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Norbert Endlich und Holger Flesch, vielen Musikfreunden besser bekannt als H&N, sind wieder da. Knapp 25 Jahre nach dem Aus stellen die beiden Musiker ihre Band wieder auf die Gleise und nehmen auch sofort Fahrt auf. Vor wenigen Tagen ist ihr Debüt-Album "Früher oder später" erschienen. Das ist auch deshalb etwas besonderes, weil dieses Debüt-Album satte 34 Jahre nach Bandgründung erschienen ist. Uns ist jedenfalls keine andere Band bekannt, die so einen 'Rekord' aufgestellt hat. Erste Auftritt im TV hat es bereits gegeben, die Band ist derzeit auf Werbereise für ihr Album und gibt dabei in verschiedenen Städten Autogrammstunden. Wie ist dieses Comeback angelegt? Wird es möglicherweise nur dieses eine Album geben und dann tauchen sie wieder ab? Wird es eine Tournee geben? Viele Fragen haben sich angesammelt, und die betrafen nicht nur die Gegenwart.
Trotz vollem Terminkalender haben die beiden Musiker etwas Zeit für ein Interview gefunden...


001 20130514 2068356215Ihr beiden habt 1988 die Arbeit unter dem Bandnamen H&N beendet und Euch BOYS NEXT DOOR genannt. Warum habt Ihr 25 Jahre mit dem Comeback als H&N gewartet und was war der Auslöser dafür?

Nach unserer Trennung 1988 musste jeder seine eigenen Erfahrungen machen, sein eigenes Leben im "goldenen Westen" neu beginnen. Und jetzt nach 25 Jahren hatten wir beide gleichzeitig wieder das Gefühl, die Geschichte zu Ende erzählen zu müssen.

Habt Ihr beiden über die Jahre Kontakt gehalten oder Euch vor kurzem erst wiedergetroffen?
Wir hatten kurz nach unserer Trennung noch Kontakt, der aber in den darauffolgenden Jahren einschlief.

Nun weiß ich von Norbert, dass er zusammen mit Hans-Joachim 'Neumi' Neumann in den 90ern die NEUEND Musikproduktion gegründet und viele Jahre dort gearbeitet hast. Irgendwie weiß man aber nichts Genaues über Holger. Was hat Holger in den letzten 25 Jahren gemacht?
Holger hat in all den Jahren verschiedene Projekte begleitet und war viele Jahre als Projektentwickler für Liegenschaften tätig. Die letzten Jahre lebte und arbeitete er in Spanien, Frankreich und England.

002 20130514 1109722081Die NEUEND Musikproduktion gibt es nicht mehr. Seit wann ist das so und warum haben Norbert und Neumi ihre Firma aufgegeben?
Nach fast 20 Jahren gemeinsam im Musikgeschäft waren Neumi und Norbert der Meinung, sich verändern zu müssen. Norbert wollte sich vermehrt um eigene Projekte kümmern, u.a. seine Tochter Ella Endlich, und Neumi um die Vermarktung der gemeinsam erstellten Musicalprojekte.

Kommen wir mal zur neuen CD "Früher oder später". Früher oder später bringt jede Band ihr erstes Album raus. Warum hat das bei H&N fast 35 Jahre gedauert, bis ein komplettes Album veröffentlicht wurde?
In der DDR lag der Focus nicht so auf Plattenproduktionen, wie es heutzutage der Fall ist. Unser Produzent war erst das Fernsehen und später der Rundfunk und als dritten zentralen Produzenten gab es die Plattenfirma AMIGA, deren Künstler wir nun mal nicht waren. Erst als man 1986 aufgrund der großen Nachfrage wohl "gar nicht mehr daran vorbei kam", uns ein Angebot für eine LP von Seiten der AMIGA zu machen, waren wir auch schon fast weg. Zu der Zeit hatten wir bereits einen Plattenvertrag mit einem Westberliner Label.

Ich habe die CD inzwischen ein paar Mal gehört und halte sie für ein gelungenes Debüt. Kommen wir aber erstmal zu dem, was ich für mich persönlich als Schwachpunkt ausgemacht habe, nämlich die beiden Neuproduktionen von "Baby aus Halle" und "Zwei Handvoll Träume". Ich finde, sie haben den Charme und die Aura, die die beiden Originalversionen haben, komplett verloren. Warum habt Ihr Euch für eine Neuproduktion entschieden und nicht die Originalversionen auf das Album mit rauf genommen?
Danke für das Feedback! Wir selbst sehen das allerdings anders, wir sind mit "Baby aus Halle 2013" absolut happy, da die Nummer für uns in der neuen Version das Potential hat, eine echte Dancenummer zu werden. Auch bei "Zwei Handvoll Träume" war es uns, wie bei "Baby aus Halle" sehr wichtig, die beiden Songs in die heutige Zeit zur transportieren. Wir haben uns ja schließlich in der Zwischenzeit auch weiterentwickelt und leben alle nicht mehr in den 80ern :-)

003 20130514 1554532407Welche Idee steckte hinter den Neuaufnahmen, und warum sind sie letztlich so geworden, wie man sie jetzt auf der CD hören kann?
Es sollte ein Album werden, das Geschichten über das Leben erzählt, von früher und von heute. Wir haben an dem Album alles selbst gemacht und deswegen ist es geworden wie es ist - ein Stück von uns.

Die Fans wünschen sich schon seit Jahren eine CD mit den Songs, die Ihr beim DDR Rundfunk aufgenommen habt. Wie stehen die Chancen, dass es sowas geben wird?
Das wäre tatsächlich die Entscheidung der AMIGA. Wir sind gespannt, was hier in der nächsten Zeit vielleicht alles passieren wird!

Dann gibt es auf der neuen CD eine ganze Reihe von - ja man kann fast schon sagen - Hymnen. Zu allererst sei da "Wir sind wieder da" zu nennen. Ist das Eure ganz spezielle Hyme für das Comeback von H&N?
Kann man so sagen, Songs dieser Art haben die schöne Angewohnheit, zeitlos zu sein. Das ist unser Comeback-Song und ein passendes Opening für's Album.

004 20130514 1225752961Auch "L.A.", das Ihr als Single vorab veröffentlicht habt, ist ein Lied, das ganz sicher hauptsächlich Leute in den östlichen Bundesländern ansprechen wird. Diese dort geschilderten Träume hatten sicher ganz viele Menschen. Wie ist die Idee dazu entstanden?
Das sehen wir nicht unbedingt so eingeschränkt. Für uns und viele andere ehemalige DDR-Leute trifft das genauso zu wie für Menschen, die in Wuppertal, Hagen oder Bremen oder vielleicht sonst wo auf der Welt leben und nur einmal im Leben raus wollen in die Welt, sich einen Traum erfüllen, der eben auch für die meisten leider Gottes nicht in Erfüllung geht.

Ist "L.A." also stellvertretend für alle Orte gemeint, die der DDR-Jugendliche bis 1989 nicht erreichen konnte, oder ist das ein persönliches Lied, das einen von Euch beiden (oder sogar beide) betrifft?
Richtig. Beides trifft zu.

In der gleichen Machart ist auch "...und Gabi bleibt". Wieder wird ein Blick zurück geworfen und eine Geschichte erzählt, die jedem von uns passiert sein könnte. Welche Geschichte steckt hinter dem Stück und wer ist Gabi? :-)
Ja, das ist schon ein Stück weit autobiographisch. Im Prinzip erzählt es aber die Geschichte von Idealen, die man in der Jugend hat, von denen nicht alle aufgehen, von Träumen, die nicht alle in Erfüllung gehen, aber auch von dem kleinen Glück, was im Leben Bestand hat... und diese Bestandsgröße im Leben ist eben Gabi.

005 20130514 1590092682Zusammen mit den beiden Remakes gibt es 13 neue Lieder auf der CD. Sind diese Stücke komplett für dieses Album gemacht worden, oder ist diese CD eine Art "Best of" der Titel, die Ihr in den vergangenen 25 (oder mehr) Jahren geschrieben und erst jetzt vertont habt?
Alle Songs sind innerhalb des letzten Jahres neu entstanden.

Es gibt Musiker, die haben auf ihren Werken immer einen ganz speziellen Liebling. Habt Ihr auch einen Titel, der Euch besonders am Herzen liegt?
Holger mag alle, besonders "3 mal hab ich sie geküsst". Norbert auch, aber speziell "Winnetou und Shatterhand".

Wie lange habt Ihr an dem Album gearbeitet, bzw. wann begannen die Arbeiten daran und wann ist der letzte Ton im Studio verklungen?
Die ersten Aufnahmen machten wir im April 2012, arbeiteten dann relativ relaxed weiter und schrieben gemeinsam Songs. Als dann der Veröffentlichungstermin im Mai 2013 feststand ging das Ganze in die heiße Phase und Anfang April 2013 war das gute Stück dann fertig.

006 20130514 1422478363Nun haben in den vergangenen Jahren schon viele Bands aus der ehemaligen DDR ihr Comeback gefeiert. Ich erinnere mich aber an keine Band, die noch vor ihrem Comeback mit einem Major-Deal in der Tasche arbeiten konnte. Wie kam es dazu, dass Euch die Teldec/Warner Music unter Vertrag genommen hat?
Norbert arbeitet schon seit geraumer Zeit mit Warner Music Germany zusammen und ist sehr zufrieden dort. Also war es naheliegend, dieses sehr persönliche Projekt zuerst im Hause Warner vorzustellen. Und das Interesse war glücklicherweise beiderseitig.

Werdet Ihr mit der neuen CD auch auf Tour gehen oder wartet Ihr erst mal ab, wie die Verkaufszahlen der CD sein werden?
Im Moment ist es zu früh, etwas über Tourneen etc. zu sagen. Wir werden über den Sommer unser Live-Programm vorbereiten, so sind wir gewappnet für alles, was da kommt.

Habt Ihr Euch überhaupt schon mal Gedanken darüber gemacht, wie eine Live-Show von H&N aufgebaut sein könnte, was Ihr den Leuten in einem Konzert anbieten möchtet?
Die Zeit hatten wir leider noch nicht, da wir bis vor vier Wochen noch intensiv im Studio waren. Das kommt, wenn man nachher intensiv am Live-Programm arbeitet.

007 20130514 1290314849Werfen wir doch auch mal einen Blick zurück in die Geschichte der Band. H&N wurde von Euch beiden 1979 als "Duo Flesch Song" gegründet. Stimmt das?
Ja, die Namensfindung hatte mehrere Stationen: Von 1979 - 1981 war der Name FLESCH SONG, im Sommer 1981 dann kurz 1+1, bis wir dann im September 1981 erstmalig unter H&N beim Goldenen Rathausmann auftraten und gewannen.

Im Jahre 1984 hat die AMIGA dann eine Single von Euch veröffentlicht. Einmal von einer Hand voll Songs auf Samplern abgesehen, war das die einzige Plattenveröffentlichung in der DDR. Wie kam es dazu und wann habt Ihr erfahren, dass AMIGA mit Euch eine Platte machen will?
AMIGA war wie eingangs schon erwähnt nicht unsere produzierende Einrichtung, es war also keine Selbstverständlichkeit, dass sie eine Platte mit uns herausbringen. Als der Erfolg und das öffentliche Interesse 1986 auf dem Höhepunkt war, machten sie uns dann ein Angebot.

Wie würdet Ihr die Bandgeschichte von H&N zwischen 1979 und Eurer Ausreise in den Westen 1987 in einigen Sätzen selbst beschreiben? Wie habt Ihr Euren Aufstieg zur bekannten Popband selbst erlebt?
Begonnen haben wir das 1979 als Studenten der Hochschule für Musik "Franz Liszt". Der Sieg beim Rathausmann 1981 hatte uns die Tür ins DDR-Schlagergeschäft aufgemacht.008 20130514 1075884650 Aber es dauert eben seine Zeit, bis man sich seine Fangemeinde live erspielt hat und durch TV-Präsenz auch in den Wohnzimmern der Menschen Anerkennung findet. Bei uns hat es ca. fünf Jahre gedauert, "H&N" zu etablieren und irgendwie haben wir zu früh diese Geschichte abgebrochen.

Was viele Fans vielleicht gar nicht wussten war, dass man Euch 1987 im Vorfeld zur 750 Jahr-Feier der Stadt Berlin mit einem Berufsverbot gedroht hat. Was genau war da los und warum wollte man Euch die Arbeit verbieten?
Wir hatten zu dieser Zeit bereits einen Plattenvertrag mit einer westdeutschen Plattenfirma, und natürlich hierfür auch zur Verfügung zu stehen in Bezug auf Promotion u.a. Aktivitäten. Während der 750-Jahrfeier sollten aber ostdeutsche Künstler alle offiziellen Aktivitäten im Westen einstellen, was wir nicht taten. Darüber hinaus gab es weitere Probleme mit dem Kulturministerium, wo man uns dann eben androhte, dass auch mal ganz schnell alles vorbei sein könnte. Dann haben wir es eben vorgezogen, zu gehen.

Gab es davor auch schonmal "Zusammenstöße" mit den hohen Herren der DDR oder konntet Ihr bis dahin in Ruhe arbeiten?
Bis dahin gab es keine nennenswerten Probleme.

009 20130514 1386768148Ihr seid dann jedenfalls am 27. März 1987 aus der DDR ausgereist und nicht wieder zurück nach Hause gefahren. Sowas macht man sicher nicht spontan. Wann habt Ihr den Entschluss gefasst, der DDR den Rücken zu kehren und Euer Glück im Westen zu suchen?
Wir hatten ja den festen Termin zum "Rapport" im Kulturministerium. Die Szenarien hatten wir uns schon vorher ausgemalt und eines war eben zu gehen, wenn die Positionen nicht mehr miteinander vereinbar sein sollten. Wir sind sofort nach dem Gespräch im Ministerium nach Hause gefahren und haben angefangen, Abschiedsbriefe zu schreiben. Am nächsten Tag sind wir über die Grenze gefahren.

Ich nehme an, dass Ihr durch diesen Schritt viele Menschen zurücklassen musstet, die Euch viel bedeutet haben. Ich stelle mir so einen Schritt sehr sehr schwierig und problembeladen vor. Lässt sich das Gefühl in Worte fassen, das Ihr damals hattet?
Es war Wut, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit in uns. Und endlose Traurigkeit.

Es dauerte nicht lange, da hat die Teldec - interessanter Weise das gleiche Label, bei dem Ihr heute auch seid - die Single "Flic Flac durch die Nacht" veröffentlicht. Ist es richtig, dass der Song schon ein paar Tage alt war und Ihr den auch in der DDR schon gespielt und produziert hattet?
Die damalige Teldec hatte Interesse an H&N und dem Song, und so wurde von "Flic Flac durch die Nacht" auch zusätzlich die englische Version namens "Lady of the night" produziert und im Westen veröffentlicht. "Flic Flac durch die Nacht" in der deutschen Version war in der DDR bereits ein Hit.

011 20130514 1927637653Noch im gleichen Jahr habt Ihr den Bandnahmen von H&N in BOYS NEXT DOOR geändert. Ich erwähnte es anfangs schon. Was waren die Gründe für den Namenswechsel und von wem ging diese Umbenennung aus?
Wir wollten nach unserem Weggang aus der DDR natürlich auf den internationalen Markt, englisch zu singen war Mitte der 80er doch die ganz grosse Nummer. Und da war auch der Name BOYS NEXT DOOR naheliegend. Das haben wir und auch die damalige Plattenfirma Teldec so gesehen.

Bis 1988 wurden ein paar Singles veröffentlicht, dann verlor sich die Spur. Was ist in den 2 Jahren passiert und warum ging es nicht weiter?
Die neue Situation im "goldenen Westen" hatte viele Gesichter. Unter anderem, dass sich jeder von uns entwickelte, dadurch seine eigenen Erfahrungen machen musste und die gemeinsame Karriere plötzlich nicht mehr das Ein und Alles war. Den sogenannten "langen Atem" hatte keiner mehr.

Trotzdem habt Ihr Euch mit BOYS NEXT DOOR einige Fans erspielt. Ganz viele Fans dieser Musik gibt es in Russland. Wisst Ihr davon und könnt Ihr Euch erklären, warum das so ist? Ich nehme ja nicht an, dass Eure Platten dort veröffentlicht wurden und Ihr dort aufgetreten seid?!
Von russischen Fans erfahren wir jetzt witziger Weise über Facebook. Wir hatten allerdings auch einige Konzerte in Russland. Von Veröffentlichungen wissen wir aber nichts.

010 20130514 1150515764Norbert, Du hast dann in den 90ern eingangs schon erwähnte NEUEND Musikproduktion zusammen mit Neumi gegründet. Wie kam es dazu?
Neumi und ich haben gemeinsam an einem Projekt namens "Amadeus und die Mozartkugeln" gearbeitet. Da wir über dieses Projekt hinaus noch viele Ideen für andere Künstler hatten beschlossen wir, der Sache einen geschäftlichen Rahmen zu geben.

Wen habt Ihr alles produziert? Für wen habt Ihr gearbeitet?
Judy Weiss, David Hasselhoff, Marshall & Alexander, Ines Adler, Inka Bause, Roland Kaiser u.a. Darüber hinaus haben wir zwei Musicals geschrieben.

Norbert, Deine Tochter ist inzwischen - ganz wie der Vater - ins Musikgeschäft eingestiegen. Hast Du sie immer in dem Vorhaben unterstützt, Musik zu machen, oder sie vor den "Gefahren" der Szene gewarnt und ihr zu einem anderen Job geraten?
Ella kann man zu nichts anderem raten... sie ist Künstlerin durch und durch - und das freut mich sehr!

Und jetzt ist am 10. Mai Eure erste CD als H&N erschienen. Welche Hoffnungen und Wünsche habt Ihr an diese CD geknüpft?
Wir haben erst mal alles gegeben, was nach so langer Zeit in uns war. Das ist ein Stück aus unserem Herzen, und da hofft man natürlich, dass so ein Baby irgendwie zum Laufen kommt.012 20130514 2024897148 Aber wir machen wieder Musik zusammen, weil wir darauf total Bock haben und so oder so, werden wir nun weiter machen.

Wen wollt Ihr damit erreichen und für wen habt Ihr die Lieder gemacht?
Wir wollen alle erreichen, die sich mit unseren Liedern identifizieren können, die unsere Geschichten nachvollziehen können. Jeder ist willkommen.

Wie sieht die Zukunft von H&N aus? Wird dieses Album ein kurzzeitiger Ausflug an die Front der deutschen Musikszene sein, oder plant Ihr da längerfristig wieder als das Duo H&N aufzutreten?
Wir haben einen langfristigen Vertrag mit der Warner und ziehen die Nummer jetzt durch!!! :-)

Ich danke Euch beiden für die Zeit und die Antworten auf meine Fragen. Habt Ihr am Ende dieses Interviews noch etwas, was Ihr den Lesern unbedingt mitteilen möchtet?
Es ist nie zu spät im Leben, noch mal zu beginnen. Man muss es nur wollen!


Interview: Christian Reder
Bearbeitung: cr
Fotos: Universal, älteres Pressematerial





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