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Ein Konzertbericht mit Fotos von Christian Reder,
plus bandeigenes Foto (Bild 7 in der Textillustration)



Christian fährt zu 'ner Coverband???
Es ist Freitagabend und ich bin auf dem Weg nach Iserlohn zum Konzert einer Coverband. Wer mich und mein Verhältnis zu Coverbands kennt, wird sich sicher beim Lesen gerade Sorgen machen und glauben, dass ich medikamentös komplett neu eingestellt werden müsse. Aber bei näherer Betrachtung machte das Ziel dieser Reise Sinn. Im Parktheater zu Iserlohn sollte es nämlich ein Wiedersehen mit Jini Meyer geben, bis Ende 2016 Frontfrau der Gruppe LUXUSLÄRM, mit der uns von Deutsche Mugge ja bekanntlich eine jahrelange (mediale) Freundschaft verbindet. Wir haben den Weg der Band aus Iserlohn über Jahre verfolgt, die Kapelle unterstützt und sie war immer wieder mal bei uns mit Beiträgen präsent. Als die Nachricht die Runde machte, LUXUSLÄRM würde sich auflösen, hinterließ das nicht nur bei mir eine Mischung aus Traurigkeit und Verärgerung. Warum löst sich eine Band auf, die so gute Musiker in ihren Reihen hat, mit Jini Meyer eine so fantastische Sängerin, mit ihren Songs und Alben ein so "nahrhaftes" Programm und damit im ganzen Land obendrein auch noch Erfolg hat?a 20180114 1439166426 Das war sehr schade. Vor knapp zwei Wochen unterhielt ich mich mit einem Freund über LUXUSLÄRM und darüber, dass der ehemalige Bassist (David Müller alias Batomae) nun mit der ehemaligen Managerin (Jana Crämer) und einem gemeinsamen Live-Programm auftritt, und dass Freddy Hau inzwischen in der neuen Kapelle von Stefan Krähe spielt. Dabei kam die Frage auf, was wohl aus Frontfrau Jini Meyer geworden ist. Es wäre ja echt tragisch, wenn der kleine Wirbelwind mit der Hammerstimme plötzlich einfach von der Bildfläche verschwinden würde. Eine Antwort hatte aber weder mein Kumpel noch ich parat. Keine zwei Tage später stolperte ich über die Konzertankündigung in einer Zeitschrift. Jini Meyer & HEROcks würden am 12. Januar in Iserlohn spielen, hieß es da. Frage beantwortet, was Frau Meyer jetzt macht. Aber was und wer ist HEROcks?

Heroes of Rock
HEROcks präsentieren "die Essenz der Musikgeschichte". Oder um es auf den Punkt zu bringen: Eine weitere Coverband hat das Licht der Welt erblickt. Im ersten Moment ließ mich das die Augenbraue hochziehen und eher skeptisch auf das bevorstehende Event blicken. Man kennt es ja ... Fünf bis sechs Leute packen ihr Instrumentarium aus und spielen - nicht selten eher schlecht als recht - von Andreas Bourani bis Mark Forster alles nach, womit einem das Radio tagtäglich schon tierisch auf den Zünder geht. Als Bonbon dann noch den neusten Schlager der Toten Hosen und schon ist Stimmung im Saal. In diesen Zeiten, in denen das Publikum nicht mehr so anspruchsvoll ist, schießen diese Kapellen ja wie Pilze aus dem Boden. Gruseliger Sound und Ballermann-Atmosphäre im Saal inklusive. Für einen notorischen Nörgler wie mich, der lieber Neues entdecken statt sich gute Vorlagen in verhunzten Versionen um die Ohren hauen lassen will, eigentlich keine Option für die Freizeitgestaltung. Aber irgendwas sagte mir, dass das hier anders sein würde, auch ohne die Band zu kennen. Immerhin ist Jini Meyer ein Profi, von Natur aus mit einer tollen Stimme gesegnet und auf der Bühne jemand, der alle Blicke (und Ohren) auf sich zieht. Die wird schon darauf achten, dass die Musiker um sie herum was auf dem Kasten haben und das Bühnenprogramm Qualität hat. Neben Jini Meyer (Gesang) gehören

b 20180114 2084841448Manuel Hahn (Gesang)
Henrik Oberbossel (Gitarre)
Sebastian Vahle (Gitarre)
Mario Levin-Schröder (Bass)
Benny Brümmer (Keyboards)
Jonas Wilms (Schlagzeug)

zur Gruppe. Das Konzept der HEROcks wurde als Hommage an Künstler, die die Band beeinflusst haben, beschrieben. Die anfängliche Skepsis wich immer mehr und mehr einer sich immer weiter steigenden Neugier auf den Freitagabend und die HEROcks. Und vorher gab es ja - wie schon erwähnt - das persönliche Wiedersehen mit Jini.

Fragen über Fragen
Knapp eine Stunde vor dem Konzert und direkt nach dem Meet & Greet saßen Jini und ich zusammen mit Sänger Manuel Hahn im kleinen Saal des Parktheaters und plauderten entspannt über das neue Projekt. Die Frage, wer oder was HEROcks ist, war am Ende keine mehr. Das dabei entstandene Kurzinterview könnt Ihr in der Rubrik "Interviews" finden (Direktlink: HIER). Auch das Thema LUXUSLÄRM wurde dabei nicht ausgespart. Trotz jahrelanger Bühnenerfahrung steckt noch immer eine große Aufgeregtheit vor dem Auftritt in der Sängerin, aus der sie kein großes Geheimnis machte und die sie einfach nur menschlich rüberkommen lässt. Das unterstreicht auch ihr ganzes Auftreten, ihre Offenheit im Gespräch und die Herzlichkeit, die sie jedem entgegen bringt, dem sie begegnet. Sie ist Mensch geblieben, ein Kumpeltyp mit unbeschreiblicher Ausstrahlung. Da wird auf dem Flur ein Fan geherzt, sich kurz mit ihm unterhalten und ihm das Gefühl gegeben, dass er dazu gehört.c 20180114 1336478033 Wo andere Künstler eilig in Hinterzimmern verschwinden, nimmt sich die Sängerin die Zeit für die Menschen, die ja u.a. auch wegen ihr gekommen sind. Vielleicht vertrieb gerade das auch Lampenfieber und die Nervosität vor der Premieren-Show, die in knapp 60 Minuten beginnen sollte. Auch Sänger Manuel zeigte sich vor der Show im Bereich vor dem Saal, organisierte, regelte Abläufe und sah nach dem Rechten. Irgendwie alles sehr familiär und manch eine vorher offene Frage wurde auch ohne Worte beantwortet.

Aber echt!
Pünktlich um 20:00 Uhr gingen im großen Saal die Lichter aus. Jeder der knapp 900 Plätze war besetzt - die Hütte somit ausverkauft. Im Publikum waren alle Altersklassen vertreten und auffällig viele junge Leute um die 20 erschienen. Aber auch das ältere Semester war gut vertreten. Die Durchsage, dass das Fotografieren und Filmen während der Show absolut verboten ist, wurde seitens der Konzertbesucher auch hier in Iserlohn wohl zur Kenntnis, aber auf vielen Plätzen nicht ernst genommen. Immer wieder schön, wie die Wünsche der Musiker seitens ihrer "Fans" beachtet werden. Den Anfang machte am Freitagabend ein Quartett namens ABER ECHT! aus Soest. Daniel Romberg (Gesang), Holger Limbrock (Schlagzeug), Jens Seifert (Bass) und Michael Hoffmeier (Gitarre) stimmten das Publikum recht ordentlich mit eigenen Songs ein, deren Refrains und Melodien vom Publikum gut aufgenommen wurden. Etwas über 290 Likes hätte die Band erst bei Facebook. Vielleicht würde man durch diesen Auftritt ja die 300er-Grenze durchbrechen, köderte Frontmann Daniel von der Bühne aus neue Fans. Am Mittag des folgenden Tages hatte die Band dann tatsächlich 363 Likes. Hat also geklappt, und das, obwohl der junge Mann während des Auftritts nicht ein einziges Mal den Namen seiner Band erwähnte! Erst beim Abbau des Instrumentariums in der Umbaupause fragten einige Zuschauer nach dem Bandnamen, um die Kapelle im Internet finden zu können. Beim nächsten Mal besser aufpassen, sonst wird das nix mit der steigenden Bekanntheit. Mit lockeren und witzigen Moderationen nahm der Sänger das Publikum dafür aber während des Auftritts an die Hand und ihre Lieder, die ein bisschen was von PUR hatten, aber eben doch deutlich besser waren, kamen beim Publikum sehr gut an. Die 40 Minuten, die ABER ECHT! mit Leben füllten, vergingen ruck zuck, und ohne Zugaben - obwohl sie lautstark gefordert wurden - verließen die vier Herren das Tableau. Diese Band gehört eindeutig zu den besseren Support-Acts, und insbesondere Sänger Daniel hat's gesanglich echt gut drauf. Das hat nicht nur mir sehr gefallen.

d 20180114 1346326209Heimspiel
Es war 21:00 Uhr als hinter dem großen Vorhang mit der Aufschrift "HEROcks" die Silhouetten der Musiker zu sehen und die ersten Töne von Depeche Modes "Enjoy The Silence" zu hören waren. Aber zum Genießen der Ruhe war hier niemand erschienen. Und ruhig war es von der ersten Minute an auch nicht. Ganz im Gegenteil. Der große Vorhang wurde hochgezogen und schon der erste Song gab die Richtung für die kommenden knapp drei Stunden (!!!) vor. Es gab für die Konzertgäste den vollen Druck zweier Gitarren und der Rhythmus-Fraktion direkt zwischen die Hörner. Was für ein bombastischer Sound, der da von der Bühne kam. Glasklar abgemischt und ohne Anlass zum Tadel. Unterstützt wurde dieser durch ein buntes Lichterspiel, das dem ersten sehr guten Eindruck noch eine Kirsche auf das Sahnehäubchen setzte. Als der erste Song zu Ende gespielt war, bedankte sich Sänger Manuel beim Publikum für den ersten Applaus und merkte an, dass wohl noch etwas fehlen würde. Kaum ausgesprochen ertönten schon die ersten "Jini"-Rufe aus dem Publikum. Ja, die Jini Meyer hatte in Iserlohn ein Heimspiel, ist sie doch ein Kind dieser Stadt. Und diese scheint die berühmte Tochter ganz offensichtlich zu lieben. Zum zweiten Song war nun also auch sie mit auf der Bühne und vervollständigte das Line-Up.

Das Programm
Die Band hat sich eine bunte Mischung aus bekannten Liedern der Rockgeschichte ausgesucht. Große Namen und große Songs gab es Schlag auf Schlag. Auffällig dabei, dass jede der Nummern eine gehörige Portion Rock verpasst bekommen hat. Hatten sie das nicht schon von Hause aus, so schoben ihnen die HEROcks ganz charmant brettharte Gitarren unter. Klassiker des Pop, wie z.B. "Boys Of Summer" von Don Henley, "Time After Time" von Cyndi Lauper oder "Easy Lover" von Philip Bailey & Phil Collins sind bei HEROcks so umarrangiert, dass sie gut und gerne auch beim Wacken-Festival mithalten könnten. Die ganzen Weichmacher wurden aus den Nummern entfernt und mit Gitarrensounds ordentlich gestärkt. Lieder wie "Maniac" von Michael Sembello oder "Crazy" von Gnarls Barkley, das mir persönlich im Original mächtig auf den Sack geht, klingen in der neuen Version schön knusprig und erfrischend anderes. Beim zuletzt genannten Stück sogar um Klassen besser. Die von Jini Meyer im Vorfeld angesprochene eigene Handschrift war in jedem der präsentierten Songs deutlich heraus zu hören und fand beim Rezensenten großen Gefallen. Auch im zweiten Teil - das Konzert war durch eine kleine Pause unterbrochen - fanden sich weitere Perlen dieser Güteklasse wieder, denen in der bandeigenen Werkstatt zu neuem Glanz verholfen wurde.e 20180114 1359448693 Als das Septett diese neu polierten Oldies am Freitagabend erstmals aus der Garage holte um sie dem Iserlohner Publikum zu zeigen, sorgte dies für große Begeisterung im Saal. Immer wieder standen die Leute von den Sitzen auf, feierten Band wie Songs gleichermaßen, und ließen dem Bewegungsdrang freien Lauf. Nicht jeder Song traf meinen Geschmack, so hätte ich ohne Weiteres z.B. auf "Last Resort" verzichten können, aber die Nummer hat für die Band eine Bedeutung, weshalb er auch in der Setlist zu finden war. Probleme hatte ich leider mit der Version von "Solsbury Hill", wo der Keyboard-Sound nicht so gepasst hat und der von "Land Of Confusion", bei der Sänger Manuel leider gesanglich etwas überfordert war. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau, denn das waren zum einen nur Kleinigkeiten und zum anderen wäre es auch unheimlich, würde bei einer Premiere schon alles in Perfektion über die Rampe kommen.

Iserlohns Antwort auf Doro Pesch
Auch ohne die rosarote Fanbrille auf zu haben, muss die Gesangsleistung von Jini Meyer hervor gehoben werden. Es ist schon bemerkenswert, wo diese von der Statur her schlanke und von der Körpergröße eher kleine Sängerin diese Stimme her holt. Ein Paradebeispiel dürfte wohl die eigene Fassung des Stücks "Whole Lotta Love" von Led Zeppelin sein. Würde man Jini sehen, ohne sie zu kennen, würde man ihr es nicht zutrauen, diesen Song so rüber zu bringen, dass sie das Publikum damit abholt. Man glaubt, sie würde sich daran kräftig verheben. Aber Pustekuchen! Mit einer unglaublichen Röhre hämmerte sie den Klassiker von 1969 in den Saal, dass hier und da die Kinnladen auf halb acht standen. Ich gebe zu, auch bei mir. Die Band rock'n'rollte ihr den musikalischen Teppich aus und sie ließ vergessen, welch grandiose Meisterleistung eigentlich Robert Plant damals schon vollbrachte. Jini ließ das in Vergessenheit geraten. Nicht weniger beeindruckend war ihr Vortrag bei "Beat It", bei dem sie immerhin eine Größe wie Michael Jackson zu "vertreten" hatte und dies mit Bravour hinbekam. Aus Nordrhein-Westfalen kommen ja so einige gute Stimmen und mit Doro Pesch eine ganz bekannte Rockröhre. Auf die gleiche Stufe darf sich auch Jini Meyer stellen. Wer daran noch Zweifel hatte, konnte sich am Freitagabend in Iserlohn den Beweis abholen. Sagenhaft!

f 20180114 1848723983Schmückendes Beiwerk
Eine gute Band, tolle Sänger, Sound und Licht sind längst nicht mehr alles, um ein Konzert erfolgreich zu gestalten. Das Publikum verlangt inzwischen mehr, will auch visuell unterhalten werden. So gehört zu einer guten Rock-Show, und das ist "Die Essenz der Musikgeschichte" von HEROcks ohne Zweifel, noch etwas mehr Unterhaltung, und da hat sich die Kapelle nicht lumpen lassen. Schon im ersten Teil des Programms traten zum Song "Maniac" erstmals eine Tänzerin und ein Breakdancer auf, die zur Musik ihre Kunst des Tanzens darboten. Sie kamen im Verlauf des Konzerts dann immer wieder mal auf die Bühne. Dabei konnte die junge Tänzerin auf ganzer Linie überzeugen. Beim Stück "Rebel Yell" turnte sie sogar an einer aufgestellten Stange und vollführte dort ihre Kunststücke in schwindelerregender Höhe. Unsereins, vorbelastet mit Schäden an Rücken und Knie, zog sich da schon allein beim Zuschauen einen Muskelbündelriss zu. Chapeau, Mädel! Den Höhepunkt erreichte die Show aber dann beim letzten Song des regulären Sets, "You're The Voice" von John Farnham. Der Titel wurde mit einem Military Drum-Beat eingeleitet und plötzlich stand ein Trommler, stilecht mit Schottenrock und britischer Grenadiermütze, an der vorderen Bühnenkante. Nachdem Jini und Manuel den Song zur Hälfte gesungen hatten, gesellten sich noch vier Dudelsackspieler dazu, die ebenfalls in Tracht auftraten und ihren Part live (!!!) auf den Instrumenten beisteuerten. Fotografisch ließ sich das alles leider nicht einfangen, da es für die Presse eine "drei-Song-Fotoregel" gab und man schon nach dem dritten Titel die Kameras wieder einpacken musste. Sehr schade, denn das war ein großartiges Bild und wäre für den Fotografen ein tolles Motiv gewesen. Die Einlagen lösten jedenfalls ein ums andere Mal Begeisterung beim Publikum aus und die Tänzer und Musiker wurden mit reichlich Szenenapplaus bedacht.

Unter dem Strich ...
... hat sich nichts an meiner Meinung über Coverbands geändert. HEROcks ist da auch weit mehr, als eine dieser Bierzelt- und Stadtfestkapellen, die Musik für ein trink- und feierfreudiges Publikum machen. Sie gehören zu den Ausnahmen auf dem Gebiet, denn jeder einzelne Musiker ist ein Könner seines Fachs. HEROcks haben sich zudem ein Konzept erarbeitet, das viel Eigenes zulässt, auch wenn die Titel im Programm allesamt von anderen Kollegen und Bands stammen. Die große Lust an der Musik und die Freude, eigene Lieblingsstücke neu zu arrangieren und dem Publikum zu präsentieren, war den beteiligten Künstlern über die volle Distanz an den Gesichtern und der Einsatzfreude abzulesen. Natürlich finden sich bei den HEROcks auch Titel im Set wieder, die andere Bands auf eben erwähnten Veranstaltungen covern, aber das macht rein gar nix.g 20180114 2079069426 "Don't You" von den Simple Minds ist z.B. so ein Stück. Und wenn eine Band es schafft, die Nummer so geil zu verpacken, dass das Publikum am Ende, wenn die Band schon längst aufgehört hat zu spielen, stehend einfach weitersingt und die Musiker dazu bringt, nochmals einzusteigen und daraus eine knapp 10-minütige Nummer mit gemischtem und getrennten Chor zu machen, dann ist das schon als ganz großes Tennis zu bezeichnen. Das war nur einer von vielen Gänsehautmomenten, die man beim Schützen- oder Stadtfest eben nicht bekommt. Ab der kommenden Woche sollen die Termine für weitere Konzerte auf der bandeigenen Homepage zu finden sein. Meine Empfehlung lautet: Augen auf, Termin aussuchen und hingehen. Es lohnt sich wirklich. Hätte nie gedacht, dass ich von einer Cover-Mugge mal so begeistert heim gehen würde ...




Setlist:
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Bitte beachtet auch:
• Off. Homepage von HEROcks: www.herocks.de
• Homepage des Parktheater in Iserlohn: HIER klicken






 

 

 

 


   
   
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