35 Jahre Monokel: Mr. Speiche's Monokel Blues Band
Ohne Blick in den Spiegel merke ich es nicht

 

001 20130124 1545666694MONOKEL feiert 35 Jahre Bandjubiläum und Speiche wird im Oktober 65 Jahre alt. Gründe genug für ein Interview mit Deutsche Mugge.

Wir treffen Jörg "Speiche" Schütze an einem Donnerstag, zwei Tage vor dem Open Air in Vollmershain, in seiner SPEICHE'S BLUESKNEIPE, Raumerstraße 39, in Berlin-Prenzlauer Berg. Während unseres Gespräches füllt sich das Lokal langsam mit Gästen. Ein paar Tische weiter tagt der Vorstand von ROCKRADIO e.V., Musiker schauen herein, um Hallo zu sagen und Gigs abzusprechen, eine voluminöse Kaffeemaschine wird geliefert und am Tresen installiert. "So ist das hier, so läuft das im Lokal", meint Speiche halb entschuldigend, wenn er sich zwischendurch seinen Gästen widmet. Im Background läuft Claptons "One More Car, One More Rider" ...

 

35 Jahre Monokel, 65 Jahre Speiche - das klingt beides so unglaublich lang. Wie "alt" fühlst Du Dich wirklich - als Musiker, als Mensch?
Ohne Spiegel merke ich es nicht. Und der kritische Blick in den Spiegel ist für mich nicht so wichtig, weil ich ja kein Berufsjugendlicher sein will. Natürlich ist mir bewusst, dass viele Jahre vergangen sind. Aber mehr als die vergangene Zeit zählt eigentlich, wie viel in all dieser Zeit passiert ist. Das ist so extrem viel. Davor habe ich großen Respekt. Zeit an sich ist nicht bedeutsam, aber das was in ihr passiert ist und heute passiert.

Man kann auch ohne Spiegel zurückblicken ...
Ich werde 65 und mache seit Anfang der sechziger Jahre Musik. Die erste Band, in der ich mitgespielt habe war die RHYTHMUSGRUPPE 62. Das waren Leute, die allesamt viel älter waren als ich und die bis zum Mauerbau in Westberliner GI-Clubs gespielt hatten. Die wussten wie es geht. Anfang 1964 war ich dann bei der SPUTNIK BAND POTSDAM, nicht zu verwechseln mit den SPUTNIKS. Auch dort habe ich mit erfahrenen Musikern zusammengespielt, die vom Jazz kamen und sich der Beatmusik zugewandt hatten. Nach einem Leistungsvergleich bin ich dann 1965 zum DIANA SHOW QUINTETT gewechselt.

Dort warst Du mit Achim Mentzel zusammen, der am 27. Oktober im KESSELHAUS erstmals seit 46 Jahren wieder mir Dir gemeinsam auf einer Bühne stehen wird.
Stimmt. Ich freue mich riesig, dass das klappt. Das wird sowieso ein schönes Konzert, zu dem wir ja noch viele andere Gäste eingeladen haben, die mitwirken werden.

002 20130124 1597872102Das war schon eine wilde Zeit, wie man liest.
Ja, wir waren für unsere ausgelassenen Shows bekannt und berüchtigt. Mit der DIANA-Band war es für mich aber bald vorbei, als ich wegen versuchter Republikflucht verhaftet wurde und zwei Jahre, von 1965 bis 1967, im Bau war. Klar wollte ich weg, aber die wollten mich einfach von der Bildfläche weghaben und das haben sie auch gemacht: von der Bühne runter verhaftet und weg war ich. Das weiß heute kaum noch jemand, und es ist auch nicht so, dass ich daraus noch eine Riesensache mache. Aber so war das damals, und es prägt einen für den Rest seines Lebens.

Du machst seit fast 50 Jahren Musik. Mit 65 geht man gewöhnlich in Rente. Wird man mit der Zeit nicht müde? Denkst Du manchmal ans Aufhören?
Es ist viel zu früh darüber zu sprechen. Wir sind ja als Band nicht permanent auf Tour. Müde fühle ich mich nicht. Wir treten vergleichsweise selten auf, und deshalb ist es auch immer wieder toll, ein Konzert zu spielen.

 


Eine wahre Freude, zu spüren, welche Wucht wir erzeugen


In Vollmershain, beim Open Air am kommenden Samstag, ist Euer Auftritt erst nach Mitternacht annonciert. Das ist doch sicher anstrengend, so spät zu spielen, zumal dem Publikum dann schon ein voll gepackter Festivaltag in den Knochen steckt.
Ach, das ist nicht schlimm. Wir haben auch schon einmal bei einer Veranstaltung erst früh um drei angefangen, nachdem für längere Zeit der Strom ausgefallen war. Wenn wir loslegen, reißt es die Leute hoch, egal wie spät es ist. Wir spielen mit sehr viel Energie. Das ist für mich eine Freude, wenn ich hinten stehe und merke, was für einen wunderbaren Sound und welche Wucht wir erzeugen. Ein großartiges Gefühl, das kann ich Dir sagen - und das kommt bei den Leuten an.

Festivals und Konzerte wie in Vollmershain, zwischen Thüringen und Sachsen, finden meist in den Kerngebieten der ostdeutschen Blues- und Blueser-Szene statt. Wie hat sich diese Szene aus Deiner Sicht in den letzten zwanzig Jahren entwickelt? 
Ich denke, das hat weniger mit dem Alter zu tun, als eher mit der Haltung, die man hat. Eine Haltung verliert man nicht. Die meisten Blueser hatten als jüngere Menschen lange Haare und einen bestimmten Kleidungsstil, das sind zwar Äußerlichkeiten aber eben auch Ausdruck einer Haltung und eines Lebensstils. Viele haben es irgendwie geschafft, den Wehrdienst zu umgehen und auch ansonsten ihr Ding fernab der Staatsordnung durchzuziehen. Ob es nun die provokanten Äußerlichkeiten waren oder die inneren Überzeugungen, die man als junger Mensch hatte - ich denke, bei den Meisten war das Eine mit dem Anderen eng verbunden und bleibt ein Leben lang erhalten.

003 20130124 1437052154Ich habe das Gefühl, dass unsere Konzerte bis heute willkommene Anlässe sind, um sich zu treffen, wie in den alten Zeiten. Wir und andere Bands haben schon damals mit unseren Konzerten die Gelegenheit geboten, um zusammen zu kommen. Die Fans sind früher zu den Gigs gefahren, oft quer durchs Land, haben sich getroffen, zusammen getrunken und eine gute Zeit gehabt - und wir haben dazu die Musik geliefert. So war es früher, und so ist es bis heute. Die Haare werden vielleicht kürzer oder weniger, aber die Haltung bleibt.

Hörst Du Dir heute noch manchmal die MONOKEL-Aufnahmen aus den Achtzigern an?
Nein, die alten Aufnahmen höre ich mir nicht mehr an. Aus heutiger Sicht sind sie zu schlecht. Unsere erste und einzige Platte damals wurde in zu kurzer Zeit eingespielt und produziert. Wir hatten nur einen einzigen Tag Zeit, und das Ergebnis ist ein einziger Kompromiss. Was wir jetzt machen, ist viel besser, auch mit den alten Songs.

Wie ist es denn, alte MONOKEL-Songs, die in der DDR entstanden sind und klare auf diese Zeit bezogene Statements enthalten, nun mit Musikern zu spielen, die aus dem anderen Teil der Welt kommen?
Ach, das spielt bei uns keine Rolle, woher einer kommt. Es geht ja um die Musik. Es ist für mich jedes Mal ein Genuss, wenn wir loslegen und ich spüre, wie kompakt wir als Band funktionieren. Heinz und Jürgen sind wirklich cool. Ganz feine Jungs sind das und exzellente Musiker. Wir spielen ja auch mehr, als nur MONOKEL-Songs. Da sind auch Stücke im Programm, die von Heinz und Jürgen geschrieben wurden und etliche internationale Nummern. Sieh und hör Dir mal die DVD "LIVE AUF DEM ALEX" an!

 

Drei Tage nach dem Mauerfall habe ich schon in Kreuzberg gespielt

 

004 20130124 1282869820Wie hast Du Heinz Glass und Jürgen Bailey kennen gelernt, wie seid Ihr zusammen gekommen?
Die zwei kenne ich jetzt auch schon seit über zwanzig Jahren. Gleich drei Tage nach der Grenzöffnung habe ich in Kreuzberg gespielt, bei der Berliner Bluesnacht. Dabei habe ich Heinz Glass und Jürgen Bailey und noch etliche andere Musiker aus Westberlin kennen gelernt. Das war damals eine aufregende Zeit. Jürgen und Heinz hatten damals eine gemeinsame Band, und kurze Zeit später ist MONOKEL mit dieser Band zusammen auf eine Tour durch Westdeutschland gegangen.

Damals ist Euer Manager mit dem Geld vom Band-Konto abgehauen. Stand das im Zusammenhang mit dieser Tour?
Nein, das war vorher und hatte mit der Tour nichts zu tun. Aber das hat uns dann als Band fast in den Ruin getrieben. Plötzlich war alles Geld weg. Stattdessen viele Fragen und Probleme - und das in einer Zeit, in der sich im Land und bei den Leuten so ziemlich alles geändert hat. Überall wurden die Karten neu gelegt.

Die DVD "LIVE AUF DEM ALEX" zeigt ein Konzert von 2010 und ist Anfang dieses Jahres erschienen. Gibt es neue Songs oder ist gar ein neues Album geplant oder in Arbeit?
Oh, dafür fehlt es uns allen an Zeit. Es ist schon verdammt schwierig, gemeinsame Probentermine zu finden. Heinz und Jürgen machen ihre Sozialprojekte und geben Gitarrenunterricht in einer Haftanstalt, außerdem arbeiten beide als Lehrer an Musikschulen und haben jede Woche ihre festen Termine als Session-Leiter im Rickenbacker's Music Inn (Live-Location in Berlin Schöneberg, d. Red.). Ich habe hier in meinem Lokal zu tun, wir haben hier ständig Programm: viel Live-Musik, Dienstag immer die Rockradio-Übertragungen - es ist also immer gut zu tun.

 

Ich wünsche mir, in Zukunft mehr Sonne zu sehen


MONOKEL ist ein Inbegriff für die Geschichte des ostdeutschen und deutschsprachigen Blues', ein Buch wurde nach einem MONOKEL-Song benannt, Du selbst bist eine Berühmtheit und hast hier mit Deiner Kneipe, so könnte man es wohl sagen, gewissermaßen ein lebendes Denkmal gesetzt. Gibt es noch etwas, wovon Du als Musiker träumst?
Ich möchte möglichst lange Musik machen! Das ist doch besser als Klosterfrau-Melissengeist zu trinken. Aber was ich mir außerdem noch vorstellen könnte, wäre so ein Texas-Trio. Nur Gitarre, Drums und ich am Bass. Reduziert auf das Wesentliche und knackig auf den Punkt gespielt. Darauf hätte ich Lust. Vielleicht auch als Quartett, mit Ernie Schmiedel und seiner Hammond-B3-Orgel.

Gibt es Wunschkandidaten, mit denen Du gern zusammen spielen oder auftreten würdest?
Henrik Freischlader zum Beispiel. Mit dem wollte ich schon immer mal zusammen spielen, und diesen Wunsch erfülle ich mir nun zu meinem Geburtstag. Er hat zugesagt und steht am 27. Oktober mit uns auf der Bühne. Das wird ein Genuss - für uns als Musiker genauso wie für das Publikum.
Naja, so ganz privat und persönlich wünsche ich mir, in Zukunft etwas mehr Sonne zu sehen.

Mehr Sonne? Wegen des verregneten Sommers?
Nein, ich meine, als Musiker bist Du vor allem Nachtarbeiter. Ich habe in meinem Leben meistens dann gearbeitet, wenn es schon dunkel war und tagsüber geschlafen. Jetzt, als Kneiper, ist das nicht viel anders. Wir öffnen am frühen Abend und dann geht es bis in die Morgenstunden. Meine Frau und ich arbeiten fast täglich selbst im Lokal. Nach so vielen Jahren Nachtarbeit wünsche ich mir mehr Sonne in meinem Leben, also mehr Licht in meinem Alltag.

006 20130124 1522811595Deine Kneipe ist eine Institution. ENGERLING haben ihr mit RAUMER 39 BEAT einen Song gewidmet. Seit wann gibt es das Lokal eigentlich?
Seit 1992. Vorher, seit 1985, war das unser Probenraum, den wir dann zum Lokal um- und ausgebaut haben. Viel Arbeit steckt hier drin und viel Arbeit ist es nach wie vor. Es klingt sicher schön und sieht gut aus, ein Lokal zu betreiben, in dem Live-Musik spielt und in dem sich die Leute wohlfühlen. Das ist aber nur die eine Seite. Was da an nervendem Verwaltungsaufwand dahinter steckt, wissen nur die, die es selbst machen. Die Bürokratie ist wirklich unerträglich. Hinzu kommt in den letzten Jahren das, worüber hier in der Stadt schon so viel diskutiert wird. Leute von außerhalb ziehen mitten in den Kiez und beginnen, sich nach kurzer Zeit mit ihren Rechtsmitteln gegen alles aufzulehnen, was sie irgendwie stört. Eine Kneipe, in der nachts Live-Mugge läuft, ist da natürlich eine der Ersten Adressen. Ich meine, so etwas macht genau das kaputt, was den Lebensstil hier in Berlin und besonders in Prenzlauer Berg ausmacht. Deswegen wollen ja auch so viele hierher - und dann sind sie hier und genau dieser Lebensstil, zu dem noch viele andere Facetten gehören, ist dann plötzlich das was sie stört. Hier ist nun mal Großstadt. Wer seine Ruhe genießen will, sollte auf dem Land bleiben oder in einen anderen Bezirk der Stadt ziehen, wo abends um zehn die Lichter ausgehen.

Gab es vorher, in den Neunzigern, schon Probleme mit den Nachbarn?
Nein, nichts Wesentliches. Das hier ist ja nicht nur eine Musik-Kneipe. Hier kommen auch die Menschen rein, die hier seit langer Zeit in der Nachbarschaft wohnen. Ganz normal, wie in einem Berliner Kiez eben. Und diese Harmonie wird gestört, durch Leute, die nicht begreifen, warum diese Gegend hier eigentlich so attraktiv ist.

Das Publikum bei Konzerten und hier in Deiner Blueskneipe ist vom Alter her stark gemischt. Es sind erfreulich viele jüngere Menschen dabei.
Ja, das ist doch gut so. Da fühle ich mich immer noch auf Augenhöhe und keineswegs zu alt. Stutzig werde ich nur, wenn ich von Gästen gesiezt werde. Das kommt manchmal vor, und es ist dann wohl ein Zeichen dafür, dass man mir meine Jahre ansieht. Ich beobachte aber auch an mir selbst, wie sich Kopf und Körper verändern, wie sich der Geist mehr und mehr auf wesentliche, also auf wirklich wichtige Dinge konzentriert und die unwichtigen in den Hintergrund treten. Das ist schon ein interessanter Wandel. Klar, körperlich veränderst Du Dich auch, aber was soll man darüber reden? Wichtiger ist mir das, was sich im Kopf, im Denken verändert. Man könnte es Reifung nennen.

Es ist ein Raucherlokal. Du selbst rauchst nicht, stört Dich der Qualm?
Nein, sonst würde ich das Rauchen in meiner Kneipe ja verbieten. Ich habe selbst lange Zeit stark geraucht. Aber hätte ich nicht damit aufgehört, säße ich heute nicht mehr hier. Das war auf die Dauer einfach zuviel, und seit etlichen Jahren ist damit Schluss.

005 20130124 2096664390Wenn man von MONOKEL hört oder über MONOKEL spricht, kann man leider nicht ignorieren, dass es seit 1996 zwei Bands gibt, die mit diesem großen Namen unterwegs sind. Die Wege scheinen auch für die Zukunft getrennt zu verlaufen ...
Ja, das wird wohl auch dabei bleiben. Bei unserem 25-jährigem Jubiläum 2001 standen wir ja alle, mit vielen Ehemaligen, zusammen auf der Bühne. Das war ein großartiges Konzert und danach gab es Überlegungen, ob man nicht mit einem gemeinsamen Programm zusammen auf Tour gehen könnte. Das hat sich dann aber zerredet und zerschlagen. Niemand hat es in die Hand genommen, und es gab keine wirklichen Versuche. Irgendwie hatte dann wohl doch keiner mehr Interesse dran. Das ist nun auch schon wieder lange her. Jedenfalls ist daraus nichts geworden. Wir arrangieren uns ansonsten damit, so gut es geht.

In Vollmershain, am 9. und 10. September, treten beide MONOKEL-Fraktionen auf, zwar an unterschiedlichen Tagen, aber auf der gleichen Bühne. In Berlin gibt es die Jubiläumskonzerte: die Kraftblueser am 7. Oktober im FRANNZ und Du zwanzig Tage später im KESSELHAUS. Welche Gefühle kommen auf, wenn die Live-Ereignisse zeitlich und räumlich so dicht beieinander liegen?
Ja, das passiert öfters. Vor allem bei Festivals. Die Veranstalter und das Publikum haben sich daran gewöhnt, und wir kommen uns nicht ins Gehege. Musikalisch gibt es Unterschiede, auch wenn wir zum Teil die gleichen Songs im Programm haben. Stil und Sound sind sehr verschieden, weil wir ja auch verschiedene Bands mit verschiedenen Musikern sind.

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Das Jubiläumskonzert 35 JAHRE MONOKEL, SPEICHE 65 am 27. Oktober im KESSELHAUS wird sicher ein Riesenereignis. Auf wen dürfen sich die Fans freuen?
Zunächst ist da Achim Mentzel, einer der ersten Menschen, mit denen ich zusammen professionell Musik gemacht habe. Einen großen Geburtstagswunsch erfülle ich mir mit Henrik Freischlader, weitere Gäste sind Boddi Bodag an den Tasten, Tina Powileit an den Drums, Sören Birke, Harp, unsere Ehemaligen Peter Schneider und Wille Borchert an den Gitarren. Hans die Geige und die Band meines Sohnes Comando Cocamango. Moderieren wird Michael Rauhut, der Mitherausgeber des Buches "Bye Bye Lübben City". 
Wie sich jetzt noch ergeben hat, wird auch Bernd "Ernie" Damitz, unser langjähriger Monokel-Schlagzeuger, für zwei, drei Nummern mitspielen. Ernie musste vor einigen Jahren das Drums Spielen aus gesundheitlichen Gründen aufgeben, aber für das Jubiläumskonzert macht er sich noch mal fit.

Hinweis: Bitte besucht auch das Interview mit Lefty und Kuhle (Monokel Kraftblues) zum Thema "35 Jahre MONOKEL" (HIER klicken)

Interview: Thorsten Murr
Bearbeitung: kf, cr
Fotos: Thorsten Murr
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Weitere Fotoimpressionen ...
... von Mr. Speiche's Monokel Blues Band am
10. September 2011 beim Open-Air-Festival in Vollmershain


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