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Interview vom 14. September 2020



Die Brüder Kai und Thorsten Wingenfelder begeistern seit 10 Jahren mit guter, handgemachter deutscher Musik und konnten so auch abseits von ihrer Band FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE von sich reden machen. Bereits im Mai dieses Jahres sollte ihr001 20200919 1307283323 fünftes Studioalbum "Sendeschlusstestbild" erscheinen, durch die Corona-Kriese kam es erst jetzt im September raus. Unsere Kollegin Antje konnte mit Thorsten über das neue Album, die außergewöhnliche Situation durch Corona und einiges mehr reden ...




Zunächst mal herzlichen Glückwunsch zum 10. Bandgeburtstag von WINGENFELDER
Danke dir.

Wie kam es damals eigentlich dazu, euch von den Furys zu lösen und das Projekt zu starten?
Ganz so war es ja nicht. Fury hat ja irgendwann 2008 die Löffel geschmissen und eine Pause beantragt. Dann war wirklich erstmal Ruhe und für einen Moment Sendeschluss. Ich habe anschließend über einen Zeitraum von 3 Jahren meine Fotografie nach vorne getrieben. Kai war in dieser Zeit bei der Medienagentur einer Reederei angestellt. Im Zuge dessen haben wir uns für ein DVD-Projekt über die Insel Spiekeroog getroffen. Für die DVD hat Kai den Film gedreht, während ich die Fotos beigesteuert habe. Gleichzeitig war das für uns eine Art Inspiration, endlich wieder Musik zu machen. Irgendwann hat sich das dann verselbstständigt. Ohne viel nachzudenken haben wir Songs geschrieben und eine Band zusammengestellt. Natürlich hatten wir auch schnell wieder Auftritte. Zudem gab es Interesse von einer Plattenfirma, was sich dann aber schnell wieder zerschlagen hatte. Hätte mir damals jemand gesagt, dass wir 10-jähriges Bandjubiläum feiern und sogar Platten in den Top Ten haben würden, hätte ich gesagt: alles Quatsch! Das war tatsächlich learning by doing, wir haben es einfach gemacht, ohne großartig darüber nachzudenken. Anfangs waren unsere Lieder noch ein Mix aus deutschen und englischen Texten, das hat sich dann aber im Laufe der Zeit auf Deutsch fokussiert. Jetzt haben wir 10 Jahre - Wahnsinn.

Warum habt ihr euch dann auf Deutsch fokussiert? Weil es eure Muttersprache ist?
Na gut, auf Englisch haben wir ja schon ewig lange gesungen. Ich hab irgendwann gemerkt, dass mir deutsche Texte mehr geben. Es ist eine ganz andere Befriedigung, wenn du in deiner Muttersprache textest, denn da kannst du in völlig andere Tiefen absteigen oder andere Höhen erklimmen. Zugegebenermaßen habe ich Kai das mehr oder weniger aufgedrängt. Früher hat er ja auch viel auf Deutsch gemacht und fand das wirklich spannend. Außerdem kam er zu der Erkenntnis, dass es gut wäre, sich auf diese Art ein wenig von Fury zu entfernen. Aber es gibt bei Konzerten immer wieder diese Momente, wo die Leute mit den Texten einfach mehr anfangen können und darauf mehr eingehen, diese teilweise sogar mit in ihr Leben reinnehmen. Nicht nur eine Textzeile wie "Won`t forget these days", sondern die ganze Songstruktur, was fast wie ein Soundtrack für ihr Leben wirkt. Dieses direkte Feedback, welches wir da bekommen, ist total geil, das hatten wir mit Fury in der Form nicht so häufig. Ehrlich, das bedeutet uns viel.002 20200919 1002193936- Deswegen Deutsch, und wir sind auch immer noch nicht am Ende. Kai möchte immer noch gern solche Melodiestrukturen schreiben, aber auf Deutsch singen. Und ich möchte irgendwann DIE Thorsten-Wingenfelder-Hymne schreiben. Das geht eben aber auch nur auf Deutsch.

Ich weiß sehr gut, was du mit persönlichem Soundtrack meinst. Das ist für mich euer Song "Lied vom Meer".
Das sind genau solche Sachen, da verbinden sich Musik und Text. Wenn du ein Küstenmädchen bist oder du das Meer liebst, dann kann dich genau das erwischen. Dann gibt es natürlich andere Leute, die favorisieren einen ganz anderen Titel. Eine Redakteurin vom SWR kam und meinte, "Der Planet ist bewohnt" von der neuen Platte würde gerade krass auf ihre Lebenssituation passen. So etwas funktioniert allerdings dann in der Regel nur in der Muttersprache. Wenn jemand eine Textzeile von dir zitiert und du siehst, da gehen die Augen und de Seele auf, ist das ein wahnsinnig schönes Gefühl.

Ich finde übrigens toll, dass ihr eher in kleineren Clubs spielt. Ihr kriegt die Fans 1:1 mit, und umgedreht ist es aber genauso.
Richtig. Ich hab ja nun alles gesehen. Ich habe ganz große Konzerte gespielt, aber auch ganz kleine. Diese Wingenfelder-Shows in der Größenordnung 300 bis 2000 finde ich aus den Gründen genial, die du eben angesprochen hast. Die Leute geben dir ein klares Feedback. Du spürst deutlich, ob es ein außergewöhnlich lustiger Abend ist oder ein eher trauriger, melancholischer mit viel zusammen Singen usw... dadurch wird jedes Konzert dann zum Unikat.

Ich würde gern noch für einen Moment bei den Furys bleiben. Ihr hattet 2017 ja ein unerwartet grandioses Jahr. Ein Konzert war geplant und dann habt ihr sogar eine Tour gemacht, es war fast ein kleiner Selbstläufer. Wie geht es mit der Band weiter?
Seit 2017 machen wir wieder viel zusammen, auch privat. Faszinierend ist, dass auch die alte Freundschaft zwischen den Jungs wieder aufgelebt ist. Das war so ja auch nicht aus dem Stand zu erwarten. Wir sehen uns oft und machen auch einige Dinge zusammen, schreiben Musik zusammen und haben dank unseres Managers Holger Hübner wieder jedes Jahr unsere gemein same Weihnachtsfeier. Es ist so ein bisschen das Swinger Club-Motto:003 20200919 1518982583 alles kann, nichts muss. Wir waren auch mal wieder im Studio und haben was aufgenommen. Mit der Ruhe des Alters, das muss ich ganz ehrlich sagen, funktioniert das enorm gut. Das macht echt Spaß. Mal gucken was noch kommt, lass dich überraschen.

Wie lange habt ihr an dem Album "Sendeschlusstestbild" gearbeitet?
Das ist immer eine schwierige Frage. Wenn man alle Stunden zusammenrechnet, dann schon 2 bis 3 Monate. Es ist ja auch ein Livealbum dabei, was man durchhören muss, was man mischen muss. Wir machen ja auch immer noch die Videos selbst, das Cover selbst. Da ist man schon eine Weile beschäftigt. Eigentlich sollte die Scheibe schon am 18.05. erscheinen, aber da kamen uns ja bekannte Dinge dazwischen. Jetzt sind wir endlich soweit.

Ihr habt das Cover selber gemach?
Wir haben den Entwurf gemacht, genau, und Tim Eckhorst hat es für uns umgesetzt. Normalerweise mache ich das auch noch selber.

Du hast ja gerade schon die Bonus-CD mit Livesongs angesprochen. Wonach habt ihr die Songs ausgesucht?
Wonach haben wir die Songs ausgewählt? Da gab es witzigerweise gar nicht so viele Optionen. Wir haben die Nummern danach ausgewählt, was uns am besten gefallen hat und was nach unserer Meinung ein schöner Querschnitt ist. Im Grunde speist sich die Liveplatte aus den letzten zwei Tourneen. "Springen in die Nacht" mit Norman Keil ist zum Beispiel eine wunderschöne Version, die wir so nie aufgenommen hätten. Dadurch hat diese Platte auch etwas einzigartig Besonderes.

Das freut mich sehr, dass du gerade diesen Song erwähnst. Zumindest von der Bonus-CD ist es auch mein Favorit und verursacht absolutes Gänsehaut-Gefühl.
Es ist ja auch eine absolut berührende Story. Normans Geschichte, wie er mit seinen Eltern nach dem Mauerfall "rübergegangen" ist. Er erzählt das fast auf eine kindlich naive Art und Weise, was dem Song eine große Tiefe verleiht. Es ist auch ein schönes Relikt aus der Zeit, als Norman noch bei uns in der Band Gitarrist war. Wir blicken schon alle zusammen auf tolle Tage zurück.

Damit wären wir bei dem Thema Energie eines Konzerts. Das kann man nicht erklären, manchmal nicht fassen - und oft nur schwer beschreiben. Das muss man erleben.
Deswegen waren Live-Platten ja früher oft sehr erfolgreich oder sogar der Durchbruch für manche Bands, weil dort das Besondere der Band oder die Energie, die sie mit dem Publikum entfalten, irgendwie extrem und grade durchknallt. Ich war manchmal von den Studioalben enttäuscht und dachte bei den Live-Alben dann: Mensch, die find ich viel geiler. Konzerte sind in den guten Momenten eben energetisch einzigartig. Was man da so spürt, auch als Künstler, ist genau das was einen am Ende euphorisiert nach Hause gehen lässt.

004 20200919 1454167080Wie seid ihr auf den Albumtitel "Sendeschlusstestbild" gekommen?
Erstens ist es ja der Titelsong des Albums. "Sendeschlusstestbild" ist aber auch wieder so eine Hook ähnlich wie "Retro" oder "Selbstauslöser". Worte, die jüngere Leute oft nicht klassifizieren können, weil sie es gar nicht mehr kennen. Wann konnte man das letzte Mal wirklich einen Sendeschluss samt Testbild sehen? Damit spielen wir gerne. Durch Corona und die Dinge, die gerade in Berlin abgehen, haben der Song und der Titel aber ja auch nochmal einen ganz anderen Zusammenhang und eine andere Brisanz bekommen. Das kriegen wir auch deutlich durch Social Media-Kommentare und Nachrichten mit in denen wir zum Teil heftigst angegangen werden, bis hin zu krassen Beleidigungen. Und wenn wir hier nicht aufpassen und nicht nur auf den Mindestabstand, sondern auch auf den Mindestanstand achten, dann haben wir eben hier bald "Sendeschlusstestbild". Und natürlich ist das Testbild auch einfach ein cooles Coverbild.

Ich durfte das Album in Vorbereitung für das Interview und zum Rezensieren ja schon hören. Da hab ich gedacht: wow, der gibt richtig auf die Mütze. Ihr bezieht schon klar Position.
Was heißt auf die Mütze. Wir beziehen klar Position, das auf jeden Fall. Die Sachen wie die Berlin-Demo oder der zu spürende Rechtsruck sprechen ja für sich selbst. Unser Zeigefinger ist in dem Fall eher klein. Gerade Zeilen wie "…Wenn wir nicht aufpassen, das rächt sich. Das ist nicht mehr wie `68." stimmen ja nun einfach. Und klar ist eben auch, dass während wir telefonieren und die Sonne draußen scheint, wir immer noch im Paradies leben. Es ist noch gar nicht so viele Jahre her, da war noch Krieg, wurde gehungert und dann ein Land wieder aufgebaut. Da hat Deutschland, zumindest zu einem großen Teil, Europa in Schutt und Asche gelegt. Wir müssen aufeinander achten. Wir gewinnen hier nicht mehr alleine, nur noch als Team. Das müssen wir verstehen. Da tut mir dann die Politik ein bisschen zu wenig dafür, meines Erachtens. Man sieht es jetzt wieder an Moria. Man kann das mögen oder auch nicht und man kann tausend Meinungen zu dem Thema haben. Aber wenn wir beide zu einem Verkehrsunfall kommen, wo Menschen sterben, würden wir doch auch erstmal helfen und dann darüber diskutieren, ob vielleicht eine Zone mit Tempolimit eingerichtet werden müsste. Da muss jeder für sich in diesem Land auch einfach mal eine Entscheidung treffen, wie er leben will oder wie man vielleicht selber in so einer Situation behandelt werden möchte. Das Corona die Leute verunsichert und verängstigt ist verständlich. Aber was dieser Berlin-Demo-Wahnsinn soll erschließt sich mir nicht. Wir erleben und lernen, revidieren alles gerade in Echtzeit. Jeden Tag gibt es neue Entwicklungen und neue Erkenntnisse. Da kann man anscheinend auf keine Erfahrungen und Standardschuldige mehr zurückgreifen. Und ich weiß wovon ich spreche .Ich gehöre mit zur am krassesten betroffenen Berufssparte, der Soloselbstständigen. Lachen kann ich schon seit ein paar Wochen nicht mehr ganz so laut. Wenn uns die Situation noch ein Jahr lang so erhalten bleibt, was ich nicht hoffe, dann lache ich dann gar nicht mehr.

Was ich gemein finde: Leute wie ich, das hast Du vielleicht auch herausgehört, zehren von so einem Konzertabend. Dann wird gesagt, Konzerte sind nicht lebenswichtig. Klar sind sie das nicht. Aber es hängen ja auch jede Menge Jobs dran. Angefangen bei euch als Musikern, über Tontechniker bis hin zu dem Helfer, der die Glühbirnen eindreht.
Deshalb haben wir diese T-Shirt-Aktion für die Crews von den Furys und auch WINGENFELDER gemacht (Foto rechts; man kann ein Shirt kaufen, um die Crews zu unterstützen, siehe HIER), um ein bisschen Weihnachtsgeld zusammenzukratzen. Das wird auch nicht viel sein. Es werden wohl bald leider immer mehr Clubs und tolle Firmen sterben,005 20200919 1401851244 die seit 30 Jahren mittelständisch erfolgreich arbeiten. Viele von denen werden es nicht schaffen. Das ist krass. Ich sehe aber auch, dass da im Fußball eine andere Lobby herrscht. Dass da plötzlich im Fußball Zahlen möglich sind, die bei uns Musikern undenkbar sind.

Ihr habt ja die Tour auf März 2021 verschoben, wenn ich das richtig im Kopf habe. Hoffen wir mal darauf.
Mittlerweile ist das auch schon wieder ein waghalsiges Datum. Ich will keine Panik verbreiten. Aber hinter dem geschlossenen Vorhang wird schon geguckt, was wir machen falls wir da noch nicht spielen können. Irgendwann ist der Witz dreimal erzählt und dann lacht keiner mehr drüber. Man bringt ein Album raus und vielleicht ein Jahr später kommt dann die Tour dazu. Da kann man fast ein neues Album rausbringen. Aber hey, es ist ein sehr sehr schönes Album und wir freuen uns aufs Livespielen.

Wie macht ihr das mit dem Promoten?
Du bist heute Nr. 6 in einer Reihe von Phonern und Telefonkonferenzen, auch über Zoom kommt einiges. So wird's momentan einfach gemacht.

Habt ihr das Album wieder selber produziert?
Ja, wieder mit unserem Buddy Robby Schuller zusammen, in den ArtFarm-Studios.

Ich empfinde es als ziemlich positives und aber auch sehr persönliches Album. Mit allen Irrungen und Wirrungen, Höhen, Tiefen, Liebesfreud und Liebesleid - eben alles, was man selber auch kennt.
Wir erzählen ja immer persönliche Geschichten. Das ist eigentlich auch das einzige, was man tun kann, um authentisch zu sein. Mein Jahr 2019 war krass, auch privat. Das findest du in den Songs wieder. Solche Nummern wie "Rette mich wer kann" oder "Die wahre Liebe ist eine Legende" können dann nur von mir sein.006 20200919 1413394623 Kai hatte eine andere Phase und schreibt Sachen wir "Aragona", die wunderschön leicht sind, und "Sendeschlusstestbild" machen wir dann halt zusammen. Aber auch ein Titel wie "Starwars", den wir von Pohlmann gecovert haben, musste kommen und passt dann auch noch witzigerweise samt Aussage in diese Corona-Zeit.

"Starwars" ist der einzige Song, den ich nicht ganz einordnen kann.
Das ist ein Cover von Pohlmann. Wir haben das mal mit ihm gespielt, ohne dass wir die Nummer vorher groß kannten. Daraus ist eine ganz eigene tolle Version dieses Songs entstanden, den Ingo und wir echt sehr mögen.

"Die Wahre Liebe ist ein Legende" ist für mich ein typischer Song von euch, denn man muss genau hinhören. Am Anfang ist desillusioniert von der wahren Liebe, und am Ende hat man sie dann doch gefunden. Ich mag total an euch, dass ihr keine Musik macht, die man mal nebenbei hören kann. Man muss sehr auf die Texte hören, um alles zu erfassen.
Bei manchen Sachen ist das so, ja. "Die Wahre Liebe ist eine Legende" ist zum Beispiel kein Song zum nebenbei hören. Er fängt sehr düster an und am Ende geht eine Tür auf. Dann kommt alles ganz anders, wie so oft im Leben. Dann passieren einem plötzlich wunderbare Dinge. Das ist kein leichter Song. Aber dafür haben wir eben Sachen wie "Aragona", die anders Spaß machen.

Ich empfinde es auf jeden Fall als sehr abwechslungsreiches Album.
Ja, da gebe ich dir absolut Recht, gerade auch mit der Liveplatte, die eine ganz andere, eigene Energie hat. Ich habe sie neulich nach langer Zeit mal wieder am Stück gehört und war cool mit uns, und das ist immer ein gutes Zeichen.

007 20200919 1699789556Inwiefern unterscheidet sich die Platte von den Vorgängern? Oder ist sie typisch Wingenfelder?
Wir verändern uns, und das hört man natürlich auch an der Musik. Grundsätzlich standen wir immer für das, was wir machen. Ein Journalist hat mal gesagt, bei uns wäre es eine tolle Mischung aus Haltung und Unterhaltung. Das fand ich schön.

Das kann ich genauso unterschreiben. Wie du vorhin gesagt hast, ihr regt eher zum Nachdenken an, als dass ihr den Zeigefinger hebt.
Genau das ist auch der Punkt. Wir erzählen lieber ein bisschen.

Möchtest du unseren Lesern am Ende noch was mit auf den Weg geben?
Wie gesagt, haltet nicht nur den Mindestabstand sondern, auch den Mindestanstand. Lasst uns ein bisschen mit offenem Visier durch die Welt gehen und gesund bleiben. Dann kriegen wir vielleicht aus der Sache auch was aufgebaut, was schöner ist als vorher.

Das sind tolle Schlussworte, danke Thorsten.



Interview: Antje Nebel
Bearbeitung: cr, tormey
Fotos: Pressematerial (u.a. Martin Huch), Rredaktion








   
   
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