nachgespieltem Country und so ‘nen Sachen Geld zu verdienen. Recht schnell wollten wir dann eine richtige Band gründen. Wir suchten und fanden junge, unerfahrene Musiker. Nur unser Bassist (Alexander Schloussen - AdR) hatte einige Erfahrungen. Das war die Gaukler Rock Band.

Die Gaukler und Paule Panke haben eine gemeinsame Geschichte. Erzähle bitte!
Mit Achim Kielpinski machte ich mir Gedanken über das Bandkonzept. Ich wollte deutsch singen, und es boten sich die Texte meines großen Bruders - ein studierter Kulturwissenschaftller (lacht), der sich dann Frauke Klauke nannte - an. Ich konnte das seinerzeit noch nicht so. Schon damals gab es erste Stücke vom späteren Paule Panke. So trugen wir das Konzept einer Rockoperette am Beispiel des Tagesablaufes eines Lehrlings in die Band. Auf der Kleeblatt LP (1/81) ist von den Gauklern, neben der "Bootsfahrt", die ja ein Nummer 1 Hit war, auch "Ich komm nicht hoch".

Warum hast du die Gaukler 1981 verlassen?
Eigentlich gab es die Band ja nur gut ein Jahr. Wir spielten sehr viel. Die Gruppe hatte für ihre Zeit einen wahnsinnig kreativen Output. Und irgendwann stimmte die Chemie nicht mehr. Ich wollte auch den Theaterrock weiter ausbauen und flog schließlich raus.

... und kamst zu Pankow ...
Ja, ich hatte Glück. Manchmal ist das im Leben so. Die ehemalige Fischer Band "4 PS" suchte nach dem Weggang von Franz Bartzsch einen neuen Sänger und man rief mich an. Ich wusste gar nicht recht, was man von mir wollte. Aber die suchten nicht eine neue Veronika Fischer, sondern wollten sich auch so verändern, eine andere Musik machen. Und ich hatte ja noch die Idee von einem Rockstück. Nach ein paar Diskussionen waren wir uns einig, das anzugehen.

Gab es einen Grund, warum sich die Band in Pankow umbenannte?
Das war eine Idee meines Bruders. Wir wollten uns alle irgendwie mit Berlin identifizieren. Und zu Paule Panke passte Pankow ja auch ganz gut.

Wer ist denn nun Paule Panke? Wie geht seine Geschichte weiter?
Eigentlich ist Paule Panke eine Altberliner Legende. Jeder kennt ihn irgendwie, aber keiner weiß wirklich wer er ist. Ein Original wie Nante oder hier in Halle der kleine Trompeter. Ein normaler Mensch der seinen Alltag erlebt. Pankow gab Paule Panke Gesicht und Stimme. Dazu wurden die vorhandenen Stücke überarbeitet und es kamen neue hinzu. Alles auch unter den wachsamen Augen der Kulturfunktionäre. Wir spielten Paule Panke sehr viel live. Die Uraufführung des neuen Stücks mit Pankow fand in einer Kaserne bei Berlin statt. Die Genossen Soldaten kamen von einem 50-Kilometer-Marsch und wurden zur Kultur befohlen. Was ich mir als Revolution der Sinne vorgestellt hatte, endete damit, dass nach der Premiere alle schliefen (lacht). Was vielleicht daran lag, dass sie so hart rangenommen worden waren, dass sie für die Kulturmaßnahme nicht mehr ganz fit waren... Das hat uns aber nicht davon abgehalten, die Geschichte weiterzumachen.

Paule Panke war doch geradezu revolutionär für die DDR Musikszene. Warum gab es das nicht als LP?
Wir hatten Paule Panke als LP konzipiert, durften das aber nicht umsetzen. Live gab es weniger Probleme. Wir haben fast 3 Jahre lang sehr oft und vor vielen Menschen gespielt. Aber eine Platte war nicht gewünscht. Es gab ja keine Studios und so musste man mit den Leuten von Amiga oder dem Rundfunk zusammenarbeiten. Die waren nun wieder auf die Weisungen der oberen Funktionäre angewiesen. Es gab dennoch verschiedene Aufzeichnungen, weil jeder Bereich auch wieder für sich entscheiden konnte. Was bei einem nicht ging, klappte dann möglicherweise bei einem anderen doch. So hat das Fernsehen einen Auftritt mitgeschnitten, der dann allerdings doch nicht gesendet wurde, und es gab einen Live-Mittschnitt des Rundfunks, der 1989 als LP veröffentlicht wurde. Auch auf unserer ersten Liederplatte, "Kille, kille", waren zwei Lieder von Paule Panke zu hören: "Werkstattsong" und "Freitag".

Paule Panke ging 1983 zu Rock für den Frieden. War das die Rettung Pankows vor einem Verbot?
Nein. Wir waren da schon sehr bekannt durch unsere vielen Live-Auftritte, und so hatten wir zwar immer wieder Probleme, aber verboten hätte man uns wohl nicht. Aus der beschlossenen "Paule Panke"-LP wurde nichts, wir hatten Probleme im Rundfunk und Fernsehen gespielt zu werden, und unsere Texte wurden immer mal wieder abgelehnt. Aber ein Verbot... Wir hatten ja auch die LP "Kille, Kille" gemacht, und live hatten wir weniger Probleme.
Bei "Rock für den Frieden" 1983 war nur das Schlusslied von Paule Panke für den Anlass etwas verändert. Sonst spielten wir da andere Sachen, von der LP "Kille, Kille" zum Beispiel, und da war nichts verändert. Wir sangen da nicht nur ein paar Stücke, wir machten aus dem Auftritt ein bisschen etwas in Richtung Musiktheater. 1984 durften wir mit Teilen von "Hans im Glück" da nicht auftreten.

Später ging Paule Panke ins Theater. Wie kam es dazu?
Ich komme ja aus einer Familie, die dem Theater sehr nahe steht. Es gab immer Kontakte zu Theatern. Und 1987 traute sich halt ein Intendant, das Stück auf die Bühne zu bringen. Am Theater in Schwedt, einer kleinen Provinzbühne, traf man diese durchaus politische Entscheidung. Es gab bis dahin nur die Lieder und darum schrieb mein Bruder das Stück in mehreren Szenen. Ich spielte den Paule. So richtig mit dem Ensemble. Die Band spielte in dem Stück die originalen alten Songs. So wurde aus der Paule-Panke-Musikshow etwas wie ein Musical oder eine Operette.

Das vielleicht spektakulärste Vorhaben war möglicherweise die Verfilmung Paule Pankes durch Heiner Carow. Warum kam es nicht dazu?
Heiner Carow wollte die Geschichte filmreif ganz stark verändern, glaube ich. Ich hab' mal Drehbuchentwürfe gesehen. Carow ist aber im Apparat der DEFA mit dem ganzen Projekt gescheitert.

War Paule Panke also immer ein geduldetes, aber ungeliebtes Werk, das man am liebsten verbannt hätte?
Ich kann dir nur sagen, wie ich das erlebt habe. Es gab in den Strukturen stellenweise durchaus eine gewisse Weichheit. So wurden wir von den Konzert- und Gastspieldirektionen durchaus von Kulturhaus zu Kulturhaus geschickt, während das Fernsehen und der Rundfunk argumentierte: "Wenn man das in der Welt hört und sieht..." Das wäre so haltlos (lacht), würde so ein negatives Bild von der DDR erzeugen... daher waren wir dort eher wenig vertreten. Man kann die Haltung sehr gut bei Gisela Steineckert nachlesen. Sie schreibt in einem Buch an einen Funktionär und erwähnt all die Ressentiments der offiziellen Funktionäre gegen eine Figur wie Paule Panke. Im Grunde glaube ich, das hat nicht gepasst. Die Funktionäre waren spießig und wollten die offene Sprache nicht. Die war so vulgär... und man wollte doch die Welt schööön haben (hier war er, der begnadete Künstler, der Paule Panke sein kann, von einer Sekunde auf die andere. Dieses Wörtchen "schön" war wie die Generalabrechnung mit den Kulturgewaltigen der DDR. Ganz in bester Herzberg-Manier.) Und dann war da noch die mentale Linie. Da hatten die alten Männer etwas gegen junge Leute, die zum Ausdruck brachten: Ihr Erwachsenen kotzt uns irgendwie an. Wie ihr seid, was ihr tut. Mit diesem Generationenkonflikt, wie es ihn auch in den "Leiden des jungen W." oder in den 68ern gab, umzugehen, war in der DDR schon recht schwierig, nehme ich an.

Ich darf noch mal das Thema "Pankows Texte" aufnehmen. 1984 wurde Pankow bei Rock für den Frieden die Aufführung eines Teils von "Hans im Glück" untersagt. Warum?
Ja, man argumentierte, das Werk wäre sprachlich und musikalisch nicht ausgereift. Das tut Frau Steineckert in ihrem Buch übrigens auch. Wir haben dann ein paar Reizworte für die LP Fassung rausgenommen, zum Beispiel das Wort "Intershop", und konnten das dann veröffentlichen. Ich glaube, man hätte "Hans im Glück" und möglicherweise auch "Paule Panke" gern ganz verboten. Aber auch das hätte ja wieder Konsequenzen gehabt. Zum Beispiel auf das Bild, das man im Ausland von der DDR hatte. So wie bei Biermann. Und so ließ man Pankow möglicherweise live gewähren und gestattete uns einige Freiheiten.

Zurück zu Paule Panke. Der kam ja 1989 doch noch als LP. Denkst Du, dass das als Ventil für die aufbegehrende Jugend wirken sollte?
Nein. Als die LP, dieser Mitschnitt vom Rundfunk aus dem Jahr 1982, herauskam, war die DDR schon mitten in der Auflösung. Und es gab neue Köpfe. So auch bei AMIGA. Und die wollten wohl noch was Neues herausbringen. Paule Panke gab's als diesen Mitschnitt und so hatte man die Möglichkeit, das zum ersten Mal zu veröffentlichen. Da hat das aber schon gar keinen mehr wirklich interessiert. Die Sache war damit fast verdorben und vorbei.

Wenn Du Paule Panke heute siehst, welche Bedeutung hat er? Ist er noch aktuell?
Ja ist er. Wenn ich Paule Panke sehe, sehe ich den Normalbürger, einen Menschen, der sich im Alltag zurechtfinden muss. So wie es eigentlich jedem irgendwie geht. Nicht so sehr die konkrete Geschichte, sondern den Menschen an sich, der sich im Alltag mit vielem rumschlagen muss. Einiges gelingt ihm, anderes nicht. Ich denke das ist schon aktuell.

Damit sind wir bei der Wiederaufführung Paule Pankes in Halle. Warum 2007 Halle? Hast Du eine besondere Beziehung zu dieser Stadt?
Eine besondere Beziehung zu Halle hab' ich schon. Mein Manager kommt von da und hat vieles für die aktuelle Aufführung vorbereitet. Man kam auf mich zu. Der Volkspark feiert sein 100 jähriges Jubiläum unter dem Motto 100 Jahre Legenden und Geschichten. Und jedes Land hat seine Legenden. So ist in Halle Fritz Weineck, der Kleine Trompeter, eine Legende. Paule Panke ist eine andere. Und heute Abend kucken wir mal, was denn an der Legende dran ist (lacht).

Tino Eisbrenner sagte, er sänge seine Legende "Ich beobachte dich" nicht mehr. Wie ist das bei Dir? Ist die Legende eher Druck oder Ehre?
Beides. Genau das ist es. (lacht)

Kannst Du Dir also vorstellen, Paule Panke weiter zu machen?
Es gibt dazu aktuell keine konkreten Pläne. Aber ich will das auch nicht ausschließen. Wenn der Rahmen stimmt... Große Pläne zu machen ist etwas schwierig in meinem Beruf. Es macht mir jedenfalls erst mal großen Spaß, das heute Abend zu machen.

Wie kommen die halleschen Musiker mit dem Pankow Meisterwerk zurecht? Pankow setzt ja Maßstäbe.
Da lass Dich nicht täuschen. Da passiert was heute Abend auf der Bühne. Ich hatte diese Vorstellung auch. Wir haben zwar nicht so viel miteinander geprobt, aber was ich gehört habe... Vielleicht macht es das aus, dass die Musiker auch Fans waren und sind und unsere Musik geliebt haben. Und zwei haben auch schon mal vor 25 Jahren mit mir Paule-Panke-Stücke gespielt. Da kommt etwas rüber.

Paule Panke ist zwar ein wichtiger Teil Deiner Musikerkarriere, aber da ist ja noch viel mehr. Lass uns darüber auch noch ein paar Worte sprechen. Gibt es eine LP aus der Pankow-Zeit, die Du besonders magst?
Ich hab mir die alten Sachen gar nicht mehr so häufig angehört. Jetzt, wo wir mit den Jungs Paule Panke geprobt haben, war ich geradezu von den Socken, wie stark die Musik ist! Insofern hab ich selber unterschätzt, was wir damals gemacht haben. Aber grundsätzlich stehe ich zu allen Platten. Die ersten Sachen haben so eine unbändige Energie. So ist man als junger Mensch, man macht sich keinen Kopf, rammelt los. Und das merkt man ganz stark.

Lass mich noch ein paar Fragen, die weniger mit Paule Panke zu tun haben, stellen. Was überwog zur Wende - Aufbruchstimmung oder Befürchtungen?
Ich durfte ja seit Mitte der 80er in den Westen. Ich hab die DDR in den späten Jahren, auch durch meine eigene Entwicklung, als riesiges Irrenhaus empfunden. Insofern mussten die Türen aufgehen, damit das klar wurde. Es gab auch keine wirkliche Alternative zur Wende.

Hast Du eine Erklärung, warum die beiden Soloplatten sich nicht im Markt durchsetzen?
Nein. Wenn ich das wüsste, wäre ich Gott. Geschmack lässt sich halt nicht bestimmen. Aber ich hab gelernt, das Leben so anzunehmen, wie es kommt.
Sicherlich gibt es Theorien. Eine Sache ist, dass, wenn man sehr stark und lange mit der DDR in Verbindung gebracht wird, es unwahrscheinlich schwer ist, diese Schublade zu verlassen. Du hast immer das Image "Ja, ja das ist Ostrock" - damit sind wir wieder beim Thema - und das ist eine Schublade. Es klingt nach Provinz, nach zurückgeblieben, nach Diktatur und Überwachung und erschwert vieles.

Neben Deinen Soloprojekten bist Du auch mit Kollegen auf der Bühne gewesen. Ich denke an "Die 3 Highligen". Wie kam es zu dieser einmaligen Gemeinschaft?
Einmalig ist nicht ganz richtig. Es gab die 3 Highligen zwei mal. Wir kannten uns schon lange und machten ähnliche Musik als Songschreiber, waren befreundet und hatten die gleichen Interessen. Also machte man miteinander etwas. Jeder hatte die gleichen Rechte und Pflichten. Alles war streng, anstrengend demokratisch, was auch schon wieder ein Problem war. Wir haben uns bis zur Bühne zerhackt und gehasst, weil eben doch jeder ein bißchen der Chef sein wollte, aber irgendwie ging es doch. Und letztlich hat es Spaß gemacht.

Wird es die Drei Heiligen noch einmal geben?
Aktuell ist da nichts geplant. Es ist wie bei Paule Panke. Wenn alles stimmt... Ich würde das nicht ausschließen.

Ein anderes aktuelles Thema ist das Puppenspiel "Das kalte Herz". Wie wird das weitergehen?
Ich hatte Lieder für ein Theaterstück geschrieben. Jetzt hab ich sie selber mit zwei Puppenspielerinnen umgesetzt. Gemeinsam haben wir dann getourt. Das werden wir auch weiter tun. Wir suchen immer Theater, in denen wir spielen können. Jetzt kommt erst mal das Album "Lieder vom kalten Herz" raus.

Wie siehst Du die heutige Musikszene, speziell auch die, die aus dem Osten kommt?
Ich glaube, das Synonym "Osten" fiel mit der Mauer. Ich hab letztens in einem Gymnasium gelesen. Dort fragte man mich, ob es in der DDR Zensur gab. Das heißt für mich, die jungen Menschen wissen nichts mehr mit dem Osten anzufangen. Bei denen fällt der Begriff so nicht mehr. Da gibt es nur noch gute oder schlechte Musik oder Kultur.
Was die Szene betrifft, hab ich nicht die Zeit und die Energie, mich mit allem zu beschäftigen. Man kuckt auch nicht mehr links und rechts, wer wann was macht. Zum Beispiel hab ich mal im Radio eine Nummer von Tokio Hotel gehört, die fand ich ganz gut, hab die Band aber nie live gesehen. Rammstein hab ich gesehen. Fand ich aber total langweilig. Die Show war ganz furchtbar. Ist auch nicht meine Musik. Man könnte sagen, alles wird immer schlimmer (lacht), aber das trifft es auch nicht.
Es gibt heute viel Geschrei und Gezerre. Und wenn man in drei Jahren noch mal kuckt, ist wenig übrig, worüber es sich lohnt, weiter zu reden.

Gibt es jemanden, mit dem Du irgendwann mal gern arbeiten würdest?
(Lacht) Das ist 'ne gute Frage. Hab ich noch nie so drüber nachgedacht. Das ergibt sich. Es ist auch Glück, wenn man den richtigen Menschen zur richtigen Zeit trifft. Ich würde mir wünschen, mal einen Schwerreichen zu treffen, der mir sagt – alles was Du Dir ausdenkst, zahle ich. Weil einige Ideen hängen sehr stark mit dem Geld zusammen. Und Ideen hab ich noch einige, wie auch den Willen und die Energie, einige davon umzusetzen.

Ich danke Dir ganz herzlich für die Zeit die Du mir gewidmet hast und die Antworten auf alle meine Fragen. Für Paule Pankes heutigen Auftritt – toi, toi, toi!


Interview: Fred Heiduk
Bearbeitung & Vorbereitung: kf, fh, cr

 



   
   
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