Konzert der Besinnung und des Erinnerns an verstorbene
Leipziger Stars im SPIZZ zu Leipzig am 28. Dezember 2009

 

Bericht: Fred Heiduk
Fotos: P.Herz / D.Meixner / M. Ziegert / S. Ziegert

 


00 20131013 1945076561

Woran denkt der Ostrock-Fan, wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt? Viele sicher an den "Anker" in Leipzig und an die legendären Weihnachtskonzerte dort. Möglicherweise erinnert man sich auch an das großartige Geburtstagskonzert zu Ehren Cäsars im Januar dieses Jahres. Und dann schaut man auf den Kalender und stellt fest - in diesem Jahr ist alles anders. Es gibt kein Weihnachtskonzert im Anker und es wird auch kein Geburtstagskonzert oder ähnliches im Januar geben. Simone Dake hat ganz bewusst darauf verzichtet und damit die wohl einzig richtige Entscheidung getroffen. Denn: ein "weiter so", als wäre nichts geschehen, wäre ganz und gar keine ehrliche Option, auch wenn sich sehr viele Fans und Musiker gerade in den Tagen um die Jahreswende ganz bewusst an den wunderbaren Menschen und Musiker Peter Cäsar Gläser erinnern. Einige werden sich fragen, warum schreibt Fred das jetzt? Was hat der Anker denn mit der Mugge im Spizz zu tun? "Alles aber auch nichts" ist meine Antwort. Einerseits war die Veranstaltung am 28.12.2009 im Spizz nicht der "kleine" Ersatz für das Weihnachtskonzert im Anker, selbst wenn einige Fans dieser Ansicht gewesen sein könnten. Nicht nur, dass die Veranstalter verschiedene Personen sind, auch das Konzept an sich ist ein anderes, selbst wenn sich Cäsar Titel wie ein roter Faden durch das gesamte Programm des Abends zogen. Andererseits hatten sich an diesem Abend alte Weggefährten und Freunde der Leipziger Rock-, Pop- und Bluesgrößen Cäsar, Pjotr, Renft und Erbse zusammengefunden, um in Leipzig an sie zu erinnern. Was lag also näher als ihre Lieder zu spielen? Die Lieder, die sonst auch, zumindest teilweise, im Anker zum Weihnachtskonzert erklangen. Damit bin ich dann auch bei der Veranstaltung an sich, die überschrieben als "Zeit der Besinnung und Erinnerung" an besagtem 28.12. im Spizz direkt am Leipziger Alten Markt stattfand. Eberhard "Big Joe" Stolle, einer der ganz Großen der Bluesszene Deutschlands, und lange Zeit selbst in Leipzig aktiv, hatte geladen. Die Gästeliste allein hatte Klasse und hinter den Kulissen kursierten gerüchteweise weitere Namen. Die Überraschungen gab es dann auch. So waren die avisierten Robert Gläser und Andre Gensicke sowie Koma Kschentz letztlich doch nicht mit von der Partie. Dafür kam ein Auftritt der Gruppe Karussell hinzu, die mit einem besonderen Gast aufwarteten: Bernd "Hula" Dünnebeil, der 1978 mit der Band spielte und den Karussell Klassiker "McDonald" schrieb.
Damit wurde es noch spannender zu erleben, was 000 20131013 1408664030auf der Bühne passieren würde, angesichts so verschiedener Musiker wie Big Joe Stolle und Boddi Bodag einerseits und Dirk Zöllner und Karussell andererseits. Der Soundcheck bot recht wenig Aufschluss. Einzelne Musiker spielten ihren Part an. Da waren von Blues über Rock bis Reggae und anderes zu hören. Da wechselten die Konstellationen auf der Bühne, da herrschte sowas wie "kreatives Chaos".
Gegen 19:00 Uhr endeten die Proben und der Raum, ein klassischer Blues Keller unterhalb des Cafe Spizz füllte sich nach und nach. An den Stehtischen mit ihren Barhockern begrüßte man einander wie in einer großen Familie. Die ganze Zeit herrschte eine angenehm entspannte Atmosphäre. Meist bei ein paar Gesprächen unter Freunden verging die Zeit bis zum eigentlichen Beginn recht schnell. Letztlich war das Spizz, der nun ein echter "Blues Schuppen" war, als die Session gegen 21:00 begann, rappelvoll. Big Joe Stolle betrat die Bühne und erklärte dem zustimmenden Publikum, dass man sich an gute Zeiten, gute Musiker und gute Lieder am besten erinnern solle, indem man deren Lieder spielt, und kündigte sogleich die erste Band des Abends an. Mama Basuto um ihren Frontmann Micha "Codsé" Malditz, nicht nur ein Leipziger Urgestein, sondern eine der ältesten Blues Bands des Ostens, waren auserkoren, den Abend zu eröffnen. Verstärkt durch Big Joe Stolle an den Tasten, legten die Herren dann auch ohne viel wenn und aber los. Sie vermochten es sicher den einen oder anderen, dem Mama Basuto bis dahin nicht so viel gesagt haben mag, in Erstaunen zu versetzen, denn da erklang Blues der alten Schule vom allerfeinsten. Mama Basuto zeigte dem Publikum, dass Blues nicht nur der schwermütige Südstaatensound im 12 Takt-Schema ist und in Moll gespielt wird, sondern sehr viele Facetten mehr hat.
00 20131013 1682348610Bereits die ersten Töne von Big Joes Keyboard, sie erinnerten mich ein wenig an Uriah Heeps "The Park", verbreiteten eine spezielle Bluesatmospähre. Als dann Micha "Codsé" Malditz in das langsam getragene Stück mit einer Stimme, die irgendwie eine Mischung aus Tom Waits, Eric Clapton und Joe Cocker zu sein schien, einsetzte, war das Gänsehautgefühl perfekt. Schon auf diesem Niveau wäre das Opening gelungen gewesen, doch Mama Basuto verstand es, besonders durch Instrumental-Soli da nochmals zuzulegen. Sicher war nicht alles rund an dem Auftritt, doch Mama Basuto hinterließ wohl nicht nur bei mir einen nachhaltigen, überaus positiven Eindruck. Ob das Saxophon, die brillant gespielte Gitarre von Thilo "Blondie" Klemm oder die Bluesharp Big Joe Stolles, es war stellenweise brillant, wie sich die Instrumente die Melodie zuwarfen, wie der eine Musiker den andern unterstützte oder mit kurz und meist leise eingefügten Tönen einzelne Passagen abrundete. Dass da mal dies mal jenes nicht ganz stimmig war, ist rundum verzeihlich, zumal die Band in der Besetzung für den Abend zusammengestellt, und alles live war. So "übersang" die junge Dame in der Band im ersten Titel Codsé Malditz im Refrain deutlich, statt wie in der Strophe mit seiner Stimme zu harmonieren. An anderen Stellen schienen sich die Musiker etwas in ihrem Spiel zu verlieren, so dass der ein oder andere Part etwas überzogen wirkte. Doch unterm Strich war der Auftritt fantastisch, da die Musiker zeigen konnten, dass man auch als Deutscher den Blues verinnerlicht haben kann, gleich ob langsam melancholisch oder schnell und jazzig gespielt. Die blitzsauber gespielte Gitarre faszinierte gleich ob geslidete oder rockig kurz gespielt ebenso wie die gewisperten Saxophontöne oder dessen fulminanten Soloparts. Besonders imponierte mir ein Part, indem das Saxophon in einem gigantischen Solo wirklich fast alle Register zog und wohl locker Töne in 3 Oktaven erklangen, bevor das Solo an die Leadgitarre Klemms übergeben wurde, die fast das gleiche zauberte. Währenddessen trugen die anderen Instrumente die Melodie des langsamen Blues in fast stoischer Ruhe mit unumstößlicher Sicherheit weiter. Das hatte rundum Klasse. Dass sich im Gesang Malditz und Stolle je nach Art des Liedes ebenfalls abwechselten, sei am Rande erwähnt, denn auch wenn die Stimmlage von Big Joe eine ganz andere ist als die von Codsé, ein Bluesman ist Big Joe Stolle allemal, auch stimmlich. Der fliegende Wechsel im Gesang war dann auch im Grunde die Übergabe zum ersten Auftritt Big Joe Stolles. Nach dem klassischen Blues überraschte er mit einer Bluesvartiante von "These boots are made for walking". Und als ob der Titel dafür gemacht wäre, fanden sich vor der Bühne auch ein paar Tänzerinnen ein. Leider war das übrige Publikum nicht ganz so begeisterungsfähig und hielt sich im Grunde den gesamten Abend etwas zurück.
Möglicherweise waren das die Nachwirkungen der 000 20131013 1060437160Weihnachtsfeiertage, denn an der Musik kann es unmöglich gelegen haben. Die war mitreißend, frisch und kraftvoll wie Blues eben zu sein hat. Auch bei bekannten Klassikern wie "Ain't no sunshine" oder "It's over". Mit der zweiten Band des Abends, "Eisenheinrich", war dann ein gewisser Stilwechsel verbunden. Bei Eisenheinrich hat man unbedingt auf die Texte zu hören. Das ist keine Musik für nebenbei. Leider passte die Anlage nicht zur Band, so dass da vieles scheinbar nicht im Publikum ankam. Der Auftritt fiel gegen Mama Basuto und Big Joe Stolle doch ab, und brachte Unruhe ins Publikum. Dass die Mannen um Lutz Heinrich Profis sind, war aber dennoch zu hören. Speziell das Zusammenspiel der E-Gitarre von Lutz Heinrich und der Akustikgitarre Ivo Spaceks hatte Klasse. Bei einem der Lieblingslieder Erbse Mosers, dem Titel "Worte", führte die Akustikgitarre geradezu die Melodie. Eine tolle musikalische Idee die mit richtig ausgesteuerter Anlage noch viel mehr Wirkung hätte entwickeln können. Das Eisenheinrich danach harten Rock'n Roll anstimmte, zeigte wie vielseitig die Band ist, wirkte aber nach den deutschsprachigen Liedern ein wenig wie ein Stilbruch. Einen Stilwechsel erwartete das Publikum dann schließlich, als Moritz Gläser dem Publikum angekündigt wurde. Sicher erwarteten viele jetzt ein Cäsar-Festival. Und mit "Steig ein" schien Mo dem auch nachzukommen. Doch zeigte er in der Folge, dass er nicht auf den Sohn Cäsars reduziert werden kann, und das ganz gewiss auch nicht will. Vielmehr spielte er geradezu ein Stil-Potpourri, das von den Cäsar-Klassikern über Reggae bis zu Hip Hop und Rap reichte. Mit seinem Auftritt, der unter anderem von Jürgen Schötz am Schlagzeug begleitete wurde, zeigte sich Moritz als sehr guter und eigenständiger Musiker, dem Starallüren fremd sind und der nicht vordergründig auf das Vermögen, Cäsars Lieder singen zu können, setzt. Besonders beim Geschwindigkeitswettstreit Schlagzeug / Stimme dürften einige Zuhörer ihren Ohren kaum getraut haben, wie schnell man doch sprechen kann. Eine gelungene Einlage wie ich fand. Vielleicht ist auch die etwas abgewandelte Version von "Im Bauch des Riesen" als Ausdruck seiner Eigenständigkeit zu sehen, mit dem Moritz seinen Part abschloss.
0000 20131013 1470736149Er blieb jedoch als Gitarrist auf der Bühne als Boddi Bodag von der Gruppe ENGERLING an die Tasten trat und an die "Väter und Söhne"-Tour erinnerte. Mit Boddi verbindet man natürlich vor allem Blues. Und dem war dann auch so. Mit dem Mitternachtsblues war sofort der Bogen zurück in den Blues geschlagen. Mit jedem Ton spürte man den Profi. Die markante bekannte Stimme, das gekonnte Spiel auf den Tasten, auch wenn es kein Klavier war. Alles, aber auch wirklich alles zeigte, dass Bodag einer der ganz großen aktiven Musiker ist. Eine ganz besondere Stimmung kam dann im Spizz auf, als Boddi und Mo das Stück "Geht es dir gut" anstimmen. Spätestens da ist das Motto des Abends "Zeit der Besinnung (und Erinnerung)" vollkommen zutreffend. Aus dieser etwas melancholischen Stimmung holt Big Joe Stolles Mundi das Publikum. Er legt den musikalischen Schwerpunkt wieder auf den Blues und ließ die Saiten seiner Gitarre und die Stimmlippen der Harp nur so klingen. Er ließ jedoch auch seinen Mitspielern gehörig Raum sich zu präsentieren. Beim Titel "Bruder Blues" holte er Oscheks Sohn Matthias als zweiten Leadgitarristen auf die Bühne. Und der junge Mann, den ich bisher nur am Bass erlebt habe, kann was. Das "Gitarrenduett" mit Mo: a la bonne heure! Ein echtes Highlight des Abends. Nicht schlechter das vor allem auf der Snare gespielte Schlagzeugsolo von Jürgen Schötz, mit extrem kurzen Beats. Da war Spielfreude und Können perfekt verbunden. Das steigerte die Stimmung deutlich, wenngleich sie unverändert nicht überbordend war.
Dass sich das schließlich noch einmal änderte, lag vor allem an Dirk Zöllner, der einen unglaublichen Auftritt auf die Bühne zauberte. Mit der ersten Geste hatte er die Aufmerksamkeit des Publikums, mit dem ersten Ton des Pjotr Hit's "Baggerführer Willi" war er in den Köpfen, hatte er die Leute erreicht. Das Feuerwerk, das er dabei auf die Bühne zauberte ist geradezu unbeschreiblich.
Zöllner schaffte es mit seinem Auftritt den einleitenden 00000 20131013 1734539093Worten Stolles - erinnert euch an das Gute im Guten - Gestalt zu verleihen. Sein Auftritt versprühte einfach irgendwie Lebenslust. Das hatte Kraft und Klasse. Dementsprechend gespannt war das Publikum auf den zweiten Titel Zöllners, "Cäsars Blues". Ich weiß wie toll Zöllner den interpretieren kann. Doch so wie an diesem Tag... so etwas erlebt man selten, um nicht zu sagen nur einmal. Das, was Dirk Zöllner aus diesem Titel machte, trieb vielen eine Träne in die Augen. Mit wenigen Takten hatte er die Herzen des Publikums berührt. Er schien den Blues nicht zu singen, er schien aus seinem tiefsten Inneren als Hommage an einen guten Freund zu kommen. Das hatte eine Intensität wie man sie nicht beschreiben kann. Das versprühte zugleich Wehmut und Wärme, trotz des schnellen Rhythmus des Blues, das war Blues! Ein Augenblick, den man hätte festhalten mögen. Es waren die Kleinigkeiten wie hier, ein etwas den Instrumenten hinterher gesungenes Wort, oder wie die unbeschreibliche Art wie Zöllner die kurzen und springenden Töne des Chorus ansang und sicher traf, wie das leichte Vibrato in seiner Stimme gerade in den wiederkehrenden Liedteilen. Und natürlich die Mundi von Big Joe Stolle, der das Stück mit einem kurzen Einspiel von "When the saints go marching in" variierte sowie Mos Gitarre, mit denen Zöllners Stimme perfekt harmonierte. Das war kein einfaches Cover des Titels, das war Zöllners Lied, obwohl es in vielem ganz nah am Original blieb. Das brachte dann auch eine Sekunde andächtigen Schweigens, bevor geradezu frenetischer Beifall aufbrandete. Der Titel in der Klasse hätte jedem Tonträger zur Ehre gereicht.
Nach dem - wenn man so will - Bluesteil, gab es gegen 23:30 eine etwas längere Umbaupause, nach der Karussell auf dem Programm des Abends stand. Die Band wartete mit einer echten Überraschung auf. Bevor die Band die Bühne betrat kam Bernd "Hula" Dünnebeil auf die Bühne und zeigte dem Publikum, dass er nichts verlernt hat. Seine Finger flogen nur so über den Gitarrenhals zu seinem großen Titel "McDonald". Sein Auftritt ging in den der Band über, die "McDonald" nun mit Dünnebeil und Graf praktisch in der alten Originalfassung spielten. Ob sich die Karusseller an Zöllner ausgerichtet haben - ich weiß es nicht. Was sie allerdings auf die Bühne brachten, war sagenhaft gut. Das "Kurzkonzert" war einer der besten Auftritte, wenn nicht der Beste, den ich von Karussell erlebt habe.
backstage 20131013 1209114316Joe und Oschek waren wunderbar bei Stimme, trafen jeden Ton, verkürzten keine einzige Silbe, und die Band war wirklich gut aufgelegt. Das gekonnte Zusammenspiel und der hervorragende Satzgesang der Band sind eh bekannt. Zudem spielte man wie gesagt ganz nahe an den Originalen und variierte die Titel nur in sehr engen Grenzen dafür umso überzeugenderen. Ob "McDonald", das "Fischlein unterm Eis", "Autostopp" oder "Wer die Rose ehrt", die Band spielte ihr Set geradezu beseelt. Ein Titel ragte für mich jedoch noch heraus: Joes Gesang machte aus dem ohnehin schönen Titel "Ein verrückter Vormittag" etwas ganz besonderes. Es sind wenige Töne, besonders im Refrain, die etwas anders als üblich gesungen, dem ganzen Song einen ganz besonderen Charakter gaben. Es folgten noch zwei Titel die ein wenig abfielen, wie ich fand. "Als ich fortging" war zwar sehr ordentlich von Oschek gesungen, wird aber nie an das "Fischlein" oder "Ehrlich will ich bleiben" heranreichen. Möglicherweise war ich der Einzige der das so sah, aber der Titel hätte nicht sein müssen, zumal er ganz und gar keinen Bezug zu den zu ehrenden Musikern hat. Der Abend endete mit einer Zugabe von Karussell nach etwa fünf Stunden. Möglicherweise war die Spannung etwas raus bei Joe, denn den "Gelben Mond" sang er nicht so stark, wie seine anderen Titel. Zumindest hab ich den schon einmal besser von ihm gehört. Das konnte den insgesamt sehr guten Eindruck Karussells nicht überdecken. Im Gegenteil. Es zeigte viel mehr, dass dort keine Maschinen auf der Bühne standen, sondern Vollblutmusiker, die für eine Spitzenleistung ein Spitzenumfeld benötigen. Und das war beim Zugabetitel nicht mehr 100 % gegeben, da sich erste Gäste wohl mehr mit ihrem Aufbruch als mit dem Geschehen auf der Bühne befassten.
Dennoch war der Abend eine runde Sache mit viel erstklassiger Musik und ein paar schönen Erinnerungen an große Musiker und außergewöhnliche Persönlichkeiten, für den man Big Joe Stolle nicht genug danken kann. Man darf gespannt sein, ob es die avisierte Fortsetzung 2010 geben wird, und wie sie dann inhaltlich umgesetzt wird, zumal Simone Dake ein Konzert unter dem Motto "Semper Fidelis" für den 18.12.2010 im Anker angekündigt hat.



 


Foto Impressionen:
Eine Fotostrecke aus dem Backstagebereich findet Ihr auf Seite 2


Auftritt "Mama Basuto" mit Micha Codsé Malditz:


Auftritt Big Joe Stolle & Begleitung:


Auftritt Lutz "Eisenheinrich" Heinrich:


Auftritt Mo Gläser & Begleitung:


Auftritt Dirk Zöllner & Begleitung:


Auftritt Karussell:


   
   
© Deutsche Mugge (2007 - 2020)

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.