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MTS wurde am 8. November 1973 in Berlin von Detlef Bruno Melzer, Herbert Treichel und Thomas Schmitt gegründet. Der Bandname leitet sich aus den Initialen der Gründungsmitglieder Melzer, Treichel und Schmitt ab. Bereits ein Jahr nach ihrer Gründung gelang den drei Herren mit der Bänkelballade "10 böse Autofahrer" der größte Erfolg in ihrer Bandgeschichte. Im Laufe der Jahre interpretierte man - auch bedingt durch Wechsel in der Besetzung - den Bandnamen z.B. in "Mut, Tatendrang und Schönheit", aktuell mit "Makaber, Taktlos aber sauber" um. Für einen gemütlichen und amüsanten Abend in der Brauerei Altenburg luden wir das Trio als unseren zweiten Live-Act ein. So amüsant wie das anschließende Konzert von MTS im etwas kühlen Veranstaltungssaal der Brauerei war, so lustig und kurzweilig war auch das vorher geführte Interview, das bei den Besuchern ebenfalls für viel gute Stimmung sorgte...
 

 

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Hallo Thomas
Thomas Schmitt: Schönen guten Abend, Hallo...
 
 

Thomas, MTS das steht ja für "Mut, Tatendrang und Schönheit"...
T.S.: Das sieht man ja wohl!

 

....es heißt aber auch "Makaber, Taktlos, aber Sauber" oder "Männlich, Temperamentvoll und Schnuckelig". Welche Bedeutung hat es denn noch?
T.S.: Naja, wir haben uns vorgenommen, dass wir solange machen bis wir "Mäkelig, Tuttlig und Senil" sind. Im übrigen heißt es ja heute in der weltweit vernetzten Zeit "Mehlen, Tschätten, Sörfen".

 

Mit welchem Hintergrund habt ihr damals 1973 die Gruppe gegründet?
T.S.: Wir wollten dringend auf die Bühne und wir verstanden uns sehr gut und haben gedacht, wir drei könnten gut was zusammen machen.

 

Und in welche Richtung wolltet ihr gehen? War das klar, dass ihr mehr in die witzige Richtung gehen wollt, oder habt ihr ein bisschen rumexperimentiert?
T.S.: Als wir die Gruppe gegründet haben, war das schon sehr klar. Also ich darf vielleicht ein bisschen ausholen. Der Gitarrist, der Herbert, und ich haben angefangen. Und zwar hat uns ein Kanadier zusammengebracht. Der Neffe von Perry Friedman. Perry Friedman wird den Älteren noch was sagen, das war der kanadische Banjospieler, der lange Zeit in der DDR gelebt hatte. Dessen Neffe ging hier zur Schule und hat uns zusammengebracht. Da haben wohl damals schon die Jungs von der FDJ gedacht, dass da der Klassenfeind dahinter stecken muss. Und da haben wir erst mal so nordamerikanische Folklore gemacht, Bob Dylan, Peter Paul & Mary und so was, und dann ist der Kanadier zurück nach Kanada und wir standen alleine hier und haben dann angefangen, deutsche Sachen zu machen. Dann ging's sehr schnell in die lustige Richtung.

 

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Die Band war auch zeitweise als Quartett und Quintett unterwegs. Wer waren denn die anderen Musiker, die die Band damals erweitert haben?
T.S.: Die kennt sowieso kein Aas. Das würde vielleicht zu weit führen. Jedenfalls haben wir zu dritt angefangen, dann kam recht schnell der Banjospieler dazu, der ist vom Oktoberklub zu uns übergelaufen. Dann kam als fünfter ein Geiger, der war nur ein Vierteljahr dabei und ist dann zu Karls Enkel gegangen. Stefan Körbel kennt man vielleicht. Die Leute, die sich mit Liedermachern beschäftigen, kennen noch Stefan Körbel. Und dann ist der Banjospieler auch bald wieder ausgestiegen, und ab 1976 waren wir dann wieder zu dritt.

 

Die anderen sind also ausgestiegen und deshalb habt ihr dann wieder als Trio weitergemacht?
T.S.: Wir sind ja übriggeblieben.

 

Und gab es denn Bestrebungen, die Band noch mal aufzustocken?
T.S.: Nein. Es gab keine Bestrebungen die Band zu erweitern. Das hat sich eben so ergeben, und in der Dreiersache haben wir uns dann sehr wohl gefühlt und haben gemeint, dass wir da jetzt nicht noch jemand brauchen. D.h. es kam dann ja doch noch einer. Wir hatten einen Techniker, der mitgefahren ist. Da waren wir dann doch wieder zu viert.

 

Als ihr für eine brasilianische oder spanische Gruppe eingesprungen seid, die abgesagt hatte, habt ihr damals im Friedrichstadtpalast für sehr erstaunte Gesichter gesorgt, weil man euch nach eurer Zulassung gefragt hat...
T.S.: Das ist richtig. Normalerweise konnte man in der DDR nicht auf die Bühne gehen und Musik machen, wenn man nicht eine Ausbildung hatte und die dazugehörige Zulassung. Man musste vor einer Kommission vorspielen, hat dann die Zulassung bekommen und wurde damit zum Betreten der Bühne zugelassen. Und wir hatten so was nicht. Wir hatten sehr viel Glück. Wir haben einfach drauf los gespielt, und damals hat man Händeringend nach Leuten gesucht, die Humor machen. Das war sehr knapp, sehr eng dieses Feld, und wir haben auch später begriffen warum das so war, denn die Herren, die das Land angeführt haben, die hatten nicht viel davon, um nicht zu sagen gar nichts, und am wenigsten konnten sie über sich selbst Lachen. Und da ist man dann natürlich sehr schnell ins ein oder andere Fettnäpfchen getreten. So kam es also, dass wir am Anfang sehr schnell erfolgreich waren, überall im Rundfunk und im Fernsehen waren, und uns niemand nach so einer Erlaubnis gefragt hat... und plötzlich ist es halt aufgeflogen. Wir wussten gar nicht, dass man so was braucht. Dann haben wir diese Zulassung posthum erledigt. Wir haben also ein Vorspiel gemacht, und dann sollten wir uns noch mal umbenennen, weil die Genossen eben zu Unrecht mutmaßten, dass wir die volkseigenen Bauern mit dem Namen MTS vergackeiern, der ja in der DDR eine große Bedeutung hatte. Die Älteren wissen's noch: "Maschinen-Traktoren-Station". Und wir kamen auf den Namen, weil unser Namen Melzer, Treichel und Schmitt lauten. Das war also nur die Abkürzung der Nachnamen. Die Begründung war uns dann aber zu langweilig, deshalb haben wir dann unsere besten Eigenschaften da mit reingelegt.

 

Ihr habt dann also für diesen Auftritt vor Ort noch eine Zulassung erworben?
T.S.: Nein, vor Ort nicht. Wir mussten dann einen Monat später das Vorspiel machen, haben dann die Zulassung bekommen und sind danach entlohnt worden.

 

Aber im Friedrichstadtpalast konntet ihr trotzdem spielen?
T.S.: Da waren wir jetzt lange nicht mehr. Das war übrigens noch im alten Friedrichstadtpalast, der war sowieso viel schöner als der neue.

 

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Wenn man wie ihr lustige Texte schreibt, aber in einem Land lebt, in dem man die Dinge nicht direkt beim Namen nennen kann, sondern öfters zwischen den Zeilen schreiben muss, dann hat man ein Problem...
T.S.: Das war aber auch eine sehr gute Schule, dass man genötigt war die Sachen etwas zu verklausulieren oder zu fabulieren, denn ich finde das ist heute etwas verloren gegangen, wo alle ihre Meinung sagen können, ohne dass was passiert. Das ist ja langweilig die Politiker zu beschimpfen. Entweder wissen sie's sowieso alle oder der Politiker hat es eh nicht verdient, genannt zu werden. Also was soll das? Es ist doch viel interessanter, wenn man ein bisschen zwischen den Zeilen schreibt, und die Leute selber ein bisschen nachdenken. Dann haben sie auch mehr Spaß dabei.

 

Und wie sehr wart ihr von dieser Zensur betroffen?
T.S.: Genauso wie alle anderen, mehr oder weniger... eigentlich gab's nur Ärger, wenn's darum ging im Fernsehen aufzutreten. Wenn's also eine größere Sache war, oder bei Schallplattenproduktionen. Aber davon hatten wir ja auch nicht allzu viele. Da wurde dann schon ziemlich auf die Texte geschaut. Ansonsten konnte man so ziemlich machen was man wollte.

 

Auch euer Hit "Tamara" fiel der Zensur zum Opfer, und ihr konntet ihn am Anfang beim Rundfunk nicht produzieren.
T.S.: Wir haben ihn produziert, der wurde aber nicht für die Sendung zugelassen und später haben wir ihn auf die Schallplatte gebracht, und der Rundfunk hat dann die Schallplattenaufnahme gesendet. So haben die sich manchmal selber ausgetrickst.

 

Woher kam dann dieser Sinneswandel, dass AMIGA den Titel dann doch produziert hat?
T.S.: Da haben ja praktisch andere jetzt die Verantwortung übernommen. Andere haben die Entscheidung getroffen, und damit waren die Jungs beim Rundfunk fein raus.

 

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Hattet ihr auch Probleme mit Auftrittsverboten?
T.S.: Nicht direkt. Wir hatten mal den falschen Witz bei der richtigen Veranstaltung erzählt, und da hatten wir dann plötzlich ein paar Absagen von FDJ-Klubs, die dann plötzlich renoviert wurden oder einen Wasserrohrbruch hatten. Das häufte sich und ging so etwa ein halbes Jahr, und dann waren wir nicht mehr in den Medien. Wir hatten kein Fernsehen mehr, kein Rundfunk und ewig keine Platte, aber wir waren immer unterwegs, der Buschfunk hat funktioniert und die Läden waren voll.

 

Im Jahre 1977 ist eure erste LP mit dem Titel "Mut, Tatendrang und Schönheit" erschienen, wurde aber bereits im Vorjahr in Weimar im Kasseturm live aufgezeichnet. Nach meinen Recherchen war das die erste Live-LP in der DDR überhaupt. Wie kam es denn dazu?
T.S.: War das wirklich die erste? Was anderes hätten wir uns aber auch nicht vorstellen können, weil unser Vortrag ist ja auch.... also die Ansagen zwischen den Liedern sind ja quasi gleichbedeutend mit den Liedern. Das gehört ja unbedingt mit dazu.

 

Mit welchen Mitteln wurde das damals Live mitgeschnitten?
T.S.: Wir waren das nicht. Das hat die Schallplattenfirma selbst gemacht. Allerdings auf dem niedrigsten Niveau auf Schnürsenkeln. Man konnte nachher nix mischen. Schnürsenkel heißt so normales Zwei-Spur-Tonband.

 

Die Platte verschwand dann aber recht bald wieder vom Markt. Warum das?
T.S.: Das lag an einem Zitat von Lothar Kusche, das wir benutzt haben. Das Zitat lautete "Gegenüber Herbert Roth zeichnen sich Gartenzwerge aus, dass sie nicht singen". Und dieses Zitat führte dann dazu, dass die Platte nicht mehr aufgelegt wurde. Wir hatten keine Ahnung davon. Wir haben davon erst nach der Wende erfahren. Wir haben nur gehört, es wäre kein Bedarf und die Platte wolle niemand kaufen. Wir haben aber unterwegs von den Leuten gehört, dass es unsere Platte nicht zu kaufen gibt, aber den Grund hat uns damals niemand genannt.

 

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Später, 1984, stieß ein bis dahin schon sehr erfolgreiches neues Mitglied zur Band nämlich Mike Schafmeier. Wie kam es denn dazu, dass der ehemalige Silly-Schlagzeuger bei euch einstieg?
T.S.: Er war eben plötzlich frei. Wir kannten uns ja schon, wir waren gut befreundet

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Mike, was waren denn die Gründe für Dich Silly zu verlassen?
Mike Schafmeier: Ich bin rausgeflogen. Tamara hat einen nach dem anderen Original-Silly rausgekanntet.

 

Ganz am Anfang deiner musikalischen Laufbahn wurdest Du einmal während eines Schlagzeugsolos von der Bühne gezogen, mit der Begründung, Du hättest ein westdeutsches Schlagzeugsolo gespielt. Was hat es denn damit auf sich?
M.S.: Es war ein Parteimensch, und ich weiß nicht was der sich dabei gedacht hat. Ein Solo kommt doch eigentlich intuitiv aus dem Bauch und dem Herz.... Er wollte wahrscheinlich ein bisschen auf die Kacke hauen, und das war's dann. Der hat mich richtig weggezerrt. Übrigens hat man den unten abgefangen, die Fans haben ihm dann auf's Maul gehauen und eine Pulle Schnaps übergegossen und...
T.S.: Und angezündet?
M.S.: Nee, die haben dann einen Arzt geholt: "Hier liegt ein Besoffener".
T.S.: Na dann seid ihr doch quitt...

 

Wie hat er denn ein westdeutsches Schlagzeugsolo überhaupt definiert?
M.S.: Das wusste er nicht. Er hat's nicht definiert, er hat's behauptet. So wie alles bei uns behauptet wurde damals.

 

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Im Jahre 1986 seid ihr mit der Gruppe Possenspiel zusammen auf Tour gewesen. Als Resultat daraus ist eure zweite LP "Erste komische Interessengemeinschaft" entstanden. Auch dies ist eine Live-LP. Wie kam es denn zu der Zusammenarbeit und zu der LP? T.S.: Also das war ein bisschen anders. Die Tour haben wir erst danach gemacht. Und zwar gab es die Idee eine Schallplatte mit mehreren lustigen Leuten zu machen. Zuletzt war Reggae Play im Gespräch, Possenspiel und wir. Uns wollte man damals noch keine ganze Langspielplatte zumuten, Possenspiel hatte noch nicht genug Material. So ähnlich war das, glaub ich, bei Reggae Play. Die wollten eine eigene Platte machen. Haben sie dann, glaub ich, ein Jahr später auch gemacht, und wir übrigen haben uns dann zusammengerauft. Wir kannten uns nur vom "Guten Tag und auf Wiedersehen" nachts an der Raststätte. Und das war ganz lustig. Wir haben uns ganz gut verstanden, und dann aus dieser Not nicht eine Tugend, sondern diese Platte gemacht. Wir haben uns aber vorgenommen, auch ein bisschen was gemeinsam zu machen. Und am Schluss haben wir ja noch ein Lied zusammen gespielt.

 

Zwischen den beiden Platten liegen ja ungefähr 10 Jahre. Wie hat sich denn die Mitschnitttechnik in der Zeit geändert?
T.S.: Die hat sich international geändert. Aber als damals mit Possenspiel mitgeschnitten wurde, hat das der Rundfunk produziert, die ein weitaus strengeres Lektorat hatten, weshalb auch einige Lieder dabei rausgeflogen sind. Und: die haben wieder auf'm Schnürsenkel mitgeschnitten.

 

Also im Prinzip keine Verbesserung?
T.S.: Vom Material her nicht.

 

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Herbert, Du hast dich bereits 1984 zu Forschungszwecken auf die andere Seite des antikapitalistischen Schutzwalls begeben. Hast Du da die Entwicklung von MTS weiterverfolgen können?
Herbert Treichel: Ja sicher. So gut man es eben konnte. Und es gab ja auch die schöne Stadt Prag, wo man sich mal treffen konnte und so was alles...

 

Wie habt ihr die Wendejahre erlebt?
T.S.: Per Zufall. Mich hat jemand angerufen und gesagt "Die Mauer ist offen". Ich sagte "Na schönen Dank auch, trinken wir noch'n bisschen und dann ist gut".

 

Nach der Wende hattet ihr's ja ein bisschen schwer...
H.T.: Was heißt schwer? Wir wollten wieder anfangen, wir wollten wieder was machen, aber es gab ja nix mehr. Die ganzen Veranstalter waren weg, dann seid ihr, das Publikum, uns weggerannt... wisster noch (fragt das Publikum)? Alle auf Mallorca und wo sonst noch überall... Irgendwann haben sich dann wieder Leute gefunden, die Veranstaltungen gemacht haben. Dann ging's so langsam wieder los.

 

Wie erklärt ihr euch, dass der Erfolg Mitte der 90er dann plötzlich wiederkam?
T.S.: Das ist ganz schwer zu erklären. Das kann eigentlich nur daran liegen, dass wir so gut sind.

 

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Nach der Wende konntet ihr dann ja eure Texte ganz unverblümt schreiben...
H.T.: Unverblümt schreiben konnten wir ja immer schon, bloß dass dann eben ein paar Sachen rausgeflogen sind. Wir haben eigentlich nie wirklich ein Blatt vor den Mund genommen. Da muss man sagen, hatten wir auch ein bisschen Glück.

 

Habt ihr eure Themenwahl später geändert?
H.T.: Themenwahl war eigentlich immer aktuelle Sachen, die so um einen herum passieren. In der DDR und später dann logischerweise auch.
T.S.: Wir haben uns doch eigentlich immer nur über die menschlichen Schwächen lustig gemacht, und der Mensch ist doch derselbe Dussel wie früher geblieben.

 

In den letzten Jahren seid ihr teilweise nur als Duo aufgetreten, da Mike sich für Recherchen über das Gesundheitssystem zur Verfügung gestellt hatte. Was war denn Ergebnis dieser Recherchearbeiten?
T.S.: Er ist wieder gesund!

 

Thomas, Du hast dich auch eine zeitlang auf einem anderen Gebiet versucht. Du hattest eine eigene Radiosendung "Schmittelwelle" bei rockradio.de. Wie kam es dazu, und was ist daraus geworden?
T.S.: Ich hatte halt das Angebot... die Leute von Rockradio haben einen Verein gegründet, in den ich dann auch eingetreten bin. Und dann haben sie gesagt, ich könnte eine Sendung machen und spielen was ich will. Dann hab ich ein Jahr lang einmal im Monat zwei Stunden Sendung gemacht, und gespielt was ich will. Dann fiel mir nichts mehr ein was ich spielen soll, und ich hab die Sendung sterben lassen. Ich bin aber nach wie vor in dem Verein und kann den Sender nach wie vor empfehlen: www.rockradio.de. Kann man mal im Internet schauen, da gibt's schöne Musik.... a propos schöne Musik... ich würde sagen wir machen jetzt mal ein bisschen was. Vielen Dank für das Gespräch!

 

Interview: Nadja Notzke
Bearbeitung: kf, ws, cr
Fotos: Pressematerial und Bandarchiv MTS, Redaktion DM

 

 

 


   
   
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