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Ann Sophie Dürmeyer dürfte den meisten Leuten im Land bis zum Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2015 in Wien gänzlich unbekannt gewesen sein. Im März d.J. nahm die Sängerin daran teil und wurde vom Publikum auf Platz 2 gewählt - hinter Andreas Kümmert. Kümmert lehnte seine Nominierung für den ESC aber ab und reichte den Staffelstab an Ann Sophie weiter. Der Rest ist Geschichte. Die Sängerin nahm für Deutschland am ESC teil und belegte mit null Punkten den letzten Platz.
Wer noch einen letzten Beweis dafür brauchte, dass der ESC zu einer Kirmesveranstaltung ohne Wert verkommen ist, der dürfte ihn in diesem Jahr bekommen haben. Vorn auf der Bühne steht eine Sängerin, die ihr großes Talent und ihre tolle Stimme pur und ohne Fiesematenten präsentiert, und wird dann völlig unter Wert geschlagen. Die junge Sängerin bekommt aus keinem der abstimmenden Länder Punkte.001 20150618 1941405312 Können verliert - die Show gewinnt ... Dünne Stimmchen und übergroße "Verpackungen" aus Licht- und Videoshows, sowie aus Tänzern und großem Feuerwerk, landen weit vorne. Trotzdem hat Ann Sophie alles richtig gemacht.
Doch wer ist diese Ann Sophie, die zuerst durch einen Rücktritt und dann durch einen Misserfolg im ganzen Land bekannt wurde? Wo kommt sie her und wie kam sie zur Musik? Was hat ihr der ESC gebracht und wo wird es hingehen? Diesen und anderen Fragen ist Christian in einem Gespräch mit der Sängerin nachgegangen und bekam die Antworten darauf ...



Fangen wir gleich mal ganz vorne in Deiner Biographie an: Ich habe gelesen, dass Du in London geboren bist ...
Genau, das stimmt. Mein Vater hatte da seinen Job, und deshalb sind wir dahin gezogen, d.h. meine Eltern. Ich bin ja erst nachgekommen (lacht).

Mit wie viel Jahren bist Du nach Deutschland gekommen?
Wir sind nach Frankfurt gezogen, als ich vier war. Mit sechs Jahren kam ich dann nach Hamburg.

Du hast auch schon sehr früh mit Musik zu tun gehabt, allerdings auf tänzerischer Ebene ...
Genau, ich habe mit Ballett angefangen, da war ich zweieinhalb Jahre alt, und habe das einige Jahre verfolgt. Ich habe damals auch schon sehr früh mit dem Performen angefangen.

War Deine Ballett-Ausbildung auf professionellem Niveau, also darauf ausgerichtet, dass Du später mal in großen Häusern tanzen sollst, oder hast Du das eher auf kleiner Flamme und aus Spaß an der Freude betrieben?
Das habe ich schon sehr ernsthaft betrieben. Später, als ich älter wurde, habe ich aber den Spaß daran verloren. Ich wollte lieber andere Tänze erkunden und habe dann auch sehr viel Hip Hop, Jazz- und Stepptanz gemacht. Eine Ballerina wollte ich aber nie werden - auch als Kind nicht.

002 20150618 1749439907Wann merkt man als Ballett-Tänzerin, dass man im falschen Fach ist und doch lieber in Sachen Musik was machen möchte?
Dass ich Sängerin werden möchte, kam erst viel später. Da war ich schon 14. Das Balletttanzen hatte mir hier in der Schule in Hamburg nicht mehr gefallen, weil wir auch nie Aufführungen hatten. Für mich war es damals schon wichtig, dass man mit dem, was man macht, auch auf der Bühne steht. Ganz umgehauen hat mich Ballett eigentlich nie. Es hat mir immer viel Spaß gemacht und in Frankfurt hatte ich auch eine fantastische Lehrerin. Aber hier in Hamburg hatte ich den Spaß daran einfach verloren. Es kommt auch echt immer auf den Lehrer an.

Wodurch bist Du beeinflusst worden? Gab es Musiker oder Musik, die Du als Auslöser für Deinen Wunsch, Musikerin zu werden, siehst?
Ja, Christina Aguilera! Sie war das damals. Da habe ich angefangen zu singen.

Was waren Deine ersten Schritte, um den Weg als Musikerin einzuschlagen? Hast Du Unterricht genommen oder wie lief das ab?
Ich habe schon mit sechs Jahren Klavierunterricht bekommen. Das hat mir aber nicht so viel Spaß gemacht, weil ich auch ziemlich strenge Lehrer hatte. Mit elf habe ich begonnen, Cello zu spielen. Das fand ich schon eher cool, obwohl ich eigentlich immer Klarinette spielen wollte. Aber in meiner Klasse gab es schon zwei, die Klarinette gespielt haben, darum habe ich mich für das Cello entschieden. In meiner Schule hatten wir ein Orchester, in dem ich das Instrument auch gespielt habe. Später, zu meiner Zeit in New York, habe ich mich dann auch wieder ans Klavier gesetzt.

Gab es damals schon Bands, in denen Du gespielt hast, oder fand das alles nur in der Schule statt?
Ich war in keiner Band.

Du hast es gerade schon angedeutet ... Nach Deinem Abitur im Jahre 2010 zog es Dich nach New York an eine Schauspielschule. Du hast dort eine Zeit lang gewohnt und zwei Jahre eine Schauspielausbildung gemacht. Das ist ja wieder was komplett anderes als Ballett und Musik ...
Wir hatten in unserer Schule einige Aufführungen, in denen ich meine ersten Erfahrungen im Bereich Schauspiel gemacht habe. Ich dachte mir, dass das noch der Bereich ist, der mir als Ausbildung fehlt. Ich habe dann das Lee Strasberg Theatre and Film Institute in New York gefunden,003 20150618 2019044045 und die haben auch sehr viel mit Gesang und Musik, aber auch mit Musical und Tanz gemacht und ich dachte, das ist was für mich. Außerdem bot es mir die Möglichkeit, in die Stadt meiner Träume zu kommen, dort zu leben und meine Ziele zu verwirklichen.

Hast Du vor, die dort erworbenen Kenntnisse auch mal einzusetzen? Gibt es Überlegungen, es auch mal am Theater oder beim Fernsehen zu probieren?
Dazu hätte ich auf jeden Fall Lust. Ich habe jetzt eine kleine Rolle in einer ZDF-Serie bekommen. Ich hoffe, dass das gut läuft und dass ich auch weiterhin Schauspielen kann.

Deine Musikkarriere richtig gestartet hast Du nach Deiner Rückkehr, oder?
Eigentlich habe ich damit in New York schon angefangen, aber so richtig los ging es jetzt erst mit dem Eurovision Song Contest.

Wann hast Du damit angefangen, eigene Lieder zu schreiben und woraus ist das entstanden?
Da war ich noch in New York. Es gab einen Musiker auf meiner Schauspielschule, den ich irgendwann mal gefragt habe, wie man Musik schreibt. Er hat mir erklärt, wie er das macht, und daraufhin habe ich mir ein Keyboard und ein Mikrofon gekauft, habe mich hingesetzt und 2011 begonnen, meine eigenen Songs zu schreiben und auch aufzunehmen.

Du hast Deine ersten Live-Auftritte in Bars absolviert. Wie kann man sich das vorstellen? Welche Art von Musik hast Du gemacht und wie hast Du sie live umgesetzt?
Verdient habe ich dabei gar nichts. Das darf man als Ausländer in Amerika auch gar nicht. Es gab in New York die eine oder andere Jam-Session. Da war ich auch dabei und habe dort gesungen. Es ging bei diesen "Monday Night Jam Sessions" eigentlich nur darum, dass man überhaupt singen und sich musikalisch zusammen mit anderen Musikern weiterbilden kann.

010 20150618 1735751455Dein erstes Album heißt "Time Extended". Ich habe ein bisschen rumrecherchiert, sie aber nirgendwo gefunden. Das ist ungewöhnlich, weil das Album aus Oktober 2013 ist. Gab es das überhaupt auf CD oder nur als Download?
Das Album gab es schon auf CD. Allerdings habe ich das damals alles selbst gemacht, und der Vertrieb lief über eine amerikanische Plattform. Das hat irgendwann keinen Sinn mehr ergeben, weil ich von dem Geld, das ich mit der CD verdient habe, gar nichts bekommen habe. Von den Dollars, die man da verdient, bleibt in Euro umgerechnet am Ende nicht sehr viel über. Dann habe ich das Angebot rausgenommen. Ich habe aber vor, das Album wieder einzustellen. Wie das ablaufen wird, muss man erst mal besprechen. Ansonsten kann man sich das Album aber als Stream bei Soundcloud anhören.

Kannst Du vielleicht kurz etwas über das Album erzählen? Wie ist es entstanden und in wie weit unterscheidet es sich von dem aktuellen Album "Silver Into Gold"?
Alle Songs auf dem Album "Time Extended" sind von mir. Die habe ich geschrieben. In der Bar in New York, in der ich gesungen habe, spielte auch ein Saxophonist namens Richie Cannata, dem ich meine Songs gezeigt habe. Er fand sie gut und meinte, "Lass sie uns in meinem Studio aufnehmen." Auf diesem Wege erfuhr ich, dass Richie ein eigenes Studio hatte. Und dann fand ich heraus, dass er ganz lange Saxophonist in der Band von Billy Joel war. Sein Sohn hat mein Album dann produziert. So ist dieses Album entstanden. Auf dem Album gibt es nur "echte" Musik. Es gibt keine anderen Sounds. Wir haben die Lieder mit der ganzen Band eingespielt, und sie sind mehr in Richtung Jazz-Pop arrangiert. Die Lieder auf dem neuen Album sind doch eher poppig.

Zwischen diesem ersten Album und dem eben erwähnten zweiten Album "Silver Into Gold" liegen keine zwei Jahre. Ist das Album im Zuge der Eurovision Song Contest-Geschichte so schnell zum Nachfolger geworden, oder war das so geplant?
Nein, so schnell war das nicht geplant. Es ist im Zuge der ESC-Geschichte entstanden. Wir haben das Album innerhalb von zwei Wochen in den Valicon-Studios in Berlin aufgenommen.

005 20150618 2098533763Du bist einen weiten Weg gegangen, bis Du überhaupt in Wien beim ESC auf der Bühne gestanden hast. Es gab da noch Qualifikationen usw.. Kannst Du den Lesern kurz erzählen, wie Dein Weg bis zum deutschen Vorentscheid verlief?
Stimmt! Es gab ein Club-Konzert hier in Hamburg, für das man sich bewerben konnte. Für dieses Konzert hatten sich knapp 1.700 Musiker beworben. Aus allen Musikern wurden 10 ausgewählt, die dann am Club-Konzert am 19. Februar 2015 teilgenommen haben. Die Person, die dort gewonnen hat, war ich (lacht). Ich durfte danach zum deutschen Vorentscheid nach Hannover fahren und dort gegen sieben andere Künstler, z.B. Alexa Feser, LAING, Mrs. Greenbird und Andreas Kümmert, antreten. Ich war am Ende zusammen mit Andreas Kümmert Finalistin, und Kümmert hat diesen Vorentscheid bekanntlich ja auch gewonnen. Er wollte die Reise aber nicht antreten, da er sich nicht dazu in der Lage fühlte und gab mir seinen ersten Platz.

Die Qualifikation hast Du mit einem anderen Song als "Black Smoke" bestritten, richtig?
Stimmt, ich habe noch "Jump The Gun" gesungen.

War dieser 5. März, an dem Du mit den anderen Künstlern im deutschen Vorentscheid für den ESC gestanden hast, Dein bisher größtes Erlebnis als Künstlerin oder gab es vorher schon Vergleichbares?
Nein, das war schon das bis dahin größte Erlebnis für mich.

Du hast es gerade schon kurz erzählt: Das Publikum wählte Dich auf den zweiten Platz. Gewonnen hat Andreas Kümmert. Doch der lehnt den Sieg ab. Was ging Dir in dem Moment durch den Kopf?
Zuviel, als dass ich beschreiben könnte, was genau. Es waren ganz viele verschiedene Emotionen. Natürlich war da auch Freude, aber auch Verwirrung, ob man sich nun freuen soll und ob das alles so richtig ist. Ich stellte mir auch die Frage, ob ich das annehmen kann. Es war echt alles dabei.

006 20150618 1948843994Hast Du mit Andreas danach nochmal sprechen können?
Nein, das war danach alles ziemlich anonym.

Du wirst das mediale Gewitter anschließend ja auch verfolgt haben, und dass die Presse mit Kümmert nicht gerade zimperlich umgegangen ist. Welchen Eindruck hattest Du von ihm bei der Veranstaltung?
Ich kann dazu eigentlich gar nicht viel sagen. Natürlich hat man sich an dem Tag gesehen, aber Andreas war immer mehr für sich und wirkte konzentriert. Was in ihm vorging, kann ich nicht sagen.

Dann warst Du die Zweitplatzierte und plötzlich doch die Gewinnerin ...
Ja ...

Wie hat sich Dein Leben seit dieser Sendung verändert? Hat sich das sofort irgendwie bemerkbar gemacht, dass Du nun nicht mehr die unbekannte Ann Sophie bist sondern die deutsche Vertreterin beim ESC?
Doch, klar gibt es Menschen, die mich erkennen und ab und zu auch ansprechen. Aber hier in Hamburg wird man eher in Ruhe gelassen. Ich lebe immer noch ein ganz angenehmes Leben, und es ist nicht so, dass ich permanent auf der Straße angehalten werde. Und wenn, dann freue ich mich auch darüber. Rein musikalisch und von den Erlebnissen, die ich machen durfte, hat sich vieles für mich verändert. Ich habe neue Erfahrungen gesammelt, auch über das Business. Für mich hat sich dadurch schon etwas weiter entwickelt.

007 20150618 1208939007Wie hast Du Dich auf den ESC vorbereitet? Gibt es für sowas Proben, bevor man zum Veranstaltungsort reist, oder verlässt man sich auf sich und sein Talent?
Nein, man hat vorher schon geprobt. Ich musste auch mit der Choreographin vorher noch die Bewegungsabläuft zu "Black Smoke" einstudieren. Allerdings war der Terminkalender vor dem ESC so voll mit Auftritten, Fernseh- und Interview-Terminen, dass man viel mit anderen Dingen beschäftigt war. Ich hatte vor Wien ja auch noch die Radio-Promo-Tour für die Single "Black Smoke" und für mein neues Album. Da war man viel unterwegs und jeder Auftritt war eine kleine Vorbereitung (lacht).

Ich möchte Dich nicht auch noch einmal fragen, warum das in Wien in die Hose ging. Das hat der Boulevard sicher schon bis zum Erbrechen getan. Es würde mich aber doch interessieren, wie Du den Abend in Wien erlebt hast.
Alles vor der Punktevergabe war der absolute Wahnsinn. Es hat superviel Spaß gemacht, und ich habe mich sehr gefreut, dass ich dort teilnehmen durfte. Die Stimmung war bombastisch. Ich habe noch nie in meinem Leben vor so vielen Menschen gesungen, und der Auftritt hat unheimlich viel Spaß gemacht. Ich habe für mich persönlich auch das erreicht, was ich erreichen wollte, nämlich, dass ich auf der Bühne loslassen konnte und mir nicht so viele Gedanken gemacht habe.

Was hast Du persönlich aus Wien für Dich mitgenommen?
"Never give up"

Kurz und knackig. Du bist zwar enttäuscht, aber Du bist jetzt nicht so niedergeschlagen, dass Du sagst, "Ich geh jetzt doch wieder Ballett tanzen."
Nein, nein ... Ich mach' schon weiter mit allem. So schwer und hart das auch ist, habe ich immer noch meine Ziele und die möchte ich auch erreichen. Ich werde auf jeden Fall weiterarbeiten.

008 20150618 1275855300Du bist ja nicht die erste, der das passiert ist mit den null Punkten beim ESC. Entgegen allen Erwartungen ist die Presse mit Dir aber nicht hart ins Gericht gegangen. Ich weiß nicht, ob das mein Empfinden allein ist, oder ob Du dies teilst, aber Du hast keinen Spott und keine Häme wegen Deines Abschneidens bekommen ...
Glücklicher Weise haben alle ganz positiv reagiert und auch gesagt, dass sie das nicht verstehen, was da in Wien passiert ist. Das hat mich sehr gefreut und auch sehr bestärkt. Ich hatte auch wirklich Angst davor, dass die Presse danach auf mir rumhackt. Am Ende haben fast alle ganz positiv reagiert.

Du hast ja auch nichts falsch gemacht ...
Danke

Damit lassen wir den ESC auch jetzt mal ESC sein und beschäftigen uns mit Deiner Zukunft. Welche Pläne hast Du? Wird man Dich irgendwo auf Tour erleben können?
Als nächstes veröffentlichen wir die zweite Single, und dann sind wir momentan dabei ein paar Konzerte für das Ende dieses Jahres zu organisieren! Ich freue mich (lächelt).

In Wien gab es ja noch einen weiteren Teilnehmer, der keine Punkte bekommen hat, nämlich der Gastgeber selbst. Ihr versteht Euch ganz gut, richtig?
Ja, das stimmt. Wir haben uns in Wien sehr gut verstanden.

009 20150618 2063191555Du hast in einem Interview vor ein paar Tagen angedeutet, dass mit denen evtl. was zusammen gemacht wird. Gibt es da schon was Konkretes zu vermelden?
Es kann sein, dass wir was gemeinsam machen werden. Das müssen wir im Einzelnen noch besprechen. Die sind auch ziemlich viel unterwegs und man muss mal gucken, was da in Sachen Kooperation noch passiert. Aber ich will noch nicht zu viel versprechen.

Welche Ziele hast Du? Wo möchtest Du als nächstes hin?
Mit meiner Musik würde ich schon ganz gerne weitermachen, und mehr Musikvideos drehen! Das ist nämlich meine große Leidenschaft. Persönlich werde ich mich damit beschäftigen, noch ein paar mehr Sprachen zu lernen und ein bisschen das Ausland zu erkunden.

Bei all Deinen Vorhaben wünsche ich Dir viel Erfolg und drücke Dir die Daumen.
Dankeschön!



Interview: Christian Reder
Bearbeitung: cr, nr
Fotos: Facebook-Seite Ann Sophie, Pressematerial (Universal)



 
 
Videoclips:

"Silver into Gold" (live)


"Black Smoke" (Vorentscheid 2015)





   
   
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