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Bericht:
Christian Reder

Fotos:
Sebastian Ziegert,
Matthias Ziegert


Wer es bisher nicht geschafft hat, MTS live oder über einen ihrer bis heute zahlreich veröffentlichten Tonträger kennen zu lernen, der hat wirklich was verpasst. Und, um das Fazit zum Auftritt der drei Pointen-Garanten aus Berlin schon einmal vorweg zu nehmen: Es war einfach nur geil, und sie sind und bleiben eine der besten Vertreter ihres Genres. Bei MTS gibt's mehr als nur Witze-Erzählerei. Sie bieten ihrem Publikum das Gesamtpaket aus Musik, Frotzelei, Stand-Up-Comedy und Wortwitz. Nun wird dieses Trio MTS im Jahre 2013 stolze 40 Jahre alt. Aber eigentlich ist es ja noch gar nicht soweit mit dem 40. Geburtstag, schließlich wurde das Liedkabarett-Trio erst am 8. November 1973 von Detlef Bruno Melzer, Herbert Treichel und Thomas Schmitt gegründet. Trotzdem hat die heutige Besetzung, bei der nur noch Thomas Schmitt als einstiges Gründungsmitglied mit von der Partie ist, das neue Jahr gleich mit dem Startschuss für die Jubiläumstournee begonnen. Dieser fand zwei Tage zuvor in Berlin statt (wir berichteten) und Leipzig war nun die zweite Station eben erwähnter Tour...
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Vorab noch zwei oder drei Worte zum Veranstaltungsort. Am Samstag und Sonntag spielte MTS also im TBE zu Leipzig. Die eine Abkürzung muss an dieser Stelle nicht mehr näher erklärt werden, denn unsere Leser wissen, für was MTS steht. Bei TBE sieht die Sache schon anders aus. Was ist dieses TBE? TBE steht für "Traditions- und Begegnungsgaststätte der Eisenbahner". Seit nunmehr 10 Jahren spielt das Berliner Trio inzwischen an jedem ersten Wochenende des Jahres in dieser Leipziger Gaststätte. Das etwas andere Restaurant, wie es der Betreiber auf seiner Homepage nennt, hat in jeder Ecke und jedem Winkel zum Thema passende Dekorationen stehen, hängen oder liegen. Inmitten dieses besonderen Ambientes fühlen sich aber nicht nur Eisenbahner oder Eisenbahnfans wohl, denn der Betreiber des Ladens freut sich über jeden Gast, den er mit kulinarischen Leckerbissen oder ausgewählten Getränken bewirten kann. Ab und an gibt's hier aber dann auch Programm in Form von Musik, wie am vergangenen Wochenende mit MTS oder im Frühjahr mit Lutz Hoff, Gaby Rückert & Ingo Koster, die dort mit ihrem Programm 'Grand mit Dreien' auftreten werden (ein Programm ist auf der Homepage des TBE zu finden). Neben Musik gibt's aber auch Filmvorführungen. Seit November und bis Mitte Januar kann man hier den Heinz Rühmann-Streifen "Die Feuerzangenbowle" sehen. Ein richtiger kultiger Laden, den wir unseren Lesern an dieser Stelle unbedingt ans Herz legen möchten. Wer mal in Leipzig ist, sollte dort einfach mal vorbei schauen.

Doch zurück zum Samstagabend. Das Konzert war restlos ausverkauft! Kein einziger Platz blieb frei... TBE-Betreiber Andreas Schließauf kündigte gegen 21:00 Uhr seine musikalischen Gäste des Abends an. Die drei Musikanten aus Berlin betraten daraufhin die Bühne und Thomas Schmitt begrüßte das zahlreich erschienene Publikum mit einer kurzen Ansage. Er erzählte, dass es sich um ein neues Programm handele, was er und seine zwei Mitstreiter Mike Schafmeier (Schlagzeug, Gesang) und Frank Sültemeyer (Gitarre, Tasteninstrumente) präsentieren würden. Den Rest der Begrüßung nahm das Trio dann gemeinsam vor, und wie könnte es anders sein, mit einem "Begrüßungslied". Schmitt, Schafmeier und Sültemeyer sangen je einen Teil dieses Stücks und schon war man mitten drin im Geschehen. Eine lange Aufwärmphase bedurfte es am Samstag nicht. Das Leipziger Publikum schien schon vor dem Konzert heiß auf MTS gewesen zu sein, denn der Austausch zwischen Auditorium und Musikanten funktionierte schon gleich zu Beginn des Konzerts perfekt. Das hatte zur Folge, dass Schmitt schon nach wenigen Minuten seine Schlagfertigkeit unter Beweis stellen konnte. Eben erwähnter Begrüßungssong war gerade beendet, da schallte nämlich schon ein "Zugabe"-ruf aus dem Zuschauerraum. Thomas Schmitt meinte daraufhin nur, "Auf Wunsch eines einzelnen Herrn kommen wir nun direkt zu den Zugaben." Aber so schnell ging's dann doch nicht... Vielmehr stand nun der erste Klassiker auf dem Ablaufplan, nämlich das Stück "Der Schein trügt nicht", den Schmitt mit einem ersten Witz über's Flur renovieren einleitete und anschließend - begleitet von zahlreichen Lachern aus dem Publikum - zum Vortrag brachte.

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Mit "Spinne im Amt" und einem ersten Wechsel bei den Sängern ging's weiter, denn nun war der erste Einsatz von Mike Schafmeier als Hauptsänger eines Stücks angesagt. Der Mann versteht es ganz wunderbar, die Leute allein schon durch sein Auftreten, seine Körpersprache und seine Mimik zum Lachen zu bringen - sogar seine Kollegen konnten sich das ein oder andere Mal mit Lachen nicht zurückhalten. So war es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich noch vor dem ersten Ton des Liedes in der ersten Reihe ein Konzertbesucher bereits schlapp lachte. Mike rief daraufhin besorgt nach einem Sanitäter. Thomas Schmitt merkte jedoch an, dass bis jetzt nur Tränen laufen würden. Solange kein Blut käme, ginge es noch. Darum konnte Mike dann auch seinen Vortrag beginnen. Allein diese Stelle im Konzert machte deutlich, wie spontan und jederzeit auf einen Gag am Rande eingestellt die drei Musiker waren. Das Publikum gehörte mit zum Programm und wurde - wo immer es im Verlauf des Abends ging - auch mit eingebunden. Ein weiterer Höhepunkt des ersten Konzerteils war die Neubearbeitung des bisher größten MTS-Hits. Schmitt kündigte den Song mit den Worten an, dass sie sich als junge Künstler dadurch einen Namen gemacht hätten, indem sie 10 undisziplinierte Kraftfahrzeuglenker sich selbst haben um die Ecke bringen lassen, und dass dieser Erfolg des Liedes mit den "10 bösen Autofahrern", der eigentlich nur eine Bearbeitung eines allseits bekannten rassistischen Kinderliedes war, die jungen Musiker dazu ermutigt habe, diesen Weg weiter zu gehen. Darum habe man sich über die Jahre immer umgeschaut, welche Interessen- und Berufsgruppen noch zu lichten wären, so dass in all den Jahren die 7 Zwerge, Volksvertreter, Minister, Patienten, Schüler und diverse andere über die Wupper gehen mussten. Extra für das neue Programm habe man sich nun den Lebensmittelgiften zugewandt, denn das sei ja auch schon längst überfällig. "Die 10 Genießer" heißt die neue Version und die gab's am Samstag zwecks Zwerchfellerschütterung auch zu hören. Und weil der Song noch so neu ist und es inzwischen schon so viele Varianten gibt, haben die drei Herren von MTS den Text beim Vortrag dann doch lieber vom Blatt abgelesen. Auch die neue Version hat's in sich... Das Publikum kam aus dem Lachen gar nicht raus. Es war schwer, sich nach der letzten Pointe auf die nächste zu konzentrieren. Eine zwerchfellerschütternde Version ihres Hits!

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Aber auch im Anschluss gab es einen Frontalangriff auf die Lachmuskeln nach dem anderen. Zwischen den einzelnen Liedern erzählten Schmitt und seine Kollegen (aber hauptsächlich Schmitt) Witze, nahmen sich gegenseitig auf die Schippe oder gaben Limericks zum Besten. Songs über Tauschgeschäfte ("A-Z"), ein Leben als Pferd im Showgeschäft ("Ein Pferd wie Du und ich"), über den Besitz eines Trabant und die Gefahr für's Leben mit diesem "autoähnlichen" Fahrzeug ("Ballade von Hermann Schmatzki" - incl. Publikums-Chor), und den über den nicht sonderlich nervenstarken Nachwuchs eines Waidmanns ("Ballade vom Förster und seiner sensiblen Tochter" - incl. Schuhplattler-Einlage von Thomas Schmitt und Publikumsbeteiligung in Form von Jodel-Versuchen) folgten, ehe Thomas Schmitt an einen ehemaligen Musiker der Gruppe erinnerte. Im Herbst 2011 verstarb Herbert Treichel, Gründungsmitglied und langjähriger Bandkollege, und er wurde von Thomas Schmitt bei einer seiner Anmoderation am Samstag nicht vergessen. Das war ein sehr schöner Moment, als Schmitt seines Kollegen dachte, dabei aber keine Traurigkeit sondern Heiterkeit verbreitete. Ich glaube, so hätte es Treichel auch gewollt, dass sich sein Publikum weiter amüsiert. Thomas Schmitt wisse nicht, wie er sagte, mit wem Herbert Treichel dort oben nun musiziere, aber eines Tages würde er das schon rausbekommen... Er erzählte auch, dass sich Herbert Treichel nicht so gern bewegt hätte. Viel lieber habe er "nur gelegen" und deshalb wohl auch das Lied "Nur liegen ist schöner" geschrieben, das dann auch vorgetragen wurde. Den gesanglichen Teil dabei übernahm "Häuptling Großer Weißer Käse", wie Thomas Schmitt seinen Kollegen Mike Schafmeier liebevoll nannte.

Kurz vor der Pause bekamen wir noch eine geballte Ladung "Pervormance" von Thomas Schmitt geboten. Zum MTS-Schlager "Liebe" legte sich Schmitt noch einmal kräftig ins Zeug, sang, tanzte und "gab den Chor". Das Publikum rastete schier aus...Nachdem uns Schmitt, Schafmeier und Sültemeyer mit einem "Begrüßungslied" am Anfang überraschten, wurden wir nach 70 Minuten mit einem "In-die-Pause-schick-Lied" für die nächsten paar Minuten zum Rauchen und Getränke nachfassen geschickt. Das war nach über einer Stunde Strapazen für Gesichtsmuskeln und Zwerchfell auch bitter nötig. Uns wurde noch der Merchandise-Stand eine Treppe tiefer ans Herz gelegt und Mike merkte an, dass wir dort unbedingt jeder zwei Autogrammkarten mitnehmen sollten. Eins für den Nachwuchs und eine um sie bei eBay einzustellen...

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Auch der zweite Teil wurde wieder von TBE-Betreiber Andreas Schließauf anmoderiert. Uns wurde angekündigt, dass der zweite Teil des Abends noch heftiger würde, wie der erste... Au weia, uns tat jetzt schon alles weh. Thomas Schmitt erkundigte sich noch schnell beim Publikum, ob alles gut verständlich und der Ton im Saal gut wäre und merkte noch an, dass alles auf der Bühne "unplugged", also ohne Zahnstein, ablaufen und die Band ohne "Mikroskop" arbeiten würde, um dichter beim Publikum zu sein. Und schon waren wir wieder mitten drin im MTS-Land des Lachens - mit dem ersten Stück "Trouble making boy" dann auch musikalisch. Schmitt, Schafmeier und Sültemeyer legten im zweiten Teil mit Songs und Gags kräftig nach. Ein echtes Ritterlied hatte MTS im Gepäck. Dieser schon etwas ältere Song von ihrer 1977er Debüt-Langspielplatte mit dem schönen Titel "Ballade in Blech" war dann der zweite Song im zweiten Teil des Programms. Weiter ging es mit einem Lied, welches das Zeug zu einem weiteren MTS-Hit hat. Er ist im Stile des "letzten Kunden" gehalten und vielleicht wird er auch deshalb von Mike Schafmeier gesungen. Der Song handelt über die Stammkneipe, in die man sich nach der Arbeit begibt und heißt darum auch so passend "Die Kneipe".

Danach war für Mike erst mal Schluss mit der Bühnenpräsenz. Er verließ seinen Arbeitsplatz und legte eine weitere Pause nach, während seine beiden Musikerkollegen schon den nächsten Song anstimmten. Eigentlich sollte an dieser Stelle ein brandneues Lied folgen, aber die Jungs hatten das Stück noch nicht aus dem effeff drauf, so dass sie es dem Leipziger Publikum nicht antun wollten. Darum tauschte man das neue Lied auf der Setlist schnell gegen einen Klassiker aus, und wir kamen in den Genuss eines Liedes von Fredy Sieg, "Zickenschulze". Thomas Schmitt wurde dabei von Frank Sultemeyer am Klavier begleitet. Darauf wies Schmitt auch noch mal besonders hin. Er meinte, dass Frank auf unser aller Kosten vor Jahren mal Musik studiert hätte, und dass er da jetzt besonderen Wert drauf lege, dass Frank im MTS-Programm am Klavier Platz nähme um zu zeigen, dass sich das auch gelohnt habe. Und es hat sich gelohnt, denn Sültemeyer bereichert den MTS-eigenen musikalischen Fuhrpark mit seinem Tasteninstrument und seinen darauf gezeigten Fertigkeiten enorm. Auch die folgenden Titel über eine Prominenten Party, geschrieben von Ulrich Roski ("Die ungemeine Prominenz") und der darauf folgende Spott-Song auf die Bahn ("Thank you for Traveling with Deutsche Bahn") wurden in Zweierbesetzung und ohne Mike am Schlagwerk vorgetragen. Erst zum "Heinz des Jahres" kam der Mann mit dem Rauschebart auf die Bühne zurück und sang es auch gleich selbst. "Der Heinz des Jahres" ist ein Stück, das viel Autobiographisches aus Mikes Leben in sich birgt, wie Thomas Schmitt in der Anmoderation meinte. Dem einen oder anderen ist das Lied sicher noch aus dem Jahre 1986 bekannt, als MTS gemeinsam mit der Gruppe POSSENSPIEL ein Live-Programm aufführte, das am Ende bei AMIGA auch auf Platte veröffentlicht wurde.

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Es folgte ein Stück über die lustigen Vorkommnisse beim Arztbesuch einer Frau ("Kommt 'ne Frau zum Arzt (Kurt)") und wir steuerten unweigerlich auf's Ende der Veranstaltung zu. Thomas Schmitt fragte dann auch in die Runde, was denn jetzt noch an Liedern zum Vortragen da sei. Da hörte man den Titel des nun folgenden Stücks bereits aus dem Publikum: "Tamara". Ein Lied, das wohl unbestritten zu denen gehört, die einfach auf einer MTS-Mugge gespielt werden müssen. Ich glaube ohne es gespielt zu haben, würde man die drei auch gar nicht vom Hof lassen. Damit hatte es sich dann aber auch und der "offizielle" Teil des Konzerts war zu Ende. Die Musiker verließen die Bühne und es folgte das übliche Spielchen: Das Publikum klatschte und rief nach Zugaben, die Musiker ließen sich nicht lange lumpen und kehrten zurück. Doch bevor es zu den Liedern des Zugabenteils kam, wurde sich erstmal bei zwei Menschen bedankt, die Thomas auf die Bühne bat. Eine Dame aus dem Servicebereich, die uns namentlich zwar nicht näher vorgestellt wurde, dem Leipziger Publikum aber offenbar bekannt war, sowie Andreas Schließauf, der den Abend insgesamt und den zweiten Teil nach der Pause schon anmoderierte, folgten dem Ruf Thomas Schmitts. Thomas und Andreas machten die Ankündigung, dass man sich schon heute für das erste Wochenende des neuen Jahres 2014 verabredet hätte, und MTS wieder an gleicher Stelle auftreten werde. Dann zum insgesamt schon 11. Male und zum grob gerechnet 22. Konzert im TBE (es gibt die Band an den Wochenenden ja immer im Doppelpack, also samstags und sonntags).

Nun gab es aber noch den geforderten musikalischen Nachschlag. Der erste Zusatzsong war der Klassiker "Der schönste Platz ist an der Apotheke", gefolgt von einem Titel, der wohl wie "Tamara" bei keinem MTS-Konzert fehlen darf. Das ist auch deshalb bemerkenswert, weil er eigentlich kein richtiger MTS-Titel ist. Die Rede ist natürlich von "Der letzte Kunde". Dieses Lied wurde von Mike nicht nur selbst vorgetragen, er hatte es Anfang der 80er auch von der Gruppe SILLY mitgebracht, wo er die Jahre vor seinem MTS-Einstieg trommelte und dieses Stück ebenfalls immer wieder zum Vortrag brachte.

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SILLY spielt diese Nummer schon seit vielen Jahren nicht mehr; bei MTS lebt und klingt er noch wie zu seiner Hochzeit Anfang der 80er. Schon die ersten drei Takte des Songs kamen dem Publikum so bekannt vor, dass es gleich zu klatschen und johlen begann. Das Publikum war auch während des Songs gefordert, denn den "Dumm-dideldum"-Chor gab es mehr als perfekt. Auch den Refrain durfte das gut gelaunte Auditorium selbst singen. Ein echt toller Moment, aber immer wenn's am schönsten ist, sollte man auch aufhören. Das dachten sich dann wohl auch die Herren von MTS und stimmten den endgültig letzten Song des Abends an. Diesen sangen alle drei Protagonisten wieder gemeinsam, genau wie das "Begrüßungslied" und das "In-die-Pause-schick-Lied": Das "Abschiedslied".

Die drei Berliner Liedkabarettisten hatten stolze 140 Minuten Netto-Spielzeit hinter sich gebracht und verließen sichtlich fröhlich über den großen Applaus und die Zurufe aus dem Publikum die Bühne. In 40 Jahren MTS sind viele Songs entstanden, und es entstehen auch weiterhin neue. Eine schöne Auswahl aus diesem Repertoire bekamen wir in Leipzig zu hören. Besonders gespannt sein darf man wohl auch auf die neue CD, die demnächst erscheinen soll. Schmitt und seine Kollegen sind immer ganz nah am Zeitgeschehen, so dass es dann wohl auch wieder reichlich Gags auf die Zwölf geben wird. Das Jubiläumsprogramm kann man aber guten Gewissens weiterempfehlen. Man sollte aber eine gute Kondition mitbringen, denn eine schräge Nummer folgt der nächsten und dazwischen gibt's reichlich Gags und Limericks. Am Ende der 140 Minuten in Leipzig waren die Lachmuskeln jedenfalls kräftig trainiert. Ich würde mir für die drei Berliner wünschen, dass auch das Fernsehen mal wieder an ihre Türe klopft und ihnen einen Auftritt im Abendprogramm anbietet. Immerhin haben sie weit mehr Qualität als der Handpuppenspieler aus dem RTL-Programm oder dieser Berliner Langweiler, der mit nur einem Thema 90 Minuten füllt - kennste, kennste, kennste?

 


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Alle Termine ohne Gewähr. Weitere Ter-
mine und Infos auf der bandeigenen Homepage

Bitte beachtet auch:
- Off. Homepage von MTS: www.gruppe-mts.de
- Homepage des 'TBE' in Leipzig: www.tbe-engelsdorf.de



   
   
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