logo 20130124 1951492870Metal aus Stuttgart - Stand 2010

 

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Schlagwerk wurde im Herbst 2007 gegründet. Die Musiker aus dem Großraum Stuttgart waren zuvor schon jahrelang in verschiedenen Bands aktiv, u.a. bei den Profis SANVOISEN. Bereits im Folgejahr stellte die Gruppe ihre erste komplette Produktion vor, für die die renommierten Area 51 Recording Studios von Tommy Newton in Anspruch genommen werden konnten.

Am Anfang war die Vision Dann begann das Experiment... tauchte ein in diese Welt. Es war alles perfekt. Ab jetzt war alles möglich, das spürte er genau. Alles war bedacht, bis ins kleinste Detail geplant. Alles fügte sich zu einem großen Ganzen.
Er hatte diese Gabe, Menschen in seinen Bann zu ziehen. Er konnte sie begeistern, allein durch die Kraft seiner Worte, seiner Gesten und seiner Stimme. Er konnte sie verführen, sie und sich selbst in einen kollektiven Rausch versetzen. Und damit schenkte er ihnen die Gnade des Vergessens...

Der Prediger, die Verheißung, der Verkünder der Seelenfänger. Aber nicht alle Menschen waren für seinen Zauber empfänglich. So gut, wie die Natur die vier Elemente Wasser, Erde, Feuer und Luft erschuf, so war auch die Vollkommenheit nur durch vier sich ergänzende Bausteine zu erreichen. Er mußte die anderen Fragmente um sich sammeln, machte sich auf die Suche und fand

das Kind, das Ursprüngliche, das Unausgereifte, das Sprunghafte, das verspielte Element,
den Wächter, das Gesetz, die Gerechtigkeit, die Unsterblichkeit, das ausgleichende Element und
den Vollstrecker, die Gewalt, das Gewissenlose, das Unberechenbare, das zerstörerische Element.

Erlebt den Rausch, die Leidenschaft, die Emotionen, spürt den Puls von SCHLAGWERK!

Quelle: Bandinfo


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Besetzung:              
Der Prediger
Ralph Barthel

Gesang, Texte
Das Kind
Marcus Dietz

Keyboards, Songwriting
Der Wächter
Michael Schmitz

Baß

 

Der Vollstrecker
Stefan Schönbrunn

Gitarre, Songwriting

 

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(mit Hörproben)

 

 

 

Schlagwerk          
Promo 2009,
Release evtl. Herbst '10

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Titel:

· Kaltes Herz
· Kopf oder Zahl
· Tanz
· Wo bist du
· Kinder der Sterne
· Sei was du bist
· Nabel
· Schließ die Augen
· Angst
· Sex
· Gott

Schlagwerk aus Baden-Württemberg sind gewiß kein 08/15-Projekt, das mal eben versucht, aus den langjährigen Erfahrungen der beteiligten Musiker ein Produkt zu zimmern, das auf gängigen Trends reitet und als "eine von vielen" nach einem Stück vom großen Kuchen hascht. Diese Jungs haben Größeres vor und sind - soviel vorweg - mit Sicherheit auch dazu in der Lage. Bei Schlagwerk wird nichts dem Zufall überlassen. Das Bandkonzept ist durchdacht und originell und wird mit akribischer Konsequenz angewandt. Man gibt sich mystisch und geheimnisvoll, spielt mit okkulten Elementen (ohne sie explizit zu verwenden) und präsentiert sich auf selbstbewußte, aber zu keiner Zeit übertriebene Art und Weise. Die vier Herren wissen, was sie wollen und verfolgen zielstrebig ihren Weg. Und was für den Habitus und das Auftreten der Band gilt, findet seine Vollendung auch in der Musik. Dabei ist der Sound von Schlagwerk gar nicht so einfach zu beschreiben, denn er entzieht sich bewußt einer Kategorisierung. Elemente des klassischen Power Metal (Und damit ist NICHT die neuzeitliche Flachbrustvariante gemeint!) finden sich ebenso, wie Anleihen aus dem DarkWave/Gothic-Bereich oder dem melodischen Death-Metal, wobei stets großer Wert darauf gelegt wird, keinem Bestandteil der explosiven Mischung eine zu große, übergeordnete Funktion einzuräumen. Das klingt am Ende ziemlich eigenwillig oder besser: eigenständig und ist Voraussetzung dafür, daß die Songs die Aufmerksamkeit des Hörers erfordern und auch zu fesseln vermögen. Die Kompositionen atmen Leidenschaft, Liebe zum Detail und spieltechnische Kompetenz, haben einen hohen Melodieanteil, sind verspielt und detailverliebt arrangiert, verfügen aber dennoch über Power, Härte und Durchschlagskraft. Veredelt mit deutschsprachigen Texten, die erfreulich klischee- und fäkalfrei, dafür tiefsinnig und wohlgesetzt daherkommen, ohne in pseudophilosophische Wissenschaft auszuarten, bietet Schlagwerk eine rundum gelungene Melange an, der man gerne und mit Spaß zuhört. Übrigens mit dem renommierten Studiodrummer Randy Black (u.a. Annihilator) an den Trommeln. Uneingeschränkt empfehlenswert! (kf)

 



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