35 Jahre Monokel: Monokel Kraftblues
Immer noch da!


001 20130112 1816275322Bernd "Kuhle" Kühnert und Michael "Lefty" Linke, die beiden Gitarristen von MONOKEL-KRAFTBLUES, im Interview mit Deutsche Mugge.

Wir treffen uns, einige Tage vor dem traditionellen Blues- und Rock-Festival in Vollmershain, bei Bernd "Kuhle" Kühnert in Berlin-Pankow auf dem Balkon. Es ist ein Dienstag um die Mittagszeit. Das Wetter ist regnerisch und typisch für diesen Sommer. Über uns donnern die Flugzeuge in geringer Höhe Richtung Tegel. In ein paar Monaten, wenn der Flughafen schließt, ist damit Schluss. Dann wird es so still in Pankow sein, spotten wir, dass man in Zukunft mehr leise Lieder spielen könnte. Aber daran denken die beiden Gitarristen der Kraftbluesbrigade noch lange nicht ...


35 Jahre Monokel - das klingt so unglaublich lang. Wie "alt" fühlt Ihr Euch selbst, als Band, als Musiker, als Menschen? 
Lefty: "Die Pelle ist alt, das Herz ist jung, haha! Klar merke ich, dass ich nicht jünger werde. Aber mal ganz ehrlich, wenn es auf der Bühne losgeht, ist das alles wie weggeblasen. Das ist eben Rock 'n' Roll und das ist das Leben!"

Ihr seid nach wie vor landauf, landab auf Tour und lasst es munter rocken. Wird man mit der Zeit nicht müde?
Kuhle: "Ich fühle mich fit, und es macht Spaß. Wir sind natürlich alle keine zwanzig mehr und privat vielleicht etwas ruhiger geworden, aber auf mein Leben als Musiker hat das keinen Einfluss. Wir machen Musik, und es geht immer weiter. Dass so viele Jahre vergangen sind, wird einem ja meist erst bewusst, wenn so ein rundes Jubiläum ansteht. Da schaut man mal zurück und sieht die lange Zeit wohl etwas deutlicher, aber ansonsten zählt immer, was jetzt ist."
Lefty: "Dass ich mich müde fühle, kann ich wirklich nicht sagen. Und aufzuhören, diese Frage stellt sich überhaupt nicht."

Hört Ihr Euch heute noch manchmal die MONOKEL-Aufnahmen aus den Achtzigern an?
Lefty: "Nee, eigentlich nicht. Warum auch? Wir spielen ja die Songs von damals zum Teil noch heute. Dadurch verändern sie sich auch von Mal zu Mal. Das Publikum merkt das vielleicht nicht so sehr, aber wir. Bei manchen Stücken ist es so, dass sie im Laufe der Zeit immer besser werden. Wir werden ja selbst auch immer besser."
Kuhle: "Ich habe immer mal wieder mit den alten Aufnahmen zu tun, wenn ich sie kopiere und als Demos an Kollegen schicke, die bei unseren Konzerten als Gäste auftreten. Ich denke, wir würden heute manches anders arrangieren und aufnehmen. Den alten Sound finde ich heute schlimm. Das liegt an der damaligen Technik. Heute ist man erstens selbst viel besser und hat zweitens viel mehr Möglichkeiten, am perfekten Sound zu basteln."

 

Das Wichtigste ist, dass man
als Musiker Musik macht!

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MONOKEL zählt zweifellos zu den Bands, die wie Meilensteine das deutsche und insbesondere das deutschsprachige Bluesquartier markieren. Ein Buch über die Geschichte der ostdeutschen Blues- und Blueserszene wurde nach einem Song von Euch benannt. Was kann da noch kommen, was soll da noch kommen, welche Pläne habt Ihr, wovon träumt Ihr?
Lefty: "Darüber denke ich gar nicht so viel nach. Wir haben immer neue Ideen, aber es geht dabei vor allem um künstlerische Herausforderungen, auch um neue Songs. Wir spielen viel live und arbeiten ständig an neuem Material. Aber alles braucht seine Zeit. Das Wichtigste ist doch, dass man als Musiker Musik macht. Darauf kommt es an, auch ohne großen Pläne."

Das letzte Studioalbum von MONOKEL kam 1996 raus. Ist etwas Neues in Sicht?
Kuhle: "Bei uns ist immer etwas in Arbeit, aber Songs schreiben kann ein langwieriger und schwieriger Prozess sein. Vor allem ist es mit den deutschen Texten oft kniffliger als man glaubt. Und dass unsere Texte gut sind, darauf legen wir viel Wert. Solange wir keine guten deutschen Texte haben, spielen wir manche der Songs zwar schon live, aber mit englischen Arbeitstexten. Das geht relativ einfach und wir können sehen, wie die Musik beim Publikum ankommt. Konkrete Planungen für ein neues Studioalbum gibt es nicht. Uns treibt ja niemand."

 

Ein Live-Album ist bereits in Arbeit ...

Die Kollegen von ENGERLING haben ihr 35-jähriges Jubiläumskonzert im Kesselhaus als Live-Album veröffentlicht. Habt Ihr vielleicht etwas Ähnliches vor?
Kuhle: "Unser 35-Jahre-Monokel-Konzert im Juli in Spremberg wurde per Audio und Video aufgezeichnet und wird zurzeit bearbeitet. Das wollen wir veröffentlichen, aber es wird leider nicht bis zum 7. Oktober fertig. Wir haben immerhin rund drei Stunden Musik mitgeschnitten. Eine Menge Material. Das war sowieso ein großartiges Konzert mit vielen Gästen: Gala hat gesungen, Basti Baur von KNORKATOR war dabei, Bernd Römer von KARAT, unser Freund Mike Seeber, Stefanie Breiting und Tobi Hillig von MOODS OF ALLY. Vielleicht schaffen wir es noch, davon einen kleinen Sampler bis zum 7. Oktober zu produzieren, aber versprechen können wir nichts."

 

Die Szene ist sich im Wesentlichen treu geblieben.

004 20130112 1283154196Wie hat sich aus Eurer Sicht die deutsche Blues-Szene in den vergangenen 35 Jahren entwickelt - im Osten und nach 1990 gesamtdeutsch?
Lefty: "Nun ja, wir sind alle älter geworden. Das sowieso. Aber das fällt eigentlich nicht auf. Nur manchmal denke ich darüber nach. Es geht natürlich nicht mehr ganz so wild bei unseren Konzerten zu, wie vor dreißig Jahren, als unser Publikum hauptsächlich aus Jugendlichen bestand, die gern mal über die Stränge geschlagen sind. Die Szene ist vielleicht etwas kleiner geworden, aber im Wesentlichen ist sie sich selbst treu geblieben."
Kuhle: "Was aber extrem anders geworden ist, ist, dass man als Bluesmusiker hierzulande keinen Zugang mehr zu den Medien hat. Im Radio wird diese Musik einfach nicht gespielt, oder nur zu solchen Sendezeiten, wo es die Masse nicht hört. Die Medien tun irgendwie so, als gäbe es unsere Musik nicht. Dabei ist es doch die Aufgabe der Medien, Kultur bekannt zu machen und zu verbreiten und nicht nur das zu spielen, was sich gerade gut verkauft."
Lefty: "Es gab da Mitte der Neunziger noch THE HEALER von John Lee Hooker oder vorher STILL GOT THE BLUES von Gary Moore, also Bluesnummern, die zu Radiohits wurden und damit der ganzen Blues-Gemeinde genützt haben. Ob ich die Songs nun gut finde oder nicht, ist egal, sie haben aber diese Musik plötzlich wieder populär gemacht. Solche Beispiele fehlen heute."

 

Unsere alten Fans bringen
ihre Kinder mit, das ist gut!

Ihr seid in erster Linie eine Live-Band. Welchen Wandel habt Ihr in all den Jahren beim Konzert-Publikum wahrgenommen? Was ist wie früher, was ist anders geworden?
Kuhle: "Bei unseren Konzerten sehen wir seit einigen Jahren, dass unsere alten Fans ihre Kinder mitbringen. Das ist gut, denn so kann die Musik, die wir spielen, also der Blues, auch den jungen Leuten nahe gebracht werden. Das erscheint mir wichtig. Live ist das ja immer noch eine andere Erfahrung, als wenn man es daheim hört. Aber in den Medien findet moderner Blues, wie wir und andere Musiker ihn spielen, einfach nicht statt."

005 20130112 1291233182Wer gibt in der deutschen Bluesszene heute den Ton an?
Kuhle: "Wer meiner Meinung nach hierzulande interessant und wichtig ist, sind nach wie vor solche Bands wie ENGERLING, BIG JOE STOLLE und auch Peter Schmidt mit der EAST BLUES EXPERIENCE und noch einige andere. Bei den Liedermachern finde ich Wenzel spannend und bedeutsam. Das ist stark und das hat Qualität. Und dann gibt es junge talentierte Leute wie Mike Seeber, mit dem wir ja auch immer wieder gern zusammen spielen. Mike ist eine wahre Freude."


Das sind alles Leute aus dem Osten.
Kuhle: "Was den Westen des Landes angeht, da kenne ich mich, ehrlich gesagt, gar nicht gut aus. Ich weiß nicht, was da so läuft oder wer oder was wichtig wäre. Wir treten ja kaum in Westdeutschland auf. Ich habe allerdings den Eindruck, dass die Kollegen aus dem Westen kaum Blues mit deutschen Texten machen, sondern eher englische Texte bringen oder eben Coverversionen international bekannter Stücke spielen. Wahrscheinlich versucht man so, als Bluesmusiker authentischer zu wirken."

Offenbar ist Blues mit deutschen
Texten für viele Leute suspekt.

Lefty: "Ja, die Kollegen im Westen gehen kommerzieller heran. Sie spielen für Geld und machen deshalb Musik, die sich besser verkaufen lässt. Blues muss dann eben englisch gesungen werden, um als Blues akzeptiert zu werden."
Kuhle: "Mir kommt es auch oft so vor, als würde man uns, weil wir deutsche Texte haben, den Blues gar nicht erst zutrauen. Vielen scheint das suspekt zu sein. Das hört sich vielleicht absurd an, aber es ist für viele sicher ein Knackpunkt. Die einzige populäre deutschsprachige Blues-Band aus dem Westen, die mir spontan einfällt, ist seit vielen Jahren DAS DRITTE OHR."

DAS DRITTE OHR trat ja schon in den Achtzigern in der DDR auf.
Lefty: "Stimmt. Und da erinnere ich mich auch an eine Veranstaltung, das war auch noch vor der Wende, da sind wir aufgetreten und nach uns kam eine Band ,von drüben'. Die hatten einen farbigen Sänger. Der Veranstalter sagte vorher zu uns, da könnten wir mal schauen ,wie man das richtig macht'. Wir waren also sehr gespannt. Sie hatten englische Texte, spielten internationale Standards, und der farbige ,echte' Bluessänger sprach nach dem Konzert mit uns fließend deutsch - im schönsten bayerischen Dialekt. Na ja, soviel zur Authentizität des Blues'.

Wer ist für Dich, Lefty, musikalisch heutzutage wichtig?
Lefty: "Ich orientiere mich immer noch vor allem an britischen Blues- und Rockmusikern. Jeff Beck zum Beispiel oder auch Mark Knopfler. Aus den USA finde ich Sonny Landreth und aus Kanada John Campbelljohn toll. Da höre ich genau hin und schaue, was die machen."

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Ich war nie Roadie, ich hätte
gar kein Roadie sein können ...

Lefty, es gibt einige Quellen, die schreiben, Du seiest damals vom Roadie zum Musiker bei MONOKEL aufgestiegen. Ist das wahr?
Lefty: "Nein, das ist Quatsch. Keine Ahnung, wer sich diese Geschichte ausgedacht hat. Ich war nie Techniker oder Roadie, das könnte ich gar nicht sein. Ich weiß nicht mal, wie man ein Kabel lötet."
Kuhle: "Haha, viel wahrscheinlicher ist doch, dass man erst Musiker ist und dann Roadie wird!"

Wie war es wirklich?
Lefty: "Ach das war trotzdem eine lustige Geschichte. MONOKEL haben 1979 in Hohen Neuendorf, etwas nördlich von Berlin, ein Konzert gespielt. Ich war als Fan dort und habe dann auch ein, zwei Stücke auf der Bühne mitgespielt. So etwas ergab sich damals immer mal, wenn Bands aufgetreten sind. Einen Monat später, es war ein kochendheißer Sonntag im August, klingelt es am Nachmittag an meiner Tür, und ein Typ steht da, im dicken Parka, Mütze auf dem Kopf und ein Eis in der Hand. Völlig unklar, bei diesem Wetter. Und er sagt zu mir: ,Mensch, was für eine Hitze heute!' Das war Mario Janik, der damalige Drummer. Er kam, um mich zu fragen, ob ich in die Band einsteigen will. Ich wollte. Und seitdem bin ich dabei."

008 20130112 1089471114In welchen Projekten engagiert Ihr Euch außerhalb von MONOKEL?
Kuhle: "Ja, wir haben beide noch andere Bandprojekte, in denen wir die Musik spielen, die uns Spaß macht. Bei mir sind das KUHLE & THE GANG, die 4 PISTOLEROS und das MIKE SEEBER TRIO, wo Lello Lojewski an den Drums sitzt und ich den Bass spiele. Lello spielt auch bei den PISTOLEROS die Drums."
Lefty: "Bei mir sind es DR. KINSKI SCHOCKTHERAPIE und DR. KINSKI SALONORCHESTER, beides sind AC/DC-Covershows, einmal elektrisch und einmal akustisch. Bei beiden Projekten spielen unsere MONOKEL-Kollegen Dicki Grimm am Schlagzeug und Pitti Pflüger am Bass mit. Außerdem bin ich auch bei KUHLE & THE GANG."

Und dann gab es auch Unplugged-Auftritte. Sind davon weitere geplant?
Kuhle: "Vorerst gibt es dafür keine konkreten Planungen. Es bleibt aber eine Option, als eine Art kleine Clubversion. Sie macht Spaß, ist aber handwerklich sehr anspruchsvoll, wenn wir die Kraft unserer Songs ohne E-Gitarren rüberbringen wollen."

 

Wir versuchen, mit dieser Trennungsgeschichte immer so professionell
wie möglich umzugehen.

Wenn man von MONOKEL hört oder über MONOKEL spricht, kann man leider nicht ignorieren, dass es seit 1996 zwei Bands gibt, die mit diesem großen Namen unterwegs sind. Die Wege scheinen auch für die Zukunft getrennt zu verlaufen.
Kuhle: "Ja, das ist eine traurige Geschichte, aber wir können das nicht mehr ändern. Es ist natürlich schwierig, das bei Veranstaltern und Publikum immer wieder erneut erklären zu müssen. Es gibt auch immer noch Verwechselungen. Wir wurden zu Konzerten auch schon als Speiches Band angekündigt und umgekehrt. Das ist ärgerlich und nervt."
Lefty: "Wir haben nun mal den gleichen Fankreis, und für die Fans ist das sicher auch nicht einfach. Unter den Fans gab es ja schon immer so einen historischen Streit um Gala (Frank Gahler, d. R.) und Zuppe (Bernd Buchholz, d. Red.). Bei etlichen Konzerten haben wir nun Gala als Gast dabei, bei Speiches Band steht Zuppe am Mikrofon."
Kuhle: "Es ging ja auch lange Zeit um das Namensrecht. Zunächst hatten wir gedacht, dass die neue Schreibweise M.O.N.O.K.E.L . - Möchten Ohne Not Und Kummer Ewig Leben - eine Lösung wäre. Unter dem Namen haben wir 1996 ein Album gemacht, aber schließlich wurden wir dann MONOKEL-KRAFTBLUES. Und das sind wir bis heute."

In Vollmershain, am 9. und 10. September, treten beide MONOKEL-Fraktionen auf, zwar an unterschiedlichen Tagen, aber auf der gleichen Bühne. In Berlin gibt es die Jubiläumskonzerte: die Kraftblueser am 7. Oktober im FRANNZ, und Mr. Speiche zwanzig Tage später, gleich nebenan im KESSELHAUS. Welche Gefühle kommen auf, wenn die Live-Ereignisse zeitlich und räumlich so dicht beieinander liegen?
Kuhle: "Das ist nicht neu. Vor zwei Jahren waren wir auch in Vollmershain beim Open Air und sind sogar am gleichen Tag aufgetreten. Klar ist da immer noch der Ärger, aber wir nehmen es möglichst cool, gehen es professionell an und spielen unsere Musik. Bei den alten Hits gibt es zwar Überschneidungen in den Setlisten, aber wir haben ja auch eine Reihe Songs im Programm, die erst nach Speiches Ausstieg entstanden sind."

 

Wir hätten es zu unserem Geburtstagskonzert
gern etwas familiärer.

Warum am 7. Oktober der FRANNZ und nicht eine größere Location?
Kuhle: "Das haben wir uns auch gefragt, aber uns dann für diesen traditionsreichen, vergleichsweise kleinen Club entschieden. Beim 25-jährigen Jubiläum 2001 standen wir alle im KESSELHAUS auf der Bühne. Ich fand, der Saal war zu groß, da fehlte mir das Familiäre und der unmittelbare Kontakt zum Publikum. Darum geht es uns ja immer. Außerdem, so klein ist der FRANNZ nun auch wieder nicht. Obwohl wir uns vorher die Bühne anschauen und aufpassen müssen, dass wir mit all unseren Gästen drauf passen."

Auf wen dürfen wir uns freuen?
Kuhle: "Boddi Bodag von ENGERLING hat zugesagt, unser Freund Mike Seeber ist dabei, und von unseren Ehemaligen kommen Basti "Buzz Dee" Baur, Bernd Haucke, Lello, Christoph Frenz und Gala. Das wird garantiert eine schöne Party."

Welche neuen Songs werden wir zu hören bekommen?
Lefty: "Das wird jetzt noch nicht verraten, ein bisschen Spannung muss bleiben. Auf jeden Fall werden es tolle Songs sein - lasst Euch überraschen!"

Hinweis: Bitte besucht auch das Interview mit Speiche (Mr. Speiches Monokel Blues Band) zum Thema "35 Jahre MONOKEL" (HIER klicken)

Interview: Thorsten Murr
Bearbeitung: kf, cr
Fotos: Thorsten Murr
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Weitere Fotoimpressionen ...
... von MONOKEL-KRAFTBLUES am 9. September 2011
beim Open-Air-Festival in Vollmershain


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