Michael Barakowski, IC Falkenberg und
Die Ossis live in Döbeln am 12. Mai 2010


Bericht: Fred Heiduk
Fotos: Sebastian & Matthias Ziegert






Unlängst führte mein Weg nach Döbeln, genauer gesagt - nach Döbeln Masten, zum Firmenjubiläum von Grohmann Siggi. Im Jahre 2009, ziemlich genau vor einem Jahr, wurde Siggi zum Jungunternehmer und eröffnete einen Getränkestützpunkt. Das an sich wäre kaum der Erwähnung wert, wäre Grohmann Siggi nicht ein dicker Kumpel des Radiomanns Thomas Böttcher, der gemeinsam mit seinem kongenialen Partner Uwe Fischer als die BöFis seit Jahren für niveauvolle Kurzweil, gewürzt mit einer ordentlichen Portion "Ost" in Mitteldeutschlands Radiolandschaft bekannt ist. Genau hier beginnt es für Deutsche Mugge spannend zu werden, ist doch der aktuelle Heimatsender von Böttcher und Fischer, R-SA, vielleicht die Adresse für Ostrock im Radio, und gibt es doch im Sender ein paar Musikredakteure, die sich dem allgemeinen Amerikanismus-Trend in der Musik widersetzen.

So wurde im RSA Programm für Siggi Grohmanns Jubiläum eine Ostrockparty angekündigt, bei der auch ein sehr ernster Punkt eine Rolle spielen sollte. Den Eltern des kleinen, schwerkranken Emil, eines Jungen aus Neudorf bei Döbeln, für dessen Behandlung die Krankenkassen wichtige Hilfsmittel nicht zahlen wollen, sollte etwas materielle wie moralische Hilfe zuteil werden. Nachdem bereits in den Frühsendungen bei RSA zu Spenden aufgerufen worden war, veranstalteten die Böfis und einige regionale Sponsoren vor der eigentlichen Rocknacht eine Tombola, bei der Geld für ein notwendiges Pflegebett gesammelt wurde. Doch dazu später ein paar Worte mehr. Zunächst sei erst einmal erwähnt, dass mein Entschluss nach Döbeln zu fahren, reifte, als ich erfuhr, dass die Ossis, also Beathoven (Carsten Mohren) und Heinz (Michael Haberstroh) von Rockhaus sowie Acki Noack, der zeitweise Mike Kilian bei der Band ersetze, zusammen mit dem Scirocco Gitarristen Hendryk "Henne" Körbs und Bert Eulitz, verstärkt um Michael Barakowski und IC Falkenberg in Döbeln auftreten würden. Beim eigentlichen Veranstalter des Konzertes, der Lemke Catering & Gastronomiebetriebs GmbH & Co KG, einem sehr rührigen Veranstalter in der Region, fand ich in Katrin Johst eine kompetente Ansprechpartnerin und machte mich nach einem Telefonat mit ihr auf zum Grohmann Siggi.

In Döbeln angekommen, lief der Soundcheck, zu dem völlig unüblicherweise auch das Publikum Zugang hatte. Die Stimmung auf der Bühne war überaus gut. Hatte ich mich bei der Hinfahrt noch gefragt, ob IC als Solist oder vielleicht wieder mit Michael Lehrmann im Duo auftreten würde, wurde mir schnell klar, dass die Ossis an diesem Abend IC als Band begleiten würden. So durfte man durchaus gespannt sein, wie einige seiner Klassiker klingen würden, wenn sie weder Stern akustisch, noch die Stern Combo spielen würden.
Nach der Probe ergab sich die Möglichkeit ein paar Worte mit IC und Simone Dake zu wechseln und vor allem zu einem ausgiebigen Gespräch mit Carsten Mohren zu allen möglichen Themen. Natürlich auch zum Thema Rockhaus, CD und Soloprojekten. Zusammengefasst lässt sich das Thema in etwa so wiedergeben: die Rockhaustour 2009 war ein ordentlicher Erfolg und hat den Rockhäuslern viel Spaß gemacht. Derzeit ist es recht schwer neue Termine zu koordinieren, weil sich die Bandmitglieder recht stark auf ihre anderen Projekte konzentrieren und die "Ostrock in Klassik"-Termine anstehen. Geplant ist aber auf jeden Fall eine weitere Tour, möglicherweise sogar noch 2010, aber wohl eher erst 2011. Mit der Resonanz auf die CD "Positiv" ist die Band durchaus zufrieden, so dass man sich vielleicht auch weitere, neue Titel vorstellen kann. Als Beathoven, darauf angesprochen wann es seine Solosachen vielleicht auch auf CD geben wird, mir erklärte, dass das zur Zeit nicht wirklich geplant sei, kam mir der Gedanke: Vielleicht ist es ja eine Option für die Band, eine CD zu produzieren, auf der ein paar Rockhaustitel neben unveröffentlichten Ergebnissen aus den Soloprojekten der Musiker präsentiert werden. Mir würde das durchaus gefallen.

Irgendwann erschien dann Fischer vor der Bühne und die 1. Döbelner Ostrocknacht nahm ihren Lauf. Wie von allen erwartet warfen sich Böttcher und Fischer verbal die Bälle zu, reihten Pointe an Pointe und bezogen das Publikum direkt in diesen Programmteil ein. Hier eine Frage, da eine Bemerkung und schon war das Publikum in der richtigen Stimmmung für das zu erwartende Konzert. Doch zuvor brachten beide und ihr Freund Siggi noch eine ganze Reihe von Tombolalosen unter das Publikum, um die Summe für Emil ordentlich steigen zu lassen Als das vollbracht war, wurde das nächste Geheimnis dieses Abends gelüftet. Ein Radiohörer der Emils Geschichte verfolgt hatte, war auf das Klinikum Erlabrunn zugegangen und hatte dort ein offenes Ohr gefunden, so dass Böttcher für den Abend das benötigte Pflegebett ankündigen konnte.

Während seiner letzten Worte betraten die Musiker die Bühne. Ohne viele Worte klang der erste Titel an. Die Ossis, die als gute Coverband bekannt sind, starteten mit "Hallo Erde hier ist Alpha" von Berluc, der Band in der Bert Eulitz auch mal eine Visitenkarte abgegeben hat. Schon beim schneidenden Gitarrenintro war zu erahnen, dass da Profis auf der Bühne agierten, die allesamt Meister ihrer Instrumente sind. Gerade auch Eulitz am Bass konnte als der vielleicht am wenigsten bekannte Musiker am Bass zeigen, was man aus diesem Instrument herausholen kann. Das war weit mehr, als bloßes rhythmisches Seitenzupfen. Das hatte Klasse und genau die Dynamik, die es brauchte um das Publikum sofort gefangen zu nehmen. Für meinen Geschmack steigerte sich die Band dann sogar noch einmal im zweiten Titel "Bleib cool" von Rockhaus, was bei drei Musikern von Rockhaus so sehr nicht verwunderte. Allerdings war ich angenehm vom Gesangspart Acki Noacks überrascht. Er ist nicht Mike Kilian und versucht ihn auch nicht zu kopieren. Das was er stattdessen macht, ist kurz und bündig stimmig. Das ist Acki. Dass dieses Niveau nicht durchgängig zu halten sein würde, war eigentlich klar, denn die Band covert ja neben den Titeln der Bandmitglieder auch große Klassiker des Ostrock. Zuerst waren zur großen Freude des Publikums die Puhdys und ihr "Alt wie ein Baum" dran. Speziell ein Junge der an unserem Tisch saß und sich als großer Ostrockfan outete - speziell auf Karat und die Phudys steht und deren Lieder selbst auf der Gitarre nachspielt - war nebst seiner Mutter geradezu aus dem Häuschen. Und so schlecht klang das gar nicht. Vor allem der Satzgesang gefiel mir recht gut. Musikalisch gab es ohnehin nichts auszusetzen. Die Vorbilder der Interpretationen waren den ganzen Abend hindurch gut zu erkennen, ohne dass man sich die Mühe gemacht hätte, die Originale zu kopieren oder auf das möglichst genaue Nachspielen besonders viel Mühe zu verwenden. Die eigenen Interpretationen waren zum Teil extrem gut. Zum Beispiel die Interpretation von Cäsars "Rose". Das Keyboard-Intro Beathovens deutete an, dass da ein Ausnahmemusiker hinter den Tasten stand. Das war richtig gut. Die Ossis machten viel mehr aus dem Cover als zum Beispiel die unsäglichen Interpretationen bei "Ostrock in Klassic". Das bemerkte wohl auch das Publikum und lauschte recht andächtig, wo zuvor noch ganz ordentlich Stimmung herrschte. In der Art ging es weiter. Bei "Nach Süden" von Lift brillierte Henne mit ein paar lang gehaltenen Gitarrentönen und machte aus dem Klassiker etwas ganz Neues. Dass sich die Ossis an "Casablanca" von City wagten, erfreute mich, obwohl die Stimme von Acki nicht mal im Ansatz etwas mit der von Toni Krahl zu tun hat. Trotzdem beeindruckten die Ossis auch hier mit hoher Professionalität und Henne erneut mit einem rockigen Solo als "Fritze Puppels kleiner Bruder", wie Acki sagte. Die Arrangements sind stimmig wenn es sie denn für die Bands extra gibt. Ansonsten würden die Musiker sensationelle Liveimprovisationen spielen. Der Gesang ist völlig ok, auch wenn hier am deutlichsten wird, das die Ossis eine Coverband sind und Acki eben nicht alle Lieder des Repertoires im Original gesungen hat. Der Satzgesang der Ossis ist da wo er eingesetzt wird, stimmig und gekonnt. Was die fünf Musiker abliefern unterscheidet sich deutlich von dem was andere Coverbands anbieten. Hier spielt eine klassische Rockband, die die Zeit, aus der die gespielten Titel stammen, direkt erlebt hat. Das ist bei einigen anderen Coverbands und Interpreten nicht der Fall. Den Unterschied merkt man dann auch.

Als erster Gast der Ossis kommt Michael Barakowski auf die Bühne. Die umgehängte Gitarre verschwindet fast hinter dem Schrank Barakowski. Dazu die rauchige, leider gar nicht mehr samtige Stimme Barakowskis. Die Titel die er singt sind neueren Datums. Geschichten aus dem Alltag eben. War Barakowski je richtiger Rocker? An diesem Abend jedenfalls ist er das. Schnörkellos, gradlinig, ehrlich, gelegentlich erinnert er an Gunther Gabriel, gelegentlich an Joe Cocker. Er singt ordentliche Lieder, auch wenn nicht jeder davon die Klasse von "Zeit die nie vergeht" hat, mit dem er seinen Auftritt auch abschließt. Zudem zeigt er an ein paar Stellen, dass er die Gitarre nicht zur Zierde trägt. Er kann spielen und zeigt das auch. Nach seinem Auftritt gab es ein besonderes Highlight. "Der blaue Planet" stellte sich im Nachhinein als einer der Höhepunkte des Abends heraus. Das war insgesamt einfach fantastisch gespielt, wobei Mohren nochmals zeigte, dass er zur Elite der Tastenmänner im Lande gehört. Wesentlich anders hätten Ed oder der Kurze dieses Stück heute sicher auch nicht live gespielt.

Dann war Zeit für Emil und die Tombola. Über deren Hauptpreis, ein Lederbett, konnte sich Böttcher kaum wieder beruhigen. Und so ging es an die Verlosung, die wohl die Veranstaltung gesprengt hätte, da die Gewinner der "Kleinpreise" diese nicht so recht in Empfang nehmen wollten. So verschenkte Böttcher kurzerhand einen ganzen Schwung davon an Kinder und einfache Losbesitzer, bevor er auch das einstellte und nur noch die großen Preise auslosen ließ. Natürlich hatte er für vieles einen flotten Spruch auf den Lippen und überbrückte so gekonnt jede aufkommende Pause.

Auch wenn eine Tombola ja immer etwas Besonderes ist, dass Groß des Publikums war froh, als die Ossis die Bühne wieder betraten und mit einer bekannten Melodie begannen. Nachdem wenige Akkorde später IC dazu kam wusste wohl auch der Letzte, dass der angespielte Titel "Wunderland" war. Und um das alles noch zu toppen, kam Thomas Böttcher auf die Bühne um mit IC diesen Titel zu singen. Dabei zeigte der Böttcher, dass ein echter Entertainer in ihm steckt, der eben auch passabel zu singen vermag. Dass er das Publikum animierte einzelne Passagen ebenfalls mitzusingen, erwähne ich nur am Rande, denn den Clou schlechthin landete IC, als er sich zum Unterhalter der Menge machte. Für seine Bemerkung "Es ist schon komisch, wenn man sich unter Männern zusingt: Du sollst meine Prinzesin sein", erntete er schallendes Lachen sowohl vom Böttcher wie auch vom Publikum. Das orderte er hernach direkt an die Bühne und machte aus der Ostrocknacht die Ostrockparty. Was IC da bot ist an Professionalität kaum zu übertreffen. Souveräner Gesang, beste Laune, eine Verbindung zum Publikum wie sie nur wenige in der Form aufbauen und vor allem halten können. Das war schon beeindruckend. Dazu das perfekte Zusammenspiel mit der Rockband, da bleibt einem nur, den Hut zu ziehen. Der IC Auftritt sprühte vor Spielfreude und Esprit, auch der der Band. IC mit Band das passt! Auch wenn ich die Art, wie er einzelne Titel interpretierte, nicht so recht mag - zum einen ist dieser New Wave-Touch eines seiner Markenzeichen, scheint mir, und zum anderen hat genau diese Art 1000 andere Leuten ganz offensichtlich gut gefallen. Das bewies die Stimmung während des Auftritts, als einige anfingen zu tanzen und andere ganze Lieder mitsangen. Das Publikum feierte ihn denn auch zu Recht und erklatscht sich eine Zugabe. Wegen der Musik aber auch wegen der bemerkenswerten Moderation zwischen den Titeln. Alles in allem, wie bereits gesagt, ein Auftritt der an Professionalität kaum zu überbieten ist.

Das Konzert setzen die Ossis dann wieder mit Acki am Gesang fort. Hier hab ich dann auch eine kritische Anmerkung zu machen. Während die Band bestens mit Silly-Titeln klar kam und Beathoven mal wieder brillierte, ist Acki der Gesangstimme Tamaras dann doch nicht gewachsen. Dafür brillierte dieses Mal Heinz mit einem Schlagzeugsolo der Extraklasse. Henne hatte im Folgenden bei Citys "Am Fenster" eine Extraaufgabe, nämlich das Violinensolo zu spielen. Es versteht sich, dass das Publikum tobte und vehement eine Zugabe forderte, die es auch bekam.
Während dessen kam ein Kleintransporter auf das Gelände gefahren und Böttcher konnte freudestrahlend das Pflegebett an Emils Eltern übergeben. Wie sich dabei die spendende Klinik präsentierte, wirkte auf mich zwar etwas deplatziert, die Pressesprecherin der Klinik nahm Böttcher das Mikro aus der Hand und dozierte geradezu über die Selbstverständlichkeit dieser Spende, aber das war angesichts des Zwecks, dem das Bett diente, irgendwie erträglich. Böttcher nutzte die Gelegenheit als er wieder zu Wort kam, das Bett für Emil direkt zu ihm nach Hause liefern zu lassen, so dass der Abend sein großes Happyend hatte. Auch wenn diese Unterbrechung nicht geplant war, und die Party sozusagen auf dem Höhepunkt der Stimmung unterbrach, freute sich doch jeder vor der Bühne über das Ergebnis.

Es folgte der finale Teil des Konzerts. Eingeleitet wurde er von der "wilden Mathilde" von Silly, das mir ganz und gar nicht gefiel. Gefolgt wurde die Mathilde von "Kling, klang" frei nach Keimzeit, für das sich Acki einen Partner aus dem Publikum suchte. Seine Wahl fiel auf Marcel, den jungen Karatfan von unserem Tisch, der recht textsicher und mit ordentlicher Stimme Acki in gewisser Weise die Show stahl. Das Programm der Ossis ist ja ohnehin auf eine hohe Bekanntheit der Titel aufgebaut, so dass das Publikum gut einzubeziehen ist. Wie um das zu bestätigen, folgten die "Eisbär'n" der Puhdys. Mal abgesehen davon das die Gitarren nocheinmal zu großer Form aufliefen, versetzte es das Publikum vor der Bühne geradezu in Ektase. Es wurde frenetisch mitgegröhlt, als wäre man in der Arena in Berlin. Ich denke diese Reaktionen wollen die Ossis auch erreichen. Dass danach I.L.D. von Rockhaus das Ende des Konzerts bilden sollte, halte ich für etwas unglücklich, weil zum einen das Publikum nicht in der Art wie zuvor mitmachen konnte, und zum anderen aus Acki diesen Titel meiner Sicht wider Erwarten sehr weit weg von der Urfassung sang. Das war eben nicht Mike auf der Bühne, sondern Acki, was in diesem Moment sehr deutlich wurde, zumal der Rest der Band das Lied fast auf den Punkt an das Original heranbrachte.

Bevor der Abend ganz zu Ende ging, gab es noch zwei besondere Situationen. Zum einen enterte ein Besucher die Bühne um unter allgemeinem "großen Hallo" seiner Frau eine Liebeserklärung passend zu I.L.D. zu machen, und zum anderen kam dann noch ein Titel, der mir wider Erwarten besonders gefallen hat. Nie und nimmer hätte ich gedacht, dass ich "Über sieben Brücken" einmal loben würde. Michael Barakowski schaffte das mit seiner Interpretation und der rauchigen Stimme. Die Band ließ dazu die Instrumente noch mal richtig klingen, so dass aus dem überdudelten Song ein überaus origineller Rocksong wurde, dem man aber dennoch seine Wurzeln belassen hatte. Das war Spitze, fand ich. Natürlich ging das Publikum nocheinmal ordentlich mit, obwohl sich die Reihen ob der fortgeschrittenen Stunde doch schon etwas gelichtet hatten.

So endete ein alles in Allem sehr überraschender Abend. Leider hatten IC und die BöFis den Platz schon verlassen, so dass ich speziell Böttcher und Fischer über Deutsche Mugge nicht mehr aufklären konnte. Dafür nutzte ich die Gelegenheit ein paar Worte mit Micha Barakowski und den Ossis zu wechseln. Wir kamen zu dem Schluss, dass die Ossis einige Titel gecovert haben und einige in leicht verbesserter Form darboten. Um das selbst zu überprüfen, ist der Besuch eines der kommenden Konzerte nur zu empfehlen. Der Abend in Döbeln hat auf jeden Fall gezeigt warum Covern so erfolgreich ist, und dass das Publikum auch heute noch bei Ostrock richtig mitgeht, wenn er denn gut gemacht dargeboten wird. Beides schafften Die Ossis und ihre Gäste an diesem Abend.

Bitte besucht auch:
www.die-ossis.com
www.icfalkenberg.de
www.michael-barakowski.de
www.getraenke-lemke.de




Fotoimpressionen:

Soundcheck mit IC Falkenberg











Vor der Show...











Auftritt Michael Barakowski

























Auftritt IC Falkenberg































Auftritt Die Ossis