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Ohne ihn zu kennen, erlebte ich Francis das erste Mal bei einem Dirk Zöllner Konzert im Dresdner Bärenzwinger, bei dem unter anderem auch Manfred Maurenbrecher und Jörg "KO" Kokott auf der Bühne standen. Dieses Konzert fand im Mai 2008 statt. Ein Jahr verging, eh mir Francis D.D. String wieder auf der Bühne begegnete. Im Jahre 2009 spielte er sein Bob Dylan Programm in Dresden und ich war dabei. Auch die Liedertour 2010 zog mich magisch an, war doch diesmal Dirk "Scholle" Zöllner dabei, der seit Jahren zu meinen Favoriten der Musikszene gehört. Das Programm faszinierte mich, dazu habe ich 2010 für "Deutsche Mugge" einen Beitrag geschrieben. Ich recherchierte im Internet, suchte den Musiker Francis D.D. String. Doch ich traf auf ziemliches "Brachland". Ich fand lediglich seine MySpace-Seite und einige Videoclips. Meine Neugier war geweckt, wer ist Francis D.D. String?

Seine Konzerte in meiner Nähe, die mit einer gewissen 001 20121128 1981197632Regelmäßigkeit im "kunsthofgohlis" in Dresden stattfanden, besuchte ich seither immer wieder. Ich erlebte Francis D.D. String im Soloprogramm, mit der Band REVISION, 2011 mit den BARRACUDAS und bei einigen Auftritten mit Dirk Zöllner. Ich war dabei, als sich Francis und der Dresdner Liedermacher Axel Stiller im Juli 2011 zum ersten Mal begegneten und spontan gemeinsam zur Gitarre griffen. Zaghaft... zu zaghaft erklärte ich Francis, ich würde gern einen Insidertipp bei "Deutsche Mugge" über ihn veröffentlichen. Der Gedanke verlief im Sand... Erst jetzt, im Herbst 2012, nach dem Konzert "Rock trifft Lied - Francis D.D. String trifft Axel Stiller" griff ich diese Idee wieder auf und sprach Francis erneut an. Mit der Reaktion: "Mach doch ein Interview", hatte ich allerdings nicht gerechnet. Ups, da hatte ich etwas angekurbelt! Das habe ich noch nie gemacht und ich bin ehrlich, mir rutschte das Herz in die Hose. Doch kneifen ist nicht mein Ding. Am 3. Oktober drängte ich mich nicht durch die mit Menschenmassen in Feiertagslaune gefüllten Straßen meiner Stadt, sondern wanderte zur "grünen Insel" am Rand von Dresden, dem "kunsthofgohlis". Dort hatte ich mich mit Francis verabredet zu einem "Interview", dem ersten in meinem Leben... Das Herz schlug ziemlich unruhig, ich kam mir schon ein wenig "größenwahnsinnig" vor, mich darauf einzulassen. Und doch wollte ich endlich herausfinden, wer Francis D.D. String ist... Ein abgedrucktes "Frage- und Antwortspiel", wie es eigentlich bei einem Interview üblich ist, liegt mir wohl nicht. Ich werde einfach berichten, was ich an jenem Nachmittag, zwanglos mit Francis plaudernd, erlebt und erfahren habe. Da ich das Gespräch aufzeichnen durfte, füge ich natürlich auch ein paar Zeilen "Originaltext" a la Francis ein.

Lange lockige Haare umspielen Franciss Gesicht. Auf der Bühne wirkt er wild und verwegen, wenn er seine Lockenpracht im Rhythmus der Musik schüttelt. Und auch hier am Gartentisch des "kunsthofgohlis", mit dem Weinglas in der Hand, hat er etwas von einem Abenteurer, einem ruhelosen Wanderer, und als er zu erzählen beginnt, verstehe ich, warum das so ist und warum er eigentlich nichts anderes werden konnte, als ausgerechnet Musiker.
Francis D.D. String wurde nicht wie andere Kinder im Krankenhaus oder daheim geboren, er suchte sich einen anderen Ort, um das Licht der Welt zu erblicken. "Wo bist Du geboren?", stellte ich doch ziemlich aufgeregt meine erste Frage. Die Antwort kam umgehend:

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"In Brandenburg an der Havel auf einer Landstraße im Krankenwagen. Mein Vater war meine Hebamme. Man musste zur Klinik um einen See herumfahren und wir haben es nicht mehr geschafft. Mein Vater hat Anweisungen vom Fahrer bekommen, hat im Krankenwagen ein wüstes Chaos veranstaltet und hat mich dann quasi zur Welt gebracht. Also ich konnte nichts anderes werden als das."

Der Vater war Musiker. Wir lachten schallend. Mein Herz, das ja etwas nach unten gerutscht war, wanderte wieder an seinen angestammten Platz. Meine Aufregung löste sich in Luft auf. Eine entspannte Plauderei begann. Francis ging den in der damaligen DDR üblichen Weg, Schulzeit in einer POS, danach Lehre, die er bei der Deutschen Reichsbahn absolvierte. Sein Interesse für Musik begann früh, sehr früh.

"Das liegt eigentlich schon in der Wiege, da mein Vater auch Musiker war und mein Bruder ja älter ist, habe ich ganz früh Elvis und so'n Krimskrams gehört, dann Pink Floyd... und bin eigentlich schon als noch nicht mal Teenager damit in Berührung gekommen. Das setzte sich fort mit Stones, Dylan... und dann irgendwann interessiert man sich dafür, was die machen. Da habe ich angefangen mich zu fragen, 'Wie funktioniert das?'"

Eine Musikschule besuchte Francis nicht. Er hat sich alles selbst beigebracht, erzählt er:

"Das war eine witzige Geschichte. Mein Bruder war bei der Armee und hat nach einem Urlaub seine Gitarre zu Hause gelassen."

Francis stellt sein Weinglas weg, reibt sich die Hände, lächelt 008 20121128 1064027784und denkt mit Sicherheit gerade intensiv an diesen glücklichen Umstand...

"Ja, das war ein gefundenes Fressen. Dazu hat mein Bruder auch noch so eine Akkordlehre bzw. Akkordtabellen dabei gehabt. Es waren gerade Sommerferien. Da habe ich mich zwei oder drei Wochen eingesperrt in meinem Zimmer und habe geübt, geübt, geübt... bis die Finger blutig waren. Die waren wirklich blutig. Das Sprichwort 'Üben bis die Finger bluten' traf wirklich zu. Ich habe mich gewundert, was da so feucht war und habe bemerkt, dass das Blut war. Ich habe trotzdem weiter gemacht. Viele geben an diesem Punkt auf. Ich habe weiter geübt. Das war die richtige Entscheidung, glaub' ich. Die ganz frühen Einflüsse waren Keith Richards. Ich wollte immer so spielen können wie der. Irgendwann habe ich begriffen, was er macht, und habe das auch durchschaut. Dann waren andere Leute interessant."

Erste Liveerfahrungen sammelte Francis D.D. String bei öffentlichen Auftritten, die von der FDJ organisiert wurden - wie das damals so üblich war. Das fand ein Ende, nachdem er bei einem Auftritt Lieder von Udo Lindenberg spielte und sang. "Die 'Oberen' fanden das nicht gut", meint er grinsend. Die erste eigene Band, in der auch Andreas "Spatz" Sperling (Keimzeit) spielte, nannte sich STICKY FINGERS (wie das gleichnamige Stones-Album, Anm. d. Red.). Nach der Schließung der Reichsbahnabteilung, in welcher Francis arbeitete, zog er 1994 zu seinem Onkel nach Essen ins Ruhrgebiet, wo er als Schädlingsbekämpfer tätig wurde.

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"Das ist wieder ein vollkommener Bruch. Da war ich bis 2001, habe aber auch dort nebenbei immer Musik gemacht. Und in Essen war es schon ziemlich schräg, was ich da gemacht habe. Damals war diese Grunge-Welle auf dem Höhepunkt. Da wollte jeder schräger als der andere sein. Und das haben wir dann auch getan. Dadurch habe ich durch diese komischen Strukturen viel für's Songwriting gelernt. Das war sehr wichtig. Die Band hieß übrigens MURFITS ALIEN. Daher stammt auch der Ring",

sagt Francis und zeigt mir besagten Ring an seiner Hand. Francis knüpfte wieder Kontakte nach Brandenburg, kehrt 2001 zurück und gründete in seiner alten Heimat die Bluesband FRIENDS HANDS. Wieder etwas vollkommen anderes: Blues. FRIENDS HANDS setzte sich aus Musikern der verschiedensten Bands der Brandenburger Musikszene zusammen. Die Gruppe FRIENDS HANDS gibt es heute noch. Doch Francis verließ die Band wieder, ging nach Leipzig und gründet dort im Jahre 2003 die Gruppe REVISION, zunächst in kleiner Besetzung (erst 2005 wird REVISION größer). Im Jahre 2004 gründete er außerdem zusammen mit Jean le Blanc die Gruppe KING KREOLE, eine Rock'n'Roll Band. Hier spielte er bis 2008. "Irgendwann wurde es interessant, einen eigenen Ton zu entwickeln", meint Francis. Inzwischen ist es so, dass manche Fans mit geschlossenen Augen erkennen: jetzt spielt Francis D.D. String. Diesen eigenen Ton hat er seit seiner Zeit mit KING KREOLE, die er musikalisch gesehen als eine der schönsten Zeiten bezeichnet.

"Diese ganze musikalische Entwicklung, dieses 'Schritte nach vorn machen', war eigentlich erst seit ich in Leipzig war und mit KING KREOLE spielte. Irgendwie war das die richtige Mugge zur richtigen Zeit. Wir waren frei, hatten uns freigesprochen aus jeglichen Schubladen. Obwohl es Rock'n'Roll war, haben wir uns überhaupt nicht in diese Schublade gesetzt. Wir haben ganz frei Dinge miteinander kombiniert, die man so nicht machen sollte. Aber es hat tierisch Spaß gemacht. Ich denke, das hat uns alle Türen geöffnet. So haben wir immer mehr Leute kennengelernt."

Zwei Platten entstanden in dieser Zeit. Private Gründe veranlassten 003 20121128 1479440161Francis, die Band zu verlassen. KING KREOLE gibt es auch heute noch.
Francis' musikalischer Weg ist unwahrscheinlich vielschichtig. 2011 spielte er z.B. eine Zeit bei DIE BARRACUDAS. Im Jahr 2007 war er mit Volly Tanner unterwegs zu musikalischen Lesungen, was die beiden auch heute noch von Zeit zu Zeit tun. Dieses Programm war der erste Schritt zu Francis D.D. Strings Soloauftritten. Punkt eins sozusagen... Er spricht weiter:

"Der zweite Punkt war, dass immer mehr Leute zu mir gesagt haben, 'Mach' alleine Musik, das ist toll.' Sich dazu durchzuringen und diesen Mut aufzubringen, ist schwer, weil man in einer Band immer die Möglichkeit hat, sich mal zurückzuziehen. Das hast du alleine nicht. Eigentlich mache ich das ja seit ich angefangen habe, Gitarre zu spielen, mich alleine hinzusetzen und an den Liedern zu arbeiten. Ich geh' auch nicht zu einer Band, ohne dass ich das alleine kann. Aber das öffentlich zu machen, irgendwo mit der Gitarre zu stehen und einen ganzen Abend allein zu bestreiten, wollte ich immer nicht. Aber jetzt mittlerweile macht es einen Heidenspaß. Da muss man erst von anderen Leuten mit dem Kopf drauf gestoßen werden. STOPPOK hat mal gesagt, 'Ich brauch auf die Band keine Rücksicht nehmen, und ich brauch auf das Publikum auch keine Rücksicht nehmen. Ich mach, was ich will'. Das hat er mal live gesagt. Das mit dem Publikum war ein bisschen überspitzt, aber es stimmt irgendwo. In einer Band ist es schön, wenn man den Druck von hinten hat, aber man ist irgendwo eingeschränkt. Man ist freier, wenn man alleine spielt. Das Reizvolle ist auch, dass man viel mehr in Kontakt mit den Leuten ist. Man kann besser reagieren auf das Publikum, kann mit der Setlist variieren, hört, ob sie zuhören, hört die eine oder andere Reaktion, kann improvisieren. Das geht mit einer Band nicht. Nach dem Konzert ist der Kontakt mit dem Publikum auch eher möglich. Einer, der das nach wie vor so betreibt, ziemlich schnell nach dem Konzert rauszukommen und mit den Leuten zu reden - davor ziehe ich den Hut - ist Dirk 'Scholle' Zöllner. Das bewundere ich sehr. Viele Leute machen das nicht."

Jetzt ist der Name gefallen: "Scholle". Die freundschaftliche Verbindung zu Dirk "Scholle" Zöllner ist offensichtlich. Oft wird Francis von Dirk Zöllner als Bruder bezeichnet, was bei nicht Informierten schon mal für "Verwirrung" sorgen kann. Die beiden verbindet eine Art "Blutsbrüderschaft", wie sie es nennen. Vor dem Dresdner Auftritt der "Liedertour 2010" ließen sie sich gemeinsam ein Tattoo stechen, welches ich nach der Veranstaltung im Bild festhalten durfte. Als "Scholle-Fan" interessiert mich, wie und wann es zu dieser Verbindung kam.

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"Ich glaube die 'Hund'-CD von Scholle (Anmerkung: CD 'W.I.D.H.?') war gerade raus, da hatte er - allein mit der Gitarre - eine kleine Privatmugge in Leipzig, bei der ich - von anderen eingeladen - auch war. Da haben wir uns kennengelernt. Damals habe ich Rock'n'Roll gemacht und sah auch nach Rock'n'Roll aus. Wir sind ins Gespräch gekommen. Ich hab ihm Rock'n'Roll beigebracht und er mir sein Zeug. Dann haben wir auf einer Parkbank mit einer Flasche Rotwein gesessen, und ich musste ihm zeigen, wie auf der Gitarre der Song 'Sexmachine' von James Brown funktioniert. Das haben wir dann den ganzen Abend 'durchgeknetelt'. So haben wir uns kennengelernt... mit 'Sexmachine'. Danach haben wir uns immer wieder auf Muggen getroffen und dann angefreundet. Erst 'Session-mäßig' und dann hat sich das so entwickelt, dass wir immer mehr zusammen gearbeitet haben."

Bekannt ist Francis D.D. String auch durch sein Bob Dylan Programm, welches er solo - aber auch mit der Band REVISION - vorstellte. Im Jahre 1987 erlebte er Dylan in Berlin, was zu einer Art Schlüsselerlebnis wurde. Doch bevor er sich an Dylan-Songs wagte, verging noch viel Zeit. Wieder waren es andere, die ihn ermutigten: "Mach doch mal..." Erst als Francis soweit war und sich in der Lage fühlte, Dylan-Songs dem Publikum wirklich nahe zu bringen, betrat er mit diesem Programm die Bühne. Sein musikalischer Weg kreuzte sich mit denen von Musikern wie Julia Neigel oder Purple Schulz.

Vor mir auf dem Tisch liegt die CD "Albrecht Haushofer Hommage". Ich nehme sie in die Hand und leicht provozierend sage ich: "Eigentlich bist Du ja ein Rocker, Francis. Wie kommt ein Rocker wie Du zu so einer CD?"

"Mh...", macht Francis, "...da muss ich eine kleine Vorgeschichte erzählen...",

...die ich hier nur in kurzen Worten wiedergebe. In Leipzig arbeitete 005 20121128 1156105700er mit der "Liedertour" zusammen, die er durch seinen Bruder kennen lernte, der auch Musiker ist. Frank Oberhof von der "Liedertour" wurde auf Albrecht Haushofer aufmerksam. Er trat 2008 mit der Bitte an Francis heran, ein paar Gedichte zu vertonen. "Na klar, ein paar Gedichte... Kein Problem", sagt sich Francis. Erst als er einige Gedichte aus dem Band "Moabiter Sonette" von Albrecht Haushofer in der Hand hält, kommt die Erkenntnis: "Ach du Scheiße." Er bereut seine Zusage, denn was er hier in den Händen hielt, war schwer... so richtig schwer. Francis bekam "kalte Füße", schob die Vertonung vor sich her. Irgendwann meldete sich Frank Oberhof, fragte nach, wie weit er mit der Vertonung sei. "Ach du Scheiße", zum zweiten Mal. Nun "musste" Francis anfangen. Er begann mit dem "Rattenzug", nach Francis' Empfinden hatte dieses Gedicht schon einen eigenen Rhythmus durch den Marsch der Ratten. Das zweite Gedicht war "Geräusche". Frank Oberhof war von dem, was Francis vorlegte, begeistert. Es sollten auch andere Musiker etwas aus dem Gedichtband vertonen, aber keiner hatte etwas abgeliefert. Als Frank Oberhof sagte, Francis soll doch gleich alle Gedichte übernehmen, fiel diesem nichts anderes, als zum dritten Mal "Ach du Scheiße" ein. Ein halbes Jahr brauchte Francis D.D. String bis alle Titel zur CD fertig waren. Im Nachhinein ist er froh, das gemacht zu haben. Es war eine Herausforderung, die zu bewältigtigen Auftrieb gab. Bis April 2009 werden die Sonetten im Live Programm auf Tour gespielt. Ich erlebte sie leider erst als Aufführung bei der Liedertour 2010 und war davon begeistert.

Francis vertont Texte von verschiedenen Schriftstellern, einen festen Texter hat er nicht. Natürlich hat Francis auch Pläne für die Zukunft. Einiges hat er mir verraten, möchte aber dazu in der Öffentlichkeit noch nichts sagen. Und daran tut er meiner Meinung nach gut. Geplantes, was dann nicht wird oder erst um Jahre verspätet, wie es in vergangener Zeit bei vielen Musikern und Bands passierte, schädigt nur.

Bleibt das Rätsel des Namens. Wie wurde er zu Francis D.D. String? Denn, dass dieser Name nicht der Geburtsname sein kann, ist ziemlich eindeutig.

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"Der bürgerliche Name klang nicht nach Rock'n'Roll. Ich habe in dieser Zeit viele Piratengeschichten gelesen. Da gab es jemanden, der vom Pirat über Freibeuter bis zum Sir aufgestiegen ist: Sir Francis Drake. Der hat mich total fasziniert. Daher kommt Francis und das erste 'D'. Das zweite 'D' überlege ich mir noch, was es bedeutet."

Francis lacht und meint:

"Es klingt besser mit zwei 'D'. Viele sagen, es steht für Dylan. Aber das ist mir zu platt. String steht einfach für das Wort Saite auf Englisch - Gitarrensaite."

Ich lächle ein wenig in mich hinein und wünsche mir im Stillen, dass sich der Weg des Piraten Francis Drake über den Freibeuter bis zum Sir musikalisch auch für Francis D.D. String erfüllt. Ich glaube, bis zum Freibeuter hat er es schon geschafft.

Wer ist nun Francis D.D. String?
Auf jeden Fall ist er ein interessanter Musiker dem es gelingt, dem Publikum sanfte, lyrische Songs und anspruchsvolle Lieder ebenso glaubhaft zu vermitteln, wie knallharten Rock. Er ist ein Musiker "zum Anfassen", dem an einem ehrlichen Feedback nach dem Konzert viel liegt. Ein Konzertbesuch bei ihm wird unter Garantie ein Abend voller Überraschungen.

Danke Francis, dass Du Dir die Zeit für das Gespräch genommen hast.

 

Interview: Marion Dudel
Bearbeitung: cr
Fotos: Marion Dudel, Archiv Francis D.D. String
 

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